Filmarchiv

Countries (Film Archive)

Next Masters Wettbewerb
Army Kelvin Kyung Kun Park

Zwei Jahre dauert der Wehrdienst in Südkorea, der für alle jungen Männer verpflichtend ist. Der Regisseur begleitet Woochul und verarbeitet damit gleichzeitig seine eigenen Erlebnisse.

Army

Dokumentarfilm
Südkorea
2018
90 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Kelvin Kyung Kun Park, Junho Park
Kelvin Kyung Kun Park
Kelvin Kyung Kun Park, David Park
Kelvin Kyung Kun Park, Hein Seok
Paulo Vivacqua
Über Woochuls Gesicht rinnt Schweiß. Wieder einer dieser unzähligen Aufmärsche, während derer man die Waffe in seinen Händen nach strenger Choreografie tanzen lassen soll. Ewiger Drill. Andauerndes Exerzieren. Es ist heiß und Woochuls Augen blitzen vor Anstrengung und Nervosität. Zwei Jahre dauert die Militärausbildung, die für alle jungen Südkoreaner verpflichtend ist. Regisseur Kelvin Kyung Kun Park selbst wird bis heute von seiner traumatischen Zeit als Rekrut verfolgt. Woochul gerät ihm in seinem Film zum Alter Ego, über das er sich und die koreanische Gesellschaft samt Militärsystem reflektiert.

Ufos spielen eine Rolle, werden diese doch übermäßig häufig von Soldaten erspäht, was Park als Ausdruck eines speziellen psychischen Zustands deutet. Aber auch die Religion. Gleich zweimal tritt in „Army“ eine christliche K-Pop-Mädchenformation auf, welche nach frenetisch umjubelter Einlage das emotional aufgeschmolzene Publikum auffordert, ihnen zu schreiben. Wie viele der Männer es wohl tatsächlich tun und anschließend auf Antwort hoffen? Nicht zuletzt handelt „Army“ auch von Depressionen, denn beide, Regisseur wie Protagonist, werden im Laufe ihres Dienstes davon heimgesucht. Kelvin Kyung Kun Park berichtet (und schweigt) in einem Grundton trockener Anteilnahme. Gewidmet ist der Film allen, die während ihres Militärdienstes ihr Leben ließen.

Carolin Weidner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Love at the Crossroads

Animationsfilm
Südkorea
2019
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Choi Hee-Seung
Choi Hee-Seung
Choi Hee-Seung
Choi Hee-Seung
EARCANDY
Whoa! – Kreischalarm: Der unglaublich süße Echt-Kim macht dir aus dem Nichts einen Antrag, will Vater deiner Kinder sein und mit dir alt werden. Wie bringst du das nur deinem Freund, dem Traum-Kim bei? Zwischen elegischer Klaviermusik und K-Pop-Beats wirbelt es eine Schülerin in ihrem verliebten Schwärmen durcheinander. Die supersmarten Anime-Jungs drängen sich in ihren bunten, kindlichen Filzstiftkosmos. In dieser Welt für Drei erzählt Choi Hee-seung eine kompromisslos ehrliche Teenage-Lovestory.

André Eckardt

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Man on the Chair

Animationsfilm
Frankreich,
Südkorea
2014
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ron Dyens
Dahee Jeong
Sangwoo Ma
Dahee Jeong
Dahee Jeong
Ein Mann sitzt in einem Raum auf einem Stuhl. Er sitzt bereits so lange dort, dass er nicht mehr aufstehen kann. Er taucht in Gedanken ein: Woher kommen wir? Wer hat uns geschaffen? Oder war das nur ein Zufall? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was, wenn dieser Raum nur eine Kreation meiner Gedanken ist? Was, wenn die Welt selbst nur eine Imagination ist? Und: Existiere ich?

Duscha Kistler



Lobende Erwähnung im Internationalen Wettbewerb Animationsfilm 2014

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Kids DOK
Saturday’s Apartment Seungbae Jeon

Bohrmaschine, Trampolin und Geschrei: das ist alles, was die Bewohner des Hochhauses von ihren Nachbarn kennen. Immer lauter werden die Geräusche und immer unzufriedener die Lärmgeplagten – bis der Strom ausfällt.

