Filmarchiv

Retrospektive 2017
Angela Davis Is at Your Mercy Carole Roussopoulos

Als Reaktion auf die Inhaftierung der Philosophin und Bürgerrechtlerin Angela Davis trägt der Schriftsteller Jean Genet ein Pamphlet vor.

Angela Davis Is at Your Mercy

Dokumentarfilm
Frankreich
1970
8 Minuten
Untertitel: 
englische

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Vidéo Out Production
Carole Roussopoulos
Carole Roussopoulos
Carole Roussopoulos
Carole Roussopoulos
Ein Agitationsfilm der linksradikalen Filmemacherin Carole Roussopoulos: Als Reaktion auf die Inhaftierung der Philosophin und Bürgerrechtlerin Angela Davis (1944–) trägt der Schriftsteller Jean Genet (1910–1986) ein Pamphlet vor, in dem er die rassistische US-amerikanische Justiz angreift.

Ralph Eue
Retrospektive 2017
Black Panthers Agnès Varda

Im Sommer 1968 hielten die Black Panthers in Oakland mehrere Kundgebungen ab, um über den Prozess gegen einen ihrer Anführer, Huey Newton, zu informieren.

Black Panthers

Dokumentarfilm
Frankreich,
USA
1968
28 Minuten
Untertitel: 
keine

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Agnès Varda
David Myers, Agnès Varda
Paddy Monk
Paul Oppenheim, James Steward
Eine aufrührerische Reportage, so die Regisseurin Agnès Varda: Im Sommer 1968 hielten die Black Panthers in Oakland mehrere Kundgebungen ab, um über den Prozess gegen einen ihrer Anführer, Huey Newton (1942–1989), zu informieren.

Bread, Revenge?

Dokumentarfilm
Frankreich,
Deutschland
2019
76 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche

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Stefan Hayn (Stefan Hayn Filme und Malerei)
Stefan Hayn
Till Megerle
Stefan Hayn
Stefan Hayn
Klaus Barm
Der französische Widerstandskämpfer Robert Antelme fiel 1944 in die Hände der Deutschen. Er kam nach Gandersheim, ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald. In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges erlebte Antelme noch das ganze Ausmaß der Entmenschlichung im nationalsozialistischen Gewaltregime. Er schrieb darüber bald nach seiner Befreiung das Buch „Das Menschengeschlecht“, das heute ein Klassiker der Vergangenheitsbewältigung ist.

Stefan Hayn hat sich bereits in seinem Film „Straub“ (2014) mit Antelme beschäftigt. Nun geht er noch einmal ausführlicher auf eine Reihe von Texten ein, die kurz nach dem Krieg auch zu einer Debatte über die Frage des Umgangs mit der deutschen Schuld beitrugen. Hayn bezeichnet seinen Film im Vorspann als „lecture filmée“, eine „gefilmte Lektüre“: Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Texte (darunter Überlegungen über einen Brotdiebstahl unter Gefangenen) im französischen Original präsent sind, auch in der Rezitation durch Sprecher mit deutscher Muttersprache. Verschiedene Formen der „Lektüre“, die bis zu einer skizzenhaften szenischen Reinszenierung gehen, werden mit Gegenwartsaufnahmen aus heutigen Gedenkstätten zu einem vielschichtigen, im besten Sinn geschichtspolitischen Filmessay verwoben.

Bert Rebhandl
Spätlese 2019
Marona’s Fantastic Tale Anca Damian

Marona-Sara-Ana-die Neunte ist edler Abstammung, aber keine Prinzessin. Ihre Namen bekam sie von Herrchen und Frauchen. Das moderne Märchen über eine Hündin wirft Identitätsfragen auf.

Marona’s Fantastic Tale

Animationsfilm
Belgien,
Frankreich,
Rumänien
2019
92 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche

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Anca Damian
Anca Damian
Pablo Pico
Brecht Evens, Gina Thorstensen, Sarah Mazetti
Boubkar Benzabat
Dan Panaitescu, Chloé Roux, Hefang Wei, Mathieu Labaye, Claudia Ilea
Anghel Damian
Clément Badin
Marona-Sara-Ana-die-Neunte ist zwar väterlicherseits von adliger Abstammung, anmutig und schön, aber keine Prinzessin. In ihrem kurzen Leben meistert sie manche Abenteuer: Sie lernt Akrobatik und Zaubertricks, landet kurzzeitig auf der Straße und wird sogar zur Retterin in der Not. Sie ist eine Hündin. Ihre Namen bekam sie von diversen Herrchen und Frauchen. Anca Damian erzählt mit Fantasie und Humor eine berührende Geschichte.

