Filmarchiv

DOK Neuland
The Holy City Nimrod Shanit, Timur Musabay

In einem Mix aus Room-Scale-Gaming und Realfilm wird Jerusalem als religiöses Epizentrum erfahrbar, in dem sich drei Weltreligionen überlagern.

The Holy City

VR-Erfahrung
Kanada,
Israel
2019
20 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Nimrod Shanit, Sean Thomas Evans
Nimrod Shanit, Timur Musabay
Ophir Leibovitz
William McMaster, Jurek Ostefeld
Brady Bothwell, Nimrod Shanit, Lenadro Amorim-Downie
Mishal Alam, Oury Atlan
Nimrod Shanit
Yuval Baron, Graham Bertie
Victoria Braverman
Scott Cairns
Mishal Alam, Oury Atlan
Mishal Alam
Nimrod Shanit
Lena Georgian
Daeve Fellows, Ariel Shtern
Matt Bilewicz
William McMaster
In einem Mix aus Room-Scale-Gaming und Realfilm wird Jerusalem als religiöses Epizentrum erfahrbar, in dem sich drei Weltreligionen überlagern. Gläubige aller Konfessionen arbeiten am Narrativ des Ortes und plädieren gleichzeitig für Verständigung. Ausgangspunkt für das Gedankenspiel ist der ambivalente Begriff des Abrahamismus, der einen Trialog zwischen Judentum, Christentum und Islam in Gang setzt.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Unceded Territories Paisley Smith, Lawrence Paul Yuxweluptun

In Zeiten dramatischer Klimaprognosen sollte sich jede und jeder fragen, wie groß der eigene Anteil an der Zerstörung der Welt ist. Wut treibt diese Arbeit an und Wut wird sie entfachen.

Unceded Territories

VR-Erfahrung
Kanada
2019
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Jason Legge, Paisley Smith, Ketsia Vedrine
Paisley Smith, Lawrence Paul Yuxweluptun
A Tribe Called Red
ZeMind Studios
Paisley Smith
Adrian Ellis, Kieran Wagstaff
Lawrence Paul Yuxweluptun
ZeMind Studios
ZeMind Studios
Lawrence Paul Yuxweluptun, Paisley Smith, Dirk van Dinkel
ZeMind Studios
Paisley Smith, Lawrence Paul Yuxweluptun
Dirk van Dinkel, Paisley Smith, ZeMind Studios
Matthew Smith, Nicky Thomson, Cliff Li
Andrew Guan, Miguel Sastre
Caitlin Conlen
Patrick Weekes, ZeMind Studios
In Zeiten dramatischer Klimaprognosen sollte sich jede und jeder fragen, wie groß der eigene Anteil an der Zerstörung der Welt ist. Wut treibt diese Arbeit an und Wut wird sie entfachen. Der „Spirit Bear“ bittet uns in die ikonische Welt des indigenen Künstlers Lawrence Paul Yuxweluptun und konfrontiert uns mit den schlimmsten Ausbeutern der Natur: den Menschen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Äquator 360° – Mittelpunkt der Erde Nicolas Jolliet, Richard Decaillet

Wir tauchen ein in eine beeindruckende Klang- und Farbenwelt. Die Schamanen des Volkes der Yuruparí leben im Regenwald des Amazonas im Südwesten Kolumbiens.

Äquator 360° – Mittelpunkt der Erde

360°-Film
Kanada,
Deutschland
2018
14 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Irene Vandertop
Nicolas Jolliet, Richard Decaillet
Ian Dunbar
Nicolas Jolliet
Ian Dunbar
Nicolas Jolliet, Richard Decaillet
Nicolas Jolliet
Ed Kelly
Marita Hübinger
Franz Hildgen
Thomas Wallner
Thomas Wallner
Wir tauchen ein in eine beeindruckende Klang- und Farbenwelt. Die Schamanen des Volkes der Yuruparí leben im Regenwald des Amazonas im Südwesten Kolumbiens. Ihre heiligen Stätten befinden sich verteilt in einem Netzwerk, das exakt der Äquatorlinie folgt. Die Yuruparí glauben, im Zentrum der Welt zu leben und dass es ihre Aufgabe sei, die Erde spirituell im Gleichgewicht zu halten.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Blind Vaysha – VR Theodore Ushev

Vaysha ist nicht wie andere Mädchen: Auf ihrem linken Auge sieht sie die Vergangenheit, auf dem rechten die Zukunft.

2017

Blind Vaysha – VR

360°-Film
Kanada
2017
8 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Marc Bertrand (NFB), Julie Roy (NFB)
Theodore Ushev
Vaysha ist nicht wie andere Mädchen: Auf ihrem linken Auge sieht sie die Vergangenheit, auf dem rechten die Zukunft. Gefangen in einer verschwommenen Zwischenwelt, ist die Gegenwart für sie ein blinder Fleck. Der 360°-Film vereint den traditionellen Linolschnitt mit innovativen Animationstechnologien. Der Einsatz von stereoskopischen Bildern ermöglicht es, die Welt mit Vayshas Augen zu sehen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Homestay Paisley Smith

Wir sind mitten in Paisley Smiths Reflexion über Taro, einen japanischen Austauschschüler, der sich im Haus seiner Gastfamilie in Kanada das Leben nahm.

