Filmarchiv

Countries (Film Archive)

Hydebank

Dokumentarfilm
Irland,
UK
2019
17 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Chris Kelly, Ross McClean
Ross McClean
Ross McClean
Anders S. Jepsen
Ross McClean
Ciaran Devlin-Rushe
Schafe blöken. Ein junger Mann füttert noch im Dunkeln die kleine Herde und versorgt kundig ein neugeborenes Lamm. Aus dem Hintergrund ein lauter werdender Chor aus aggressiven Männerrufen. Schafe und Männer leben in einem Gefängnis für junge Straftäter bei Belfast. Hinter den Gattern der Schafställe und der Weide ragt ein mit NATO-Draht bewehrter Hochsicherheitszaun in den Morgenhimmel. Mosaikartige Eindrücke aus einer anrührenden und poetischen Zwischenwelt.

Silvia Hallensleben

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Please Say Something David O’Reilly

In 23 Episoden von jeweils 25 Sekunden Länge erzählt „Please Say Something“ von der schwierigen Liebesbeziehung zwischen einer empfindsamen Katze und einer egozentrischen Maus.

Please Say Something

Animationsfilm
Deutschland,
Irland
2009
10 Minuten
Untertitel: 
keine
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David O’Reilly
David O’Reilly
Bram Meindersma
David O’Reilly
David O’Reilly
David Kamp, Bram Meindersma
In 23 Episoden von jeweils 25 Sekunden Länge erzählt „Please Say Something“ von der schwierigen Liebesbeziehung zwischen einer empfindsamen Katze und einer egozentrischen Maus. Mit seiner eigenwilligen Bildsprache und dem radikalen, brüsken Zerpflücken von Erzählstrukturen bewegt sich der irische Animationsfilmer gekonnt zwischen hoher Kunst und Trash, zwischen Faszination und Irritation.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Breadwinner

Animationsfilm
Kanada,
Irland,
Luxemburg
2017
93 Minuten
Untertitel: 
keine
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Anthony Leo, Andrew Rosen, Paul Young, Tomm Moore, Stephan Roelants
Nora Twomey
Mychael Danna, Jeff Danna
Sheldon Lisoy
Darragh Byrne
Fabian Erlinghäuser
Anita Doron, Deborah Ellis
Die Heldin der aktuellsten Produktion aus dem Hause Cartoon Saloon heißt Parvana, ist elf Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in einer winzigen Wohnung im afghanischen Kabul. Die Taliban bestimmen, was Recht und Gesetz ist. Und sie bestimmen, dass Parvanas Vater, als Mann einzig handlungsfähiges Familienmitglied, in Haft gehört. Wie und wo also das nötige Geld zum Überleben auftreiben, wenn der Ernährer im Gefängnis sitzt? Parvana beschließt, sich als Junge auszugeben … „The Breadwinner“ steht beispielhaft für die Markenzeichen von Cartoon Saloon: ungewöhnliche Orte und Protagonisten als Impulsgeber für Haltung zur Welt – erzählerisch, gestalterisch, der Gegenwart zugewandt.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Shoulder the Lion

Dokumentarfilm
Irland,
Polen,
USA
2015
74 Minuten
Untertitel: 
keine
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Erinnisse Rebisz, Patryk Rebisz
Erinnisse Rebisz, Patryk Rebisz
Graham Sharpe, Colin Stetson, The Eskies
Patryk Rebisz
Erinnisse Rebisz
Keller McDivitt
Der Mensch kann seine Augen schließen, den Gehörgang aber nie. Für den Musiker Graham bedeutet diese schlichte Tatsache das Karriereende. In seinem Kopf hat sich ein krankhafter Lärm eingenistet, der nie verstummt. Alice, die Fotografin, erblindet infolge eines Netzhautleidens. Und Katie, dritte Protagonistin dieses erstaunlichen Films über die Widerstandskraft des menschlichen Geistes, wird in ihrem ersten Profikampf als Boxerin in ein Koma geprügelt, aus dem sie Wochen später ohne jede Erinnerung erwacht (verfilmt in „Million Dollar Baby“). Reset!