Saturday’s Apartment

Animationsfilm
Südkorea
2018
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Seungbae Jeon
Seungbae Jeon
Yeryun Jung
Seungbae Jeon, Insuk Kang
Seungbae Jeon
Seungbae Jeon, Insuk Kang
Seungbae Jeon
Soohyun Kim
Bohrmaschine, Trampolin und Geschrei: das ist alles, was die Bewohner des Hochhauses von ihren Nachbarn kennen. Immer lauter werden die Geräusche und immer unzufriedener die Lärmgeplagten – bis der Strom ausfällt. Die plötzliche Stille bringt die Mietparteien zusammen: mit ungeahnten Folgen. Nun müssen alle die Ärmel hochkrempeln, um gemeinsam ein neues Zuhause zu schaffen.

Marie-Thérèse Antony

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Next Masters Wettbewerb
Baek-gu Boram Kim

Ein armer, alter, hinkender Hund. Er haust in einem Verschlag. Eigentlich sieht ihn jeder, doch keiner nimmt ihn recht wahr … Über tierische Umwege zur atmosphärischen Menschenbeobachtung.

Baek-gu

Dokumentarfilm
Südkorea
2017
83 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Yuri Lee
Boram Kim
Boram Kim, Chohyun Na, Jeonghyn Mun Junho Kim Jaehong Koh, Jaehon Choi
Boram Kim
Ein alter, hinkender Hund lebt in einem Verschlag in einem ruhigen Stadtteil von Seoul. Wäre er ein Mensch, würde man ihn einen Eremiten heißen. Irgendwann geriet dieser Hund ins Blickfeld der Regisseurin und weckte ihre Neugier. Sie wendet sich an Nachbarn, Passanten, spielende Kinder, die alle den Weg dieses Hundes schon gekreuzt, aber nie besondere Notiz von ihm genommen oder sich irgendeinen banalen Reim darauf gemacht und ihn dann wieder vergessen haben. Die Auskünfte sind so disparat wie Zeugenaussagen nach einem Unfall: Würde man aus der Summe ein Phantombild oder ein psychologisches Profil erstellen, käme eine herrlich groteske Kreatur dabei heraus – vielleicht ein Mischwesen aus Quasimodo und dem titelgebenden Esel aus Bressons „Au hasard Balthazar“.

Zunehmend interessant werden im Verlauf des Films indes die Zeugenaussagen beziehungsweise die Geschichten beziehungsweise die Geschichtenerzähler selbst. Offenbar lebt jeder Mensch dort (nur dort?) in seiner eigenen, separaten Welt. Kaum Überschneidungen mit den Welten anderer. Ein Universum der Melancholie. Wer vermag schon zu sagen, was die Absicht der Regisseurin am Anfang gewesen sein könnte? Möglicherweise hat sie einfach nur, und völlig zu Recht, darauf vertraut, dass Umwege die Ortskenntnis erhöhen. Oder sie verfuhr nach einem Aphorismus des großen Berliner Tresen-Dichters Jürgen K. Hultenreich: „Ziele stehen im Weg.“

Ralph Eue


Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Next Masters Wettbewerb

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Internationales Programm
Time to Read Poems Soojung Lee

Aussteigen mal anders: Statt sich um Selbstoptimierung und Karriere zu kümmern, nehmen sich fünf Koreaner die Zeit, die sie brauchen – zum Leben, zum Lesen, zum Sein. Ein Film zum Aufatmen.

Time to Read Poems

Dokumentarfilm
Südkorea
2016
74 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Soojung Lee
Soojung Lee
Morceaux
Mincheol Wang, Soojung Lee
Dongsun Ko
Soojung Lee
„Manchmal denke ich, ich bin nur das Werkzeug und die Poesie ist der wirkliche Protagonist.“ Jeder der fünf Menschen in diesem Film hat eine ganz besondere Beziehung zur Dichtkunst. Gedichte sind für sie Lebenselixier wie Heilmittel, ein Fluchtweg aus dem schnelllebigen Alltag. Keinen von ihnen hat die Konsumgesellschaft glücklich gemacht – ihre Träume kreisten nicht um Geld, Karriere und Ansehen. Sie wünschten sich ein Dasein ohne Zwänge und Ängste. Die Poesie hat sie auf dem Weg in eine andere Existenzform begleitet, hat ihnen Kraft gegeben, wenn es an Mut fehlte. Die ungewöhnliche Ruhe und Gelassenheit, die sich in ihren Gesichtern spiegelt, spricht Bände: dafür, dass ihre Entscheidung richtig war.

