Filmarchiv

California on Fire

Dokumentarfilm
2018
25 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Eine beschwingte Gitarre gerät ins Straucheln. Das Abendglühen legt sein romantisches Kleid ab und offenbart sich als Gesicht einer höllischen Feuersbrunst in Kalifornien. Sie überzieht Bergkuppen und Wohnviertel. Ihre brutale Schönheit macht das Geschehen zum kosmischen und unwirklichen Ereignis. Mit Zeitraffer, Granularschnitt und Drone-Klängen zeichnet Jeff Frost das Bild einer Welt, die aus den Fugen ist, und macht sie in seiner eindrucksvollen Komposition fassbar.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Crowded

Animationsfilm
2019
6 Minuten
Untertitel: 
keine
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Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin, Max Rubin
Nathania Rubin, Max Rubin
Ein Gesicht wird mit Bleistift gezeichnet. Es entsteht das Antlitz einer Frau. Alt und plötzlich wieder Mädchen. In ihrem Schlafzimmer entfaltet sich der Film ihres Lebens durch Schlüsselmomente. Mit Radiergummi und Neuzeichnungen werden Wandlungen sichtbar. Das Mädchen wird zur Frau, mit einem Liebhaber stürmen mystisch-fantastische Elemente herein. Die Ankunft des Kindes eröffnet nicht nur im Raum neue Dimensionen. Das Kind schaut eindringlich in die Welt und uns direkt in die Augen.

Nadja Rademacher

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Kids DOK
Du Iz Tak? Galen Fott

Herr Tausendfüßler stolpert über einen Keimling und wundert sich, was da wohl wächst. Im Wandel der Jahreszeiten gedeiht die Pflanze unter den wachsamen Augen der Wiesenbewohner.

Du Iz Tak?

Animationsfilm
2018
11 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Linda Lee, Paul R. Gagne, Melissa R. Ellard
Galen Fott
Sarah Hart
Galen Fott
Carson Ellis
Herr Tausendfüßler stolpert über einen Keimling und wundert sich, was da wohl wächst. Im Wandel der Jahreszeiten gedeiht die Pflanze unter den wachsamen Augen der Wiesenbewohner. Besonders die Insektenkinder freuen sich an ihrem neuen Spielplatz: Sie klettern und lassen sich in den großen Blättern im Wind schaukeln. Der Film erzählt in einer Fantasiesprache den Lebenszyklus in einem Mikrokosmos.

Marie-Thérèse Antony

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Internationales Programm
Just a Small Na Kyung Kim

Die kleine Geschichte des winzigen Aals im weiten Ozean fühlt dem ewigen Kreislauf des Lebens auf den Puls. Ausgangspunkt dieser kontemplativen Reise ist ein Mosaikgemälde von Na Kyung Kim.

Just a Small

Animationsfilm
2019
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Na Kyung Kim
Na Kyung Kim
Na Kyung Kim
Na Kyung Kim
Na Kyung Kim
Na Kyung Kim
Aidan Reynolds
Im Blauschwarz des Meeres stellt sich ein Aal existenziellen Herausforderungen. Schillerndes Meeresgetier schwärmt durchs Wasser, einzelne Raubfische kreuzen seinen Weg. Mit ihrer kleinen Geschichte eines winzigen Tiers in den Weiten des Ozeans fühlt Na Kyung Kim dem ewigen Kreislauf des Lebens auf den Puls. Ausgangspunkt dieser kontemplativen Reise ist ihr Mosaikgemälde aus sechs je etwa einen Quadratmeter großen Bildtafeln. Zur atmosphärischen Dichte trägt die Tonspur von Aidan Reynolds bei.

Nadja Rademacher

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Light Is Calling

Animationsfilm
2003
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Hypnotic Pictures
Bill Morrison
Michael Gordon
Bill Morrison
Lola Todd, Edward Philpps
„(…) die Seele (…) ist ein erweckt Leben aus Gottes Auge: ihr Urstand ist im Feuer, und das Feuer ist ihr Leben; so sie aber nicht aus dem Feuer ausgehet (…) ins Licht, als durch den grimmigen Tod ins (…) Liebefeuer, so bleibet sie in ihrem eigenen urständlichen Feuer, und hat nichts als (…) ein Begehren im Feuer (…).“ Jakob Böhme

Ein Soldat, eine Frau, die Natur des Lebens und der Liebe … und der dramatische Zerfall alter Nitrofilm-Bilder.