Eine bildstarke Reise in die innere Welt von Menschen, die schwerste Sinnesverluste hinnehmen mussten. Dabei setzt das Regieduo Erinnisse und Patryk Rebisz auf visuelle Stilisierung der Sinne, um jedem Drama seine Bildentsprechung zu geben. Die erblindete Alice arbeitet weiter mit der Kamera, wobei die Speicherkarte ihres Gedächtnisses Erfahrungswerte für die neuen Fotografien liefert. Das Gehirn der Ex-Boxerin dagegen produziert immer neue, ihr unbekannte Bilder, die sie schließlich zur Malerei führten. Und Graham, dem seine Band das Leben bedeutete, erfindet sich, wenn auch erwartungslos, als Stage Manager eines Musikfestivals neu. Am Ende dieses erzählerisch mutigen und visuell ungewöhnlichen Films steht die Bewunderung für die Fähigkeit unserer Spezies, persönliche Krisen in Erkenntnis und Neuanfang zu verwandeln. Jedenfalls manchmal.

Matthias Heeder

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Where Is Eva Hipsey?

Animationsfilm
Irland
2016
8 Minuten
Untertitel: 
keine
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Nicky Gogan (Still Films)
Orla McHardy
Justin Spooner
Orla McHardy
Orla McHardy
Orla McHardy, Allison Zigadlo, Micah Weber, Moaz Elemam
Justin Spooner
Justin Spooner
Eine ältere Dame frönt ihrer audiophilen Obsession. Während ihrer Abwesenheit nimmt sie den Klang ihres Hauses auf, um ihn sich später anzuhören. Ein Leben aus Zufalls- und Umweltgeräuschen, versammelt auf unzähligen C60-Kassetten. Orla McHardys poetische Porträtcollage aus Negativfilm, Fotos, Trockenblumen, Animationssequenzen und Klängen hat nicht nur ein großes Herz für Eva Hipsey. Sie offenbart ebenso die Liebe für Amateuraufnahmen und deren Macken, die immer wieder Geheimnisse schaffen.

André Eckardt

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Internationales Programm
Mattress Men Colm Quinn

Der arbeitslose Ire Paul hat immer Pech, bis er den Discount-Händler Matratzen-Mick zum Youtube-Star macht – aber wieder leer ausgeht … Sozialkomödie à la Ken Loach.

Mattress Men

Dokumentarfilm
Irland
2016
84 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Ciarán Deeney, David Clarke, Colm Quinn
Colm Quinn
Michael Fleming
Colm Quinn
John Murphy
Unter all den Frisuren dieser Welt hat Mick in seiner Jugend ausgerechnet den Vokuhila-Schnitt gewählt – und ist dabei geblieben. Passt zu seinem Geschäft, ein Matratzen-Discount in Dublin mit dem muffigen Geruch des wirtschaftlichen Niedergangs. Der Zweite im Bund der Matratzenmänner ist der arbeitslose Paul, den Mick als modernen Tagelöhner beschäftigt. Und dann ist da Brian, der als lebende Matratze durch die Straßen zieht und Selbstgespräche führt. Aus diesem Werbegag entwickelt sich ein Guerilla-Marketing-Konzept mit Matratzen-Mick als Marke, die über Youtube und die sozialen Netzwerke aufgebaut wird. Viral gehen! Das ist pfiffig und dient dem Geschäft.

Diese Seite der Geschichte ist unbestreitbar abgedreht. Aber die Komik steht nicht im Zentrum des Films. Mit sicherem Instinkt für die sozialen Bezüge seiner Protagonisten stellt der Regisseur das Verhältnis zwischen Mick, dem Besitzer, und Paul, der nichts hat außer Schulden, in den Mittelpunkt. Paul ist der Macher der Kampagne. Er dreht und schneidet die Videos mit Mick, er stellt sie online, er bedient Twitter & Co. Aber seine Arbeit wird weder finanziell noch öffentlich honoriert. Der sich hieraus entwickelnde Konflikt ist genau beobachtet, intelligent montiert und schafft eine authentische, atmosphärisch dichte Erzählung, die an die Filme von Ken Loach erinnert. Nur dass Matratzen-Mick und Paul wirkliche Menschen sind.

