Filmarchiv

Sections (Film Archive)

1717 Kilometers of Summer 2009

Dokumentarfilm
2010
27 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Jurij Meden, KINO!
Jurij Meden
Vlado Škafar, Jurij Meden
Jurij Meden
Jurij Meden
Ein persönlicher sommerlicher Reisebericht durch unpersönliche Erinnerungen, kollektive persönliche Ideale und persönliche kollektive Kollektive. Ein altes Es-war-einmal-Land, wiedergeboren und annulliert in einem Wimpernschlag. Eine jugendliche, romantische Fahrt durch öde Orte, vergessene Straßen und rekonstruierte Träume. Ein Gedicht.
Kumjana Novakova

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Ex-Jugoslawien
Autofocus Boris Poljak

In der Beobachtung von Touristen aus aller Welt, die seine Heimat an der dalmatischen Küste besuchen, gelingt dem als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen bekannten Poljak eine erstaunliche Studie.

Credits DOK Leipzig Logo
Damir Čučić, Milva Čučić, Milva film i video
Boris Poljak
Boris Poljak
Damir Čučić
Boris Poljak
Martin Semenčić
In der Beobachtung von Touristen aus aller Welt, die seine Heimat an der dalmatischen Küste besuchen, gelingt dem als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen bekannten Poljak eine erstaunliche Studie: Mit scharfem Blick erforscht er so kuriose wie ernste Spielarten menschlichen Verhaltens.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Gangster of Love

Dokumentarfilm
2013
80 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Vanja Jambrović
Nebojša Slijepčević
Augustin Kujundžić Ago
Nebojša Slijepčević
Nebojša Slijepčević, Iva Kraljević
Nebojša Slijepčević, Vanja Jambrović
Vladimir Božić, Milan Čekić
Diese charmante, meisterhaft erzählte Saga von einem altmodischen Heiratsvermittler in der Provinz war in den regionalen Kinos enorm erfolgreich. Was umso mehr verwundert, wenn man weiß, dass selbst einheimische Spielfilme mit berühmten Schauspielern Probleme haben, ihr Publikum zu finden. Der in der Gegend als „Gangster“ bekannte Kroate Nedjeljko Babić ist der charismatische Protagonist. Er hilft seinen Landsleuten, Partner zu finden. Mitunter nehmen sogar deutsche und andere ausländische Kunden seine Hilfe in Anspruch. Die Hauptfigur des Films aber ist eine bulgarische alleinerziehende Mutter, die dem Heiratsvermittler mit ihrer intensiven Suche eine gewaltige Nuss zu knacken gibt. Das zwischen Spaß und Ernst gut ausbalancierte Drama erlaubt einen tiefen Einblick in die typische Machokultur eines pittoresken Balkanstädtchens.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Ex-Jugoslawien
Real Man's Film Nebojša Slijepčević

Dieser talentierte Regisseur, obwohl zu einer jüngeren Generation von Filmemachern gehörend, folgt der alten Tradition des kurzen, expressiven Films ohne Worte, visuell stark und sozial engagiert.

Real Man's Film

Dokumentarfilm
2012
12 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Vanja Jambrović, Restart
Nebojša Slijepčević
Nebojša Slijepčević
Nebojša Slijepčević
Nebojša Slijepčević
Davor Tatić
Dieser talentierte Regisseur, obwohl zu einer jüngeren Generation von Filmemachern gehörend, folgt der alten Tradition des kurzen, expressiven Films ohne Worte, visuell stark und sozial engagiert. Kritisch gegenüber einer Nachkriegsgesellschaft, in der Pistolen und Gewehre Alltagszubehör geworden sind, warnt er und eröffnet Debatten.
Rada Šešić

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