Filmarchiv

#resistayol

Dokumentarfilm
2016
56 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Rüzgâr Buşki
Rüzgâr Buşki
Gizem Oruç
Zara Zandieh
Rüzgâr Buşki
Fehmican Gözüm
Senem Donatan, Rüzgâr Buşki
Ulaş P. Dutlu, Gizem Oruç
Im Sommer 2013 war Rüzgâr Buşki auf dem Weg nach Istanbul, um einen Dokumentarfilm über seine enge Freundin Şevval zu drehen, eine trans-LGBTI-Aktivistin. Was er nicht wusste war, dass sein Besuch mit den Protesten im Gezi-Park zusammenfallen sollte, einer der größten Demonstrationen in der Geschichte der Türkei. Zwangsläufig verschob sich angesichts der Ereignisse auch der Fokus des Films und wir werden ebenso wie Şevval Teil dieser Wendung. Übermütig und verschmitzt zeigt uns „#resistayol“ einen magischen Moment im Leben Tausender Menschen und gibt uns ein besseres Gespür für den Beitrag der LGBTI-Community zur Menschenrechtsbewegung in der Türkei.

Özge Calafato

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

#uploading_holocaust

Dokumentarfilm
2016
75 Minuten
Untertitel: 
englische
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Gebrüder Beetz Filmproduktion, udiVsagi production
Sagi Bornstein, Udi Nir
Uri Agnon
Sagi Bornstein, Gal Goffer
Aviv Aldema
Es ist wie ein Initiationsritual. Jedes Jahr brechen 25.000 israelische Schüler und Studenten auf zu einer Fahrt nach Polen. An sieben Tagen besuchen sie vier Konzentrationslager, drei Massengräber und zwei Gettos. Es ist eine Reise zu den Toten, ihren Wurzeln und zu sich selbst: als Juden und als Staatsbürger Israels. Mit ihren Handys dokumentieren sie alles: Hotelzimmer, Baracken, Schießstände, sich selbst, ihre Freunde. Das auf Youtube geteilte Material ist Grundlage des Films – und es erzählt viel. Die beiden israelischen Regisseure Sagi Bornstein und Udi Nir konfrontieren gegenwärtige Aufnahmen mit Videos aus den Achtzigern. Wie wird sich das Gedenken verändern, wenn keine Zeitzeugen mehr da sind? Was können die Orte, die zunehmend zerfallen, dann noch erzählen? Wann werden Rituale hohl?

Der Holocaust ist das Narrativ Israels, das staatskonstituierende Element, mehr noch als der Zionismus. Darauf werden die Jugendlichen eingeschworen. Das Konzept lautet: historische Imagination und Immersion. Sie sollen die Enge der Viehwaggons, die Härte der schmalen Pritschen und die Beklemmung in den Gaskammern fühlen. Horror 2.0. Das Videomaterial zeigt aber auch, um wie viel klüger die jungen Leute sind. Es gibt keine dummen Fragen, hat der Dokumentarfilmer Marcel Ophüls einmal gesagt, nur dumme Antworten.

Cornelia Klauß


Nominiert für Young Eyes Film Award

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Austerlitz

Dokumentarfilm
2016
94 Minuten
Untertitel: 
englische
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Imperativ Film
Sergei Loznitsa
Sergei Loznitsa, Jesse Mazuch
Danielius Kokanauskis
Sergei Loznitsa
Vladimir Golovnitski
Ist das noch Gedenk- oder schon Eventkultur? All die beschrifteten T-Shirts, die uns täglich begleiten, mit Slogans wie „Cool Story, Bro“ oder „This Is Your Lucky Day“ – wofür stehen sie, wenn der Kontext ein Besuch im Konzentrationslager ist? Sind das fehlgeleitete Botschaften, verirrte Menschen? Und ist „Arbeit macht frei“ nur ein weiterer Spruch, der dazu auffordert, mit dem Selfiestick zu posieren, wahlweise vor oder hinter dem Gittertor?

