Filmarchiv

Jahr

79 Springtimes

Dokumentarfilm
Kuba
1969
25 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Idalberto Gálvez
Iván Nápoles
Norma Torrado
Santiago Álvarez
Carlos Fernández, Raúl Pérez Ureta
Agit-Pop-Art in höchstmöglicher Verdichtung und Aufladung. Frenetische Erfindungslust von genuin materialistischer Sinnlichkeit und vorwärts drängender Bildgewalt. Inhaltlich gesprochen: Ein filmischer Bruderkuss zum Tod von Bác Hồ, genannt Hồ Chí Minh (1890–1969). Darüber hinaus: Formulierung der Gewissheit, dass der Kampf weiter geht, weiter gehen muss.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Hanoi, Tuesday 13th Santiago Álvarez

Montage eines Tages im Leben der nordvietnamesischen Hauptstadt inklusive Luftangriffsinferno.

Hanoi, Tuesday 13th

Dokumentarfilm
Kuba
1967
38 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Leo Brouwer
Iván Nápoles
Norma Torrado, Idalberto Gálvez
Jorge Pucheaux, Pepín Rodríguez, Adalberto Hernández
Santiago Álvarez, José Martí
Carlos Fernández
Montage eines Tages im Leben der nordvietnamesischen Hauptstadt inklusive Luftangriffsinferno. Álvarez sah sich selbst als interventionistischen Künstler, als Beteiligten am Aufbau einer neuen, hoffentlich besseren Welt, die es aus dem Gegebenen heraus zu definieren und darüber voranzubringen galt. Die Wirklichkeit seiner Filme ist die seiner Ideale, Auffassungen, Sehnsüchte.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Now Santiago Álvarez

Gebt mir zwei Fotos, einen Schneidetisch und ein Musikstück. Das soll Santiago Álvarez (1919–1998) als Motto für sein Filmemachen reklamiert haben.

Now

Dokumentarfilm
Kuba
1965
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Pepín Rodríguez, Adalberto Hernández
Norma Torrado, Idalberto Gálvez
Adalberto Jiménez
Gebt mir zwei Fotos, einen Schneidetisch und ein Musikstück. Das soll Santiago Álvarez (1919–1998) als Motto für sein Filmemachen reklamiert haben. Er meinte das wörtlich, auch wenn es am Ende doch nie bloß ein einziges Bilderpaar war. Hier: Ausrisse aus dem „Time Magazine“, vor allem Bilder von rassistischer Polizeigewalt in den USA, dazu Lena Hornes Jazz-Version des hebräischen Volksliedes „Hava Nagila“.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
The Tiger Leaps and Kills but It Will Die … It Will Die Santiago Álvarez

Eine Erzählung in vier Liedern und einem Ehrenmal für die Opfer des chilenischen Faschismus.

The Tiger Leaps and Kills but It Will Die … It Will Die

Dokumentarfilm
Kuba
1973
16 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Noticiero ICAIC Latinoamericano
Gloria Argüelles
Adalberto Hernández, Santiago Peñate
Santiago Álvarez
Juan Demósthene
Eine Erzählung in vier Liedern und einem Ehrenmal für die Opfer des chilenischen Faschismus. Noch vor der Film-Titelei erklingt Violeta Parras Anklagegesang „¿Que dirá el Santo Padre?“ zu Bildern des hehren Einverständnisses zwischen Kirche und Diktatur. Zu und nach den Titeln: dreimal der ermordete Sänger Víctor Jara (1932–1973) – während einer Studioaufnahme, als Volkstribun und als Märtyrer-Ikone.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.