Filmarchiv

Sections (Film Archive)

Adam 2

Animationsfilm
BRD
1968
68 Minuten
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Boris von Borresholm
Jan Lenica
In seinem Zeichen- und Collagenfilm variiert Jan Lenica die Außenseiter-Thematik seiner früheren Werke: Ein „alter Adam mit neuen Problemen“ reist per Fahrrad und Zeitmaschine durch eine Welt von Lemuren und Phantasmen, immer auf der vergeblichen Suche nach dem Paradies. Die kafkaeske pessimistische Parabel, oft durch tiefenpsychologische Chiffren verdunkelt, wird von Lenica als „autobiographisch“ erklärt. (Der Spiegel 1975)

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Der Große Schmuggel Gertraud Reiner, Walter Reiner

Das Haus „Europa“ hatte über Jahrhunderte viele Baumeister: insbesondere den Argwohn und den Eigennutz der Nationen. Bald gab es viele Wächter und viele Schmuggler. „Da hatte einer eine Idee“ … und langsam bröckeln die Mauern und öffnen sich die Fenster zum Nachbarn.

Der Große Schmuggel

Animationsfilm
BRD
1964
10 Minuten
Untertitel: 
(none)
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Boris von Borresholm
Gertraud Reiner, Walter Reiner
Wolfram Roerig
d'Averbeck
Hans Dieter Bove
Boris von Borresholm
Das Haus „Europa“ hatte über Jahrhunderte viele Baumeister: insbesondere den Argwohn und den Eigennutz der Nationen. Bald gab es viele Wächter und viele Schmuggler. „Da hatte einer eine Idee“ … und langsam bröckeln die Mauern und öffnen sich die Fenster zum Nachbarn.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Dialog oder Ariadnes Klage Boris von Borresholm

Das schwierige Verhältnis von einem Mann und einer Frau könnte in ihrem Tod enden. Die daraus folgenden Konsequenzen werden aufgezeigt und der Beziehung eine weitere Chance eingeräumt. Auf manchmal abstrakte Weise erzählt der Film von den Wirren der Liebe.

Dialog oder Ariadnes Klage

Animationsfilm
BRD
1984
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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Boris von Borresholm
Luciano Berio
Sylvia Kekulé
Elisabeth Imholte, Boris von Borresholm
Manfredo Manfredi
Das schwierige Verhältnis von einem Mann und einer Frau könnte in ihrem Tod enden. Die daraus folgenden Konsequenzen werden aufgezeigt und der Beziehung eine weitere Chance eingeräumt. Auf manchmal abstrakte Weise erzählt der Film von den Wirren der Liebe.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Die Heinzelmännchen Gerhard Fieber

Fleißige Heinzelmännchen vollführen tagtäglich den schweren Tanz der Industriearbeit, aber erarbeiten sich auch ein Wald- und Wiesenfreizeitidyll. Doch die Automatisierungswelle überrollt sie und selbst die Erholung unterliegt schnell dem Takt der elektronischen Medien. Eine zugespitzte Kritik am Fortschrittswahn der schönen neuen Welt.

Die Heinzelmännchen

Animationsfilm
BRD
1962
11 Minuten
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Gerhard Fieber
Horst Dempwolff
Albert Stich
Günter Schilling, Herbert Hunger, Gustav Tolle
Boris von Borresholm
Fleißige Heinzelmännchen vollführen tagtäglich den schweren Tanz der Industriearbeit, aber erarbeiten sich auch ein Wald- und Wiesenfreizeitidyll. Doch die Automatisierungswelle überrollt sie und selbst die Erholung unterliegt schnell dem Takt der elektronischen Medien. Eine zugespitzte Kritik am Fortschrittswahn der schönen neuen Welt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Die Nashörner Jan Lenica

Durch Meinungsmacher und Medienmanipulation passen sich die Menschen immer mehr an, lassen sich beeinflussen. Sie sind nicht mehr fähig, sich im täglichen Leben, im Beruf und auf der politischen Ebene eine eigene Meinung zu bilden. Sie werden schließlich zu willenlosen Wesen, zu "Nashörnern". In Anlehnung an das Schauspiel des rumänisch-französischen Dramatikers Eugéne Ionesco.

