Filmarchiv

Braise

Animationsfilm
Belgien,
Frankreich
2013
7 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Arnaud Demuynck
Hugo Frassetto
Willy Chapdelaine
Nicolas Liguori, Aurelie Berducat
Julien Laval, Hugo Frassetto
Hugo Frassetto
Fabrice Faltraue
Während einer Party wird ein junger Mann von einer schönen Frau verführt. Die anderen beobachten das Paar und fangen an zu reden.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Bully Beef Wendy Morris

Ein Versuch, zwei Geschichten wieder zusammenzufügen, die im öffentlichen Diskurs nach wie vor säuberlich voneinander getrennt verhandelt werden: die Besetzung Belgiens durch die Deutschen im Ersten Weltkrieg und die belgische Kolonialisierung des Kongo im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. ...

Bully Beef

Animationsfilm
Belgien
2007
7 Minuten
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Jean Delbeke, Vertigo Productions
Wendy Morris
Bernard Dewulf
Jean Delbeke
Wendy Morris
Wendy Morris
Ein Versuch, zwei Geschichten wieder zusammenzufügen, die im öffentlichen Diskurs nach wie vor säuberlich voneinander getrennt verhandelt werden: die Besetzung Belgiens durch die Deutschen im Ersten Weltkrieg und die belgische Kolonialisierung des Kongo im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Während die eine selbstverständlich an Schulen und Universitäten unterrichtet wird, schafft es die andere kaum einmal ins Curriculum – auch die Historiografie kennt Hierarchien. Als Klammer dient hier „Bully Beef“, jenes Rindfleisch in der Dose, das als Soldatenproviant sprichwörtlich wurde.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Heir to the Evangelical Revival Wendy Morris

In diesem ersten Film des „Salvation Project“ setzt sich Morris mit dem religiösen Gepäck auseinander, das ihr Südafrika mit auf den Weg gegeben hat. ...

Heir to the Evangelical Revival

Animationsfilm
Belgien
2013
7 Minuten
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Jean Delbeke, Vertigo Productions
Wendy Morris
Yannick Franck
Jean Delbeke
Effi Weiss
Wendy Morris
Wendy Morris
In diesem ersten Film des „Salvation Project“ setzt sich Morris mit dem religiösen Gepäck auseinander, das ihr Südafrika mit auf den Weg gegeben hat. Sie, die ihre eigene Konfession als „atheistisch-agnostisch-apostatisch“ beschreibt, sucht nach Gründen für ihre Liebe zu geweihten Räumen und sakraler Architektur, ihre Faszination für Irr- und Andersgläubige, ihre Abneigung gegen religiöse Rituale und Institutionen. Dafür durchforstet sie die Immigrationsgeschichte Südafrikas und stößt auf all die Einwanderungswellen, die hier seit dem 17. Jahrhundert Missionare und Religionsflüchtlinge aus Europa anspülten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Off the Record Wendy Morris

„Off the Record“ beschäftigt sich mit der Ungleichbehandlung schwarzer und weißer Soldaten, die in Europa im Ersten Weltkrieg kämpften. Den Ausgangspunkt bilden zwei Dokumente: das Kriegstagebuch von Walter, dem Großonkel der Filmemacherin, sowie ...

Off the Record

Animationsfilm
Belgien
2008
5 Minuten
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Jean Delbeke, Vertigo Productions / In Flanders Fields Museum, Ypres
Wendy Morris
Philippe Ryckman
Jean Delbeke
Kristof Van Perre
Wendy Morris
Wendy Morris
„Off the Record“ beschäftigt sich mit der Ungleichbehandlung schwarzer und weißer Soldaten, die in Europa im Ersten Weltkrieg kämpften. Den Ausgangspunkt bilden zwei Dokumente: das Kriegstagebuch von Walter, dem Großonkel der Filmemacherin, sowie ein 1917 vom Schriftsteller Sol Plaatje verfasster Bericht über die frustrierenden Versuche vieler schwarzer Südafrikaner, inmitten des Kriegsgeschehens ihren Platz zu behaupten. Zwischen beiden Geschichten ergeben sich immer wieder Berührungspunkte, die auch im Prozess der Animation künstlerisch aufgegriffen werden.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Orlando’s Book Wendy Morris

Das titelgebende Buch, gleichzeitig visuelles und gedankliches Zentrum dieses Films aus dem Salvation-Zyklus, ist eine Sammlung von Stichen und Gedichten zum englischen Landleben. ...

Orlando’s Book

Animationsfilm
Belgien
2013
4 Minuten
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Jean Delbeke, Vertigo Productions
Wendy Morris
Yannick Franck
Jean Delbeke
Effi Weiss
Wendy Morris
Wendy Morris
Das titelgebende Buch, gleichzeitig visuelles und gedankliches Zentrum dieses Films aus dem Salvation-Zyklus, ist eine Sammlung von Stichen und Gedichten zum englischen Landleben. Sie wurde dem Bruder von Morris‘ Urgroßvater in den 1860er Jahren als schulische Auszeichnung zum Geschenk gemacht: Ein Junge aus der staubigen, felsigen Gegend am Kap der Guten Hoffnung stieß auf Bilder von saftigen europäischen Weiden. Nicht viel habe sich seitdem geändert, berichtet die Filmemacherin. Sie erinnert sich an ihre Kindheit, in der sämtliche Bilder, Geschichten und Bücher aus anderen Teilen der Welt kamen, und fragt danach, wie fremde und eigene Erfahrungswirklichkeit zusammenpassen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Perth+6hrs Wendy Morris

Der kürzeste Film aus Morris‘ Salvation-Zyklus entwickelt aus einer einzigen Zeichnung eine sehr persönliche Reflexion über die Vergänglichkeit der Familie, die Flüchtigkeit der Kindheit und die Unvermeidlichkeit des Abschiednehmens.