Matthias Heeder


Nominiert für Healthy Workplaces Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Deep (Multiplayer Version)

Ein Lichtstreif schwebt durchs Wasser, nur gesteuert durch die eigene Atmung. Es ist wie ein Kurzurlaub, der im eigenen Kopf stattfindet, doch zugleich lässt sich diese meditative Reise mit anderen teilen.

Deep (Multiplayer Version)

(none)
Irland,
Niederlande
2015
480 Minuten
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Owen L. Harris, Monobanda PLAY
Niki Smit
Claynote
Owen L. Harris
Ein Lichtstreif schwebt durchs Wasser, nur gesteuert durch die eigene Atmung. Es ist wie ein Kurzurlaub, der im eigenen Kopf stattfindet, doch zugleich lässt sich diese meditative Reise mit anderen teilen. In der Virtual-Reality-Installation „Deep“ wird moderne Technologie mit Atemtechniken aus der Yogalehre verbunden und eröffnet eine neue körperliche Erfahrung.

In der Ausstellung können drei Spieler gleichzeitig den virtuellen Raum betreten, während die Zuschauer in der Multimediainstallation „Lungplants“ von Tim van Cromvoirt in eine Unterwasserwelt eintauchen.



Ausgezeichnet mit dem DOK Neuland Audience Award 2015

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage John Smith
Frozen War (Hotel Diaries #1) John Smith

Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung.

Frozen War (Hotel Diaries #1)

Dokumentarfilm
Irland
2001
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Die „Hotel Diaries“ entstanden über einen Zeitraum von sechs Jahren in Hotels in sechs verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung. In diesen Arbeiten, die mit zufälligen Fügungen arbeiten, wird das Hotelzimmer zum „vorgefundenen“ Filmset, in dem meine eigenen kleinen Abenteuer mit Hilfe von Architektur, Möbeln und Dekoration metaphorisch mit den großen Weltereignissen verknüpft werden.

---John Smith

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
Girl Model David Redmon, Ashley Sabin

Massen-Casting in Sibirien. Die 13-jährige Nadya hat es geschafft, sie wird Model – der Aufbruch in eine neue Welt. Seltener Einblick in ein Business, jenseits von GNTM.

Girl Model

Dokumentarfilm
Irland
2011
78 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
David Redmon, Ashley Sabin, Carnivalesque Films
David Redmon, Ashley Sabin
Matthew Dougherty, Eric Taxier
David Redmon, Ashley Sabin
David Redmon, Ashley Sabin
In Sibirien gibt es viel Nichts. Es ist so groß wie die Hoffnung vieler Familien auf die Karrieren ihrer jungen Töchter. Mit Heilsversprechen geködert, finden sie sich bei Massen-Castings internationaler Modelagenturen ein. Dort treffen sie auf das ehemalige Model Ashley, das alle Höhen und Tiefen der Branche kennt und nun als Scout Mädchen rekrutiert. Darunter auch die 13-jährige Nadya, die in eine Welt begleitet wird, in der nichts mehr zählt als Jugend, Unschuld und ein bestimmtes Schönheitsideal.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage John Smith
Six Years Later (Hotel Diaries #8) John Smith

Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung.

Six Years Later (Hotel Diaries #8)

Dokumentarfilm
Irland
2007
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Die „Hotel Diaries“ entstanden über einen Zeitraum von sechs Jahren in Hotels in sechs verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung. In diesen Arbeiten, die mit zufälligen Fügungen arbeiten, wird das Hotelzimmer zum „vorgefundenen“ Filmset, in dem meine eigenen kleinen Abenteuer mit Hilfe von Architektur, Möbeln und Dekoration metaphorisch mit den großen Weltereignissen verknüpft werden.

John Smith

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
The Stranger Neasa Ní Chianáin

Auf den Spuren eines Außenseiters, Künstlers und Genius, der auf einer einsamen irischen Insel lebte und starb. Das Meer, die Klippen, die Geister der Toten. Enigmatische Ballade.

