Filmarchiv

Jahr

Mum’s Hair

Animadok
Norwegen
2017
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Maja Arnekleiv
Maja Arnekleiv
Mattis Sørum
Maja Arnekleiv
Jan Otto Ertesvåg
Maja Arnekleiv
Mattis Sørum
Als Maja 16 Jahre alt war, bekam ihre Mutter, die Filmemacherin Anita Killi, Krebs. Keiner wusste, was passieren würde. Aber die ganze Familie ahnte, dass ein Reservoir an guten Erinnerungen helfen könnte, die schwierige Zeit zu überstehen. Aus über 2.000 Einzelbildern, die Maja innerhalb von zwei Jahren aufnahm, entstand ein berührender animierter Dokumentarfilm, der deutlich zeigt, dass es nicht auf die Haare ankommt, sondern auf das Lächeln darunter.

Luc-Carolin Ziemann



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb animierter Dokumentarfilm;
Nominiert für Young Eyes Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Heritage

Animadok
Norwegen
2015
21 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Carsten Aanonsen
Charlotte Thiis-Evensen
Eivind Buene
Christian Flatlie, Charlotte Thiis-Evensen
Vårin Andersen
Kajsa Næss
Christian nimmt in regelmäßigen Abständen Videos auf, die er seinem kleinen Sohn als Erinnerung mit auf den Weg geben möchte. Darin redet er über die Zukunft und ein Leben, das er nicht mehr teilen wird. Er überlegt, was er als Vater erklären muss – so von Mann zu Mann. In der Montage dieser Monologe mit animierten Sequenzen und privaten Aufnahmen umkreist der Film die Frage: Was bleibt von einem, wenn man geht?

---Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.