Filmarchiv

A Goat For a Vote

Dokumentarfilm
2013
52 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Hasse van Nunen, Maarten van der Ven
Jeroen van Velzen
Alex Boon
Stef Tijdink
Daan Wijdeveld
Jeroen van Velzen
Robil Rahantoeknam
Richten wir den Blick auf das Einüben demokratischer Prozesse am Beispiel einer Schülerwahl im ländlichen Kenia: Was eigentlich ist die Aufgabe eines Schulsprechers? Egal! Geht es doch um das Amt. Um das Prestige. Um die Weichenstellung individueller Karrieren. Die Kandidaten: Magdalena, die es als einzige weibliche Bewerberin traditionell schwer hat. Harry, der bitterarm ist. Um seine Kampagne zu finanzieren, verkauft er Fische und Kokosnüsse auf dem Markt. Said, der Charmeur. Berufsziel: Armeegeneral. Stratege ist er schon jetzt: Fototermin mit dem Vize, der einen Schritt hinter ihm stehen muss, Plakate kleben, Geld bei Verwandten auftreiben. Und dazu dieses verführerische Lächeln! Allen ist klar, dass sie nur durch Wahlkampfgeschenke siegen können. Oder nennen wir es, wie Magdalenas Großmutter, beim Namen: durch Bestechung. Also verteilen sie Süßigkeiten und „little somethings“. Harry gelingt es sogar, seinen Verwandten eine Ziege abzuschwatzen. Fleisch für alle! Einzig bei Magdalena geht es um Inhalte – weshalb sie verlieren wird …
Was lehrt uns das? Die Schule als gesellschaftlicher Mikrokosmos übt ein, was Erfolg verspricht. Wenn der Weg dorthin über Korruption führt, ist das eine Alltagserfahrung in vielen Ländern. Wie heißt es zu Beginn des Films so schön: „Am besten verstehen wir unsere Gesellschaft, wenn wir auf unsere Kinder blicken.“ In diesem Sinne: A vote for a goat!
Matthias Heeder

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Ana Ana (I Am Me)

Dokumentarfilm
2013
75 Minuten
Untertitel: 
englische
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Corinne van Egeraat
Corinne van Egeraat, Petr Lom
Ryuichi Sakamoto
Petr Lom, Nadine Salib, Sondos Shabayek, Sarah Ibrahim, Wafaa Samir
Petr Lom
Jeroen Goeijers
Da, wo Zensur herrscht, schlägt die Stunde der Metaphern. Daran hat auch der Arabische Frühling in Ägypten wenig geändert. Die traditionellen Rollenzuschreibungen für Frauen sind die gleichen geblieben. Vorsichtig versuchen vier junge Künstlerinnen aus Kairo, diesen schmalen Grat zwischen Poesie und Verbot in ihren Arbeiten auszuloten. Unter dem Kopftuch müssen sie nach wie vor ihre Wünsche nach Kreativität und Selbstverwirklichung ebenso wie eigene Vorstellungen von Sexualität und Körperlichkeit verbergen. Diesen Zwiespalt zwischen Sein und Schein übersetzt der Film in oszillierende Bilder, die etwas von der Angst und der Anspannung, in der sich die Frauen befinden, erahnen lassen.
Kennengelernt haben der kanadische Regisseur tschechischer Herkunft Petr Lom und die Niederländerin Corinne van Egeraat die vier Theater-, Foto- und Videokünstlerinnen während eines Workshops. Seit 2011 arbeiten sie gemeinsam an diesem Projekt, nicht nur als Akteure, sondern als Co-Autorinnen. Ihre künstlerischen Objekte und Performances fächern ein Kaleidoskop von Assoziationen auf, die die Bildwelt des Films prägen. Altmeister Ryūichi Sakamoto lieferte dazu einen zurückhaltenden, aber wirkungsvollen Score. So ist „Ana Ana“ am Ende ein Poem, das politischer nicht sein könnte.
Cornelia Klauß

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Kids DOK
As Boys Grow Charlotte van Otterloo

Jedesmal, wenn Ben ein hübsches Mädchen sieht, fängt seine Nase an zu jucken. Das endet in einem gewaltigen Nieser, jedes Mal!

