Filmarchiv

Bodycheck
1977 Peque Varela

Im Spiel des Lebens geht es darum, eine Rolle einzunehmen. Es gewinnt, wer diese bestmöglich ausfüllt. Es gibt Regeln für Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Doch was passiert, wenn man nicht mitspielen darf, weil man nicht reinpasst?

1977

Dokumentarfilm
Spanien,
UK
2007
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Gavin Humphries
Peque Varela
Natalie Holt
Neus Ollé-Soronellas
Fiona De Souza
Alejandra Jimenez, R. Vetusto, Kaori Hamilton
Peque Varela
Chu-li Shewring
Im Spiel des Lebens geht es darum, eine Rolle einzunehmen. Es gewinnt, wer diese bestmöglich ausfüllt. Es gibt Regeln für Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Doch was passiert, wenn man nicht mitspielen darf, weil man nicht reinpasst? Wie es sich anfühlt, auszubrechen und sein eigenes Regelwerk aufzustellen.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animated Minds: Stories of Post-Natal Depression – Katie's Story

Animadok
UK
2015
3 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Andy Glynne
Lucy Izzard
Alexander Parsons
Lucy Izzard
Alexander Parsons
Die vielfach preisgekrönte Reihe „Animated Minds“ visualisiert seit 2003 die Innenwelten psychisch erkrankter Menschen. In den neuen Folgen kommen Frauen zu Wort, die nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression litten. Katie erzählt von ihren Schuldgefühlen und der Ohnmacht angesichts der neuen Lebenssituation. Die Animation lässt ihre Gefühle und Gedanken für uns sichtbar werden.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationaler Wettbewerb Animadok (2015-2017)
Animated Minds: Stories of Post-Natal Depression – Mike's Story Dan Binns

Was weniger bekannt ist: Postnatale Depression betrifft nicht nur Frauen, die nach der Geburt keinen Zugang zu ihrem Kind und ihrem neuen Leben finden. Die Krankheit zieht auch einschneidende Veränderungen für den Partner und die Familie nach sich.

UK

UK
2015

Animated Minds: Stories of Post-Natal Depression – Mike's Story

Animadok
UK
2015
3 Minuten
Untertitel: 
keine
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Andy Glynne
Dan Binns
Alexander Parsons
Dan Binns
Alexander Parsons
Was weniger bekannt ist: Postnatale Depression betrifft nicht nur Frauen, die nach der Geburt keinen Zugang zu ihrem Kind und ihrem neuen Leben finden. Die Krankheit zieht auch einschneidende Veränderungen für den Partner und die Familie nach sich. Hier zeigt „Animated Minds“, wie Mike als Mann und Vater die Situation erlebt.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Associations

Dokumentarfilm
UK
1975
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
8ung! Eine gute Einführung in das Schaffen von John Smith: Vom Bild zum Klang zum Wort zur Bedeutung und zurück. Wir sehen eine 2 und wissen, dass dies auf Englisch „two“ bedeutet. [tuː:] könnte aber auch „to“ heißen … Zu einem gelehrten sprachwissenschaftlichen Text von Herbert H. Clark läuft eine zum Overkill geratende, schneller werdende Bildfolge, die die Theorie illustriert und sich zugleich darüber lustig macht. Linguistik für Dummies.

Grit Lemke

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Hommage John Smith
B & B (Hotel Diaries #4) John Smith

Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung.

B & B (Hotel Diaries #4)

Dokumentarfilm
UK
2005
6 Minuten
Untertitel: 
keine
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John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Die „Hotel Diaries“ entstanden über einen Zeitraum von sechs Jahren in Hotels in sechs verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung. In diesen Arbeiten, die mit zufälligen Fügungen arbeiten, wird das Hotelzimmer zum „vorgefundenen“ Filmset, in dem meine eigenen kleinen Abenteuer mit Hilfe von Architektur, Möbeln und Dekoration metaphorisch mit den großen Weltereignissen verknüpft werden.

John Smith

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Filmpreis Leipziger Ring
Black Sheep Christian Cerami

Zwei Brüder aus einer Suburb in Nordengland geraten unter den Einfluss der rechtsgerichteten „English Defence League“, die sich vor allem durch ihren lautstarken Anti-Islamismus-Kurs hervortut.

Black Sheep

Dokumentarfilm
UK
2015
16 Minuten
Untertitel: 
englische
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Alex Sedgley
Christian Cerami
Simon Plunkett
Samuel Haskell
Vicky Harris
Zwei Brüder aus einer Suburb in Nordengland geraten unter den Einfluss der rechtsgerichteten „English Defence League“, die sich vor allem durch ihren lautstarken Anti-Islamismus-Kurs hervortut. Was mit Neugier beginnt, wird für den Älteren zum Trip in die Welt der harten Jungs mit klarer Gesinnung, für den erst 13-jährigen Jack aber zum Albtraum. Mit einer am Spielfilm geschulten Kamera fängt der Regisseur mit beeindruckender Präzision das Kräftemessen nicht nur zweier ungleicher Charaktere ein.

