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Hommage Werner Herzog 2018
Lo and Behold, Reveries of the Connected World Werner Herzog

„Träumt das Internet von sich selbst?“ Neugierig und nachdenklich, jedoch frei von jedem Kulturpessimismus, wendet sich Herzog den verschiedenen Aspekten des World Wide Web zu.

Lo and Behold, Reveries of the Connected World

Dokumentarfilm
USA
2016
98 Minuten
Untertitel: 
keine

Credits DOK Leipzig Logo

Werner Herzog, Rupert Maconick (Saville Productions)
Werner Herzog
Mark Degli Antoni, Sebastian Steinberg
Peter Zeitlinger
Marco Capalbo
Werner Herzog
„Träumt das Internet von sich selbst?“ Neugierig und nachdenklich, jedoch frei von jedem Kulturpessimismus, wendet sich Herzog den verschiedenen Aspekten des World Wide Web zu. Welche Möglichkeiten eröffnen uns digitale Vernetzung und künstliche Intelligenz? Welche Gefahren verbergen sich in anonymen Netzwerken? Herzogs Film ist weniger eine kritische Analyse als vielmehr ein vielstimmiger Essay, in dem man originellen Menschen beim Nachdenken zusehen kann. Das Spektrum der Interviewpartner reicht von Tesla-Chef Elon Musk bis zu einer Gruppe von Menschen mit elektromagnetischen Empfindlichkeitsstörungen.

Kristina Jaspers