As Boys Grow

Animationsfilm
2013
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Leontine Petit, Marleen Slot
Charlotte van Otterloo
Rob van Gameren
Sara Vlamings, Daniel Bouquet
Dorith Vinken
Mieke de Jong
Henk-Jelle de Groot
Jedesmal, wenn Ben ein hübsches Mädchen sieht, fängt seine Nase an zu jucken. Das endet in einem gewaltigen Nieser, jedes Mal! Ben schämt sich und fühlt sich einsam … bis zu dem Tag, an dem er ein hübsches Mädchen lauter niesen hört, als er es je erlebt hat.

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At One View

Animationsfilm
1992
0
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Independent Film

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Cruise Patrol

Animationsfilm
2013
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Bobby de Groot
Bobby de Groot, Arjan van Meerten
Troy Torino
House of Secrets
Bobby de Groot, Arjan van Meerten
House of Secrets
Bobby de Groot
Jeroen Nadorp
Auf einer langen und staubigen Straße nimmt eine Routinepatrouille eine unerwartete Wendung und gerät völlig außer Kontrolle.

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Escort

Dokumentarfilm
2013
19 Minuten
Untertitel: 
englische
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Zinzy Nimako, Jonne Roos
Guido Hendrikx
Lucas Malec
Emo Weemhoff
Lot Rossmark
Guido Hendrikx
Tijn Hazen, Taco Drijfhout
Wie hebt man jemanden an, der gefesselt am Boden liegt? Wie trage ich ihn, wenn er sich wehrt? Wie fixiert man einen Körper? Wie bugsiert man ihn eine Gangway hoch? Was macht man, wenn er schreit? Und wie kriegt man es fertig, einen verzweifelten Menschen, der vielleicht eine Familie zurücklässt, abzuschieben in ein Land, wo ihn nichts als Unsicherheit, Armut oder Verfolgung erwartet? Mit diesen Fragen sehen sich junge Rekrutinnen und Rekruten der niederländischen Bundespolizei konfrontiert. Sie absolvieren eine Spezialausbildung darin, abgewiesene Asylbewerber auf ihren Abschiebeflügen zu begleiten.
Dicht und im Stil des Direct Cinema erzählt, gibt Guido Hendrikx komprimiert in wenigen Szenen Einblick in eine gängige, allerdings für die Öffentlichkeit meist unsichtbare Praxis. Ohne dezidiert zu emotionalisieren, gelingt es ihm dennoch, Erschütterung auszulösen. Denn auch wir können uns der Frage nicht entziehen: Was ist human? (Und uns bange weiterfragen, was wir tun würden, wenn im Flugzeug hinter uns ein „Escort“ mit seinem Passagier säße.)

Grit Lemke



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb für kurze Dokumentarfilme 2014

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Father and Daughter

Animationsfilm
2000
0
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Independently Produced Short Film
Michael Dudok de Wit