Soojung Lee lässt ihren Protagonisten im Gespräch genug Raum, um zum Kern des Themas vorzudringen. Mit angenehm assoziativen Bildern arbeitet der Film die Knotenpunkte heraus, an denen sich ihre Wege treffen. Auch wenn die Probleme nicht die gleichen sind – ihre Irritationen haben vergleichbare Wurzeln. Das möglichst konforme, angepasste Leben im Hamsterrad der auf Leistung und Konsum getrimmten Gesellschaft fordert Opfer. Vor allem unter denen, die ihre Seele nicht in die vorgegebenen Schablonen einpassen wollen. Ein Film, der auf leise, behutsame Art jenen eine Bühne bietet, die per Beschluss nach einer anderen Art der Zeitrechnung ticken.

Luc-Carolin Ziemann


Nominiert für Healthy Workplaces Film Award

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Yum

Animationsfilm
Südkorea
2017
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Solji Yu, Jiun Lee
Solji Yu, Jiun Lee
Solji Yu
Solji Yu
Was tun, wenn am Imbissstand niemand hinterm Tresen steht? Man greift selbst zum Waffelteig und bedient eine lange Schlange hungriger Menschen.

Lina Dinkla

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Südkorea
9 Muses of Star Empire Hark-joon Lee

Die Mitglieder der koreanischen K-Pop-Gruppe „9 Muses“ träumen davon, weltberühmte Stars zu werden. Dafür sind die jungen Frauen zu etlichen Opfern und Erniedrigungen bereit.

9 Muses of Star Empire

Dokumentarfilm
Südkorea
2012
82 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Suk-kee Lee, Min-chul Kim
Hark-joon Lee
Nine Muses
Yeon-taek Seo
Milena Z. Petrović
Hark-joon Lee, Dong-kyun Ko, Chan-mi Jung
Aleksandar Protić
Die Mitglieder der koreanischen K-Pop-Gruppe „9 Muses“ träumen davon, weltberühmte Stars zu werden. Dafür sind die jungen Frauen zu etlichen Opfern und Erniedrigungen bereit.

Über ein Jahr lang bekam TV-Journalist Lee Hark-joon exklusiven Zugang zur Agentur Star Empire, Heimat der „9 Muses“. Er filmte den Alltag, bestehend aus endlosem Training und Castings, gewürzt mit Rivalität, Eifersucht, Verrat und Skandälchen. Nüchtern zeigt Lee die internen Mechanismen der koreanischen Medien- und Unterhaltungsindustrie. Jenseits vom im Westen bekannten Psy und seinem „Gangnam Style“ gewährt sein Film seltene Einblicke in ein multimilliardenschweres Business, das sich nur ungern in die Karten schauen lässt.

Mark Siegmund

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Südkorea
Cycle Jun-ki Kim

Koreaner, die Japan im Zweiten Weltkrieg zwangsrekrutierte, werden gemeinsam mit japanischen Kriegsverbrechern und ungeachtet koreanischer Proteste im Yasukun-Schrein als nationale Helden des einstigen Kriegsgegners verehrt.

Cycle

Animationsfilm
Südkorea
2015
14 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Dong-uk Kim
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Mediact
Koreaner, die Japan im Zweiten Weltkrieg zwangsrekrutierte, werden gemeinsam mit japanischen Kriegsverbrechern und ungeachtet koreanischer Proteste im Yasukun-Schrein als nationale Helden des einstigen Kriegsgegners verehrt. Hochbrisantes Thema in einer Mischung aus Dokumentaraufnahmen und Anime-artigen Bildern.

Grit Lemke

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Länderfokus Südkorea
Factory Complex Heung-soon Im

Nike, Samsung, H&M. Callcenter, Supermärkte, Onlinehändler. Ode an die Frauen, die nicht nur in Korea unseren Konsum produzieren. Experimentell, dokumentarisch, erschütternd.

