Filmarchiv

Animadok
Counting Days and Years Monne Lindström

Der Film versucht auf einfühlsame Weise, einen Einblick in die Gedanken und Gefühle von drei Kindern zu geben, die einen Elternteil im Gefängnis besuchen müssen.

2014

Counting Days and Years

Animadok
2014
14 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Kristina Meiton, Cristina Schadewitz
Monne Lindström
Alexander Palmestål
Kristina Meiton
Monne Lindström
Monne Lindström, Kristina Meiton, Cristina Schadewitz
Lars Wignell
Wenn Eltern ins Gefängnis gehen, wissen Kinder oft nicht, wie sie damit umgehen sollen. Der Film versucht auf einfühlsame Weise, einen Einblick in die Gedanken und Gefühle von drei Kindern zu geben, die einen Elternteil im Gefängnis besuchen müssen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Embryo Emma Thorsander

Basierend auf intimen Interviews mit fünf Frauen, die abgetrieben haben, erzählt der Film von Entscheidungsfreiheit und Zwang und stellt Überlegungen an, wie alles hätte werden können.

2014

Embryo

Animadok
2014
14 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Emma Thorsander
Emma Thorsander
Lea-Marie Sittler
Emma Thorsander
Emi Stahl, Helena Frank, Johanna Rubin, Olle Söderström, Sara Frisk
Emma Thorsander
Joel Rayner
Basierend auf intimen Interviews mit fünf Frauen, die abgetrieben haben, erzählt der Film von Entscheidungsfreiheit und Zwang und stellt Überlegungen an, wie alles hätte werden können und warum Abtreibung immer noch ein Tabu ist.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
German Shepherd Nils Bergendal

Als in Baltimore aufgewachsener Jude hat David gelernt, sich vor den Deutschen zu fürchten. Durch wiederholte Reisen nach Berlin hat er nun sein eigenes Versöhnungsprojekt gestartet.

2014

German Shepherd

Animadok
2014
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Nils Bergendal
Nils Bergendal
Hans Appelqvist
Bergendal Nils
Nils Bergendal
Nils Bergendal
Nils Bergendal
Hans Appelqvist
Als in Baltimore aufgewachsener Jude hat David gelernt, sich vor den Deutschen zu fürchten. Durch wiederholte Reisen nach Berlin hat er nun sein eigenes Versöhnungsprojekt gestartet. Diese Animation stellt die großen Fragen nach Gut und Böse und liefert beunruhigende Antworten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
Kalle Kran Johan Hagelbäck

Kalle Kran arbeitet hoch über unseren Köpfen in einem Baustellenkran. Er sieht fast alles, ist ein echt netter Kerl und hat einen wirklich starken Kran. Was für eine wunderbare Kombination!

Kalle Kran

Animationsfilm
2014
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Johan Hagelbäck
Johan Hagelbäck
Kalle Kran arbeitet hoch über unseren Köpfen in einem Baustellenkran. Er sieht fast alles, ist ein echt netter Kerl und hat einen wirklich starken Kran. Was für eine wunderbare Kombination! Wenn etwas schiefgeht, rückt er es wieder gerade. Es gibt nichts, was Kalle nicht reparieren kann.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
Penthouse North Johanna St Michaels

Agneta, schwedisches Model im New York der Siebziger. Hipness, Ruhm, Geld und Schönheit versinken in Demenz und Altersarmut. Abschied von Manhattan im Vintage-Look.

Penthouse North

Dokumentarfilm
2014
83 Minuten
Untertitel: 
englische
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Johanna St Michaels
Johanna St Michaels
Matt Johnson, The The
Johanna St Michaels
Bernhard Winkler
Erik Bjerknes, Henrik Ohlin
Mit 62 sollte frau/man die Schäfchen ins Trockene gebracht haben. Allein schon, um den Anfeindungen des Alters finanziell gewachsen zu sein. Aber wenn sich das Leben so verführerisch anbietet wie im New York der 1970er Jahre – wer mag da schon an Alter und Schwäche denken? Agneta Eckemyr war 20, als sie in die Stadt kam: ein blonder schwedischer Männertraum, entschlossen zur Karriere als Model und Schauspielerin. Mit Erfolg. Doch dann zerbröselte der Glückschip irgendwie in der Realität dieser harten Stadt. Was blieb, ist ein Penthouse am Central Park. Und hier liegt ihr Problem. Das Apartment ist reine Illusion. Die Adresse signalisiert Erfolg, wo keiner ist. Es existiert auch kein Einkommen, um die Miete zu bezahlen. Umso hartnäckiger kämpft der Ex-Star um diesen Rest des alten Lebens. Allerdings lassen ihre Kräfte allmählich nach. Agneta wird immer stärker abhängig von Freunden, die ihr finanziell unter die Arme greifen, im Haushalt helfen und sie vergeblich davon zu überzeugen suchen, das Apartment aufzugeben. Ihr Widerstand allein gegen den Gedanken daran erklärt sich erst später als Beginn einer Alzheimer-Erkrankung.
Ursprünglich plante die Regisseurin die Verfilmung eines autobiografischen Drehbuchs, das Agneta geschrieben hatte. Entstanden ist ein berührender Film über die Vergänglichkeit der Schönheit, das Älterwerden in Armut, über Freundschaft und Solidarität.
Matthias Heeder

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Still Born

Animadok
2014
10 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Mario Adamson
Åsa Sandzén
Katharina Nuttall
Albin Biblom
Åsa Sandzén
Åsa Sandzén, Kalle Sandzén
Åsa Sandzén
Mario Adamson, Agnieszka Lewalski
Eine schwangere Frau muss sich entscheiden, ob ihr geliebtes Kind mit einem Herzfehler leben soll oder gar nicht. Sie wird von Zorn, Hilflosigkeit und ungeheurer Traurigkeit überwältigt.



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb Animationsfilm 2014

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Dogwalker

Dokumentarfilm
2014
13 Minuten
Untertitel: 
englische
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Caroline Drab
Caroline Ingvarsson
Alice Boman
Benjamin Zadig
Dan Persson
Johan Hansson
Einsamkeit kennt viele Namen, zum Beispiel den des ehemaligen schwedischen Schauspielers Lars-Gunnar, der hier gerade leger im Morgenmantel in einem bühnenreifen Monolog sein Leben Revue passieren lässt. An den Wänden seiner bescheidenen Neubauwohnung künden Plakate vom ehemaligen Ruhm in der Theaterwelt. Nun ist sein einziger Zuhörer ein Hund und sein größtes Vergnügen das genussvolle Rauchen. Es kristallisiert sich die Skizze eines Lebens heraus, in dem einer zwar in der Liebe gescheitert ist und keinen augenscheinlichen Erfolg verzeichnen konnte, sich aber immer konsequent den Konventionen verweigert hat. Ist das der Preis, den man im Alter zu zahlen hat? Lars-Gunnar hat Charisma und ist definitiv kein Langweiler. Seine Homosexualität erwähnt er ganz selbstverständlich und nur am Rande. Regisseurin Caroline Ingvarsson begleitet ihren Protagonisten einen Tag lang – und man ahnt, dass die Tage einander gleichen. Sie gibt ihm den Raum, den der Selbstdarsteller braucht. Geradeheraus schildert dieser Kurzfilm die Begegnung mit einem Tausendsassa, der stets auf Risiko spielte und einem Jim-Jarmusch-Film entsprungen sein könnte – kurzum: einer, der beeindruckt.
Cornelia Klauß

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.