Filmarchiv

Zeitkino
Alarm im Kasperletheater Lothar Barke

Oma hat Geburtstag und es gibt Pfannkuchen. Die essen alle für ihr Leben gern. Der kleine Teufel will aber die Schüssel für sich allein haben. Beinahe verdirbt er Kasper, Gretel, der Hexe, dem Räuber, dem König und dem Krokodil die Feier.

DDR

GDR
1960

Alarm im Kasperletheater

Animationsfilm
1960
16 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Lothar Barke
Conny Odd
Werner Baensch
Helga Grischkowski
Lothar Barke
Horst Philipp
Werner Baensch, Lothar Barke, Christel Schlobach, Peter Voigt
Oma hat Geburtstag und es gibt Pfannkuchen. Die essen alle für ihr Leben gern. Der kleine Teufel will aber die Schüssel für sich allein haben. Beinahe verdirbt er Kasper, Gretel, der Hexe, dem Räuber, dem König und dem Krokodil die Feier. Doch dann gibt es eine Verfolgungsjagd. DER Klassiker schlechthin, geschaffen vom „Walt Disney der DDR“!

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
David und Goliath Sabine Meienreis

Durch Farben, Strukturen und Schattierungen wird das biblische Thema variiert. Die Grafikerin und Puppenspielerin Sabine Meienreis ließ verschiedene Materialien und grafische Elemente miteinander und mit der Musik korrespondieren.

David und Goliath

Animationsfilm
1981
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Sabine Meienreis
Thomas Ehricht
Hans Moser
Anita Uebe
Sabine Meienreis
Heinz Kaiser
Durch Farben, Strukturen und Schattierungen wird das biblische Thema variiert. Die Grafikerin und Puppenspielerin Sabine Meienreis ließ verschiedene Materialien und grafische Elemente miteinander und mit der Musik korrespondieren.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Der Augenzeuge 38/1955/10

Dokumentarfilm
1955
1 Minute
Untertitel: 
keine

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Der Fluß

Animationsfilm
1979
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Katja Georgi
Bernd Wefelmeyer
Peter Pohler
Anita Uebe
Katja Georgi
Ein junger Mann und eine junge Frau möchten zueinander, eilen jedoch aus Risikoscheu in die falsche Richtung. Die Filmmusik zur Parabel stammt vom renommierten Theater-, Film- und Fernsehkomponisten Bernd Wefelmeyer, der regelmäßig für das DEFA-Studio arbeitete.

Nadja Rademacher

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Der Igel Tappelpit

Animationsfilm
1965
5 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Eva Natus-Šalamoun
Günther Karpa
Werner Baensch
Gerti Gruner
Eva Natus-Šalamoun
Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Alfred Könner durch die auch in Tschechien bekannte Illustratorin Eva Šalamoun. Mit viel Fantasie, visuellem Witz und animierten bunten Buchstaben setzte die ausgebildete Grafikerin und Regisseurin die laute Geschichte eines hungrigen Igels und eines appetitlichen Apfels um.

Nadja Rademacher

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Der Kamm

Animationsfilm
1982
4 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Hans Moser, Thomas Rosié
Bernd Wefelmeyer
Hans Moser, Thomas Rosié
Heidrun Sünderhauf
Hans Moser, Thomas Rosié
Wenn sich ein Streit erst hochgeschaukelt hat, ist der Grund kaum noch von Belang. Oder warum kämpfen diese zwei Männer so verbissen um einen Kamm? Die erste DEFA-Regiearbeit von Hans Moser und Thomas Rosié, die bis dahin mit Spezialeffekten beauftragt worden waren, ist eine Parabel auf das Wettrüsten.

Nadja Rademacher

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Der lange Weg

Animationsfilm
1989
11 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Marion Rasche
Friedbert Wissmann
Lutz Kleber
Hanna Fürst
Marion Rasche
Umsetzung der Geschichte von Friedrich Wolf über eine schöne Möwe und einen jungen Specht, die es als ungleiches Paar schwer haben, ihren Platz zu finden. Vom Maler Andreas Dress geschaffene Figuren und Hintergründe wurden von Mitarbeitern des DEFA-Studios zerschnitten und animiert.

Nadja Rademacher

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Zeitkino
Der Löwe Balthasar Kurt Weiler

Um herrlich zu basteln, genügen alte Schachteln, Kleber und Farbe. Im Nu entstehen Tiere – sogar ein ganzer Zoo. Leider ist der Löwe äußerst gierig geraten. Balthasar verschlingt alles, sogar den Mond.