Eine eigenwillige, surrealistisch-kindliche Ästhetik, die Kombination verschiedener Animationstechniken, starke Stilisierungen und die buntfröhliche Farbpalette verleihen den Figuren besondere Ausdruckstärke. Die Hintergründe beeindrucken als witzige und künstlerisch geprägte Wimmelbilder. Durch ungewöhnliche Perspektiven entdecken wir gleichzeitig aus vielen Blickwinkeln urbanes Treiben – wie mit allen Sinnen. Im Herzen des Films entfaltet sich ein realistisch-kritisches Stadtgesellschaftsporträt, das vor Fragen zur Beziehung zu Tieren und damit zu unseren Werten nicht zurückschreckt. Freude und Traurigkeit, Abschied und Anfang bedingen sich – auch der Tod wird sensibel mitbehandelt. Damians modernes Märchen dreht sich um Identität und Zugehörigkeit. Mit musikalischer und visueller Poesie sowie mit philosophischem Esprit feiert es – ebenso schlicht wie extravagant – die Komplexität der Existenz und die Einfachheit des Glücks.

Nadja Rademacher

Oratorio for Prague

Dokumentarfilm
Frankreich,
USA,
ČSSR
1968
29 Minuten
Untertitel: 
keine

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Claude Berri, Jean-Pierre Rassam
Jan Němec
Ladislav Štaidl
Stanislav Szomolányi
In diesem klandestin gedrehten und ins Ausland geschmuggelten Film schlägt das Dur des Enthusiasmus ins Moll der niedergewalzten Hoffnungen um.

Ralph Eue

Our Nazi

Dokumentarfilm
Frankreich,
BRD
1984
113 Minuten
Untertitel: 
keine

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Quasar Film, Reass Films
Robert Kramer
Barre Phillips
Robert Kramer
Sheherazade Saadi
Robert Kramer
Parallel zu den Dreharbeiten von Thomas Harlans „Wundkanal“ drehte Robert Kramer „Our Nazi“. Während in „Wundkanal“ ein ehemaliger Nazi-Kriegsverbrecher, der bis heute keine Reue für seine Taten an den Tag legt, sich selbst spielt, beobachtet Robert Kramer dieses filmische Experiment, in dem sich Schuld, Gefährdung und Selbstgefährdung ständig gegenseitig hervorbringen.

Ralph Eue

Rosko’s Time

Dokumentarfilm
Frankreich
1967
17 Minuten
Untertitel: 
englische

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Institut des Hautes Études Cinématographiques, Radio Bremen
Danielle Jaeggi, Ody Roos
Véronique Brouot, Michel Ganthier
Pop-Fantasie aus Cinéma Vérité, Anti-Vietnamkrieg-Plakaten und Warenhaus-Perücken. Käfighühner am Pariser Pont Neuf spielen auch eine Rolle.

Ralph Eue

The Missing Picture

Dokumentarfilm
Kambodscha,
Frankreich
2013
96 Minuten
Untertitel: 
englische

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Catherine Dussart, Rithy Panh
Rithy Panh
Marc Marder
Prum Mésa
Marie-Christine Rougerie, Rithy Panh
Rithy Panh
Eric Tisserand
Prum Mésa
Christophe Bataille
Szenen alltäglichen Horrors unter dem Regime der Roten Khmer, inszeniert mit bemalten Tonfiguren. Dieses Figurentheater kontrastiert der kambodschanische Regisseur Rithy Panh mit historischem Propaganda- und Wochenschaumaterial. So entsteht Reibungshitze und paradoxerweise ein wundersamer Zauber, der selbst in der Stilisierung des Ungeheuerlichen das Menschliche zu retten vermag.

Ralph Eue
Retrospektive 2018
The Return to Work at the Wonder Factory Jacques Willemont

Paris 1968: Eine Arbeiterin weigert sich vehement, den von ihrer Gewerkschaft ausgehandelten Kompromiss zu akzeptieren und wieder an die Arbeit zu gehen.

The Return to Work at the Wonder Factory

Dokumentarfilm
Frankreich
1968
12 Minuten
Untertitel: 
deutsche

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États généraux du cinéma
Jacques Willemont
Pierre Bonneau
Liane Willemont
Paris 1968: Eine Arbeiterin weigert sich vehement, den von ihrer Gewerkschaft ausgehandelten Kompromiss zu akzeptieren und wieder an die Arbeit zu gehen.

Tobias Hering

The Sequence of the Paper Flower (Love and Anger)

Dokumentarfilm
Frankreich,
Italien
1968
12 Minuten
Untertitel: 
deutsche

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Armando Bertuccioli, Castoro Film Rom, Anouchka Film Paris
Pier Paolo Pasolini
Guiseppe Ruzzolini
Pier Paolo Pasolini
Ein Faun in den Straßen von Rom: Jugendliche Unbekümmertheit trifft auf Horrorbilder der Gegenwart. Am Ende die Stimme eines strafenden Gottes.

Ralph Eue
Retrospektive 2018
The Sixth Side of the Pentagon Chris Marker, François Reichenbach

Anti-Vietnam-Film mit vorangestelltem Zen-Motto: „Wenn dir die fünf Seiten des Fünfecks undurchdringlich erscheinen, greife die sechste an.“

The Sixth Side of the Pentagon

Dokumentarfilm
Frankreich
1968
27 Minuten
Untertitel: 
VO_Englisch

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Les Films de la Pléïade, S.L.O.N.
Chris Marker, François Reichenbach
Chris Marker, François Reichenbach, Christian Odasso, Tony Daval
Carlos De Los Llanos
Antoine Bonfanti, Harald Maury
Anti-Vietnam-Film mit vorangestelltem Zen-Motto: „Wenn dir die fünf Seiten des Fünfecks undurchdringlich erscheinen, greife die sechste an.“

Ralph Eue
Retrospektive 2017
Thomas Sankara: The Upright Man Robin Shuffield

Ein dokumentarisches Biopic über den als „Che Guevara Afrikas“ bekannt gewordenen Thomas Sankara.

Thomas Sankara: The Upright Man

Dokumentarfilm
Frankreich
2006
52 Minuten
Untertitel: 
englische

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Zorn Production International
Robin Shuffield
Cyril Orcel
Marc Ridley, Robin Shuffield
Samuel Gantier, Serge Dietrich
Robin Shuffield
Ein dokumentarisches Biopic über den als „Che Guevara Afrikas“ bekannt gewordenen Thomas Sankara (1949–1987). Sankara war von 1983 bis zu seinem Tod Präsident von Burkina Faso und gehört zu den charismatischsten Führern des antikolonialistischen Kampfes.

Ralph Eue

Tiny Souls

Dokumentarfilm
Frankreich,
Jordanien,
Libanon,
Qatar
2019
85 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche

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Dina Naser
Dina Naser
Ronald Heu
Dina Naser, Hasan Abu Hammad
Najwa Khachimi, Qutaiba Barhamji
Dina Naser
Antonin Dalmasso
Sie und all die anderen werden das Leben immer inspirieren, schreibt Dina Naser am Ende ihres Films über drei Kinder des Krieges in Syrien. Sie wachsen in einem Lager für Geflüchtete in Jordanien auf: Marwa ist die älteste, dann kommt ihre Schwester Ayah und schließlich Mahmoud, der Kleine. Sie haben noch sieben weitere Geschwister, aber die Familie ist auseinandergerissen worden, seit ein Bruder in Syrien nicht mehr in der Armee und damit dem Diktator Assad dienen wollte. Marwa ist die Heldin des Films. Sie wird bald groß sein oder jedenfalls von ihren Eltern als beinahe heiratsfähig betrachtet werden. Mutter und Vater achten nun darauf, dass sie nicht mehr ausgeht. Dabei hat sie doch schon einen Freund.

Dina Naser verfolgt das Geschick und den Alltag der drei Kinder über einen längeren Zeitraum, beginnend im Jahr 2014. Vorübergehend gibt die Filmemacherin ihren Protagonisten sogar eine Kamera in die Hand – für die Zeit, in der sie nicht bei ihnen sein kann. Zu vergleichen ist und darf dies sein mit der Situation geflüchteter Palästinenser im Jahr 1948, darunter Dina Nasers Vater, auf dessen Erfahrungen die Regisseurin anspielt. Damit öffnet sich ein größerer Kontext für diese zutiefst allgemein menschliche, mit vielen Details zugleich aber in den komplizierten Syrien- und Nahostkonflikt eingebundene Geschichte.

Bert Rebhandl

Village of Women

Dokumentarfilm
Armenien,
Frankreich
2019
92 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche

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Stéphane Jourdain (La Huit), Tsovinar Soghomonyan (Hayk Studio), Thierry Barbedette (TV 78)
Tamara Stepanyan
Nils Økland, Sigbjørn Apeland, Narine Harutyunyan, Grigor Narekatsi, Cynthia Zaven, Edouard Mirzoyan
Robin Fresson, Tamara Stepanyan
Olivier Ferrari, William Wojda
Harutyun Mangasaryan, Tamara Stepanyan, Jean-Marc Schick
Die Frauen geben den Ton an in diesem armenischen Dorf. Sie pflügen, bringen die Ernte ein, fahren die Traktoren. Sie kochen, sie essen zusammen, sie lachen und singen. Das Leben verläuft in einem geschmeidigen Rhythmus, obwohl ein wenig Melancholie über vielen Gesprächen zu liegen scheint. Die Abwesenheit der Männer wird im Dorf ertragen wie ein Naturphänomen. Die Frauen haben gelernt, sich zu arrangieren. Schwierigkeiten lösen sie gemeinsam. Bis auf einige Alte verbringen alle männlichen Dorfbewohner neun Monate des Jahres in Russland, um dort zu arbeiten. In Armenien fehlen die Jobs. Nur im Winter sind die Familien komplett. Schon wenn sich der Herbst verabschiedet, beginnt sich die Stimmung im Dorf zu verändern. Die Rückkehr der Männer bringt Aufregung und Freude, aber auch Unsicherheiten und Veränderungen mit sich. Nach den ausgelassenen Begrüßungsfeiern fängt ein neuer Alltag an, in dem Ehepaare plötzlich wieder beisammen sind, Kinder mit ihren Vätern spielen und die Frauen einen Teil ihrer Arbeitslast endlich wieder in anderen Händen wissen. Aber Jahr für Jahr müssen auch Verantwortlichkeiten neu aufgeteilt werden.

Regisseurin Tamara Stepanyan gelingt ein warmherziges, sehr stilsicheres Porträt einer weiblichen Schicksalsgemeinschaft, die ihre schwierigen Lebensumstände mit viel Humor, Herzenswärme und einer ordentlichen Portion gelebtem Feminismus trägt.

Luc-Carolin Ziemann
Internationales Programm 2019
Words of Bandits Jean Boiron Lajous

In den nebeligen Felsschluchten im italienisch-französischen Grenzland gibt es eine Gemeinschaft, die Widerstand leistet. Ein Film über das Ankommen, das Weiterkommen, das Sich-Näherkommen.

Words of Bandits

Dokumentarfilm
Frankreich
2019
90 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche

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Loïc Legrand
Jean Boiron Lajous
Raphael Hénard, N’dembo Ziavoula
Jean Boiron Lajous
Myriam Ayçager
Christine Dancausse, Aurélien Marsais, Hadrien Basch
Ohne Solidarität gäbe es schon lange keine Hoffnung mehr. Seit 2015 sind die Grenzen im italienisch-französischen Roya-Tal geschlossen. Vergeblich versuchen unzählige Flüchtlinge, das italienische Städtchen Ventimiglia Richtung Frankreich zu verlassen und werden immer wieder zurückgeschickt. Doch damit möchten sich die freigeistigen Einwohner dieser eigenwilligen Region nicht zufriedengeben. Gemeinsam stellen sie sich gegen das Gesetz, beherbergen junge Migrantinnen und Migranten, versorgen sie hinter dem Rücken der Polizei mit Brot – tun schlichtweg alles, um diesen Menschen eine Zukunft zu ermöglichen. In den nebeligen Felsschluchten, jenseits der großen europäischen Metropolen, gibt es also eine Gemeinschaft, die zusammenhält und einfach nur helfen möchte, Widerstand leistet – aus Liebe zu ihrer Heimat, aus Menschenliebe, aus dem solidarischen Glauben an eine Welt, in der wir friedlich zusammenleben können und für die es sich zu kämpfen lohnt. „Words of Bandits“ zeigt eine Oase der Hoffnung. Ein Film über das Ankommen und Weiterkommen und vor allem das Sich-Näherkommen.

Julia Weigl
Retrospektive 2019
Wundkanal Thomas Harlan

Fiktion oder Dokument? Vielleicht beides oder irgendetwas Monströses dazwischen. Ein alter Mann wird entführt und von seinen Kidnappern verhört. Der alte Mann ist Darsteller eines Massenmörders, der er selber ist.

Wundkanal

Dokumentarfilm
Frankreich,
BRD
1984
103 Minuten
Untertitel: 
keine

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Quasar Film, Reass Films
Thomas Harlan
Bob Wade
Henri Alekan
Patricia Mazuy
Yvette Biro, Thomas Harlan
Fiktion oder Dokument? Vielleicht beides oder irgendetwas Monströses dazwischen. Ein alter Mann wird entführt und von seinen Kidnappern verhört. Der alte Mann ist Darsteller eines Massenmörders, der er selber ist. Der Film legt nicht nur die Biografie des Protagonisten frei, sondern flicht Zusammenhänge vom Nationalsozialismus bis zum Tod der RAF-Häftlinge in Stammheim. Ansteckungsgefahr in jeder Hinsicht!

Ralph Eue