The Stranger

Dokumentarfilm
Irland
2014
87 Minuten
Untertitel: 
englische
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David Rane
Neasa Ní Chianáin
Eryck Abecassis
Tristan Clamorgan
Mirjam Strugalla
Maria Gasol, Neasa Ní Chianáin
Reto Stamm, Guillaume Beauron
„Keiner wusste, wo Neal McGregor herkam und warum er sich entschieden hatte, auf dieser einsamen irischen Insel zu leben. Aber es gab viele Gerüchte darüber, wer er war (…).“ Was so beginnt, hat alle Ingredienzien für großes Gefühlskino: die Geschichte eines englischen Ex-Lehrers, Künstlers, Esoterikers, Genius und Aussteigers, der als Eremit in einer Hütte auf einem felsigen Eiland inmitten der wilden irischen See lebte und mit 43 Jahren den Tod fand. Die zarte, unerfüllte Liebe zur geheimnisvollen Mary, die es verstand, die Sterne zu lesen. Wettergegerbte Inselbewohner, die den zugereisten Außenseiter in Zeiten, da die IRA überall vermutet wurde, misstrauisch beäugten und doch nach ihm sahen, wenn er mit dem Boot zu weit raus fuhr. Aus Tagebuchaufzeichnungen voller philosophischer Tiefe, Tuschezeichnungen, Archivaufnahmen, Interviews und sehr dezentem Reenactment komponiert Neasa Ní Chianáin die enigmatische Ballade eines Mannes, der sich und der Welt ein „Fremder“ blieb. Den Rhythmus des Films bestimmen die raue Landschaft und die Menschen in ihr. In den Bildern dieses einsamen Fremden auf den Klippen über dem schäumenden Meer schwingt Melancholie und die Frage, welchen Preis man zahlt, wenn man ganz seine Überzeugungen lebt. Ein Übriges tun die Geister der Toten, der Himmel und die ewig tosende Brandung. Play it again!
Grit Lemke

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Animadok
Town Orla Murphy

Mit dem wirtschaftlichen Boom wurden in Irland in den 1990er Jahren zahlreiche Bauvorhaben realisiert, und die Kleinstädte ...

2012

Town

Animadok
Irland
2012
7 Minuten
Untertitel: 
keine
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Orla Murphy
Orla Murphy
Orla Mc Hardy
Orla Mc Hardy
Orla Mc Hardy
Orla Murphy
Orla Mc Hardy
Mit dem wirtschaftlichen Boom wurden in Irland in den 1990er Jahren zahlreiche Bauvorhaben realisiert und die Kleinstädte breiteten sich ins Umland aus. Infolge der Wirtschaftskrise von 2008 standen über Nacht alle Baustellen still. Übrig blieben an die 300.000 Bauruinen und erschütterte Gemeinden. Ursprung, Struktur und mögliche Zukunft der irischen Kleinstadt – aus der Perspektive eines Architekten betrachtet.

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Irish Folk Furniture

Animadok
Irland
2012
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Cathal Black, Mayfly Films Ltd.
Tony Donoghue
David Kitt
Tony Donoghue
Ed Smith
Tony Donoghue
Tony Donoghue
Tony Donoghue, Colm Tobin
In diesem Film wurden 16 herrenlose volkstümliche Möbelstücke restauriert und wieder in täglichen Gebrauch genommen. Volkstümliche Möbel werden im ländlichen Irland immer noch mit Armut assoziiert. Der Film möchte zeigen, wie einst geliebte Möbelstücke recycelt werden und wieder ihren Platz im Haus einnehmen können.

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Learning to Fish

Animationsfilm
Irland
2012
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Nicky Gogan, Still Films
Teemu Auersalo
Steve Fanagan
Teemu Auersalo
Teemu Auersalo
Damien Byrne, Teemu Auersalo
Teemu Auersalo
Michelle Fingleton
Als der Sommer vorbei ist, muss die Stadtmöwe lernen, wie man Fische fängt. Eine etwas andere Strandgeschichte.

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