Filmarchiv

Flesh

Animationsfilm
Brasilien,
Spanien
2019
12 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Chelo Loureiro, Livia Perez
Camila Kater
Sofia Oriana Infante, Julia Teles
Samuel Mariani
Samuel Mariani
Camila Kater, Giovana Affonso, Flavia Godoy, Cassandra Reis, Leila Monsegur
Camila Kater, Ana Julia Carvalheiro
Xabier Ferreiro, Julia Teles, Luis Felipe Labaki
Ein animierter Dokumentarfilm in fünf Kapiteln von und über fünf Frauenpersönlichkeiten. In den Hauptrollen die eigene Körperlichkeit und eine multiperspektivische Sicht auf Weiblichkeit. Denn Herkunft, Umfeld und Sozialisierung – mit ihren mitunter pervers-zwanghaften Nebenwirkungen – haben ihr ganz eigenes Gewicht. Die autobiografischen Reflexionen gewinnen durch die Wahl unterschiedlicher haptischer Animationstechniken an Tiefenschärfe und Schlagkraft. Plastisch, eindringlich, schön.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
Elections Alice Riff

Von wegen Politikmüdigkeit! Die Wahlen zur Schülervertretung in einer Schule in São Paulo zeigen die Mühen der Demokratie und die Verlockungen des Populismus – und wie man ihnen widersteht.

Elections

Dokumentarfilm
Brasilien
2018
101 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Alice Riff, Heverton Lima
Alice Riff
Vinicius Berger
Yuri Amaral
Alice Riff, Vanessa Fort
Marina Bruno, Daniel Turini, Fernando Henna
Wie die Demokratie funktioniert (und wo sie hakt), lernt man am besten, indem man sie praktiziert. In einer öffentlichen Highschool in São Paulo stehen die Wahlen zur Schülervertretung an. Verschiedene Teams konkurrieren um die besten Ideen, das coolste Wahlplakat und die meisten Stimmen. Es gilt, sich nicht zu populistischen Aktionen hinreißen zu lassen und persönliche Interessen hintanzustellen. Genau wie in der „großen“ Politik balancieren die Kandidatinnen und Kandidaten in ihren Rededuellen zwischen ehrlichem Engagement und oberflächlichen Showeffekten. Doch als plötzlich die Polizei vor den Schultoren steht, wird augenblicklich deutlich, wie wichtig es ist, dass die Schülerschaft mit einer Stimme sprechen kann.

Luc-Carolin Ziemann


Nominiert für den Young Eyes Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Body of Crime

Dokumentarfilm
Brasilien
2017
73 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Pedro Rocha, Diego Hoefel
Pedro Rocha
Juliane Peixoto
Frederico Benevides
Diego Hoefel
Paulo Ribeiro
Ein Ausdruck von Ivans Last befindet sich um seinen Fuß geschnallt: eine elektronische Fessel, die seinen Standort überwacht. Kritisch wird es abends, wenn er bei seiner Familie sein soll, Ausgangssperre hat, aber eine Stimme Ideen einflüstert, die nur außerhalb des Hauses – und damit des gesetzlichen Rahmens – realisierbar scheinen. Ivan ist ein Tiger hinter Gittern, dessen Schritte täglich unruhiger werden. Zudem plagt ihn ein Gedankenspiel: Er kennt Männer, die die piependen Apparate eigenmächtig loswurden und nun auf freiem Fuß sind. Und er kennt andere, deren Befreiungsversuche scheiterten. Die Konsequenz: zurück ins Gefängnis. Ivan balanciert zwischen Skylla und Charybdis. Eine Erregtheit, die längst in Unmut gekippt ist und nach Lösung verlangt.

Carolin Weidner


Nominiert für Young Eyes Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
Luiza Caio Baú

„Live the Old Times“ steht in großen Lettern auf Luizas T-Shirt. Anfangs blättert das behütete 24-jährige Mädchen mit den blaugrünen Haarsträhnen noch in einem Album und betrachtet Fotos aus ihrer Kindheit.

Luiza

Dokumentarfilm
Brasilien
2017
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Caio Baú, Amanda Soprani, Isabele Orengo
Caio Baú
Murilo Lazarin
Fábio Allon
Caio Baú
Bruno Ito
„Live the Old Times“ steht in großen Lettern auf Luizas T-Shirt. Anfangs blättert das behütete 24-jährige Mädchen mit den blaugrünen Haarsträhnen noch in einem Album und betrachtet Fotos aus ihrer Kindheit. Doch bald zählt nur noch die Gegenwart mit ihrem Freund und die Frage, wann es Zeit ist für den ersten Sex. Familiäre Ängste, Autonomiewünsche, erwachende Sexualität und Entrücktheit verdichten sich zu einem ambivalenten Szenario.

Esther Buss

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Rogério Duarte, the Tropikaoslist

Dokumentarfilm
Brasilien
2016
89 Minuten
Untertitel: 
englische
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VPC Cinema Vídeo
José Walter Lima
Rogério Duarte
Pedro Semanovschi
Bau Carvalho
Caó Cruz Alves
José Walter Lima, Roberto Torres
Nicolas Hallet
Rogério Duarte (1939–2016) war ein brasilianischer Grafiker, Typograf, Musiker und Dichter. Nach eigenem Verständnis ein populärer Avantgardist, ebenso sehr Tribun des brasilianischen Undergrounds in Film, Musik und Malerei wie volkstümlicher Künstler. Als Zeitgenosse und Weggefährte von Glauber Rocha, Gilberto Gil und Caetano Veloso hob er in den 1960er Jahren die Bewegung des Tropicalismo mit aus der Taufe, wandelte sich später aber zum Häretiker, weil er dieser Richtung den Kniefall vor dem Kommerz nie verzeihen wollte.