Wo immer neue Heerscharen von Touristen über das Gelände strömen wie durch einen Themenpark, ohne innezuhalten und sich mit der Umgebung zu verbinden, da steht Sergei Loznitsas Kamera fest an ihrem Platz. Mit sorgfältig kadrierten Schwarz-Weiß-Tableaus verabreicht er uns auf bewährte Weise die notwendige Zeit, um alle Details innerhalb des Bildrahmens zu realisieren. Die Kamera betrachtet mehrere Gedenkstätten (darunter Sachsenhausen und Dachau) wie einen einzigen Ort, der keine Auskunft gibt, ein enthistorisiertes und letztlich namenloses Besichtigungsziel. Auf die Austauschbarkeit des Inhalts verweist bereits der Filmtitel. Ins Zentrum rücken stattdessen die Besucher und mit ihnen die große Frage nach unserer Identität und Verortung in der Geschichte. Aus dem Raunen auf der Tonspur lösen sich dennoch einzelne Sprecher, aus der Menge einzelne Gesichter heraus und laden dazu ein, die Dynamik zwischen Masse und Individuum genauer zu ergründen.

Lars Meyer



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb 2016

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Internationales Programm
Bruder Jakob Elí Roland Sachs

Der Weg eines jungen Deutschen, der zum Islam konvertiert und sich zunehmend radikalisiert, als ernsthafte Suche nach spirituellem Halt und sehr persönlicher Dialog unter Brüdern.

Bruder Jakob

Dokumentarfilm
2016
92 Minuten
Untertitel: 
englische
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Elí Roland Sachs
Elí Roland Sachs
Antonio de Luca
Elí Roland Sachs
Yana Höhnerbach
Elí Roland Sachs
Antonio de Luca
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Altersempfehlung: ab 14 Jahren 
Klassenstufe: ab 9. Klasse

Themen: Sinnsuche, Toleranz, Religion, Ideologie, Identität, Islam, Familie 
Unterrichtsfächer: Gemeinschaftskunde, Religion, Ethik, Politik, Kunst, Deutsch

Zum Inhalt

Bruder Jakob erzählt die Geschichte eines jungen Mannes auf der Suche nach einer Religion, die seinem Leben Sinn gibt. Sein Bruder Elí, der Regisseur dieses Films, begleitet ihn dabei. Mit 23 Jahren wendet sich Jakob dem Islam zu und gerät, zunehmend radikalisiert, in Konflikt mit Freunden und Familie, die seinem neu gefundenen Glauben und dem Eifer, mit dem Jakob ihn vertritt, mit Unverständnis, ja Ablehnung begegnen.

Elí Roland Sachs dokumentiert in Beobachtungen und Gesprächen, wie sich Jakob und dessen religiöse Ansichten im Laufe der Zeit wandeln. Dabei gelingt ihm nicht nur ein sehr persönlicher Filmdialog mit dem Bruder, sondern auch eine differenzierte Reflexion gesellschaftlicher Debatten um Religions- und Meinungsfreiheit, um Fremdes und Vertrautes, um den schmalen Grat zwischen ersehntem spirituellen Halt und gefährlicher ideologischer Vereinnahmung.

Zum Regisseur

Elí Roland Sachs wurde 1985 in Göttingen geboren. Er wuchs im Senegal, in Ruanda, Botswana und Kamerun auf. Von 2007 bis 2013 studierte er an der Kunsthochschule für Medien Köln und spezialisierte sich auf Dokumentarfilmregie und Kamera. Im Jahr 2011 absolvierte er ein Auslandssemester an der Escuela Internacional de Cine y Televisión in San Antonio de Los Baños auf Kuba. Seit 2013 ist er freischaffend als Kameramann und Regisseur tätig. 2014 gründete er zusammen mit Markus Lenz das Dokumentarfilmkollektiv DOKOMOTIVE und erhielt das Mediengründerstipendium NRW 2015.