Mait Laas

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Internationales Programm
Mate Chaerin Im

Großaufnahme auf die Mächte, die bei Paarungsritualen wirken: Anziehungs- und Fliehkräfte. Kupferplattendrucke, Zeichnungen und Fotografien flimmern an verschiedenen Stellen der Leinwand auf.

Mate

Animationsfilm
2019
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Chaerin Im
Chaerin Im
Roger Kim
Chaerin Im, Ray Chang
Chaerin Im
Chaerin Im
Shanthal Caba
Großaufnahme auf die Mächte, die bei Paarungsritualen wirken: Anziehungs- und Fliehkräfte. Kupferplattendrucke, Zeichnungen und Fotografien flimmern an verschiedenen Stellen der Leinwand auf – wie atmend. Phallische Loopings von Annährung und Ringen werden abstrahiert choreografiert von Chaerin Im. Die musikalische Untermalung durch Roger Kim folgt den sich vervielfachenden Bildern, die sich zeitweise zu Triptychen anordnen.

Nadja Rademacher

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Internationales Programm
Score for Joanna Kotze Shelly Silver

Ein Raum, der alles sein kann. Oder auch nichts. Ein vierminütiger essayistischer Bewusstseinsstrom über die amerikanische Choreografin Joanna Kotze – und Umweltverschmutzung im Mittelmeer.

Score for Joanna Kotze

Dokumentarfilm
2019
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver
Maureen McLane
Ein imaginärer Raum, der alles sein kann. Oder auch nichts. Ein Raum, der alles ist, was man möchte. Tänzer vereinnahmen Orte und verwandeln sie in einen unwiderstehlichen Sog – so auch die amerikanische Choreografin Joanna Kotze, für die diese essayistische Wort-Bild-Partitur geschrieben wurde. Shelly Silver hat einen vierminütigen assoziativen Bewusstseinsstrom entworfen, der zudem auch mit Umweltverschmutzung im italienischen Mittelmeer abrechnet.

Julia Weigl

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Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
There Were Four of Us Cassie Shao

Mit Karacho und poppig-surrealistisch umflutet der Erzählfluss Fragen um einen Todesfall. Ein elektronisch geladenes, knallbuntes Kammerspiel. Hauptrolle: scheinbar das Unterbewusstsein.

There Were Four of Us

Animationsfilm
2019
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Cassie Shao
Robert Wolf
Cassie Shao
Katie Gately
Vier Leute monologisieren in einem Raum. Hauptrolle: scheinbar das Unterbewusstsein. Ein elektronisch geladenes, knallbuntes Kammerspiel mit rasanten Ortswechseln. Sequenzen wie aus einem fremden Tagebuch in Zwiesprache mit Traumschichten entfalten ihren Sog. „Eines Tages träumte ich, dass ich aus Schichten und Schichten von Träumen nicht aufwachen konnte.“ In Cassie Shaos Film umflutet der Erzählfluss Fragen um einen Todesfall – mit Karacho und poppig-surrealistisch.

Nadja Rademacher

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Through the Weeping Glass: On the Consolations of Life Everlasting (Limbos & Afterbreezes in the Mütter Museum)

Animationsfilm
2011
32 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
PRO BONO films, Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
Timothy Nelson
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay, David Spolum
Derek Jacobi
Brothers Quay
Als Studenten besuchten die Brothers Quay mit ihrer Zeichenklasse das Mütter Museum – ein äußerst einprägsames Erlebnis. Im Halbdunkel öffnete sich eine Welt der Dinge zwischen Wissenschaft, Kunst und Geschichten des Lebens. Vierzig Jahre später rücken sie ausgewählte Objekte der medizinischen Sammlung in Philadelphia ins Licht ihrer Betrachtung.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Traveling While Black Roger Ross Williams, Félix Lajeunesse, Paul Raphaël, Ayesha Nadarajah

Das „Green Book“ war ein zwischen 1936 und 1966 erscheinender Überlebensratgeber für afroamerikanische US-Bürger.

2018

Traveling While Black

360°- Film
2018
21 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Felix & Paul Studios
Roger Ross Williams, Félix Lajeunesse, Paul Raphaël, Ayesha Nadarajah
Jason Moran
Headspace
Das „Green Book“ war ein zwischen 1936 und 1966 erscheinender Überlebensratgeber für afroamerikanische US-Bürger. Um auf Inlandsreisen rassistischen Anfeindungen zu entgehen, wurden hier sichere Orte empfohlen. Seit 1958 gehörte „Ben’s Chili Bowl“ zu diesen Empfehlungen. Die intimen Sitzecken des Washingtoner Restaurants werden zu Reflektionsräumen für die bis heute bestehende rassistische Abwertung.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.