Factory Complex

Dokumentarfilm
Südkorea
2015
95 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Min-kyung Kim
Heung-soon Im
Tae-won Lee
Sun-young Lee, Heung-soon Im, Gil-ja Kim, Yun-jeong Jee
Hak-min Lee
Min-kyung Kim
Regelmäßig lässt ein neuer Hype die Teenies der Welt nach Sneakers Schlange stehen. Sie ahnen nicht, dass die Frauen, die diese herstellen, sich keine leisten können. „I want to wear Nike shoes, too“ war ihre Parole, als sie in den 1980er Jahren begannen, sich zu wehren. Der Videokünstler Im Heung-soon, dessen Mutter in einer Textilfabrik arbeitete, macht sie sichtbar: das Ameisenheer von Arbeiterinnen, die die Grundlage für Südkoreas kometenhaften Aufstieg zur Wirtschaftsmacht schufen und dafür mit ihrer Gesundheit, oft mit dem Leben zahlten. Im Heung-soon spannt den Bogen zur globalisierten Konsumwelt von heute, in der es wiederum Frauen sind, die in Textilfabriken, der Elektroindustrie, in Supermärkten, Callcentern oder als Servicekräfte den Laden am Laufen halten, kaum genug zum Leben verdienen und immer freundlich lächeln. Die gnadenlos-nüchterne Chronik der Ausbeutung, erzählt in Interviewpassagen, durchwebt er mit surrealistisch-experimentellen Performances. Sie individualisieren den Schmerz derjenigen, die sonst als Masse und vorrangig als Humankapital wahrgenommen werden.

Auf der Biennale wurde Im Heung-soon für sein erschütterndes Werk, das zwischen Kunst und Dokumentation changiert, mit einem Silbernen Löwen geehrt. Noch besser wäre es, vor dem Kauf des nächsten Handys einen Gedanken an die Frauen aus dem „Factory Complex“ zu verwenden. Und den Kauf selbst in Frage zu stellen.

Grit Lemke

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Länderfokus Südkorea
Fermented Watermelon Ye-bin Yeo

Natürlich kann die Tochter dem Vater nicht verzeihen, dass er sie und ihre Mutter für eine andere Frau verließ. Die Erinnerung schmerzt. Ein Wiedersehen reißt alte Wunden auf.

Fermented Watermelon

Animationsfilm
Südkorea
2014
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Ye-bin Yeo
Ye-bin Yeo
Jeong-wan Kim
Ye-bin Yeo
Ye-bin Yeo
Ye-bin Yeo
Ye-bin Yeo
Ye-bin Yeo
Natürlich kann die Tochter dem Vater nicht verzeihen, dass er sie und ihre Mutter für eine andere Frau verließ. Die Erinnerung schmerzt. Ein Wiedersehen reißt alte Wunden auf. Geschickt wird akustisch und durch abstrakte, sich überlappende Zeichnungen die innere Misere des Mädchens dargestellt.

Annegret Richter

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Länderfokus Südkorea
Haegeumni Joon-su Seong

Sie wuchs in einer gutsituierten Familie in Pjöngjang auf und landet doch, ohne die Gründe zu kennen, in einem der berüchtigten Arbeitslager, in dem viele ihrer Angehörigen sterben. Ein bedrückender Film über die Willkür des Regimes in Nordkorea.

Haegeumni

Animationsfilm
Südkorea
2012
14 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Na-young Park
Joon-su Seong
Seung-wook Shin
Joon-su Seong
Joon-su Seong
Joon-su Seong, Hae-jin Yoon, Na-young Park, Lu-jie Sun, Jae-yeon Kim
Joon-su Seong
Dong-ju Park, Na-young Park
Sie wuchs in einer gutsituierten Familie in Pjöngjang auf und landet doch, ohne die Gründe zu kennen, in einem der berüchtigten Arbeitslager, in dem viele ihrer Angehörigen sterben. Ein bedrückender Film über die Willkür des Regimes in Nordkorea.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Südkorea
Herstory Jun-ki Kim

Koreanische Frauen wurden gefangen genommen und als „Trostfrauen“ für Soldaten auf die Insel Java gebracht. Sie lebten in einem Lager, in ständiger Furcht vor den Männern, Krankheit oder Tod. Chung Seo-woon, eines der Opfer, erzählt, wie sie überlebte.

2011

Herstory

Animadok
Südkorea
2011
11 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Dong-uk Kim
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Jun-ki Kim
Dong-joo Park
Koreanische Frauen wurden gefangen genommen und als „Trostfrauen“ für Soldaten auf die Insel Java gebracht. Sie lebten in einem Lager, in ständiger Furcht vor den Männern, Krankheit oder Tod. Chung Seo-woon, eines der Opfer, erzählt, wie sie überlebte.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Südkorea
Highway Stars Ji-gon Kim

„Udumbara“ heißt die buddhistische Jazzband, die der Mönch Hyegwang gemeinsam mit zwei Freunden aus seiner Zeit als Rockmusiker in den 70ern gegründet hat. Damals tingelten sie durch die Nachtklubs Busans und wurden als Stars gefeiert, heute spielen sie auf der Straße.

