Filmarchiv

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Angry Kid: Horror Darren Walsh

Naughtiness strikes back: Angry Kid versucht vergeblich, seiner Schwester das Gruseln beizubringen. Schließlich hat sie die Faxen dicke und rächt sich.

Angry Kid: Horror

Animationsfilm
2000
2 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Julie Lockhart (Aardman)
Darren Walsh
Stuart Gordon, Will Hodge
Clayton Saunders, Darren Walsh, Mike Booth
Darren Walsh, Mike Booth
Stuart Gordon, Will Hodge
Naughtiness strikes back: Angry Kid versucht vergeblich, seiner Schwester das Gruseln beizubringen. Schließlich hat sie die Faxen dicke und rächt sich.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Angry Kid: Tourettes Darren Walsh

Der Inbegriff von Naughtiness: Aardmans Angry Kid. Sitzt in dieser Episode mit Daddy im Auto und findet einen guten Grund, mit F***-Words um sich zu schleudern.

Angry Kid: Tourettes

Animationsfilm
2002
2 Minuten
Untertitel: 
keine
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Jackie Chrisp (Aardman)
Darren Walsh
Stuart Gordon, Will Hodge
Clayton Saunders
Keiron Self
Stuart Gordon, Will Hodge
Der Inbegriff von Naughtiness: Aardmans Angry Kid. Sitzt in dieser Episode mit Daddy im Auto und findet einen guten Grund, mit F***-Words um sich zu schleudern.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Bobby Yeah Robert Morgan

Wo „Eraserhead“ aufhört, fängt Robert Morgan erst an. Neugierig erkundet sein Bobby Yeah seltsame Räume, trifft auf Kreaturen, die wie medizinische Unfälle aussehen.

Bobby Yeah

Animationsfilm
2011
23 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Swartz Can Talk
Robert Morgan
ZnO
Robert Morgan
Robert Morgan
Robert Morgan
ZnO
Wo „Eraserhead“ aufhört, fängt Robert Morgan erst an. Neugierig erkundet sein Bobby Yeah seltsame Räume, trifft auf Kreaturen, die wie medizinische Unfälle aussehen, und drückt liebend gern den gefährlichen, aber verlockenden roten Knopf. Eine fleischfarbene Geschichte über den Raub eines Kuscheltiers und die Buße dafür.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Cas’l’ Bruce Bickford

Bruce Bickfords Knetanimationen kennen keine Grenzen. Der kultig verehrte Magier lässt seine Figuren unablässig von einer Erscheinung in die nächste morphen.

Cas’l’

Animationsfilm
1988
48 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Bruce Bickford
Bruce Bickford
Bruce Bickford
Bruce Bickfords Knetanimationen kennen keine Grenzen. Der kultig verehrte Magier lässt seine Figuren unablässig von einer Erscheinung in die nächste morphen. Wesen und Welten pulsieren, entstehen und vergehen in berauschendem Fluss. Das Knetmaterial in „Cas’l’“ erzählt keine Geschichte, es IST die Geschichte!

Ines Seifert

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Germany Calling: Lambeth Walk Charles A. Ridley

Die Wehrmacht tanzt den Ende der 1930er Jahre sehr populären, von den Nazis gehassten „Lambeth Walk“.

Germany Calling: Lambeth Walk

Animationsfilm
1941
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Spectator Short Films
Charles A. Ridley
Charles A. Ridley
Die Wehrmacht tanzt den Ende der 1930er Jahre sehr populären, von den Nazis gehassten „Lambeth Walk“. Charles A. Ridley bediente sich bei deutschen Wochenschauen und Propagandafilmen und choreografierte durch grandiose Umschnitte eine absurd-komische Militärparade. Eine Gegenoffensive des britischen Humors.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Invocation Robert Morgan

Die Geburtsstunde einer Animationsfigur ohne metaphorisches Wenn und Aber. Für Robert Morgan übernehmen Einzelbilder Spermienfunktion und befruchten die Kamera.

Invocation

Animationsfilm
2013
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Swartz Can Talk
Robert Morgan
ZnO
Robert Morgan
Robert Morgan
Robert Morgan
ZnO
Die Geburtsstunde einer Animationsfigur ohne metaphorisches Wenn und Aber. Für Robert Morgan übernehmen Einzelbilder Spermienfunktion und befruchten die Kamera. Ein Organismus wächst heran und wird in die Welt geworfen. Der ganz normale, glitschige Horror eines Puppentrickfilm-Drehs.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Magnetic Movie Semiconductor (collective)

Unsichtbar, aber mit wirkungsvollem Eigenleben: Magnetfelder sprießen und sprudeln wie in einer Schattenbiosphäre in geordneter Unkontrollierbarkeit.

