Filmarchiv

Internationales Programm 2015
In Deep Waters Sarah Van Den Boom

Die drei Protagonisten des Films verbindet etwas, das sie selbst erst verstehen lernen müssen: ein Verlust, der so früh in ihrem Leben passierte, dass sie sich nicht mehr erinnern, der aber Auswirkungen auf ihre Entwicklung hatte.

In Deep Waters

Animationsfilm
Kanada,
Frankreich
2015
12 Minuten
Untertitel: 
keine

Credits DOK Leipzig Logo

Richard Van Den Boom
Sarah Van Den Boom
Pierre Caillet
Sarah Van Den Boom
Sarah Van Den Boom, Annie Jean
Gilles Cuvelier, Gabriel Jacquel, Samuel Guénolé, Marine Blin, Marion Le Guillou, Denis Fleurion, Pierre Lesca (Studio Train-Train), Sarah Van Den Boom
Sarah Van Den Boom
Pierre Yves Drapeau, Lise Wedlock, Jean Paul Vialard
Die drei Protagonisten des Films verbindet etwas, das sie selbst erst verstehen lernen müssen: ein Verlust, der so früh in ihrem Leben passierte, dass sie sich nicht mehr erinnern, der aber Auswirkungen auf ihre Entwicklung hatte. Der Film thematisiert mit unterschiedlichen ästhetischen Mitteln die Suche der Personen nach einem verlorenen Teil von ihnen, die Fragen, die sich und anderen stellen, und die Sehnsucht, die immer bleiben wird.

---Annegret Richter
Internationales Programm 2015
Quiet Zone Karl Lemieux, David Bryant

Elektromagnetische Felder sind unsichtbar. Doch „elektrosensible“ Menschen spüren, dass wir von Funkwellen aller Art umgeben sind.

2015

Quiet Zone

Animadok
Kanada
2015
14 Minuten
Untertitel: 
keine

Credits DOK Leipzig Logo

Julie Roy
Karl Lemieux, David Bryant
David Bryant
Mathieu Laverdière, Karl Lemieux, David Bryant
Mathieu Bouchard-Malo
Karl Lemieux
Olivier Calvert, David Bryant
Elektromagnetische Felder sind unsichtbar. Doch „elektrosensible“ Menschen spüren, dass wir von Funkwellen aller Art umgeben sind. Auch die Bilder des Filmes ahnen wir mehr, als dass wir sie wirklich sehen: einsame amerikanische Landstraßen, Vorstadthäuser, Funkanlagen und manchmal die Erzählerin, eine Frau auf der Flucht vor der Zivilisation. Auf die zunehmend rastlose menschliche Kommunikation reagiert „Quiet Zone“ mit einer Auflösung der Realität auf der Ebene des Filmmaterials selbst.

Lars Meyer