Filmarchiv

Jahr

Doppelgänger

Dokumentarfilm
Österreich,
Deutschland
2017
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Michaela Taschek
Michaela Taschek
Anna Kohlweis
Sandra Wollner
Michaela Taschek
Denis Elmaci
Erich Taschek, Vater der Filmemacherin Michaela Taschek, war einst ein lebenshungriger und geselliger Mann. Doch dann verwandelte sich „Eichi“ in einen wortkargen Eigenbrötler, der sich zum Modellbauen im Keller verschanzte und kaum noch das Haus verließ. Nach seinem Tod spinnt Taschek mithilfe von Familienfotos und Home-Movies eine wilde Doppelgänger-These, die ihren jahrelangen Entfremdungsgefühlen einen Plot gibt. Ein Versuch über das Verschwinden und die Projektionskraft „dokumentarischer“ Bilder.

Esther Buss

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Making Off (Germania Dreamland)

Dokumentarfilm
Österreich,
Deutschland
2017
23 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
René Feldmann, Marcus Bronst, Kaleb Wentzel-Fisher, Oscar von Hoffmann, Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
Flughafen Berlin-Tempelhof: von den Nazis gebaut, nach seiner Stilllegung gegen kommerzielle Interessen als Freiraum erobert, in der Flüchtlingskrise zu einer der größten Notunterkünfte Berlins umfunktioniert. Er ist der Ausgangspunkt für lose verknüpfte Geschichten, von der Stimme des Regisseurs aus dem Off vorgetragen – in Form einer Drehbuchlesung, die sich im Kopf des Betrachters unwillkürlich in die Bilder schiebt. Eine assoziative Geschichtsbetrachtung über das Deutschland der Gegenwart.

Frederik Lang

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.