Filmarchiv

Jahr

Countries (Film Archive)

Something Better to Come (Yula's Dream)

Dokumentarfilm
Dänemark,
Polen
2014
60 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Hanna Polak, Sigrid Dyekjaer
Hanna Polak
Keaton Henson, Kristian Eidnes Andersen
Hanna Polak
Marcin Kot Bastkowski, Hanna Polak
Hanna Polak
Kristian Eidnes Andersen

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Mama arbeitet im Westen – Eine Kindheit in Polen

Dokumentarfilm
Deutschland,
Norwegen,
Polen
2014
58 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Anita Rehoff Larsen, Tone Grøttjord
Åse Svenheim Drivenes
Eirik Myhr
Michał Jarosiński, Jacek Gruszka
Åse Svenheim Drivenes
Håkon Lammetun, Petter Fagerlund, Bartosz Idzi
Katja Wildermuth
Kuba ist 13 Jahre alt, sein Bruder Mikołaj ist sieben. Kuba weckt seinen Bruder, bittet ihn zu frühstücken, der Kleine weigert sich. Gemeinsam gehen sie Chips kaufen und laufen Hand in Hand nach Hause. Abends sitzen sie daheim und spielen am Computer. Irgendetwas fehlt in diesem Tagesablauf. Wo sind die Erwachsenen?
Kubas und Mikołajs Eltern befinden sich nicht im gleichen Land wie ihre Jungs. Der Vater arbeitet in Schottland, die Mutter in Österreich, und die Söhne warten in Polen ab, dass einer von ihnen wiederkommt. In der Schule darf Kuba nicht erzählen, dass die beiden allein sind, und auch sonst scheint die Konstellation erst ins Wanken zu geraten, als Kuba auffällig wird und an seine Grenzen gerät.
Der Film zeigt auf bestürzende Weise, wie sich mit den Arbeitsmärkten auch Verantwortungen verschoben haben und wirtschaftliche Missstände zu passiver Gewalt gegen die Schwächsten der Gesellschaft führen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.