Filmarchiv

Jahr

Retrospektive
A Few Stories About a Man Bogdan Dziworski

Auch ohne Arme ist der Held des Filmes ein passionierter Skifahrer und Turmspringer – zudem ein brillanter Maler.

A Few Stories About a Man

Dokumentarfilm
Polen
1983
20 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Wytwórnia Filmów Oświatowych
Bogdan Dziworski
Janusz Hajdun
Krzysztof Ptak
Agnieszka Bojanowska
Bogdan Dziworski
Jan Freda
Auch ohne Arme ist der Held des Filmes ein passionierter Skifahrer und Turmspringer – zudem ein brillanter Maler. Eine entfesselte Kamera assistiert ihm bei der Überwindung scheinbar unmenschlicher Hürden und verwandelt das Porträt des grenzenlosen Optimisten in pure Kinomagie.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
A Story of a Man Who Filled 552% of the Quota Wojciech Wiszniewski

In den 50ern wurde der schlesische Bergarbeiter Bernard Bugdoł mit seinen Schaufelhänden zum Arbeiterhelden und Hoffnungsträger für das neue sozialistische Polen.

A Story of a Man Who Filled 552% of the Quota

Dokumentarfilm
Polen
1973
25 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Telewizja Polska
Wojciech Wiszniewski
Witold Stok, Tomasz Tarasin, Cesary Makowski, Wojciech Kozłowski
Stanisław Pieniak
Janusz Retzer
In den 50ern wurde der schlesische Bergarbeiter Bernard Bugdoł mit seinen Schaufelhänden zum Arbeiterhelden und Hoffnungsträger für das neue sozialistische Polen. Zwei Jahrzehnte später setzt Kinorebell Wojciech Wiszniewski den Menschen Bugdoł ins Verhältnis zu seiner Legende. Tragikomischer Blick hinter einen Mythos.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Birthplace Paweł Łoziński

Paweł Łoziński begleitet den jüdischen Schriftsteller Henryk Grynberg bei seiner Rückkehr aus den USA in das polnische Heimatdorf, wo sein Vater von den eigenen Nachbarn getötet wurde.

Birthplace

Dokumentarfilm
Polen
1992
47 Minuten
Untertitel: 
englische
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Studio Filmowe Kronika, National Film School Łódź
Paweł Łoziński
Arthur Reinhart
Katarzyna Maciejko-Kowalczyk
Paweł Łoziński
Joanna Napieralska, Mariusz Kuczyński
Paweł Łoziński begleitet den jüdischen Schriftsteller Henryk Grynberg bei seiner Rückkehr aus den USA in das polnische Heimatdorf, wo sein Vater von den eigenen Nachbarn getötet wurde. Die Reise in die Vergangenheit dokumentiert das Fortwirken des Antisemitismus in der Gegenwart und hat an Brisanz nichts verloren.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Day After Day

Dokumentarfilm
Polen
1988
16 Minuten
Untertitel: 
englische
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WFDiF
Irena Kamieńska
Krzysztof Pakulski
Jadwiga Zajiček
Irena Kamieńska
Krystyna Pohorecka, Janina Kurec
1988: Seit 36 Jahren laden und entladen diese Zwillingsschwestern täglich Ziegelsteine. Über die ewigen Handgriffe und die mürrischen Gedanken läuft ihre Lebenszeit ebenso ab wie die der Volksrepublik, die sie mit aufbauen sollten. Dokumentarischer Gedankenstrom.

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Retrospektive
Everyone Knows Who They Are Standing Behind Maria Zmarz-Koczanowic

Von Mangelwaren und enttäuschten Hoffnungen: Als Schlangen vor den Läden offenbart sich die gesellschaftliche Stagnation. Die Menschen stehen endlos an, um irgendetwas zu bekommen. Egal, was.

Everyone Knows Who They Are Standing Behind

Dokumentarfilm
Polen
1983
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Maria Zmarz-Koczanowic
Henryk Janas
Krystyna Górnicka
Maria Zmarz-Koczanowic
Spas Christow
Von Mangelwaren und enttäuschten Hoffnungen: Als Schlangen vor den Läden offenbart sich die gesellschaftliche Stagnation. Die Menschen stehen endlos an, um irgendetwas zu bekommen. Egal, was.

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Retrospektive
From a Night Porter’s Point of View Krzysztof Kieślowski

Krzysztof Kieślowski demaskiert den Prototyp des Denunzianten und Mitläufers (in der totalitären Gesellschaft) konsequent aus dessen eigener Perspektive.

