Filmarchiv

Some Will Forget

Dokumentarfilm
UK
2016
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Claire Levy
Ruth Grimberg
Tim Bamber
Ruth Grimberg, Theo Ribeiro
Rob Platt
Kenny Clark
Eine Bergbausiedlung in South Yorkshire. Die Grube, eine der letzten in Großbritannien, steht vor der Schließung. Les, Anfang 60 und einst Bergmann, versucht, den Geist des legendären Streiks vor 30 Jahren wachzuhalten. Aber das einzige, wofür man sich hier noch interessiert, ist der Gedenkstein für die Opfer von früher und die richtige Zahl beim Bingo. Die Jungen gehen weg oder machen Gelegenheitsjobs. Streiflichtartig beleuchtet Ruth Grimberg eine Kultur, deren größter Kampf der gegen das Vergessen ist.

Grit Lemke


Nominiert für Healthy Workplaces Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Watchmaker

Dokumentarfilm
UK
2016
9 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marie-Cécile Embleton, Seemab Gul
Marie-Cécile Embleton
Marie-Cécile Embleton
Romain Beck
Andrej Bako
Mechanische Uhren mögen aus der Mode sein, doch dem charismatischen Protagonisten dieses Kurzporträts geben sie Halt im Alltag. In der bescheidenen Wohnung verbringt er seine Zeit damit, sie zu reparieren. Wenn er mit präzisen Handgriffen vordringt, um kaum sichtbare Elemente auszutauschen, wirkt das wie eine Operation am offenen Herzen. Die Kamera als aufmerksamer Beobachter und das Ticken der Zeiger umrahmen seine persönliche Philosophie, die mehr mit Lebenserfahrung als mit funktionierenden Geräten zu tun hat.

Lars Meyer

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.