Filmarchiv

The Sisters’ Bedroom

Animationsfilm
Kanada
2018
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Claire Brognez
Claire Brognez
Pierre Yves Drapeau
Claire Brognez
Catherine Legault
Claire Brognez
Claire Brognez
Pierre Yves Drapeau
Sich ungestört seinen Träumen hingeben, die Vorhänge zumachen und endlich mal allein sein können. Das Geschwisterkind ist unterm Bett versteckt und interessiert sich vor allem für die heimlich gebunkerte Schokolade, während die ältere Schwester ihre ersten sexuellen Fantasien erlebt. Und was ist das für ein rätselhaftes rotes Band? Ein Animationsfilm, der mit zarten, wie aus Porzellan geformten Figuren eine Sinnlichkeit erzeugt, die dem Realfilm so unschuldig nicht eigen ist.

Saskia Walker

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Deyzangeroo

Animationsfilm
Kanada
2017
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Maral Mohammadian
Ehsan Gharib
Habib Meftah Boushehri
Olivier Calvert
Dem Schrecken einer drohenden ewigen Mondfinsternis begegnete man in der kolonialen Hafenstadt Buschehr mit dem besonderen Ritual, dem Deyzangeroo. Zwischen Sternenhimmel, dunklen Wasserwogen und finsterer Küste entfachte ein rhythmischer Singsang Kräfte, die sich vervielfachten, um das Licht zurückzuerobern. Ehsan Gharib bedient sich der Ausdruckskraft von Malerei auf Glas, Intervallfotografie und Spiegeltricks – zur mysthischen Musik von Habib Meftah Boushehri.

Nadja Rademacher



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube für den besten kurzen Animationsfilm im Internationalen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm

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I Don’t Feel Anything Anymore

Animationsfilm
Belgien,
Kanada
2017
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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William Henne, Delphine Cousin, Delphine Renard, Marc Bertrand
Noémie Marsily, Carl Roosens
Pierre Yves Drapeau
Noémie Marsily, Carl Roosens
Das Pärchen wohnt hoch oben über der Stadt in einem Krankorb. Die Feuerwehrfrau und der Zauberer teilen in trauter Zweisamkeit die kleinen Freuden und Sorgen des Alltags. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Oder? Ähnlichkeiten mit eskapistischen Tendenzen im Umgang mit dem Chaos unserer Welt in Aufruhr sind in dieser animierten Satire sicherlich rein zufällig. Der dynamische Charakter des Zeichenstrichs wird von einer starken Tonspur mit der kanadischen Sopranistin Natalie Choquette bekräftigt.

Nadja Rademacher

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Manivald

Animationsfilm
Kanada,
Kroatien,
Estland
2017
13 Minuten
Untertitel: 
keine
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Chintis Lundgren, Draško Ivezić, Jelena Popović
Chintis Lundgren
Terence Dunn
Chintis Lundgren, Draško Ivezić, Jelena Popović
Chintis Lundgren
Chintis Lundgren, Draško Ivezić
Pierre Yves Drapeau
Manivald (Fuchs, 33) lebt unter der Fuchtel seiner drakonischen, etwas schrägen Mutter. Sein verklemmtes Benehmen erfährt eine Wendung, als die Waschmaschine kaputt ist. Heißt, es erfährt eine Wendung, als Klempner Toomas (Wolf, sexy) mit seinen „Tools deluxe“ auftaucht. Rosarote Romantik, knallhartes Drama und Tiefenpsychologie mit feiner Komik und bemerkenswertem Gefühl für den Moment, verpackt von Chintis Lundgren.

André Eckardt

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I Am Here

Animationsfilm
Kanada
2016
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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Shirley Vercruysse, Michael Fukushima
Eoin Duffy
MENALON
Eoin Duffy, Henrique Barone
Eoin Duffy
John Black
Kosmisches Rauschen, ein bebender Bass. Frank gleitet durch das philosophische Universum seiner Gedanken. Die Emotionen entzünden sich, Bild und Sprache geraten ins Stolpern, alles türmt sich zum Wolkenbruch der Gefühle auf … und legt eine Bruchlandung auf dem Boden der poesiefeindlichen Realität der Norm hin. Mit bestechendem minimalistischen Design zeichnet Eoin Duffy das kraftvolle Porträt einer einsamen, einer besonderen Seele, die „schon Sterne überlebt hat“.