Cornelia Klauß

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Hommage John Smith
Blight John Smith

Der Abriss eines Wohnviertels und der Widerstand seiner Bewohner verdichtet in einer fulminanten Collage. Die Spinne ist zugleich Sinnbild des gelebten Lebens und des Londoner Straßennetzes, dem das Leben weichen muss. Kill the Spider! (Goldene Taube 1997)

Blight

Dokumentarfilm
UK
1994
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
John Smith
John Smith
Jocelyn Pook
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Der Abriss eines Wohnviertels und der Widerstand seiner Bewohner verdichtet in einer fulminanten Collage. Die Spinne ist zugleich Sinnbild des gelebten Lebens und des Londoner Straßennetzes, dem das Leben weichen muss. Kill the Spider! (Goldene Taube 1997)

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage John Smith
Dad's Stick John Smith

Ein großflächiges Bild mit Streifen und die Erzählung über einen malenden Vater. Doch auch hier sind die Dinge nicht so, wie sie scheinen, und geraten am Ende zu einer (ganz beim Betrachter liegenden) Reflexion über Kunst, Erinnerung und die Frage, was von uns bleibt.

Dad's Stick

Dokumentarfilm
UK
2012
5 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
John Smith
John Smith
John Smith
Patrick Duval
John Smith
John Smith
John Smith
Ein großflächiges Bild mit Streifen und die Erzählung über einen malenden Vater. Doch auch hier sind die Dinge nicht so, wie sie scheinen, und geraten am Ende zu einer (ganz beim Betrachter liegenden) Reflexion über Kunst, Erinnerung und die Frage, was von uns bleibt.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Next Masters Wettbewerb
Dead When I Got Here Mark Aitken

Ein Asyl für psychisch Kranke in Juárez, Mexiko. Der Ex-Junkie Josué betreut hier die Gestrandeten. Erstaunliche Ballade vom Anderssein und Verlust, von Gewalt und Fürsorge.

Dead When I Got Here

Dokumentarfilm
Mexiko,
UK
2015
72 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Mark Aitken
Mark Aitken
Mark Pilkington
Mark Aitken
Sibila Estruch
Alex Bryce, John Thorpe
Auf den ersten Blick erinnert Josué an einen in die Jahre gekommenen Schwergewichtsboxer, der nach einem Knockout zurück ins Leben gefunden hat. Und zu seiner Bestimmung. Wir befinden uns im „Visión en Acción“, einem Heim für psychisch Kranke am Rande von Juárez, Mexiko. Eine gewalttätige Stadt, in der Josué sein Leben als Heroinjunkie verschwendete. Vor sechs Jahren hatten sie ihn hier halbtot abgeladen. Im „Visión en Acción“ gibt es keine Ärzte oder Pfleger, dazu ist es zu arm, sondern nur eine Art Selbstverwaltung der Geschädigten. Die haben Josué in ihre Arme genommen und geheilt. Seitdem lebt er hier und managt das Heim mit der Hingabe eines Mannes, der eine Grenze überschritten hatte und zurückgeholt wurde, um seinen Mitmenschen in Liebe zu dienen. Ein erstaunlicher Ort ist dieses „Visión en Acción“, dessen Alltag uns Mark Aitken in sehr sachlichen Bildern näherbringt. Die Situationen bedürfen auch keiner spektakulären Aufmerksamkeit, sondern sprechen für sich: für die mentale Andersartigkeit, den Verlust, die Fürsorge und die Gewalt der Stadt. Gleichzeitig zwingt uns diese Haltung der Kamera immer wieder dazu, unsere eigene Grenze gegenüber der Auffälligkeit zu benennen. Denn auch das lehrt uns Josué, der in anderen Einstellungen gar nicht mehr an einen Boxer erinnert, sondern an einen in sich zusammengesunkenen, nachdenklichen Buddha.

---Matthias Heeder

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage John Smith
Gargantuan John Smith

Mein Onkel Willi sagte immer: „Drei Haare in der Suppe ist relativ viel. Drei Haare auf dem Kopf ist relativ wenig.“ Gleiches gilt für das, was wir als groß oder klein, niedlich oder beängstigend wahrnehmen – und für Eidechsen.