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Killing Time

Dokumentarfilm
2013
54 Minuten
Untertitel: 
keine
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Eric Velthuis
Jaap van Hoewijk
Adri Schrover, Stef Tijdink
Jos Driessen
Jaap van Hoewijk
Diego van Uden & Benny Jansen
Um 12.45 Uhr kommen die Geistlichen, ab 13.30 Uhr sind die Telefone geschaltet für ein letztes Gespräch. Während vor dem Staatsgefängnis Arbeiter den Pressebereich absperren, ein Podium und das Rednerpult aufbauen, rücken Fernsehteams an und die Fraktion der Protestler bezieht ihren Platz. Kurz vor 18 Uhr Ankunft der Zeugen und Opferfamilien. Die Angehörigen des Täters sitzen derweil im Hospitality Center und hoffen auf den Gnadenerlass. Es bleiben zwei Minuten. Punkt 18 Uhr, am 12. Juni 2013, empfängt Elroy Chester die Todesspritze. Und die Routine einer Hinrichtung nimmt ihren weiteren Lauf. Business as usual in Huntsville, Texas.
Jaap van Hoewijk erstellt das nüchterne Protokoll eines Aktes, der bis ins letzte Detail institutionalisiert und rationalisiert ist, was auch das salbungsvolle Erlösungsvokabular des christlichen Personals nicht verbergen kann. Ebenso sachlich listet er die Fakten der Tat auf und eröffnet damit die ganze, nicht zufällig Dostojewski zitierende Dimension, die die Kapitel seines Films benennen: Verbrechen und Strafe.
Die Bilder lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Wie die einen scheinbar teilnahmslos akzeptieren, Täter zu sein, und bis in die Trauer hinein ihre Rolle annehmen. Wie sie im Schaukelstuhl auf das Todesurteil warten. Wie die anderen, die doch Opfer sind, sich zum Siegerfoto aufstellen. Und man begreift, dass dies das wirkliche Verbrechen ist.
Grit Lemke

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Maidan

Dokumentarfilm
2014
128 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sergei Loznitsa, Maria Choustova-Baker
Sergei Loznitsa
Sergei Loznitsa, Serhiy Stefan Stetsenko, Mykhailo Yelchev
Danielius Kokanauskis, Sergei Loznitsa
Vladimir Golovnitski
Sie singen ihre Nationalhymne, gemeinsam und mit Pathos, individuell und mit Gitarre. Sie singen (auf den ungeliebten Präsidenten Janukowitsch gemünzt) „Vitja, ciao, Vitja, ciao, Vitja, ciao ciao ciao!“, singen Weihnachts- und ukrainische Volkslieder, sie dichten, reimen, spotten, empören sich, feiern. Sie ruhen sich aus, versorgen einander, wärmen, bekochen und bewirten sich. Sie halten zusammen und: fühlen sich frei. Eine neue Zeit ist angebrochen. Man spürt das.
Aktuelles politisches Geschehen in eine dokumentarische Form zu gießen, gelingt nur selten. Umso eindrucksvoller ist Sergei Loznitsas Film „Maidan“, der bereits wenige Monate nach den entscheidenden Kiewer Ereignissen vollendet wurde. Seine langen, ruhigen, unkommentierten Einstellungen formieren sich nicht nur allmählich zu einem Narrativ, sondern zu etwas viel Größerem – der Chronik eines revolutionären, nationalen Erwachens, und noch eine Stufe höher, dem universellen Bild eines Volksaufstandes. Die Präsenz der Tribüne wird vor allem akustisch erfahrbar, das Krachen der Rauchbomben und Heckenschützen später ebenso. Aus Sprechchören werden Schlachtrufe, aus Begeisterung und Esprit am Ende Kampf, Schwere, Trauer und Wehklagen.
Heute, wieder ein paar Monate später, wünscht man sich, dass mit dem Ende dieses Films die Zeit stehen geblieben wäre.

Barbara Wurm



Lobende Erwähnung im Internationalen Wettbewerb Dokumentarfilm 2014

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Mario

Animationsfilm
2014
3 Minuten
Untertitel: 
englische
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Tess Martin
Tess Martin
Auf italienischen Spielplätzen hört man oft ein Lied aus dem ersten Weltkrieg. Es ist die düstere Geschichte eines Soldaten, der nach Hause zurückkehrt und sein Mädchen in den Armen eines anderen findet.

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Animadok
One Night in Florida Tess Martin

Eine ausgelassene einminütige Reise durch Präsident Obamas Rede vom Juli 2013, in der er über die Empörung sprach, die der Prozess von George Zimmerman ausgelöst hatte.

2013

One Night in Florida

Animadok
2013
1 Minute
Untertitel: 
keine
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Tess Martin
Tess Martin
Nick Smeenk
Eine ausgelassene einminütige Reise durch Präsident Obamas Rede vom Juli 2013, in der er über die Empörung sprach, die der Prozess von George Zimmerman ausgelöst hatte.

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Stop Action Faces

Animationsfilm
1993
0
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Acme Filmworks, Inc.
Aids PSA/ The Richards Group, Dallas

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Internationales Programm
Storming Paradise Floor van der Meulen

Auf den Spuren junger Männer aus Europa, die als Dschihadisten nach Syrien zogen. „Gute Jungs“ auf der Suche nach Sinn, Berichte aus erster Hand und ein mutiger Perspektivwechsel.

Storming Paradise

Dokumentarfilm
2014
46 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Janneke Doolaard
Floor van der Meulen
Stephan Polman
Michiel Boesveldt
Es scheint, ihre Zahl wächst: die jener Männer, die ihre Heimat verlassen, um sich in einem der diversen Krisengebiete, in einem fremden Krieg zu bewähren. In einem fremden? Floor van der Meulen schaut genauer hin, nachdem sie vom Tod eines Niederländers in Syrien hört. Auch einige Jungs aus ihrer ehemaligen Nachbarschaft sind als Dschihadisten ausgezogen. Was treibt sie dazu, Familie und Freunde hinter sich zu lassen, um als Gotteskrieger gegen Assad zu kämpfen? Es sind „gute Jungs“, die ihren Weg gewählt haben, sagen die Freunde aus den niederländischen Hochhaussiedlungen entgegen der öffentlichen Meinung. An der türkisch-syrischen Grenze trifft die Regisseurin einen „Abu Gharib“ – „der Ausländer“ – genannten Kämpfer und lässt sich seine Geschichte aus erster Hand erzählen, in der George W. Bushs Krieg gegen den Terror ebenso vorkommt wie die Suche nach einem sinnvollen Lebensentwurf: „Das Tor zum Paradies steht weit offen.“
Der Film unternimmt einen Perspektivwechsel, wie er in den westlichen Medien selten zugelassen wird. Auf der Bildebene setzt er immer wieder die mit verwackelter Kamera eingefangenen Bombenhagel auf syrische Städte gegen die Klarheit erleuchteter Fenster im nächtlichen Delft. Doch wie in einem Vexierspiel bricht Floor van der Meulen die Perspektive erneut, wenn sie den Alltag zweier syrischer Kämpfer begleitet, die den fremden Dschihadisten nicht unbedingt vertrauen.
Lars Meyer

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Cross Media Screening
The Last Hijack Interactive Tommy Palotta, Femke Wolting

Piraterie im 21. Jahrhundert. Wenig Romantik, dafür viel Not – auf allen Seiten. Spannender interaktiver Animadok über den letzten Überfall eines somalischen Piraten und die Folgen.

The Last Hijack Interactive

Dokumentarfilm
2014
45 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Bruno Felix, Femke Wolting, Submarine, Razor Film, ZDF, IKON
Tommy Palotta, Femke Wolting
Corine Meijers
Ilo von Seckendorff, Britta Senn
Ilo von Seckendorff
Dieses interaktive Projekt erzählt die eindrückliche Geschichte einer Schiffsentführung in Somalia. Die Möglichkeit, in beide Seiten der Geschichte einzutauchen, eröffnet den Zuschauern einen Blick auf die komplexen Realitäten hinter der Piraterie in Somalia, gesehen mit den Augen eines Piraten und eines Kapitäns, eines Anwalts und eines Journalisten, einer Mutter und einer Ehefrau.
In Kombination von realen Videoaufnahmen und Animation bietet das Interaktionskonzept den Zuschauern die Möglichkeit, durch die wahren Geschichten der Protagonisten zu navigieren, bis hin zu der Entführung selbst und ihren Folgen. Durch den eleganten Einsatz von Datenvisualisierungen liefert das Projekt einzigartige und informative Einsichten in die düstere Welt des Hijacking in dieser Region Ostafrikas.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.