DDR

GDR
1971

Der Löwe Balthasar

Animationsfilm
1971
13 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Kurt Weiler
Manfred Pieper
Erich Günther
Thea Busch
Erich Günther, Kurt Weiler, Christa Kozik
Heinz Kaiser
Gerry Wolff
Um herrlich zu basteln, genügen alte Schachteln, Kleber und Farbe. Im Nu entstehen Tiere – sogar ein ganzer Zoo. Leider ist der Löwe äußerst gierig geraten. Balthasar verschlingt alles, sogar den Mond. Die Feuerwehr entdeckt aber in seinem Käfig alle gestohlenen Gegenstände. Nun hilft nur noch eins …

Nadja Rademacher

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Der Löwe und der Vogel

Animationsfilm
1982
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Otto Sacher
Karl-Ernst Sasse
Helmut Krahnert, Brigitte Schönberner
Eva d'Bomba
Otto Sacher
Malerischer Film über eine sehnsüchtige Suche mit ungewissem Ausgang. Otto Sacher, vor allem für seine populären Zeichenanimationen bekannt, war auch darauf bedacht, die Möglichkeiten des Animationsfilmes auszuloten und arbeitete dafür mit der jungen Gestalterin Sabine Klein zusammen.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Deutsche Hochschule für Körperkultur Erich Kahl

„Härte, Mut und Zähigkeit“ an der Kaderschmiede des DDR-Sports.

DDR

GDR
1952

Deutsche Hochschule für Körperkultur

Dokumentarfilm
1952
15 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme
Erich Kahl
Gerd Natschinski
Horst Thürling
Putty Krafft
Erich Kahl
„Härte, Mut und Zähigkeit“ an der Kaderschmiede des DDR-Sports.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Die Entdeckung Lutz Dammbeck

Nach den heftigen Kontroversen um seinen Ausnahmefilm „Einmart“ war die Auflage des DEFA-Studios an Lutz Dammbeck, einen Kinderfilm zu machen. Es entstand ein Poem um Sehnsucht und Ausbrechen – der Kinoerfolg stellte sich ein.

DDR

GDR
1982

Die Entdeckung

Animationsfilm
1982
18 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Lutz Dammbeck
Thomas Hertel
Hans Schöne
Eva d'Bomba
Lutz Dammbeck
Gudrun Okras
Nach den heftigen Kontroversen um seinen Ausnahmefilm „Einmart“ war die Auflage des DEFA-Studios an Lutz Dammbeck, einen Kinderfilm zu machen. Es entstand ein Poem um Sehnsucht und Ausbrechen – der Kinoerfolg stellte sich ein. Seine tieferen künstlerischen Bestrebungen lebte Dammbeck jedoch bereits jenseits des Studios aus.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Die große Reise der alten Schildkröte

Animationsfilm
1988
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Barbara Eckhold
Igor Bazlik
Lutz Kleber
Eva d'Bomba
Barbara Eckhold
Marita Böhme
Für Maja Nagel war die Gestaltung der Adaption des gleichnamigen chilenischen Liedes der Einstieg in die Arbeit mit Animation. Gern hätte sie mehr Einfluss auf den Gesamtfilm gehabt. Entsprechend übernahm sie bei ihren späteren Projekten auch die Regie, um sich als Malerin gänzlich ausprobieren zu können.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Die Welt horcht auf Max Jaap

Der Propagandafilm von Max Jaap und Karl-Eduard von Schnitzler („Sudel-Ede“) beschwört die Eroberung von Erde, Natur, Atom und Weltall durch den Menschen – den sozialistischen, versteht sich.

DDR

GDR
1957

Die Welt horcht auf

Dokumentarfilm
1957
19 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Max Jaap
Rolf Kuhl
Max Jaap, Herbert Kern, Karl-Eduard von Schnitzler
Der Propagandafilm von Max Jaap und Karl-Eduard von Schnitzler („Sudel-Ede“) beschwört die Eroberung von Erde, Natur, Atom und Weltall durch den Menschen – den sozialistischen, versteht sich. Während man in Westeuropa und Amerika verzweifelt, weil Testraketen zerbrechen („Warum können wir das nicht?“), beherrschen die Erbauer des Sozialismus die komplizierteste Technik – bis hin zu einem wohnzimmergroßen Elektronenhirn, das ihnen das Denken abnimmt …