José Walter Limas filmisches Porträt ist eine bewundernde Hommage für einen Natural Born Independent, der sein Metier aus einer tiefen, geradezu kosmisch-religiös empfundenen Haltung gegenüber dem Leben und der Welt praktizierte. Einmal entlockt der Regisseur seinem Protagonisten dessen Credo: „Kunst ist kein Beruf. Sie ist eine Art der Annäherung. Sie ist ein Weg, sich Dingen zu nähern.“

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
The Nation That Didn't Wait For God Lucia Murat, Rodrigo Hinrichsen

Die Kadiweu im brasilianischen Mato Grosso spielten einst in einem Film mit. Bestandsaufnahme nach der Ankunft von TV, Alkohol, der Kirche, den Weißen. Ein verlorenes Paradies.

The Nation That Didn't Wait For God

Dokumentarfilm
Brasilien,
Portugal
2015
89 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Lucia Murat, Paulo Trancoso
Lucia Murat, Rodrigo Hinrichsen
Livio Tragtenberg
Leonardo Bittencourt
Mair Tavares, Lucas Cesário
Lucia Murat
Branko Neskov
Schon die Eingangssequenz, die wie ein Zeittunnel Vergangenheit und Gegenwart verbindet, weist Lucia Murat als große Erzählerin des brasilianischen Kinos aus. 1999 drehte sie im Reservat der Kadiweu im Mato Grosso einen Spielfilm. 13 Jahre später kehrt sie zurück, um das Schicksal verschiedener Protagonisten, die damals kleinere Rollen übernommen hatten, aufzugreifen. Im Kontrast der Bilder von damals mit jenen der Gegenwart werden die Probleme der Kadiweu deutlich: Mit der Elektrifizierung kamen die Fernsehapparate, schließlich der Alkohol und die protestantische Kirche. Wie können Tradition, Sprache und Identität erhalten bleiben, wenn die Jungen in die Stadt gehen? Wenn die Pfarrer die alten Bräuche ablehnen? Wenn weiße Rinderfarmer sich illegal auf dem Gebiet der indigenen Bevölkerung niederlassen? Der Film folgt diesen Fragen in einer assoziativ angelegten Erzählung. Immer wieder gelingt es dieser, entlang kleiner Ereignisse und Details – der Tag der Toten, die Erklärung eines Namens – die Distanz abzumessen, die die Kadiweu von ihrer Vergangenheit trennt. Früher waren sie ein kriegerisches Volk, das auf Pferden in den Kampf zog. Heute waschen sie ihre japanischen Motorräder im Fluss und verhandeln Landrechte über Rechtsanwälte. Und bleiben trotzdem Kadiweu. Das jedenfalls ist das trotzige Statement der Schlusseinstellung dieses bemerkenswerten Films.

---Matthias Heeder

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Castillo y el Armado

Animationsfilm
Brasilien
2014
13 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Pedro Harres, Otto Guerra, Marta Machado
Pedro Harres
Felipe Puperi
Marco Arruda
Pedro Harres
Hermes de Lima, Fabiano Pandolfi, Josemi Bezerra, Ruben Castillo
Pedro Harres
Thiago Bello
Ein junger Hafenarbeiter an der Grenze zwischen Brasilien und Uruguay versucht mit aller Gewalt, seine Familie, seine Arbeit und das Fischen in den Griff zu bekommen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
Dominguinhos Joaquim Castro, Mariana Aydar, Eduardo Nazarian

José Domingos de Morais, einer der großen Akkordeonspieler Brasiliens. Träumerische Zeitreise in ein unbekanntes Land und Steinbruch der Erinnerungen. Mutig und hinreißend.

Dominguinhos

Dokumentarfilm
Brasilien
2014
86 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Deborah Osborn, Gilberto Topczewski, Felipe Briso
Joaquim Castro, Mariana Aydar, Eduardo Nazarian
Mariana Aydar, Eduardo Nazarian, Duani Martins
Pedro Urano, Tiago Tambelli
Joaquim Castro
Boreal Studio
Di Moretti
Edson Secco, Joaquim Castro
Lieder, die von der Liebe erzählen wie von der letzten Dürre oder dem Geld, dem fehlenden. Keine Frage, die Musik von José Domingos de Morais, einem der großen Akkordeonspieler Brasiliens, ist Volksmusik im besten Sinne. Voller Respekt verneigen sich die drei Regisseure mit ihrem Film vor dem 2013 verstorbenen Künstler. Dieser blieb der Kultur seiner Heimat, des Sertão im Nordosten Brasiliens, Zeit seines Lebens tief verbunden. Im Sertão beginnt auch der Film. Kein Musikerporträt, sondern eher eine träumerische Zeitreise durch ein unbekanntes Brasilien, aus dessen Vielfalt etwas so Wunderbares wie die Musik Dominguinhos‘ entstehen konnte. Dazu nutzen die Filmemacher unterschiedlichste Bildquellen: Archivmaterial der 1940er Jahre über den Sertão der Landarbeiter und Habenichtse, TV-Shows aus den 1950er und 60er Jahren, Interviews mit dem Musiker aus den verschiedenen Lebensabschnitten, große Konzerte in den 2000ern. Tatsächlich arbeiten sie im Steinbruch visueller Erinnerungen – nicht nur denen ihres Protagonisten, sondern ebenso ihrer eigenen und denen des Landes. Diese Erinnerungsarbeit, assoziativ und sprunghaft, bestimmt den Tonfall des Films. Eine Bildsequenz zu einer Melodie, ein Rhythmus zu einer Geschichte, ein Liedtext zu einer kurzen biografischen Notiz. Das ist erzählerisch ein mutiger Entwurf und die Musik ist einfach hinreißend.
Matthias Heeder

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.