UK

UK
1992

Gargantuan

Dokumentarfilm
UK
1992
1 Minute
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
John Smith
John Smith
John Smith
Patrick Duval
John Smith
John Smith
John Smith
Mein Onkel Willi sagte immer: „Drei Haare in der Suppe ist relativ viel. Drei Haare auf dem Kopf ist relativ wenig.“ Gleiches gilt für das, was wir als groß oder klein, niedlich oder beängstigend wahrnehmen – und für Eidechsen.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
If the Cuckoo Don’t Crow Steve Kirby

Weil der Kuckuck nicht zu hören ist, ruft die 94-jährige Doris bei der BBC an, um einen großen Sturm zu melden. Und sie liegt richtig. Die Wetterexperten sind überrascht.

If the Cuckoo Don’t Crow

Animationsfilm
UK
2015
2 Minuten
Untertitel: 
englische
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Steve Kirby
Steve Kirby
Steve Kirby
Nic Pandolfi, Brian from Melton
Weil der Kuckuck nicht zu hören ist, ruft die 94-jährige Doris bei der BBC an, um einen großen Sturm zu melden. Und sie liegt richtig. Die Wetterexperten sind überrascht. Einige Zeit später erklärt ihr Sohn in einem (realen) Radiointerview, wie es dazu kam. Das Interview allein ist schon amüsant, aber die Animation gibt einen ganz besonders erquickenden Einblick in das Leben der Frau, die das Wetter versteht.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
No Signal Katharina Huber

Die Gewaltaktion ist geplant. Ob als Protest oder einfach nur als Statement, das Manifest und der Stein zum Werfen liegen schon bereit. Jetzt heißt es warten, die Zeit totschlagen und sich mental auf die Konfrontation vorbereiten.

No Signal

Animationsfilm
UK
2014
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Katharina Huber
Wolf Eyes
Katharina Huber
Marian Mentrup
Die Gewaltaktion ist geplant. Ob als Protest oder einfach nur als Statement, das Manifest und der Stein zum Werfen liegen schon bereit. Jetzt heißt es warten, die Zeit totschlagen und sich mental auf die Konfrontation vorbereiten. Wie ein Krieger. Doch die Angst geht nicht weg und jedes Geräusch, jede Bewegung erinnert an das, was gleich passieren kann.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Om

Dokumentarfilm
UK
1986
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Woher wissen wir eigentlich, was wir sehen? Ein Film über Bilder, Bedeutungen und Stereotype.

Grit Lemke

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Retrospektive
Serbian Epics Paweł Pawlikowski

Oscar-Preisträger Paweł Pawlikowski zeigt die Mobilisierung und Perversion der Volkskultur durch nationalistische Kriegsführer. Unter Blitz und Donner wird Bosnien-Herzegowina auf der Landkarte neu aufgeteilt.

Serbian Epics

Dokumentarfilm
UK
1992
40 Minuten
Untertitel: 
englische
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Paweł Pawlikowski, BBC
Paweł Pawlikowski
Bogdan Dziworski, Jacek Petrycki
Stefan Ronowicz, Nigel Williams
Paweł Pawlikowski
Oscar-Preisträger Paweł Pawlikowski zeigt die Mobilisierung und Perversion der Volkskultur durch nationalistische Kriegsführer. Unter Blitz und Donner wird Bosnien-Herzegowina auf der Landkarte neu aufgeteilt. Das dabei entstehende Porträt des dichtenden Politikers Radovan Karadžić erstaunt in seiner Unmittelbarkeit noch heute.

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Slow Glass

Dokumentarfilm
UK
1988
40 Minuten
Untertitel: 
keine
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John Smith
John Smith
John Smith
John Smith, Patrick Duval
John Smith
John Smith
John Smith
Ein Typ in der Kneipe, der einem ein Ohr abkaut – obwohl er nur erklären wollte, wie man Glas macht. Und während die Autorität des Erzählers schwindet, erzählen die Bilder vom Glas in allen seinen Formen eine ganz eigene Geschichte vom Entstehen und Vergehen, von Verlust, dem Wandel unserer Städte und der Erinnerung.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

teeth

Animationsfilm
Ungarn,
UK,
USA
2015
6 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Daniel Gray, Tom Brown
Daniel Gray, Tom Brown
Daniel Gray, Tom Brown
Daniel Gray, Tom Brown
Die Chronik einer Mundhöhle: von innen, wild erfühlt, buchstäblich, mit der Zungenspitze. Eine Röntgenaufnahme des allmählich verfaulenden Körpers, fasziniert vom Amalgam aus Nahrung, Zunge, Kehle und Magen. Nostalgische Gefühle für das Verlorene, das von einer Perfektionsbesessenheit wieder repariert werden will, die eigentlich nur zu weiterer Zerstörung führt. Dieser Film durchlöchert den Zahnschmelz des Bewusstseins und bewirkt einen unterbewussten Ausriss, schmerzhaft wie das Geräusch des Bohrers.

Victor Orozco

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.