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Du und ich und Klein-Paris Werner Wolfgang Wallroth

Es war kein Geringerer als Goethe, der einst sagte: „Mein Leipzig lob' ich mir!
Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute.“ Zum Zweck der Bildung kommt auch die 17-jährige Abiturientin Angelika in die Stadt und trifft bei der resoluten Zimmerwirtin Frau Häublein auf den Radrennfahrer Tommy

DDR

GDR
1970

Du und ich und Klein-Paris

Spielfilm
1970
105 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Spielfilme
Werner Wolfgang Wallroth
Karl-Ernst Sasse
Hans-Jürgen Kruse
Helga Emmrich
Rudi Strahl, Werner Wolfgang Wallroth
Wolfgang Ebert
Waltraud Kramm, Christiane Lanzke
Es war kein Geringerer als Goethe, der einst sagte: „Mein Leipzig lob' ich mir!
Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute.“ Zum Zweck der Bildung kommt auch die 17-jährige Abiturientin Angelika in die Stadt und trifft bei der resoluten Zimmerwirtin Frau Häublein auf den Radrennfahrer Tommy – für den als Leistungssportler Mädchen (die er sowieso kindisch findet) und Liebe selbstverständlich tabu sind. Ebenso selbstverständlich kommt Angelika in eine reine Jungenklasse, finden sich ununterbrochen neue Verehrer ein, muss Tommy sie beschützen und gibt es ein Happy End …

Das klingt nun wirklich nicht nach Dokfilm, und die mit leichter Hand inszenierte Komödie nach dem Buch von Rudi Strahl glänzt denn auch mit dem Who’s who der ostdeutschen Schauspiel-Elite (u.a. die blutjungen Jaecki Schwarz und Evelyn Opoczynski) sowie dem Schlagerbarden Klaus-Dieter Henkler in seiner einzigen Filmrolle. Dennoch gehört dieser Film ins Zeitkino, wo er Anfang der Siebziger ganz sicher lief. Als er 1971 herauskam, wurde er auch dafür gelobt, dass Leipzig „heiter und lebensfroh“ in Szene gesetzt sei. Tatsächlich vermittelt er authentisch das Lebensgefühl der DDR jener Zeit, das mit einem zeitweiligen Aufschwung und Optimismus verbunden war, und zeigt das sommerliche Bild einer Stadt, die vom Verfall und der Agonie späterer Jahre noch nichts weiß.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Familienbande. Die Familien Huhn und Eule Walter Eckhold

Es ist Papa Hahn und Mama Henne peinlich, lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren: Ihre Brut zankt unentwegt. Das Paar ist umso verzweifelter, als die Nachbarskinder ganz brav bei ihren Eltern sitzen.

DDR

GDR
1990

Familienbande. Die Familien Huhn und Eule

Animationsfilm
1990
11 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Walter Eckhold
Hans Hombsch
Walter Eckhold
Renate Ritter
Walter Eckhold
Wolfgang Gorks, Regina Jeske, Werner Knodel, Katja Kuhl, Claudia Nowotny, Tom Pauls, Gerhard Vogt
Es ist Papa Hahn und Mama Henne peinlich, lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren: Ihre Brut zankt unentwegt. Das Paar ist umso verzweifelter, als die Nachbarskinder ganz brav bei ihren Eltern sitzen. Bringt die Nacht guten Rat? Gestaltung vom legendären Karikaturisten Manfred Bofinger.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Fridolin, der Schmetterling Helge Leiberg, Alexander Reimann

Orgiastisches Lustspiel um einen Schmetterling, schöne Libellendamen und eine liebeshungrige Schnecke. Für den Performance-Künstler Helge Leiberg war die Auseinandersetzung mit dem Medium Film eine Befreiung vom Realismus

DDR

GDR
1982

Fridolin, der Schmetterling

Animationsfilm
1982
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Helge Leiberg, Alexander Reimann
Lothar Fiedler
Alexander Reimann, Hans Schöne
Anita Uebe
Helge Leiberg
Manfred Mammitzsch, Horst Philipp
Orgiastisches Lustspiel um einen Schmetterling, schöne Libellendamen und eine liebeshungrige Schnecke. Für den Performance-Künstler Helge Leiberg war die Auseinandersetzung mit dem Medium Film eine Befreiung vom Realismus. Die Traumsequenz fand er technisch am spannendsten, wurde sie doch mit Spritzpistole direkt auf Glas unter der Kamera gedreht.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.