Filmarchiv

Jahr

Animadok
Animation Hotline, 2013 Dustin Grella

Eine 2011 begonnene Reihe kurzer Animationen, in denen anonyme Nachrichten auf der Mailbox des Künstlers den Inhalt für diese mal aufschlussreichen, mal skurrilen Mikro-Kurzfilme liefern.

2013

Animation Hotline, 2013

Animadok
USA
2013
5 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Dustin Grella
Dustin Grella
Dustin Grella
Eine 2011 begonnene Reihe kurzer Animationen, in denen anonyme Nachrichten auf der Mailbox des Künstlers den Inhalt für diese mal aufschlussreichen, mal skurrilen Mikro-Kurzfilme liefern.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Rocks in My Pockets Signe Baumane

Starke Frauen, dominante Männer, restriktive Systeme und psychische Krankheiten. Die Geschichte einer Depression, Metaphern-reich gezeichnet und erzählt. Voll von trotzigem Humor.

2014

Rocks in My Pockets

Animadok
Lettland,
USA
2014
88 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Signe Baumane
Signe Baumane
Kristian Sensini
Wendy Cong Zhao
Signe Baumane, Sam Hayes, Jessica Polaniecki, Angela Stempel, Sturgis Warner, Eriq Wities
Signe Baumane
Weston Fonger

Signe Baumane ist bekannt für den offenen Umgang mit Tabus. Ihre Filme sind explizit und besitzen gleichzeitig eine amüsante und ironische Komponente. Bisher erzählte sie ihre Geschichten nur im Kurzformat. „Rocks in My Pockets“ ist ihr erster abendfüllender Film und wahrscheinlich ihr persönlichster. Denn die Filmemacherin begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familie. Sie selbst beschreibt ihre neueste Arbeit als „a funny film about depression“, doch es ist wohl vielmehr eine Geschichte von starken unabhängigen Frauen, dominanten Männern, restriktiven Systemen und psychischen Krankheiten, die von allen Beteiligten nicht ernst genommen werden. Ihre Großmutter starb auf mysteriöse Weise und die Familie hüllte sich in Schweigen. Signe nimmt an, dass sie sich umgebracht hat, denn auch sie leidet unter Depressionen und drei ihrer Cousinen sind psychisch krank. Die Filmemacherin animiert für den Film äußere Einflüsse und innere Zustände, versucht ihre eigenen und die Gefühle ihrer Leidensgenossinnen für andere nachvollziehbar darzustellen und erklärt, wie ihre persönliche und künstlerische Emanzipation und die Aufarbeitung der Familiengeheimnisse zusammenhängen. ---Annegret Richter


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
The Beast Inside Amy Enser, Drew Christie

Erzählt als kraftvoller Rap und illustriert mit handgezeichneten Animationen in gedämpften, warmen Farben, beschreibt ein junger Obdachloser seine Probleme und feiert den Triumph seines kreativen Ichs.

2014

The Beast Inside

Animadok
USA
2014
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Lindy Boustedt
Amy Enser, Drew Christie
Eric Goetz
Kris Boustedt
Drew Christie
Amy Enser
Mark Meseroll, Jon Goff
Erzählt als kraftvoller Rap und illustriert mit handgezeichneten Animationen in gedämpften, warmen Farben, beschreibt ein junger Obdachloser seine Probleme und feiert den Triumph seines kreativen Ichs.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
The Night Witch Alison Klayman, Dustin Grella

Nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion im Jahr 1941 meldete sich Nadja zum 588. Nachtbomberregiment der sowjetischen Armee, das nur aus Frauen bestand, und wurde eine der ersten Kampfpilotinnen der Welt.

2013

The Night Witch

Animadok
USA
2013
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Alison Klayman, Dustin Grella
Alison Klayman, Dustin Grella
Ilan Isakov
Dustin Grella
Dan Kitrosser, Alison Klayman
R. Hollis Smith
Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, war Nadežda „Nadja“ Popova 19 Jahre alt und Amateurpilotin. Nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion im Jahr 1941 meldete sich Nadja zum 588. Nachtbomberregiment der sowjetischen Armee, das nur aus Frauen bestand, und wurde eine der ersten Kampfpilotinnen der Welt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Places Other People Have Lived

Animadok
USA
2011
7 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Laura Yilmaz
Laura Yilmaz
Laura Yilmaz
Laura Yilmaz
Laura Yilmaz
Bethany Sparks
Was als Biografie eines Hauses in Form von bittersüßen, manchmal auch komischen persönlichen Anekdoten beginnt, wirft am Ende Fragen nach den emotionalen Inhalten konkreter Räume auf – was passiert mit unserer Geschichte, wenn wir diese Orte hinter uns lassen? Der Film zeigt zahlreiche Fotos vom Elternhaus des Filmemacherin, das ein paar Monate nach den Aufnahmen verkauft wurde.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.