Filmarchiv

Jahr

Stone Engravings and the Three-Colored Chickenpox Tale

Dokumentarfilm
Brasilien
2018
21 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Leandro Engelke
Luciana Mazeto, Vinícius Lopes
Lívia Pasqual
Luciana Mazeto
Luciana Mazeto, Vinícius Lopes
Kevin Agnes
Ein filmisches Spiel mit den ältesten Geschichten der Welt in Brasilien. Das Sichtbare und das Unsichtbare existieren nebeneinander und lassen sich aufnehmen. Geritzte Zeichen in Höhlen, verschwundene Tiere, Gründungsmythen der Guaraní, Kinderspiele und denkende Steine. Dazu als Beweis ganz sichtbar: die verwendeten heutigen und uralten Film- und Tonaufnahmetechniken.

Saskia Walker

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Tango

Animationsfilm
Brasilien
2016
13 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Antonio Junior, Francisco Gusso, Lígia Teixeira, Pedro Giongo
Francisco Gusso, Pedro Giongo
Francisco Gusso, Pedro Giongo
Francisco Gusso, Jéssica Luz, Pedro Giongo
Pedro Giongo
Francisco Gusso, Jéssica Luz, Pedro Giongo
Francisco Gusso, Pedro Giongo
Ale Rogoski, Pedro Giongo
Das von den Vorfahren überlieferte Ritual „Tango“ soll helfen, Hunger und Dürre zu beenden. Die Dorfbevölkerung trägt Opfergaben zusammen. Sie wird mit Wohlstand belohnt, vergisst jedoch bei allem Überfluss die Pflichten des Opferkults. Pedro Giongo und Francisco Gusso verweben Anleihen bei Franz Kafkas „Ein Hungerkünstler“ mit grafischen Reminiszenzen an die brasilianische Folklore und die schier berstende Bildwelt der flämischen Renaissance zu einem bemerkenswerten Gleichnis.

André Eckardt


Nominiert für mephisto 97.6 Publikumspreis

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