From a Night Porter’s Point of View

Dokumentarfilm
Polen
1977
16 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Krzysztof Kieślowski
Witold Stok
Lidia Zonn
Wiesława Dembińska, Michał Żarnecki
Krzysztof Kieślowski demaskiert den Prototyp des Denunzianten und Mitläufers (in der totalitären Gesellschaft) konsequent aus dessen eigener Perspektive. Auch die Kommentare stammen vom zwiespältigen Protagonisten. Um diesem nicht zu schaden, hielt Kieślowski den Film später unter Verschluss.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Happy End Marcel Łoziński, Paweł Kędzierski

Vor einer Kommission muss sich ein Ingenieur für fachliche und private Verfehlungen rechtfertigen. An irgendetwas muss es ja liegen, wenn die Vorgaben nicht erfüllt wurden.

Happy End

Dokumentarfilm
Polen
1972
16 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Marcel Łoziński, Paweł Kędzierski
Stanisław Niedbalski, Witold Stok
Lidia Zonn
Małgorzata Jaworska
Vor einer Kommission muss sich ein Ingenieur für fachliche und private Verfehlungen rechtfertigen. An irgendetwas muss es ja liegen, wenn die Vorgaben nicht erfüllt wurden. Marcel Łoziński und Paweł Kędzierski inszenieren ein Tribunal, in dem einer zum Sündenbock gemacht wird und die Gruppendynamik ihren verhängnisvollen Lauf nimmt. Dokumentarisches Psychodrama.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Hear My Cry Maciej Drygas

1968 verbrannte sich der Buchhalter Ryszard Siwiec öffentlich im Warschauer Stadion – aus Protest gegen den sowjetischen Einmarsch in Prag.

Hear My Cry

Dokumentarfilm
Polen
1991
48 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Filmowe Logos, Zespół Filmowy Zodiak
Maciej Drygas
Stanisław Śliskowski
Dorota Wardęszkiewicz
Maciej Drygas
Andrzej Żabicki
1968 verbrannte sich der Buchhalter Ryszard Siwiec öffentlich im Warschauer Stadion – aus Protest gegen den sowjetischen Einmarsch in Prag. Doch keiner wollte es damals sehen. Aus Archivmaterialien und Interviews rekonstruiert Marciej Drygas 1991 das Ereignis, die politischen Umstände und die Psychologie der Masse.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Holiday Zbigniew Rybczyński

Am Sonntag wird das Auto zum Waschen aus der Garage gefahren, die Familie tritt für viele Küsschen und einige Shots zusammen, die heimlich Liebenden kommen im Gebüsch zu ihrem Recht.

Holiday

Dokumentarfilm
Polen
1976
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Małych Form Filmowych Se-Ma-For
Zbigniew Rybczyński
Janusz Hajdun
Zbigniew Rybczyński
Henryka Sitek
Zbigniew Rybczyński
Mieczysław Janik
Am Sonntag wird das Auto zum Waschen aus der Garage gefahren, die Familie tritt für viele Küsschen und einige Shots zusammen, die heimlich Liebenden kommen im Gebüsch zu ihrem Recht. In seinem Experimentalfilm führt Oscar-Gewinner Zbigniew Rybczyński kleinbürgerliche Rituale in ständiger Wiederholung und provokanter Farbgebung ad absurdum.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Hope Tadeusz Pałka

Stumme Menschen beim Schlange Stehen, stumme Menschen hinter den Busfenstern – nur noch die Apathie verbindet die Polen. Impressionistische Bestandsaufnahme der Endzeitstimmung in den 80ern.

Hope

Dokumentarfilm
Polen
1988
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Tadeusz Pałka
Wojciech Waglewski
Cezary Makowski, Jacek Czerwiński
Łucja Ośko
Tadeusz Pałka
Stumme Menschen beim Schlange Stehen, stumme Menschen hinter den Busfenstern – nur noch die Apathie verbindet die Polen. Impressionistische Bestandsaufnahme der Endzeitstimmung in den 80ern.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Hospital Krzysztof Kieślowski

Hammer, Meißel, Tupfer … Während einer brachialen 24-Stunden-Schicht in einem Warschauer Krankenhaus nimmt der Kampf gegen Material- und Schlafmangel surreale Züge an und erinnert zuweilen an die Muppet Show.

Hospital

Dokumentarfilm
Polen
1976
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Krzysztof Kieślowski
Jacek Petrycki
Lidia Zonn
Krzysztof Kieślowski
Michał Żarnecki, Małgorzata Moszczeńska
Hammer, Meißel, Tupfer … Während einer brachialen 24-Stunden-Schicht in einem Warschauer Krankenhaus nimmt der Kampf gegen Material- und Schlafmangel surreale Züge an und erinnert zuweilen an die Muppet Show. In Krzysztof Kieślowskis Klassiker steht das Krankenhaus durchaus auch für größere gesellschaftliche Kontexte.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
How to Live Marcel Łoziński

„Big Brother“ auf dem Campingplatz: Beim Betriebscampen wird ein Wettbewerb für die beste Familie ausgeschrieben. Der Gewinn: Eine Waschmaschine.

