Filmarchiv

Countries (Film Archive)

… sie bewegt uns alle

Animationsfilm
BRD
1950
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Kurt Stordel Filmproduktion
Kurt Stordel
Gerhard Trede
Kurt Stordel
Bertram Otto
Eine Animation zum Lobe der Deutschen Mark als solide Währung des Vertrauens.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Aus dem Alltag in der DDR: Dritter Versuch einer Rekonstruktion Carlheinz Caspari

Reenactments (samt ideologischer Einordnung) aktueller Geschehnisse in der DDR für das BRD-Fernsehen.

Aus dem Alltag in der DDR: Dritter Versuch einer Rekonstruktion

Dokumentarfilm
BRD
1971
88 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Carlheinz Caspari
Walter Fehdmer, Günter Selbach
Wolfgang Skerhutt
Joachim Zweinert
Christian Dreyer
Reenactments (samt ideologischer Einordnung) aktueller Geschehnisse in der DDR für das BRD-Fernsehen: Primetime im Kalten Krieg.

Olaf Möller

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Aus eigener Kraft

Dokumentarfilm
BRD
1954
78 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Franz Schroedter-Studio KG
Franz Schroedter
Alois Melichar
Fritz Arno Wagner, Karl Löb, Wolf Göthe
Wolfgang Wehrum
Dörte Harms, Franz Schroedter
Ewald Otto, Robert Fehrmann
Hans Nielsen
Foto: Volkswagen Aktiengesellschaft | Über den Wiederaufbau von Wolfsburg und die Volkswagenwerke.

Olaf Möller

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Retrospektive
Der heiße Frieden Ferdinand Khittl

Ein modernistischer Essay über die freie Marktwirtschaft. Der Junge (West-)Deutsche Film stellt sich in den Dienst seines Staates und dessen Ideologie.

Der heiße Frieden

Dokumentarfilm
BRD
1965
37 Minuten
Untertitel: 
keine
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Gesellschaft für bildende Filme
Ferdinand Khittl
Hans Posegga
Ronald Martini
Irmgard Henrici
Ferdinand Khittl
Charles Regnier
Ein modernistischer Essay über die freie Marktwirtschaft. Der Junge (West-)Deutsche Film stellt sich in den Dienst seines Staates und dessen Ideologie.

Olaf Möller

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Retrospektive
Der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft 1945–1948 Rudolf Werner Kipp

Wie das Fundament des Wirtschaftswunders gegossen wurde – eine angenehm trockene Chronik der ersten drei Nachkriegsjahre.

Der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft 1945–1948

Dokumentarfilm
BRD
1979
15 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
RKF Filmproduktion
Rudolf Werner Kipp
Wie das Fundament des Wirtschaftswunders gegossen wurde – eine angenehm trockene Chronik der ersten drei Nachkriegsjahre.

Olaf Möller

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Retrospektive
Der Wirtschaftswunderbaum anonymous

Warum mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard alles immer weiter besser wird – ein animierter Wahlwerbespot für die CDU.

Der Wirtschaftswunderbaum

Animationsfilm
BRD
1957
3 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
anonymous
Warum mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard alles immer weiter besser wird – ein animierter Wahlwerbespot für die CDU.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Die Reise der Ida Irma nach Lunow Ricardo Íscar, Stephan Settele

Eine Reise vom Berliner Westhafen gen Lunow, vorbei an der Reformsiedlung Eden und am Klinkerwerk des KZ Sachsenhausen.

Die Reise der Ida Irma nach Lunow

Dokumentarfilm
BRD
1991
55 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin
Ricardo Íscar, Stephan Settele
Ricardo Íscar, Stephan Settele
Ricardo Íscar, Stephan Settele
Eine Reise vom Berliner Westhafen gen Lunow, vorbei an der Reformsiedlung Eden und am Klinkerwerk des KZ Sachsenhausen. Erinnerungsstückwerk, materialisiert in Bild und Ton.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Die Teilung aller Tage Harun Farocki, Hartmut Bitomsky

Ein auf ganz andere Weise moderner Essay über die freie Marktwirtschaft und deren falsche Versprechen. Der Arbeiter möge lernen, sich zu widersetzen.

Die Teilung aller Tage

Dokumentarfilm
BRD
1970
31 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Cinegrafik, WDR
Harun Farocki, Hartmut Bitomsky
Lissa Bauer
Carlos Bustamante, Adolf Winckelmann
Harun Farocki, Hartmut Bitomsky
Johannes Beringer
Ingrid Oppermann, Gerd Volker Bussäus, Peter Schleh
Harun Farocki, Hartmut Bitomsky
Ein auf ganz andere Weise moderner Essay über die freie Marktwirtschaft und deren falsche Versprechen. Der Arbeiter möge lernen, sich zu widersetzen.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Düsseldorf – Modisch, heiter, im Wind verspielt Herbert Vesely

Die nordrhein-westfälische Hauptstadt als fashionable Couture-Kapitale, auf Augenhöhe mit Paris und Mailand. Alles sehr geschmackvoll.