Magnetic Movie

Animationsfilm
2007
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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Semiconductor
Semiconductor (collective)
Semiconductor
Semiconductor
Semiconductor
Semiconductor
Semiconductor
Unsichtbar, aber mit wirkungsvollem Eigenleben: Magnetfelder sprießen und sprudeln wie in einer Schattenbiosphäre in geordneter Unkontrollierbarkeit. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des NASA-Raumforschungslabors folgt das Künstlerduo Semiconductor ihren Spuren und macht diese sicht- und hörbar. Magnetpartikel – SIE SIND UNTER UNS!

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Notes on Blindness – Into Darkness Arnaud Colinart, Amaury La Burthe, Peter Middleton, James Spinney

John Hull reflektiert in seinem Audiotagebuch, wie es ist, blind zu sein, und schafft damit einen gleichermaßen philosophischen wie poetischen Zugang zu einer Welt ohne Augenlicht.

Notes on Blindness – Into Darkness

Credits DOK Leipzig Logo
Arnaud Colinart, David Coujard, Mike Brett, Amaury La Burthe
Arnaud Colinart, Amaury La Burthe, Peter Middleton, James Spinney
John Hull
Thomas Couchard, Florent Dumas, Robin Picou
Béatrice Lartigue, Fabien Togman, Arnaud Desjardins
John Hull reflektiert in seinem Audiotagebuch, wie es ist, blind zu sein, und schafft damit einen gleichermaßen philosophischen wie poetischen Zugang zu einer Welt ohne Augenlicht. Auf der Basis von Tonaufnahmen beleuchtet diese sechsteilige interaktive Doku Johns kognitive und emotionale Erfahrung der Blindheit. Binauraler Sound und interaktive 3D-Animationen versetzen die Besucher intim und immersiv in spezifische Erinnerungen und Orte aus Johns Tagebuch.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Some Will Forget

Dokumentarfilm
2016
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Claire Levy
Ruth Grimberg
Tim Bamber
Ruth Grimberg, Theo Ribeiro
Rob Platt
Kenny Clark
Eine Bergbausiedlung in South Yorkshire. Die Grube, eine der letzten in Großbritannien, steht vor der Schließung. Les, Anfang 60 und einst Bergmann, versucht, den Geist des legendären Streiks vor 30 Jahren wachzuhalten. Aber das einzige, wofür man sich hier noch interessiert, ist der Gedenkstein für die Opfer von früher und die richtige Zahl beim Bingo. Die Jungen gehen weg oder machen Gelegenheitsjobs. Streiflichtartig beleuchtet Ruth Grimberg eine Kultur, deren größter Kampf der gegen das Vergessen ist.

Grit Lemke


Nominiert für Healthy Workplaces Film Award

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The Watchmaker

Dokumentarfilm
2016
9 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marie-Cécile Embleton, Seemab Gul
Marie-Cécile Embleton
Marie-Cécile Embleton
Romain Beck
Andrej Bako
Mechanische Uhren mögen aus der Mode sein, doch dem charismatischen Protagonisten dieses Kurzporträts geben sie Halt im Alltag. In der bescheidenen Wohnung verbringt er seine Zeit damit, sie zu reparieren. Wenn er mit präzisen Handgriffen vordringt, um kaum sichtbare Elemente auszutauschen, wirkt das wie eine Operation am offenen Herzen. Die Kamera als aufmerksamer Beobachter und das Ticken der Zeiger umrahmen seine persönliche Philosophie, die mehr mit Lebenserfahrung als mit funktionierenden Geräten zu tun hat.

Lars Meyer

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Trade Tattoo Len Lye

Len Lye, Vorreiter der kameralosen Animation, gestaltete aus Schwarz-Weiß-Aufnahmen über schwere Industriearbeit einen leichtfüßigen, farbenfrohen Werbefilm für Postdienste.

UK

GB
1937

Trade Tattoo

Animadok
1937
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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John Grierson (GPO Film Unit)
Len Lye
The Lecuona Band, Jack Ellitt
Len Lye, Vorreiter der kameralosen Animation, gestaltete aus Schwarz-Weiß-Aufnahmen über schwere Industriearbeit einen leichtfüßigen, farbenfrohen Werbefilm für Postdienste. Über die farblich bearbeiteten Originalbilder tanzen zu kubanischer Musik Wörter und Lochmuster in unterschiedlichsten Formen.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
You Can’t Hide from the Truth A.a.v. Amasi

Tag für Tag steht Isaac im afrikanischen Simbabwe mit seinem blinden Vater und ein paar einfachen Instrumenten an der Straße. Eines Tages bekommt er das Angebot, eine Platte aufzunehmen.

You Can’t Hide from the Truth

Dokumentarfilm
2016
28 Minuten
Untertitel: 
englische
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A.a.v. Amasi
A.a.v. Amasi
Daniel Gonora
A.a.v. Amasi
Jojo Erholtz, Pawel Slomkowski
Annie Lloyd, Pan Panagiannopoulos
Tag für Tag steht Isaac im afrikanischen Simbabwe mit seinem blinden Vater und ein paar einfachen Instrumenten an der Straße. Eines Tages bekommt er das Angebot, eine Platte aufzunehmen, und Isaac erhält die Chance, an einem echten Schlagzeug zu spielen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.