Perth+6hrs

Animationsfilm
Belgien
2013
3 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Jean Delbeke, Vertigo Productions
Wendy Morris
Yannick Franck
Jean Delbeke
Effi Weiss
Wendy Morris
Wendy Morris
Der kürzeste Film aus Morris‘ Salvation-Zyklus entwickelt aus einer einzigen Zeichnung eine sehr persönliche Reflexion über die Vergänglichkeit der Familie, die Flüchtigkeit der Kindheit und die Unvermeidlichkeit des Abschiednehmens.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Silence Radio

Dokumentarfilm
Belgien,
Frankreich
2012
52 Minuten
Untertitel: 
englische
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Isabelle Mathy, Delphine Schmit, Denis Delcampe
Valéry Rosier
Olivier Vanaschen, Mathieu Cauville
Nicolas Rumpl, Didier Vandewattyne
Valéry Rosier
Arnaud Calvar, Guilhem Donzel
Das Leben ist ein Chanson. Weiß nicht nur Alain Resnais, sondern auch die Betreiber des Bürgerradios „Puisaleine“ in der ländlichen Picardie. Wir sehen größtenteils betagte Herrschaften an den Reglern sitzen, redlich mit dem Computer kämpfen (es ertönt schon mal der falsche Song), Musikwünsche entgegennehmen, Witze erzählen und hysterisch ins Mikro kichern oder esoterische bis handfeste telefonische Lebensberatung („Verlassen Sie das Haus!“) erteilen. Ihre Hörer sitzen in Interieurs, die es bald schon nicht mehr geben wird und die hier soziologisch genau aufgezeichnet sind: zwischen Herzchenkissen, Katzenbildern, Teddys, Kunstblumen, Troddeln und barocken Schnörkeln. Sie sitzen allein auf vollautomatischen Betten, in Räumen, die viel zu groß sind und in denen nur Fotos auf dem Sims an eine Familie erinnern, die es einmal gab. Und sie hören Radio: Das Lied von den weißen Rosen oder von der Liebe, die fünfzig Jahre währte. Zu jedem Song erfahren wir eine Geschichte, von Bombennächten und brennenden Flugzeugen, von der großen Liebe oder dem Kind, das vor den Eltern starb. Und irgendwann beginnen sie zu singen.
Verlust und Einsamkeit ebenso wie ein leiser Humor durchwehen diesen zärtlichen Film, der sich mittels raffinierter Arrangements und einer sinnstiftenden Montage sicher auf dem schmalen Grat zwischen Kitsch und großem Drama bewegt. Ein Film fürs Herz, dessen Bedürfnisse nicht hoch genug zu schätzen sind.

Grit Lemke



Lobende Erwähnung im Wettbewerb für junges Kino 2013

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Stop the Pounding Heart

Dokumentarfilm
Belgien,
Italien,
USA
2013
100 Minuten
Untertitel: 
englische
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Roberto Minervini
Roberto Minervini
Diego Romero Suarez-Llanos
Marie-Hélène Dozo
Über dem texanischen Himmel explodiert ein Feuerwerk – gefühlte Lichtjahre entfernt von dem idyllischen Ort, an dem die 14-jährige Sara als älteste Tochter einer Großfamilie auf einer Ziegenfarm aufwächst. Dort kümmert sie sich liebevoll um die Tiere und um die Herstellung diverser Milchprodukte, außerdem hilft sie bei der Erziehung ihrer Geschwister, die ebenso wie sie – nach strenger Auslegung der Bibel – zu Hause unterrichtet werden. Nicht weit davon entfernt veranstalten die Cowboys aus der Nachbarschaft Rodeos und zeigen uns ein Amerika, das man längst vergessen glaubte. Leise entwickelt sich Saras innerer Kampf zwischen der subtilen Anziehung zu dem jungen Rodeo-Reiter Colby und einer Zukunft als unterwürfige Ehefrau.
Die große Transparenz, mit welcher hier erzählt wird, findet einen Höhepunkt, als vor Saras Augen ein Kind aus dem Mutterleib schlüpft und sie ganz unmittelbar mit ihrer Bestimmung konfrontiert. Die Kamera „atmet“ unglaublich dicht an den Protagonisten und fängt dabei in zarten Pastelltönen vor allem eben diese innere Zerrissenheit ein. Sie lässt das Herz so heftig schlagen, dass Saras Mutter nur beten kann, es möge endlich mit dem Verrücktspielen aufhören.

Claudia Lehmann



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb Dokumentarfilm 2013

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Internationales Programm
The Shell Collective of visually, mentally and physically impaired adults

Eines Tages findet Sam auf seinem Rücken ein kleines Schneckenhaus. Es wächst jeden Tag ein bisschen mehr ...

2012

The Shell

Animadok
Belgien
2012
13 Minuten
Untertitel: 
englische
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Jean-Luc Slock
Collective of visually, mentally and physically impaired adults
Stéphane Kaufeler
Collective of visually, mentally and physically impaired adults
Louise-Marie Colon & David Nelissen
Collective of visually, mentally and physically impaired adults
Collective of visually, mentally and physically impaired adults
Collective of visually, mentally and physically impaired adults
Eines Tages findet Sam auf seinem Rücken ein kleines Schneckenhaus. Es wächst jeden Tag ein bisschen mehr und wird immer lästiger. Könnte er mit diesem merkwürdigen und unübersehbaren Anhängsel leben?

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.