Filmografie als Regisseur:
Bruder Jakob (2016)
Atemwege (2013)
12 y Malecón, Habana (2012)
Visionen einer Vision (2011)

Jakob hatte sein Gotteserlebnis in den marokkanischen Bergen, als er auf eine englischsprachige Ausgabe des Korans stieß und zum Islam konvertierte. Von diesem Tag an veränderte sich die Beziehung zu Familie, Verwandten und Freunden grundlegend. Insbesondere die zu seinem Bruder, dem Regisseur dieses sehr persönlichen Films über eine Entfremdung. Zwei Jahre lang folgt er der Entwicklung Jakobs, der sich schnell radikalisiert und sich als Salafist sieht. Seine Haltung wird doktrinär. Glaube hieße, nicht zu zweifeln. Schwer zu ertragen ist dieser Wandel für die Familie. Seine Frau löst mit schwarzer Vollverschleierung eine Auseinandersetzung auf einem Familientreffen aus – einer der aufregendsten Momente, der das Unverständnis gegenüber Jakobs Weg in einer einzigen Chiffre bündelt: dem Schleier. Die Kamera erfasst ihn in Jakobs Reaktion als Mischung aus Verstörung und der Hilflosigkeit eines kleinen Jungen. Doch dann öffnet sich in einer überraschenden Wendung der Geschichte eine Tür und zwischen den Brüdern beginnt ein neuer Dialog. Diese sehr spezielle Beziehung zwischen Regisseur und Protagonist ermöglicht einen seltenen Einblick in die Gedankenwelt eines jungen Mannes, der ernsthaft auf der Suche nach einem spirituellen Halt in dieser Welt ist.



Matthias Heeder





Nominiert für Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts


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Cabbage, Potatoes and Other Demons

Dokumentarfilm
2016
62 Minuten
Untertitel: 
englische
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Alex Iordăchescu, Șerban Georgescu, Heino Deckert
Șerban Georgescu
Vlad Blîndu
Bogdan Slăvescu
Șerban Georgescu
Șerban Georgescu
Alex Iosub
In dem kleinen Ort Lunguleţu im Süden Rumäniens gibt es etwa 1.000 Bauern mit ebenso vielen Traktoren, die jedes Jahr an die 100.000 Tonnen Kohl und Kartoffeln produzieren. Diese tausend Bauern stehen dann im Sommer nach der Kartoffelernte und im Spätherbst nach der Kohlernte auf dem lokalen Marktplatz: Kohlköpfe und Kartoffelsäcke zu riesigen Pyramiden aufgetürmt, so weit das Auge reicht. Der Versuch, das Gemüse gewinnbringend weiterzuverkaufen, ist bei der absurden Überproduktion natürlich ein vergebliches Unterfangen. Die emsigen Bauern unterbieten sich gegenseitig so lange, bis sie am Ende draufzahlen oder die Ernte gleich wieder unters Feld pflügen.

Als der Regisseur Șerban Georgescu hier für seine Mutter eine Tonne Weißkohl für 20 Euro ersteht, wird er stutzig und beschließt, im Selbstversuch ein Jahr in Lunguleţu zu verbringen und selbst Kartoffeln und Kohl anzubauen. Er geht der Frage auf den Grund, warum sich die Bauern freiwillig in diese wirtschaftliche Sackgasse begeben. Obwohl der Bürgermeister und einige Dorfbewohner gute Ideen haben, Wege aus dieser Misere zu finden, ist eine gemeinsame Lösung nicht in Sicht. Das Misstrauen zwischen ihnen sitzt tief, und die Angst vor einer Kooperative ist groß – zu nah sind noch die Erinnerungen an die Enteignung unter Ceaușescu, zu verlockend scheint der mögliche Erfolg durch Wettbewerb, auch wenn täglich der Bankrott droht.