Highway Stars

Dokumentarfilm
Südkorea
2014
86 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Min-kyung Kim, Bandal Doc / Takju Corp.
Ji-gon Kim
Ji-gon Kim, Byeong-kuk Kim, Sung-wook Jung, Min-wook Oh
Ji-gon Kim, Ho-mok Son
Dong-hwan Kim
„Udumbara“ heißt die buddhistische Jazzband, die der Mönch Hyegwang gemeinsam mit zwei Freunden aus seiner Zeit als Rockmusiker in den 70ern gegründet hat. Damals tingelten sie durch die Nachtklubs Busans und wurden als Stars gefeiert, heute spielen sie auf der Straße.

Regisseur Kim Ji-gon lässt die Vergangenheit der drei Ex-Rockstars durch ihre eigenen Stimmen lebendig werden. Er sucht mit ihnen Orte des ehemaligen Ruhms auf und folgt ihrem derzeitigen Leben als Alleinunterhalter in Bars und begleitenden Kulturprogrammen, bei Bandproben und Auftritten. Das tragikomische Porträt dreier Vollblutmusiker ist eine Hommage an die Musik der 70er und 80er Jahre und gibt gleichzeitig Einblick in den Alltag und das Lebensgefühl im Südkorea jener Zeit.

Mark Siegmund

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Internationales Programm
Insectichild Yun-kyoung Kim

Schon als Neugeborenes wurde das Mädchen von der Teenagermutter alleingelassen. Im Waisenhaus und bei einer Familie findet sie Zuwendung. Doch die Angst, wieder verlassen zu werden, bleibt

Insectichild

Animationsfilm
Südkorea
2015
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Min-suk Kang
Yun-kyoung Kim
Jun-seok Ji
Min-suk Kang
Min-ji Park, Bum-sik Choi, So-yeon Lee, Jun-hee Lee
Yun-kyoung Kim
Jun-seok Ji
Schon als Neugeborenes wurde das Mädchen von der Teenagermutter alleingelassen. Im Waisenhaus und bei einer Familie findet sie Zuwendung. Doch die Angst, wieder verlassen zu werden, bleibt. Sie kriecht insektengleich in ihr hoch, dominiert ihre Gedanken und ihr ganzes Leben. Als ihre Pflegemutter ein eigenes Kind bekommt, wird es immer schwerer, diese Gefühle unter Kontrolle zu halten.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Südkorea
Manshin: Ten Thousand Spirits Chan-kyong Park

Der Begriff „Manshin“ bezeichnet einen Schamanen in Trance, der zwischen den Lebenden und den Toten kommuniziert. Südkoreas bekannteste Schamanin Kim Keum-hwa wurde von ihrer Großmutter in die Kunst des Exorzierens, das sogenannte „Gut“, eingeweiht.

Manshin: Ten Thousand Spirits

Dokumentarfilm
Südkorea
2014
104 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sun-hee Han, Min-kyung Kim
Chan-kyong Park
Hyeon-jin Baek, Jun-seok Bang
Yun-jeong Jee, Sun-young Lee, Ji-sun Yoo
Yoonzu Um
Chan-kyong Park
Der Begriff „Manshin“ bezeichnet einen Schamanen in Trance, der zwischen den Lebenden und den Toten kommuniziert. Südkoreas bekannteste Schamanin Kim Keum-hwa wurde von ihrer Großmutter in die Kunst des Exorzierens, das sogenannte „Gut“, eingeweiht. Nach Repressionen während des Koreakriegs und dem darauffolgenden Wiederaufbau erfuhr sie ab den 1970ern weite Anerkennung in der Öffentlichkeit und in akademischen Kreisen.

Der Regisseur verwebt nachgestellte Szenen aus Kims Kindheit und Jugend mit Archivaufnahmen und Interviews zum packenden Porträt einer selbstbewussten Frau zwischen Ekstase und Selbstinszenierung. Kims spirituelle Zerrissenheit wird durch ihre Performances in der Öffentlichkeit erlebbar.

---Mark Siegmund

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.