Filmarchiv

Nuit

Dokumentarfilm
2018
15 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Ann Aurebekk
Ann Holmgren
Nikolai Aurebekk Handeland, Erik Ljunggren
Ann Holmgren
Ann Holmgren
Erik Ljunggren
Vorstellungen von Schönheit unterliegen kulturell geprägten Normen. Die Protagonistin Nuit kann diese Konventionen nicht kennen: Seit ihrer Geburt ist sie blind. Die Blindheit betreffe auch ihr Bewusstsein für soziale Regeln, so die Erzählerin. Es entsteht ein sehr eigenwilliges und unbequemes Porträt einer verwahrlosten Frau, gefilmt in ihrem Reich. Das Porträt konfrontiert uns Zuschauende mit unseren Sehgewohnheiten und ästhetischen Regeln und gibt einer Ausgestoßenen Würde und Ermächtigung.

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Brothers Quay
Rhythm of a City Arne Sucksdorff

Eine Symphonie über Stockholm erzählt von einem heißen Sommertag – symbolhaft, aus ungewöhnlichen Kameraperspektiven und mit spielerischen Anklängen an den Film noir.

Rhythm of a City

Dokumentarfilm
1947
18 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
AB Svensk Filmindustri, Stockholms stad, Svenska Institutet, Svenska Turisttrafikförbundet
Arne Sucksdorff
Stig Rybrant
Arne Sucksdorff
Arne Sucksdorff
Arne Sucksdorff
Die Arbeiten des schwedischen Filmpoeten Arne Sucksdorff bestechen durch genaue Beobachtung, die feinsinnige Verbindung von Dokumentarischem mit Fiktionalem, experimentierfreudige Fotografie und den Rhythmus der Bilder. Seine Academy-Award-prämierte Symphonie über Stockholm erzählt von einem heißen Sommertag – symbolhaft, aus ungewöhnlichen Kameraperspektiven und mit spielerischen Anklängen an den Film noir.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.