Düsseldorf – Modisch, heiter, im Wind verspielt

Dokumentarfilm
BRD
1961
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Euphono Film GmbH
Herbert Vesely
Rolf-Hans Müller
Wolf Wirth
Rolf-Hans Müller
Detten Schleiermacher, Peter von Zahn
Die nordrhein-westfälische Hauptstadt als fashionable Couture-Kapitale, auf Augenhöhe mit Paris und Mailand. Alles sehr geschmackvoll.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Our Nazi

Dokumentarfilm
Frankreich,
BRD
1984
113 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Quasar Film, Reass Films
Robert Kramer
Barre Phillips
Robert Kramer
Sheherazade Saadi
Robert Kramer
Parallel zu den Dreharbeiten von Thomas Harlans „Wundkanal“ drehte Robert Kramer „Our Nazi“. Während in „Wundkanal“ ein ehemaliger Nazi-Kriegsverbrecher, der bis heute keine Reue für seine Taten an den Tag legt, sich selbst spielt, beobachtet Robert Kramer dieses filmische Experiment, in dem sich Schuld, Gefährdung und Selbstgefährdung ständig gegenseitig hervorbringen.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Wundkanal Thomas Harlan

Fiktion oder Dokument? Vielleicht beides oder irgendetwas Monströses dazwischen. Ein alter Mann wird entführt und von seinen Kidnappern verhört. Der alte Mann ist Darsteller eines Massenmörders, der er selber ist.

Wundkanal

Dokumentarfilm
Frankreich,
BRD
1984
103 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Quasar Film, Reass Films
Thomas Harlan
Bob Wade
Henri Alekan
Patricia Mazuy
Yvette Biro, Thomas Harlan
Fiktion oder Dokument? Vielleicht beides oder irgendetwas Monströses dazwischen. Ein alter Mann wird entführt und von seinen Kidnappern verhört. Der alte Mann ist Darsteller eines Massenmörders, der er selber ist. Der Film legt nicht nur die Biografie des Protagonisten frei, sondern flicht Zusammenhänge vom Nationalsozialismus bis zum Tod der RAF-Häftlinge in Stammheim. Ansteckungsgefahr in jeder Hinsicht!

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Balance Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein

Auf einer frei schwebenden Betonplattform, irgendwo in einem Universum, stehen fünf hagere Gestalten, deren Miteinander buchstäblich zum Balanceakt wird.

Balance

Animationsfilm
BRD
1989
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Auf einer frei schwebenden Betonplattform, irgendwo in einem Universum, stehen fünf hagere Gestalten. Jede ihrer Bewegungen hat ein Ungleichgewicht zur Folge und bedeutet Gefahr für das gesamte System. Ihr Miteinander wird zu einem Balanceakt … Die deutschen Filmemacher Christoph und Wolfgang Lauenstein erhielten für ihren Puppentrickfilm 1990 den Oscar für den besten animierten Kurzfilm.

Duscha Kistler

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Retrospektive
Besonders Wertvoll Hellmuth Costard

Der Skandal von Oberhausen 1968: Ein Penis, ein CDU-Abgeordneter, ein Filmförderungsgesetz, ein Furz.

Besonders Wertvoll

Dokumentarfilm
BRD
1968
11 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Hellmuth Costard
Der Skandal von Oberhausen 1968: Ein Penis, ein CDU-Abgeordneter, ein Filmförderungsgesetz, ein Furz. Schämen Sie sich nicht?

Tobias Hering

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Cultural Nationalism Skip Norman

Black Power auf einer verschneiten Wiese in Westberlin: ein schwarzes Kind und eine Rede von Bobby Seale, Mitbegründer der Black Panther Party.

Cultural Nationalism

Dokumentarfilm
BRD
1969
11 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
dffb
Skip Norman
Black Power auf einer verschneiten Wiese in Westberlin: ein schwarzes Kind und eine Rede von Bobby Seale, Mitbegründer der Black Panther Party.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Werkschau Lutz Dammbeck
Der Maler kam aus fremdem Land … Lutz Dammbeck

Porträt der zwischen 1984 und 1985 aus der DDR nach Westberlin ausgereisten Künstler Cornelia Schleime, Hans-Hendrik Grimmling und Hans Scheib.

Der Maler kam aus fremdem Land …

Dokumentarfilm
BRD
1988
44 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Ulrich Lenze
Lutz Dammbeck
Carlo Inderhees
Eberhard Geick, Hartmut Lange
Ekkehard Faerber
Lutz Dammbeck
Karl-Heinz Laabs
„Der Maler kam aus fremdem Land, drum ist er hier noch unbekannt. Er kam aus einer fremden Welt, drum ist er hier auf sich gestellt.“ Porträt der zwischen 1984 und 1985 aus der DDR nach Westberlin ausgereisten Künstler Cornelia Schleime, Hans-Hendrik Grimmling und Hans Scheib. Was wurde „im Westen“ aus vormals subversiven Strategien und Haltungen? Ließen sich alte Gemeinsamkeiten fortsetzen? Wo lag nun das Kraftfeld für ihre Kunst? Dies war der erste Film, den Dammbeck in der BRD gedreht hat. Und er musste ihn zweimal drehen, weil das Originalnegativ auf dem Weg ins Kopierwerk verschwand. Als es wieder auftauchte, war es unbenutzbar. Ein Abschiedsgruß aus der alten Heimat?

Sven Safarow

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Der Reifenschneider und seine Frau Klaus Wildenhahn, Roland Hehn, Horst Schwaab

Porträt zweier Außenseiter und ihres Lebens am Rand: am Rand der Westberliner Gesellschaft und am Rand einer Westberliner Studentendemonstration.

Der Reifenschneider und seine Frau

Dokumentarfilm
BRD
1968
64 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
dffb
Klaus Wildenhahn, Roland Hehn, Horst Schwaab
Roland Hehn
Roland Hehn
Klaus Wildenhahn
Hilde Brahms, Schorsch Markgraf
Porträt zweier Außenseiter und ihres Lebens am Rand: am Rand der Westberliner Gesellschaft und am Rand einer Westberliner Studentendemonstration.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.