Filmarchiv

Barfuß und ohne Hut

Dokumentarfilm
1964
26 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Jürgen Böttcher
Gerhard Rosenfeld
Christian Lehmann
Charlotte Beck
Jürgen Böttcher
Jochen Huschenbett, Rolf Rolke
„Dieser Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm berichtet über die Sommerzeit einer Gruppe von jungen Menschen am Strand von Prerow an der Ostsee. Die jungen Lehrlinge und Studenten sind teilweise verliebt, voller Elan und unkompliziert, tragen Jeans und geben sich lässig. Die Musik der gezeigten Gitarrenspieler verbindet sie miteinander bei Gesang und Tanz in den Abendstunden. Die Kamera fängt die Jugendlichen gut ein, die Erzählungen vermitteln den bisherigen und zukünftigen Lebensweg der Jugendlichen, wobei Hoffnungen, Wünsche und Sorgen dabei erkennbar werden.“ (Filmkatalog der DEFA-Stiftung)

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Der Augenzeuge 1960 / A 75

Die Trauerfeierlichkeiten zum Tod von Wilhelm Pieck, Präsident der DDR (1949–1960), in einem Beitrag der DDR-Wochenschau „Der Augenzeuge“.

Der Augenzeuge 1960 / A 75

Dokumentarfilm
1960
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Die Trauerfeierlichkeiten zum Tod von Wilhelm Pieck (1876–1960), Präsident der DDR (1949–1960), in einem Beitrag der DDR-Wochenschau „Der Augenzeuge“. Helene Weigel spricht. Staatsgäste kondolieren. Für einen Moment ruht die Arbeit in der ganzen Republik.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Der Sekretär Jürgen Böttcher

Im Chemiekombinat Buna arbeiten viele Frauen. Der Parteisekretär Grimmer ist aus dem gleichen Holz geschnitzt wie sie.

DDR

GDR
1967

Der Sekretär

Dokumentarfilm
1967
29 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Jürgen Böttcher
Gerhard Rosenfeld
Wolfgang Randel
Ilse Radtke
Jürgen Böttcher
Hans-Jürgen Mittag, Otto Koch
Rolf Römer
Im Chemiekombinat Buna arbeiten viele Frauen. Der Parteisekretär Grimmer ist aus dem gleichen Holz geschnitzt wie sie. Er ist ein bisschen Betriebspsychologe und ein bisschen Betriebsrat und bleibt doch immer auch der Parteisekretär.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Jubiläum: Now and Then – Then and Now
Die Revolution kann keiner aufhalten Juan Forch

Der von einer Gruppe von Künstlern des Dresdner Trickfilmstudios gestaltete Film stellt Bilder des friedlichen Aufbaus unter Allende jene der Zerstörung und Gewalt durch die Pinochet-Junta gegenüber.

DDR

GDR
1977

Die Revolution kann keiner aufhalten

Animadok
1977
6 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Juan Forch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Exkursion Thierbach

Dokumentarfilm
1974
23 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Bezirksfilmstudio Leipzig
Im sozialistischen Realismus sollte Kunst kein Selbstzweck sein. Der Bezug zur materiellen Produktion und zum Stand der Planerfüllung wurde erwartet. Auf Einladung der SED-Bezirksleitung und des Rates des Bezirkes Leipzig besuchten im Jahr 1974 Leipziger Künstler das neu erbaute Braunkohlekraftwerk Thierbach, dargestellt als Ergebnis der „sozialistischen ökonomischen Integration“ unter Leitung sowjetischer Spezialisten. Das Bezirksfilmstudio Leipzig (ursprünglich „Technisches Zentrum Amateurfilm“) begleitete 40 Leipziger Maler, Musiker, Schriftsteller und „Theatermacher“, darunter Wolfgang Mattheuer, Helmut Richter und Karl Kayser.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Fotografien. Texte Marx. Musik Bach.

Dokumentarfilm
1983
20 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Peter Voigt
Peter Voigt, Dieter Klein
Jürgen Holtz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Freundschaft und Frieden Karl Gass, Bruno Kleberg

Im Oktober 1951 reiste Wilhelm Pieck in die ČSSR. In dieser Kurzdokumentation wird die Reise öffentlichkeitswirksam dargestellt.

DDR

GDR
1951

Freundschaft und Frieden

Dokumentarfilm
1951
11 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Karl Gass, Bruno Kleberg
Heinz Peer Czygan, Erich Nitzschmann
Traute Wischnewski
Im Oktober 1951 reiste eine Regierungsdelegation der noch jungen DDR unter Leitung ihres ersten und einzigen Präsidenten Wilhelm Pieck in die ČSSR. In der Kurzdokumentation „Freundschaft und Frieden“, die Karl Gass gemeinsam mit Bruno Kleberg, einem weiteren Pionier des DEFA-Dokumentarfilms realisierte, wird diese Reise öffentlichkeitswirksam dargestellt. Der Film ist die zweite Regiearbeit von Karl Gass nach der Zusammenarbeit mit Andrew Thorndike bei „Der Weg nach oben“.

Fabian Tietke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Frühe Fragmente: Funktionäre an der Basis

In einer Schnittbearbeitung des Sächsischen Staatsarchivs werden zwei stumme, schwarz-weiße Rohmaterialien ausschnittweise vorgestellt, die im (Normal-)8-mm-Format überliefert sind.

Frühe Fragmente: Funktionäre an der Basis

Dokumentarfilm
1957
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
In einer Schnittbearbeitung des Sächsischen Staatsarchivs werden zwei stumme, schwarz-weiße Rohmaterialien ausschnittweise vorgestellt, die im (Normal-)8-mm-Format überliefert sind. Am 9. August 1957 ist Walter Ulbricht, Erster Sekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED, Gastgeber für Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, Erster Sekretär des ZK der KPdSU, auf der DDR-Landwirtschaftsausstellung in Markkleeberg bei Leipzig. Um 1960 spricht Otto Grotewohl, Ministerpräsident der DDR, vor Beschäftigten des VEB Steinkohlenwerks „August Bebel“ in Zwickau. Im folgenden Jahrzehnt wurden die Bergleute umgeschult und die Steinkohleförderung in der DDR wegen Erschöpfung der Lagerstätten eingestellt.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Gäste aus dem Kosmos

Dokumentarfilm
1977
8 Minuten
Untertitel: 
keine
Die anfängliche Dominanz der UdSSR in der Weltraumkonkurrenz war Quelle ehrlicher Fortschrittsbegeisterung für viele DDR-Bürger. Allerdings hatten sich mit der ersten Mondlandung durch US-Astronauten 1969 die Verhältnisse umgekehrt. Als 1977 zum wiederholten Male Sowjet-Kosmonauten durch die DDR tourten, wurde ostdeutsche Weltraumtechnik propagandistisch herausgestellt. Zum Besuchsprogramm in Leipzig gehörte die ISKRA-Gedenkstätte in der Russenstraße, die an den Druck von Lenins erster revolutionärer Zeitung erinnern sollte. