Filmarchiv

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Countries (Film Archive)

Cross Media Screening
The Last Hijack Interactive Tommy Palotta, Femke Wolting

Piraterie im 21. Jahrhundert. Wenig Romantik, dafür viel Not – auf allen Seiten. Spannender interaktiver Animadok über den letzten Überfall eines somalischen Piraten und die Folgen.

The Last Hijack Interactive

Dokumentarfilm
Niederlande
2014
45 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Bruno Felix, Femke Wolting, Submarine, Razor Film, ZDF, IKON
Tommy Palotta, Femke Wolting
Corine Meijers
Ilo von Seckendorff, Britta Senn
Ilo von Seckendorff
Dieses interaktive Projekt erzählt die eindrückliche Geschichte einer Schiffsentführung in Somalia. Die Möglichkeit, in beide Seiten der Geschichte einzutauchen, eröffnet den Zuschauern einen Blick auf die komplexen Realitäten hinter der Piraterie in Somalia, gesehen mit den Augen eines Piraten und eines Kapitäns, eines Anwalts und eines Journalisten, einer Mutter und einer Ehefrau.
In Kombination von realen Videoaufnahmen und Animation bietet das Interaktionskonzept den Zuschauern die Möglichkeit, durch die wahren Geschichten der Protagonisten zu navigieren, bis hin zu der Entführung selbst und ihren Folgen. Durch den eleganten Einsatz von Datenvisualisierungen liefert das Projekt einzigartige und informative Einsichten in die düstere Welt des Hijacking in dieser Region Ostafrikas.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Cross Media Screening
Unspeak

Kritisch und satirisch blickt der interaktive Episodenfilm hinter medial geprägte Begriffe aus Politik, Wirtschaft & Co. und zeigt, wie durch vertraute Worte gezielt öffentliche Meinung manipuliert wird.

Unspeak

Dokumentarfilm
Niederlande
2013
45 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Femke Wolting, Bruno Felix, Submarine
Steven Poole
Basierend auf dem gleichnamigen Buch des britischen Journalisten Steven Poole, veranschaulicht das interaktive Dokumentarfilmprojekt die manipulative Macht von Sprache und nimmt die veränderte Rolle und Verantwortlichkeiten der Medien in den Blick. Bestehend aus kurzen Filmen, interaktiver Veranschaulichung gesammelter Daten und einem partizipatorischen Lexikon, enthüllt das Projekt kritisch und satirisch die unausgesprochenen Informationen und verdeckten Bedeutungen hinter geläufigen Medienbegriffen wie Krieg gegen den Terror, Massenvernichtungswaffen, saubere Kohle, Datentauschbörse oder Potenzstörung, die ganz bewusst dafür genutzt werden, die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.