Lina Dinkla

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Cahier Africain

Dokumentarfilm
2016
119 Minuten
Untertitel: 
englische
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PS Film GmbH, Filmpunkt GmbH
Heidi Specogna
Peter Scherer
Johann Feindt
Kaya Inan
Heidi Specogna
Karsten Höfer, Thomas Lüdemann, Florian Hoffmann, Andreas Turnwald
Ein Film, der von der traurigen Schönheit seiner Bilder und der tiefen persönlichen Verbundenheit der Regisseurin mit dem Schicksal ihrer Protagonistinnen getragen wird. Während einer Recherchereise in der Zentralafrikanischen Republik stößt Heidi Specogna zufällig auf ein Schulheft. Dessen Inhalt: Fotografien und Zeugenaussagen von 300 Frauen, die 2002 von kongolesischen Rebellen vergewaltigt worden waren – ein selbstgefertigtes Beweisstück, das zum Ausgangspunkt einer siebenjährigen Langzeitbeobachtung wird.

Das Heft, nunmehr Mittelpunkt des Films, findet in einer spektakulären Aktion seinen Weg zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Die Wege der Frauen sind andere. Specogna folgt Amzine, einer jungen Muslimin, und deren 12-jähriger Tochter Fane sowie Arlette, einem christlichen Mädchen, dessen Knie von den Rebellen zerschossen wurde. Das zunächst geplante Projekt, die Frauen auf dem schwierigen Weg zurück in eine Art Normalität zu begleiten, verändert sich, als wie aus dem Nichts erneut islamische und christliche Milizen plündernd und mordend durchs Land ziehen. Und wieder müssen Amzine, Fane und Arlette fliehen, da sie sich doch eben erst ein Stück Stabilität und Sicherheit erarbeitet haben. Als Zuschauer muss man bereit sein für diesen Film, der keinen Trost bietet, sondern nur den unglaublichen Überlebenswillen der Frauen angesichts der Zerbrechlichkeit ihrer Existenz.

Matthias Heeder



Ausgezeichnet mit der Silbernen Taube im Internationalen Wettbewerb und mit dem Preis der Interreligiösen Jury 2016;
Nominiert für Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts 2016

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Child

Animationsfilm
2016
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Iring Freytag, Viktor Stickel, Paul Maresch
Iring Freytag, Viktor Stickel, Linus Stetter
Friederike Bernhardt
Adrian Langenbach
Robert Stuprich
Iring Freytag, Viktor Stickel
Iring Freytag, Viktor Stickel, Linus Stetter
Marc Fragstein, Marvin Keil
Der Weg vom Kind zum Greis im Zeichen EINER Aufgabe: Brennholz sammeln für das lebenswichtige Feuer. Eine philosophische Betrachtung im Holzschnittdesign.

André Eckardt

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Kids DOK
Cieras Song André Hörmann

Die 13-jährige Ciera aus Oklahoma lebt jeden Tag für ihren großen Traum: einmal auf einer Bühne im legendären Nashville stehen und mit ihren selbstkomponierten Songs das Publikum begeistern.

Cieras Song

Dokumentarfilm
2016
25 Minuten
Untertitel: 
VO_Deutsch
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Heike Kunze, Max Milhahn
André Hörmann
Thomas Bergmann
Vincent Assmann
André Hörmann
Donell McNairy
Die 13-jährige Ciera aus Oklahoma lebt jeden Tag für ihren großen Traum: einmal auf einer Bühne im legendären Nashville stehen und mit ihren selbstkomponierten Songs das Publikum begeistern. Auch ihre Familie tut alles dafür. Wird Ciera das Casting meistern?

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Cosmic Cats

Animationsfilm
2016
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Philipp Eichhorn
Laura Camila Sabogal Espinel
Laura Camila Sabogal Espinel
Laura Camila Sabogal Espinel
Linus Lindgren, Felix Lau
Der Wind. Der Wald. Der Wirklichkeit sind ihre Koordinaten verrutscht. Geisterhafte Fotografien bezeugen eine märchenhafte Verwandlung.

