Filmarchiv

Retrospektive
A Letter to Dad Srđan Keča

Der Krieg ließ Srđan Keča Facetten seines Vaters entdecken, die er nicht kannte. Nach dessen Tod macht er sich auf die Suche nach Spuren jener verborgenen, unterdrückten Seiten.

A Letter to Dad

Dokumentarfilm
Serbien
2012
48 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Srđan Keča
Srđan Keča
Alcyona Mick
Srđan Keča
Katherine Lee
Tudor Petre
Der Krieg ließ Srđan Keča Facetten seines Vaters entdecken, die er nicht kannte. Nach dessen Tod macht er sich auf die Suche nach Spuren jener verborgenen, unterdrückten Seiten.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Escape

Dokumentarfilm
Bosnien-Herzegowina,
Serbien
2013
23 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Srđan Keča
Srđan Keča
Molo
Srđan Keča
Jelena Maksimović
Davor Keča, Jakov Munižaba
Drei Frauen auf der Flucht. Srđan Keča porträtiert die individuellen Schicksale vor dem Hintergrund eines Lebenskampfes in ein und derselben sozialen Grundstruktur. Danijela, Elvira und Galiba sind Roma-Frauen, die in unterschiedlichster Art unter dem patriarchalen Milieu, in dem sie aufgewachsen sind, leiden und versuchen, sich aus vorgegebenen Mustern zu befreien.
Danijela sehen wir zu Beginn noch als aufgeschlossenes Mädchen, Fußball spielend und mit ehrgeizigen Zielen für die Zukunft. Doch auf einmal ist sie weggelaufen von zuhause und bleibt der Schule fern – sie hat plötzlich geheiratet. Ihre Mutter und auch die Lehrerinnen sind ratlos, entsetzt und traurig, jedoch machtlos. Elvira hingegen kämpft sich durch einen Alltag als Alleinerziehende. Nachdem der Kindsvater sie alleingelassen hat, möchte sie ihrer Tochter eine bessere Zukunft bieten. Bildung ist dabei der wichtigste Faktor, um den Kreislauf aus Gewalt und Armut zu unterbrechen. Galiba als dritte im Bunde versucht verzweifelt, sich aus einem Leben zu befreien, das nichts als Unterdrückung und Missbrauch zu bieten hat. Ganz allmählich gelingt es ihr, sich eine gewisse Würde und Selbstachtung zurückzuerobern.
Unterstützt wurde der Film von der NGO CARE, die sich um die Integration und Selbstbestimmung der Roma in Serbien und Bosnien-Herzegowina kümmert.

Lina Dinkla

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Rabbitland

Animationsfilm
Serbien
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jelena Mitrović
Ana Nedeljković, Nikola Majdak Jr.
Dusan Petrović
Nikola Majdak Jr.
Srđan Radmilović
Ana Nedeljković, Nikola Majdak Jr.
Ana Nedeljković
Vladimir Janković
In einem perfekt organisierten Land wohnen glückliche rosa Hasen ohne Gehirn. Ihr Leben ist klar strukturiert, denn sie dürfen jeden Tag wählen gehen. Schließlich hat Rabbitland eine verordnete Demokratie. Ein verstörender Film über die Gleichgültigkeit in Wohlstandsgesellschaften.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Theta Rhythm (While My Father Was Sleeping …) Bojan Fajfrić

Ein eigenwilliger Akt der Kindesliebe … Bojan Fajfrić spielt in diesem Reenactment seinen eigenen Vater, wie der einen wichtigen Moment seines Lebens aus lauter Erschöpfung verschläft ...

Theta Rhythm (While My Father Was Sleeping …)

Dokumentarfilm
Niederlande,
Serbien
2010
17 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Bojan Fajfrić
Ein eigenwilliger Akt der Kindesliebe … Bojan Fajfrić spielt in diesem Reenactment seinen eigenen Vater, wie der einen wichtigen Moment seines Lebens aus lauter Erschöpfung verschläft: eine für das Ende der SFR Jugoslawien im Nachhinein folgenreiche Rede von Slobodan Milošević.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.