2018

Homestay

(none)
Kanada
2018
20 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Robert McLaughlin (NFB), Loc Dao (NFB)
Paisley Smith
Boombox Sound
Robert Ouimet
Sonia Bashash
Alison Broddle, Paisley Smith
Boombox Sound
Paisley Smith
Pedro Barroso
Michael Phan, Rueben Pereira
Sonia Bashash
Pablo Vio, Dirk van Ginkel, Aaron Morris
Wir sind mitten in Paisley Smiths Reflexion über Taro, einen japanischen Austauschschüler, der sich im Haus seiner Gastfamilie in Kanada das Leben nahm. Der Nitobe Memorial Garden in Vancouver diente als Vorbild für die Papierwelt, die Paisley Smith für ihren persönlichen Erinnerungsparcours entworfen hat. Diese sensibel gestaltete Aufarbeitung entstand in Zusammenarbeit mit dem NFB und Jam3.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Manic VR Kalina Bertin

Begleitet von den Stimmen von Felicia und François, begibt man sich hier auf eine Reise durch die Phasen einer bipolaren Störung.

2018

Manic VR

(none)
Kanada
2018
11 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Sandra Rodriguez, EyeSteelFilm_Creative Reality, Dpt.
Kalina Bertin
David Drury
David Drury, Cory Rizos
Josquin Zabka (Dpt.), Alexandre Bordereau (Dpt.), Paul Georges (Dpt.)
Kalina Bertin, Sandra Rodriguez, Fred Casia, Nicolas S. Roy (Dpt.)
Fred Casia
Hugo Forget
Begleitet von den Stimmen von Felicia und François, begibt man sich hier auf eine Reise durch die Phasen einer bipolaren Störung: ein intimer Einblick in die sich ständig verändernden Realitäten und Zustände, die zum typischen Krankheitsbild einer manischen Depression gehören. „Manic VR“ erzählt eine non-fiktionale Geschichte – mithilfe von 3-D-Animation, psychedelischen Pigmenteffekten und Room-Scale-Interaktion.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann



Ausgezeichnet mit dem DOK Neuland Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Place – Part 1 Avi Dabach, Harmke Heezen, Judith Manassen Ramon, Mike Robbins

Die Hauptsynagoge von Aleppo in Syrien wurde im Bürgerkrieg schwer beschädigt. Losgelöst von Raum und Zeit wird hier die Geschichte eines Ortes visualisiert, der nicht mehr existiert.

Place – Part 1

(none)
Kanada,
Deutschland,
Israel
2018
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
High Road Productions, Micha’s Films, Helios Design Labs
Avi Dabach, Harmke Heezen, Judith Manassen Ramon, Mike Robbins
Stephan Schüritz (Honig Studios)
Mike Robbins
Die Hauptsynagoge von Aleppo in Syrien wurde im Bürgerkrieg schwer beschädigt. Losgelöst von Raum und Zeit wird hier die Geschichte eines Ortes visualisiert, der nicht mehr existiert. Es ist, als trete man in einen alten Schwarz-Weiß-Film, in dem mehrere Zeitstränge zusammenlaufen. Begegnungen werden möglich: mit Charakteren, die noch leben oder vor Jahrzehnten, Jahrhunderten gestorben sind.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
After the Storm

Lieber zukünftiger Naturkatastrophenüberlebender,

das ist die Geschichte, in der deine Stadt komplett verwüstet zurückbleibt und deine Welt ohne dich untergeht.

2015

After the Storm

(none)
Kanada
2015
480 Minuten
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Heather Grieve, Helios Design Labs
Dan Sundy
Lieber zukünftiger Naturkatastrophenüberlebender,

das ist die Geschichte, in der deine Stadt komplett verwüstet zurückbleibt und deine Welt ohne dich untergeht.

Am 26. April 2011 wurde die Stadt Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama von einem Tornado zerstört. Die Bilanz: 4.700 kaputte Häuser, 10.000 Obdachlose, Tausende Verletzte. Diese in Briefform adressierte Webdoku gibt nicht nur allgemeine Informationen über Naturkatastrophen, sondern ermöglicht durch ihre schlichten Bilder, fein gezeichnete Grafiken und die Stimme des Regisseurs aus dem Off einen sehr persönlichen und emotionalen Zugang zum Thema.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
ARTE360 – Plattform für 360°/VR-Video Thomas Wallner

ARTE arbeitet aktuell an neuen 360°- und Virtual-Reality-Projekten in den Bereichen Kultur, Dokumentation und Fiktion, welche über die ARTE360-Plattform und durch Virtual-Reality-Brillen erlebt werden können.

ARTE360 – Plattform für 360°/VR-Video

(none)
Kanada,
Frankreich,
Deutschland
2015
480 Minuten
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Thomas Wallner, Irene Vandertop, DEEP Inc.
Thomas Wallner
Scott Hermann, Joshua Park, Franz Hildgen, James Acres
ARTE arbeitet aktuell an neuen 360°- und Virtual-Reality-Projekten in den Bereichen Kultur, Dokumentation und Fiktion, welche über die ARTE360-Plattform und durch Virtual-Reality-Brillen erlebt werden können.

In der Ausstellung werden erste Dokumentarfilme durch Virtual-Reality-Headsets und Cardboard-Brillen für den Besucher erfahrbar gemacht.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.