Filmarchiv

Airport

Animationsfilm
Kroatien,
Schweiz
2017
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel

Credits DOK Leipzig Logo

Ruedi Schick, Ankica Jurić Tilić
Michaela Müller
Hrvoje Štefotić
Michaela Müller
Michaela Müller
Michaela Müller
Michaela Müller, Aleksandar Battista Ilić
Fa Ventilato
Buchstaben einer Abflugtafel verwandeln sich in graue Gestalten mit Rollkoffern, die durch die Hochsicherheitsflughäfen dieser Welt hetzen. Eine rote Wand beendet abrupt die Reise eines Rastlosen. Dessen ausgebreitete Arme zerfließen wie die Flügel von Ikarus. Das Reale wird durchbrochen und metaphorisch offenbaren sich verhängnisvolle Widersprüche unserer globalisierten Welt. Sechs Jahre lang hat Michaela Müller ihre anfänglichen Tonskizzen-Standbilder aufwendig künstlerisch verdichtet.

Nadja Rademacher
Internationaler Wettbewerb Kurzfilm (ab 2015) 2017
Intimity Élodie Dermange

Unter der Dusche kommt eine junge Frau ins Reden. Wenn sie die Kleidung auf die Fliesen wirft, die Seife nimmt und das Wasser aus den langen, roten Haaren drückt, lässt sie an ihrer Transformation teilhaben.

2017

Intimity

Animadok
Schweiz
2017
5 Minuten
Untertitel: 
deutsche

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Nicolas Burlet
Élodie Dermange
Fatima Dunn
Élodie Dermange, Zoltán Horváth
Élodie Dermange
Élodie Dermange
Jérôme Vittoz
Unter der Dusche kommt eine junge Frau ins Reden. Wenn sie die Kleidung auf die Fliesen wirft, die Seife nimmt und das Wasser aus den langen, roten Haaren drückt, lässt sie an ihrer Transformation teilhaben. Was schüchtern begann, ist zu einer Leidenschaft geworden. Und auch die Bilder spreizen sich kaleidoskopartig auf.

Carolin Weidner

Rewind Forward

Dokumentarfilm
Schweiz
2017
23 Minuten
Untertitel: 
englische

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Kaleo La Belle, Emma Marxer
Justin Stoneham
Heidi Happy
Andi Widmer
Corina Schwingruber Ilić
Justin Stoneham, Kaleo La Belle
Nicolas Nagy
Eine Kiste mit VHS-Tapes bringt Justin Stoneham dazu, einen Blick auf sein bisheriges Leben zu werfen. Lange war er auf der Flucht vor Erinnerungen: an seine charismatische Mutter, die einen Hirnschlag erlitt, als er vier war, und seitdem behindert ist. An sein eigenes kindliches Ich, dem diese Person fremd blieb und Angst einflößte. Nun wagt er den ersten Schritt – mit der Kamera als Schild und Transmitter. Er begegnet einer Frau, die ihre Sprache, aber nicht ihren Humor verloren hat.

Luc-Carolin Ziemann