Die Nashörner

Animationsfilm
BRD
1963
11 Minuten
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Boris von Borresholm
Jan Lenica
Renate Rühr
Jan Lenica, Eugéne Ionescu
Durch Meinungsmacher und Medienmanipulation passen sich die Menschen immer mehr an, lassen sich beeinflussen. Sie sind nicht mehr fähig, sich im täglichen Leben, im Beruf und auf der politischen Ebene eine eigene Meinung zu bilden. Sie werden schließlich zu willenlosen Wesen, zu "Nashörnern". In Anlehnung an das Schauspiel des rumänisch-französischen Dramatikers Eugéne Ionesco.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Die Ordnung Bohumil Stepan, Hana StepanBoris von Borresholm

Auf surreale Weise zeigt dieser Collagenfilm, wie die verschiedenen Bevölkerungsgruppen einer Stadt so lange konformisiert werden, bis sie alle im wahrsten Sinne des Wortes ein „Arschgesicht“ haben.
ARR

Die Ordnung

Animationsfilm
BRD
1979
10 Minuten
Untertitel: 
keine
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Bohumil Stepan, Hana StepanBoris von Borresholm
Josef Anton Riedl
Renate Rühr
Heidi Geneé
Boris von Borresholm
Auf surreale Weise zeigt dieser Collagenfilm, wie die verschiedenen Bevölkerungsgruppen einer Stadt so lange konformisiert werden, bis sie alle im wahrsten Sinne des Wortes ein „Arschgesicht“ haben.
ARR

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Die Utopen Vlado Kristl

Augenreihen, Pferdejockeys, Münder, Dreimensch, Autos – ein rätselhafter, radikaler Bilderkatalog. Zusammengehalten durch überraschende Montage, zerlegt durch den unerbittlichen Säbel eines Gardesoldaten.

Die Utopen

Animationsfilm
BRD
1964
9 Minuten
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Boris von Borresholm
Vlado Kristl
Josef Anton Riedl
Pit-Jörn Brockner
Vlado Kristl
Vlado Kristl
Vlado Kristl
Augenreihen, Pferdejockeys, Münder, Dreimensch, Autos – ein rätselhafter, radikaler Bilderkatalog. Zusammengehalten durch überraschende Montage, zerlegt durch den unerbittlichen Säbel eines Gardesoldaten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Es war einmal - Eine wahre Geschichte von höherer Vogelwarte aus gesehen Gerhard Fieber

Ein zugereister Geier mit markantem Bärtchen und schwarzem Scheitel nutzt die Unzufriedenheit der Vogelwelt in „Wolkenreich“ für seine Ziele aus. Während die Zahl der Mitläufer stetig wächst, werden kritische Stimmen unterdrückt. Ein unterhaltsamer Versuch der Aufarbeitung der NS-Zeit im Geist der 1950er Jahre in Westdeutschland.

Es war einmal - Eine wahre Geschichte von höherer Vogelwarte aus gesehen

Animationsfilm
BRD
1957
11 Minuten
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Gerhard Fieber
Friedrich Schröder
Gerhard Huttula
Waldemar Volkmer, Günter Schilling, Albert Stich, Gustav Tolle
Boris von Borresholm
Ein zugereister Geier mit markantem Bärtchen und schwarzem Scheitel nutzt die Unzufriedenheit der Vogelwelt in „Wolkenreich“ für seine Ziele aus. Während die Zahl der Mitläufer stetig wächst, werden kritische Stimmen unterdrückt. Ein unterhaltsamer Versuch der Aufarbeitung der NS-Zeit im Geist der 1950er Jahre in Westdeutschland.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.