How to Live

Dokumentarfilm
Polen
1977
82 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF, Zespół Filmowy X
Marcel Łoziński
Małgorzata Jaworska
Jacek Petrycki
Łucja Ośko
Marcel Łoziński
Halina Paszkowska
Anna Zyman, Edward Zyman, Piotr Zyman
„Big Brother“ auf dem Campingplatz: Beim Betriebscampen wird ein Wettbewerb für die beste Familie ausgeschrieben. Der Gewinn: Eine Waschmaschine. Eine Jury observiert das Verhalten der Eltern. Doch Regisseur Marcel Łoziński hat Störenfriede eingeschmuggelt und provoziert so den sozialistischen Kleinbürger. Bitterböse Gesellschaftskomödie und dokumentarische Grenzüberschreitung.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
I Am Bad Grzegorz Pacek

Ungehorsame Kinder und Jugendliche im Warschauer Armutsviertel Praga-Nord – auf sich allein gestellt, aber sehr kreativ im Umgang mit der vom Regisseur gestellten Kamera. Schonungslose Gesellschaftsstudie von innen.

I Am Bad

Dokumentarfilm
Polen
2000
29 Minuten
Untertitel: 
englische
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Wytwórnia Filmowa “Czołówka”
Grzegorz Pacek
Piotr Muszyński
Katarzyna Maciejko-Kowalczyk
Grzegorz Pacek
Ungehorsame Kinder und Jugendliche im Warschauer Armutsviertel Praga-Nord – auf sich allein gestellt, aber sehr kreativ im Umgang mit der vom Regisseur gestellten Kamera. Schonungslose Gesellschaftsstudie von innen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
I Love Poland Maria Zmarz-Koczanowicz, Joanna Sławińska

Vaterland, Familie, Religion. 2007 halten Viele die ultrarechte militante Bewegung der Allpolnischen Jugend noch für eine Gruppe von Verirrten.

I Love Poland

Dokumentarfilm
Polen
2007
55 Minuten
Untertitel: 
englische
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Studio Largo, TVN
Maria Zmarz-Koczanowicz, Joanna Sławińska
Andrzej Adamczak, Rafał Paradowski, Maciej Kaliński
Grażyna Gradoń
Maria Zmarz-Koczanowicz, Joanna Sławińska
Robert Brudziński, Maciej Kaliński, Tadeusz Łaszczewski
Vaterland, Familie, Religion. 2007 halten Viele die ultrarechte militante Bewegung der Allpolnischen Jugend noch für eine Gruppe von Verirrten. Doch was die Regisseurin Maria Zmarz-Koczanowicz damals ganz zeitnah in den Anfängen beobachtet, ist heute vom Rand der Gesellschaft in deren Mitte gerückt und hoch aktuell.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Psychodrama Marek Piwowski

Marek Piwowski kommt in spielerischen Interviews ihren realen familiären Hintergründen schmerzlich nah: intensive Studie über Missbrauch und gesellschaftiche Perspektivlosigkeit.

Psychodrama

Dokumentarfilm
Polen
1969
28 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Marek Piwowski
Zygmunt Samosiuk
Barbara Kosidowska, Anna Perska
Marek Piwowski, Janusz Głowacki
Małgorzata Jaworska
Junge Mädchen proben für „Aschenbrödel“ in einer Jugendpsychiatrie. Marek Piwowski kommt in spielerischen Interviews ihren realen familiären Hintergründen schmerzlich nah: intensive Studie über Missbrauch und gesellschaftliche Perspektivlosigkeit.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Silence Małgorzata Szumowska

Mutter, Vater, Kinder, Tiere und ihr täglich Werk. Das schlichte Landleben zwischen Idylle und Verlassenheit, in Bildern, die für sich stehen.

Silence

Dokumentarfilm
Polen
1997
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
National Film School Łódź
Małgorzata Szumowska
Michał Englert
Bogusława Furga
Małgorzata Szumowska
Ewa Usielska-Bogusz
Mutter, Vater, Kinder, Tiere und ihr täglich Werk. Das schlichte Landleben zwischen Idylle und Verlassenheit, in Bildern, die für sich stehen. Dokumentarisches Frühwerk der heute bekannten Spielfilmregisseurin Małgorzata Szumowska („Das bessere Leben“, „Body“).

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.