André Eckardt


Nominiert für mephisto 97.6 Publikumspreis

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Red of the Yew Tree

Animationsfilm
Kanada
2016
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Felix Dufour-Laperrière and Nicoas Dufour-Laperrière
Marie-Hélène Turcotte
Nicolas Bernier
Felix Dufour-Laperrière
Marie-Hélène Turcotte
Marie-Hélène Turcotte and Daniel Canty
Olivier Calvert
Das Mädchen nimmt das Gewehr von der Wand. Die Tochter ihrer Mutter geht auf die Jagd. Bilder gleiten ineinander über – eine wogende Wiese wird zum fließenden Fluss wird zur beschwerlichen Berglandschaft. Die weibliche Eibenpflanze trägt im Herbst rote Früchte, sie ist Symbol der Ewigkeit. Marie-Hélène Turcottes bemerkenswert fesselnder Zeichenstil und ihre lyrische Animation sind konkret und entrückt, zart und brutal.

André Eckardt


Nominiert für mephisto 97.6 Publikumspreis

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The Clitoris

Animadok
Kanada
2016
3 Minuten
Untertitel: 
englische
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Lori Malépart-Traversy
Lori Malépart-Traversy
Eliazer Kramer
Lori Malépart-Traversy
Lori Malépart-Traversy
Lori Malépart-Traversy
Lori Malépart-Traversy
Lori Malépart-Traversy, Vanessa Zaurrini
Die Geschichte eines feinnervigen, eigensinnigen Wesens, um dessen Erstentdeckung Männer gern stritten und das andere Männer zum Feind erklärten. Lori Malépart-Traversys charmanter und erfrischend lockerer „Aufklärungsfilm“ präsentiert nackte historische Fakten und beerdigt falsche Mythen über das einzige menschliche Organ, das ausschließlich dazu existiert, Vergnügen zu bereiten.

André Eckardt

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Cure

Dokumentarfilm
Kanada,
Äthiopien,
Deutschland
2015
20 Minuten
Untertitel: 
englische
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Sarah Noa Bozenhardt
Sarah Noa Bozenhardt
Fasika Abebe, Aster Assefa
Bernarda Cornejo Pinto
Sarah Noa Bozenhardt
Sarah Noa Bozenhardt, Bernarda Cornejo Pinto
Ein ungemein zärtlicher Blick auf Aster, eine blinde junge Mutter, die mit ihrer kleinen Tochter in einer Einrichtung für alleinerziehende Mütter in Äthiopien lebt. Ihr leiser Gesang über Liebe und kleine Mäuse durchzieht die Bilder wie der Traum eines Sehenden. Noch heißt die Kleine Bethi. Aber Aster will den Namen ändern in Medanit: das amharische Wort für Heilung. Das Kind hat sie vom Dunkel in das Licht geführt. Sie ist das Auge ihrer Mutter.

Matthias Heeder

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Sonámbulo – The Sleepwalker

Animationsfilm
Kanada
2015
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Theodore Ushev, Galilé Marion-Gauvin, Dominique Noujeim
Theodore Ushev
Nikola Gruev, Kottarashky
Theodore Ushev
Theodore Ushev
Theodore Ushev
Olivier Calvert
Eine freie Interpretation des Gedichts „Romance Sonámbulo“ von Federico García Lorca. Das „Zigeunerhafte“ von Kottarashkys Musik und die hypnotische Choreographie legen sich über die poetischen Schichten von Farbe und Form. Ushevs ureigene Ästhetik, die hier an Miró erinnert, nimmt uns mit auf eine surreale Reise in die Eingeweide der modernen spanischen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts und zu einigen von Lorcas grundlegenden symbolischen Elementen: Wasser, Luft, Spiegel, Mond, die Farbe Schwarz und das Weibliche.

Victor Orozco

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