André Eckardt

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Dann muss es ja ein was weiß ich was Gutes geben

Dokumentarfilm
2016
32 Minuten
Untertitel: 
englische
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Florian Dedek
Florian Dedek
Rahel Hutter, Florian Dedek
Florian Dedek
Florian Dedek, Timo Herbst
Michael Schiedt
Falsche Zeugenaussagen führen zu einem Justizirrtum, den Florian Dedeks Eltern mit acht Jahren Gefängnis bezahlen. Sie sollen einen Anschlag auf einen Sendemast ausgeführt haben – ein Akt, den sie hätten begehen können, da sie den Ideen der RAF tatsächlich nahestanden, aber nie begangen haben. Die Rekonstruktion des Falls offenbart, wer Nutzen daraus zog: der Staat, die RAF und die Stasi. Nur seine verlorene Kindheit, die kann Florian Dedek niemand zurückgeben. Eindringliche, raue Abrechnung.

Cornelia Klauß

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Der Mann ist groß

Animationsfilm
2016
9 Minuten
Untertitel: 
keine
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Tom Bergmann
Samo
Lucia Martínez
Samo
Christoph de la Chevallerie
Als der Mann zu groß geworden ist, passt er nicht mehr ins Meer. Der Wal mit den Kindheitsträumen im Bauch muss im Himmel schlafen. Der ist blau, aber kein Meer.

André Eckardt

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DOK local
Der Schatten der Apparate Katharina Wittmann, Ursula Breuer

Katholische Propstei St. Trinitatis, Leipzig 2016. Einer urbanen Zufallsbekanntschaft in der neueröffneten Kirche folgt ein Dialog.

Der Schatten der Apparate

Dokumentarfilm
2016
13 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Katharina Wittmann
Katharina Wittmann, Ursula Breuer
Katharina Wittmann
Katholische Propstei St. Trinitatis, Leipzig 2016. Einer urbanen Zufallsbekanntschaft in der neueröffneten Kirche folgt ein Dialog. Die Dokumentarfilmerin und die leidenschaftliche Hobbyfotografin kommen sich näher. Beide bleiben jedoch zumeist hinter ihren Apparaten – eine Begegnung in ruhigen Totalen und Detailaufnahmen. Bei der schlesischen Kuchentafel im ältesten städtischen Plattenbau Leipzigs wirft das Gespräch Blitzlichter auf mehr als ein halbes Jahrhundert einer Nachkriegsbiografie.

Nadja Rademacher

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Kids DOK
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor Christian Asmussen, Matthias Bruhn

Der schlaue Fuchs weiß, wie man Hasen und Hühner erlegt. Als er aber alt wird, bringt er alles durcheinander und vergisst, wie man jagt – was neue Möglichkeiten eröffnet.

Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Animationsfilm
2015
11 Minuten
Untertitel: 
englische
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Richard Lutterbeck
Christian Asmussen, Matthias Bruhn
Alex Flucht
Felix Herzog
Matthias Bruhn
Olaf Kamin, Felix Herzog, Rey Sommerkamp, Eva Ewerhart
Christian Asmussen
Tilo Busch
Der schlaue Fuchs weiß, wie man Hasen und Hühner erlegt. Als er aber alt wird, bringt er alles durcheinander und vergisst, wie man jagt – was neue Möglichkeiten eröffnet.

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DOK local
Die Sehnsucht nach dem Meer Ute Puder

Umgeben von nichts als Festland und doch am Meer: die unglaubliche Geschichte einer Stadt mit einem Hafen ohne Wasser, großen Plänen ohne Geld und Visionen ohne Grenzen. Also Leipzig.

