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HOMO DIGITALIS – Wie lange sind wir noch Mensch?

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Österreich,
Frankreich,
Deutschland,
Japan,
UK,
USA
2017
60 Minuten

Credits DOK Leipzig Logo

Andreas Martin, Dietmar Lyssy, Marcus Uhl
Christiane Miethge, Nils Otte
Kyrill Ahlvers, Tenzin Sherpa
Tim Sprado
Anna Hunger
Dagmar Petrus, Maik Siegle
Helen Fares
Thomas Sessner, Mustafa Isik (BR), Katja Ferwagner, Katja Dünnebacke, Aurélie Marx, Annina Zwettler (ARTE), Siegfried Steinlechner (ORF)
Miriam Mogge, Bernd Paulus, Max Karadeniz
Phuoc Le, Lena Fischer
Christiane Miethge
Bernd Paulus, Phuoc Le, Lena Fischer
Anna Hunger, Sven Schulz
Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Zunehmend halten technische Innovationen Einzug in unser Leben und unseren Alltag. Doch wie abhängig wollen wir werden? Oder sind wir es schon längst? Werden wir irgendwann nur noch virtuelle Freundschaften pflegen, Sex mit Robotern haben, unseren eigenen Körper hacken? Das Transmediaprojekt „HOMO DIGITALIS“ besteht aus einer dokumentarischen Web-Serie und einem spielerischen Selbsttest. Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Verwandelt sie den Homo sapiens in eine neue Spezies – den Homo digitalis?
Extended Reality: DOK Neuland 2017 Interactive Project
Sea Prayer Francesca Panetta, Nicole Jackson, Anrick Bregman, Shehani Fernando

Ein fiktiver Brief des Vaters an den Sohn, kurz vor ihrer Flucht nach Europa. Liz Edwards illustriert ihn mittels „Tilt Brush“, einem Malwerkzeug für den 3D-Raum.

UK

UK
2017

Credits DOK Leipzig Logo

Lisa Golden, Anetta Jones
Francesca Panetta, Nicole Jackson, Anrick Bregman, Shehani Fernando
Sahba Aminikia
Khaled Hosseini
Peregrine Andrews, Henrik Oppermann
Adeel Akhtar
Liz Edwards
Andrew Mason, Federico Fasce
Aylan Kurdi, ein dreijähriger syrischer Junge, ertrank bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Am 2. September 2015 wurde sein Leichnam an einem türkischen Strand angespült. Unter dem Hashtag #KiyiyaVuranInsanlik – die fortgespülte Menschlichkeit – ging das Bild des Toten um die Welt und wird durch seinen medialen Wiederhall wohl niemals mehr vergessen. Berührt von diesem in einer Fotografie so erschlagend zusammengefassten Schicksal, schrieb Khaled Hosseini, UNHCR-Sonderbotschafter, den Monolog „Sea Prayer“: ein fiktiver Brief des Vaters an den Sohn, kurz vor ihrer Flucht nach Europa. Liz Edwards illustriert ihn mittels „Tilt Brush“, einem Malwerkzeug für den 3D-Raum.