Filmarchiv

Jahr

I Feel Your Eyes

Dokumentarfilm
Belgien
2019
25 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Grégoire Verbeke, Ruth Vandewalle
Grégoire Verbeke
Grégoire Verbeke
Grégoire Verbeke
Grégoire Verbeke
Mohab Ezz
Eine staubige Ebene, glatt wie ein Blatt Papier. Eine Wüstenlandschaft, die auch eine Mondlandschaft sein könnte, erst recht, wenn ein Pferd und sein Reiter den Horizont entlangschießen, fast schwerelos, so schnell, dass sogar die von der Schwerkraft gleichfalls kaum beeindruckte Kamera plötzlich nicht mehr hinterherkommt. Doch das ist nur Training, das große Rennen steht noch bevor. Die Menschen um das Pferd herum werden mit jedem Tag nervöser. Das dunkel glänzende Pferd hingegen bleibt cool.

Lukas Foerster

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Int. Anouchka – Night

Dokumentarfilm
Belgien
2019
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sébastien Andres
Louise Hansenne
Georges Vanev
Nil-Enzo Clémentin
Louise Hansenne, Eloïse Berteau
Gianluca Kegelaert
Anouchka ist dreißig und Drehbuchautorin. Ihren Lebensunterhalt verdient sie in einer Bar. Für diesen Kurzfilm verfasste sie ein autofiktionales Szenarium, das sich mit ihrer langjährigen Alkoholsucht auseinandersetzt. Der Filmtitel nimmt die in Drehbüchern gebräuchliche Szenenüberschrift auf: „Innen. Anouchka – Nacht“. Das Setting: Anouchka liest in einem nächtlichen Studio aus ihrem Text und bespricht ihn mit der Regisseurin. Allmählich vermischen sich Lesen und Sprechen mit ihrer Icherzählung.

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
Rhizoma Santiago Pérez Rodríguez

Fauna und Flora sind heutzutage unentrinnbar mit dem Industriellen verstrickt. Eine kleine Bewegungsstudie als augenzwinkernd-ernste Parabel auf Muybridges Pionierarbeit am „laufenden“ Bild.

Rhizoma

Animationsfilm
Belgien
2018
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Santiago Pérez Rodríguez
Santiago Pérez Rodríguez
Bart Maris
Santiago Pérez Rodríguez
Santiago Pérez Rodríguez
Bart Maris, Felicity Ford, Vincent Duseigne, Santiago Pérez Rodríguez
Hochleitungsmasten in einer öden grauen Landschaft. Eine schwarze Wolfshundsgestalt rennt von links nach rechts. Die Landschaft pulsiert im Ton einer verstörenden elektrischen Frequenz. Wilde Bedrohung? Das Tier ist schnell. Aber es ist umzingelt von den Schatten eines menschengemachten Konstrukts. Fauna und Flora sind heutzutage aufs Unentrinnbare mit dem Industriellen verstrickt – eine kleine Parabel über und ein Augenzwinkern an Eadweard Muybridge und dessen Bewegungsstudien.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Separation, Vivid Dreams

Dokumentarfilm
Belgien,
Montenegro
2018
18 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Michel Dutry, Bojana Radulović
Bojana Radulović
Thierry Detaille, Bojana Radulović
Marie-Hélène Mora
Bojana Radulović
Marie-Hélène Mora, Charlie Dub
Eine junge Frau kehrt nach 17 Jahren zurück zum Haus ihrer Kindheit in Montenegro. Es ist baufällig geworden, Zurückgelassenes liegt unter Folie, Familienfotos hängen noch immer an der Wand. Eine persönliche und performative Reise ins Unterbewusste. Schicht um Schicht kommen Erinnerungen auf, Gespenster des Krieges, die einem Aufbruch im Land im Wege sind. Überall stehen Bauruinen wie stumme Zeugen des Stillstands, während chinesische Firmen in den Wiederaufbau der Infrastruktur investieren.

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.