Die Sehnsucht nach dem Meer

Dokumentarfilm
2016
43 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ute Puder
Ute Puder
Mette Henriette Martedatter Rølvåg
Uwe Walter, Marcus Nebe
Marcus Nebe
Ute Puder
Marcus Nebe, Maximilian Pongratz
Größenwahn ist ein Charakteristikum von Genies, Verrückten und Leipzig. Falls es dazu noch eines Beweises bedurfte: Da verfügt ein Ort, umgeben von nichts als Festland und nur von einem Flüsschen durchspült, über eine respektable Hafenarchitektur mit Speichern, Kanälen und Schleusen. Im Prinzip liegt Leipzig am Meer. Wäre da nicht die Realität, die sich dieser Stadt noch immer in den Weg gestellt hat. Betrachtet man das Ganze aus deren Perspektive, sieht man Ruinen, durch die der Wind pfeift, und nutzlos in der Landschaft liegende Betonkolosse.

Ute Puder gelingt das Kunststück, beide Sichtweisen zu vereinen: Da ist der Traum vom Anschluss ans Meer, geboren aus dem kolonialen Profitstreben eines Unternehmers, der zur Zeit der Industrialisierung die Baumwolle direkt von seiner Plantage in Afrika nach Leipzig in die größte Baumwollspinnerei Europas transportieren wollte. Heute träumen die einen davon, an diesen Orten statt schicker Galerien und Lofts neue Wohn- und Lebensformen für alle zu entwickeln, und die anderen von riesigen Dampfern im Schatten des Völkerschlachtdenkmals. Dem einen steht eine unzureichende Wassertiefe entgegen, dem anderen Finanzen und Kommunalpolitik (also Profitstreben). In Gesprächen mit Experten, Bewohnerinnen und Bewohnern, mit Archivmaterial sowie in poetischen Bildern, genau gesetzten Tönen und jazzigen Klängen lotet Puder sie aus: die Sehnsucht und den Wahn.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

EGOnomics

Animadok
2016
52 Minuten
Untertitel: 
VO_Deutsch
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TAG/TRAUM Filmproduktion GmbH & Co.KG
Katja Duregger
Fabian Berghofer
Klaus Sturm
Michael Wende
Michael Wende, Andrea Wende
Katja Duregger
Lenin de Los Reyes, Manuel Ernst
In Zeiten der globalen Wirtschafts- und Bankenkrisen wirft die Führungskultur unzählige Fragen auf. Allein die scheinbar abgehobene Parallelwelt unzähliger Chefs und das Gebaren vieler Manager – hier anhand von animierten Sequenzen versinnbildlicht – gibt zu denken. Auf dieser visuellen Reflexionsebene gibt es neben Bildschirmen und ausfahrbaren Armen ein beherrschendes Element: das Dreieck als die sogenannte dunkle Triade von Machiavellismus, Narzissmus und Psychopathie. Der analytische Blick auf Individuen in gehobenen Positionen und auf das System beleuchtet den Unterschied zwischen Managern und Führern sowie die Charaktereigenschaften, die eine Führungspersönlichkeit im aktuellen System haben muss, um Erfolg zu gewährleisten. Doch was ist, kann, sollte als Erfolg gelten?

Die gebündelten Antworten der sieben befragten Expertinnen und Experten aus Psychologie, Management, Soziologie und Unternehmensberatung sprechen dafür, dass wir es nicht nur mit einer Krise des Wirtschaftswachstums, sondern auch mit einer Krise der Werte, der Ethik und der Moral zu tun haben.

Nadja Rademacher

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Ein Aus Weg

Animadok
2016
20 Minuten
Untertitel: 
englische
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Caroline Kox
Simon Steinhorst, Hannah Stragholz
Antonio De Luca
Antonio De Luca
Simon Steinhorst, Hannah Stragholz, Katharina Huber, Jakob Weiss, Heribert Stragholz, Martin Steinhorst, Antonio De Luca
Max Pross, Antonio De Luca
Antonio De Luca, Max Pross
Der wegen Diebstahl- und Drogendelikten inhaftierte Alex K. berichtet von Lebenseuphorie, Härtephasen und dem Alltag dazwischen.

André Eckardt

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