Filmarchiv

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Jahr

Comparing Now and Then

Dokumentarfilm
Deutschland
2012
6 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Nina Wiesnagrotzki
Nina Wiesnagrotzki
Tintin Patrone, Michael Steinhauser, Mieke Motör
Nina Wiesnagrotzki
Nina Wiesnagrotzki, Otto Dieners-Konerth
Tintin Patrone, Michael Steinhauser, Mieke Motör, Nina Wiesnagrotzki
Militant, vital, energetisch. Inspirator dieses 6-minütigen Flugblattfilms Nina Wiesnagrotzkis ist Santiago Alvarez‘ Film „Now“ (1965) – ebenfalls 6 Minuten lang. Mit „Now“ schien das Kino damals über Nacht zu einem völlig neuen Idiom gefunden zu haben. Die Musik, der gesamte Sound von Alvarez‘ Film stammte von Lena Horne. Dazu Bilder vom Kampf gegen Rassendiskriminierung in den USA, Fotos von Lyndon B. Johnson, Wochenschausujets von der Gewalttätigkeit der Polizei, Bilder aus Comic Strips und Aufnahmen von Black Panther-Demonstrationen. „Comparing now and then“ will nicht die Asche von Alvarez‘ Film anbeten, sondern dessen Feuer weitertragen: Bilder von gegenwärtigen Protestschauplätzen und politischen Auseinandersetzungen korrespondieren verblüffend deutlich mit den damaligen. Und der Sound? Eine druckvolle Neuinterpretation des Lena Horne-Songs von Tintin Patrone, Michael Steinhauser, Mieke Motör and friends. – Uns trennt von gestern kein Abgrund, nur eine veränderte Lage (Alexander Kluge).

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Oblivion

Dokumentarfilm
Deutschland,
Niederlande
2008
93 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Carmen Cobos
Heddy Honigmann
Adri Schrover
Danniel Danniel, Jessica de Koning
Heddy Honigmann, Judith Vreriks, Sonia Goldenberg
Pjotr van Dijk
Ein Land erhält ein Gesucht, genauer eine Vielfalt von Gesichtern: Peru. Die Regisseurin Heddy Honigmann suchte die Begegnungen mit einer Reihe von Menschen – gemeinhin würde man 'kleine Leute' sagen, doch unter dem Blick ihrer Kamera wachsen sie zu phantastischen und liebenswürdigen Persönlichkeiten.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.