Filmarchiv

Jahr

Animated Minds: Stories of Post-Natal Depression – Katie's Story

Animadok
UK
2015
3 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Andy Glynne
Lucy Izzard
Alexander Parsons
Lucy Izzard
Alexander Parsons
Die vielfach preisgekrönte Reihe „Animated Minds“ visualisiert seit 2003 die Innenwelten psychisch erkrankter Menschen. In den neuen Folgen kommen Frauen zu Wort, die nach der Geburt ihres Kindes unter postnataler Depression litten. Katie erzählt von ihren Schuldgefühlen und der Ohnmacht angesichts der neuen Lebenssituation. Die Animation lässt ihre Gefühle und Gedanken für uns sichtbar werden.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationaler Wettbewerb Animadok (2015-2017)
Animated Minds: Stories of Post-Natal Depression – Mike's Story Dan Binns

Was weniger bekannt ist: Postnatale Depression betrifft nicht nur Frauen, die nach der Geburt keinen Zugang zu ihrem Kind und ihrem neuen Leben finden. Die Krankheit zieht auch einschneidende Veränderungen für den Partner und die Familie nach sich.

UK

UK
2015

Animated Minds: Stories of Post-Natal Depression – Mike's Story

Animadok
UK
2015
3 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Andy Glynne
Dan Binns
Alexander Parsons
Dan Binns
Alexander Parsons
Was weniger bekannt ist: Postnatale Depression betrifft nicht nur Frauen, die nach der Geburt keinen Zugang zu ihrem Kind und ihrem neuen Leben finden. Die Krankheit zieht auch einschneidende Veränderungen für den Partner und die Familie nach sich. Hier zeigt „Animated Minds“, wie Mike als Mann und Vater die Situation erlebt.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Deal

Animadok
UK
2015
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Ewa Smyk
Ewa Smyk
Ewa Smyk
Ewa Smyk
Ewa Smyk
Tommaso Russo
Wird ein altes Buch aufgeblättert, weht einem mehr als nur der Inhalt entgegen. Da ist der Geruch alter Zeiten, die Haptik des einst Vertrauten. Die verspielte Buchseitenanimation nutzt verschiedene Techniken, um die Aufzeichnungen des Großvaters lebendig werden zu lassen. Praktische Hinweise zur volkstümlichen Brautwerbung im polnisch-weißrussischen Grenzgebiet. Wir lernen: Die jungen Leute waren zu schüchtern, um für sich selbst zu sprechen, dafür die Regeln klar. Wie kompliziert ist die Welt doch heute.

Lars Meyer

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.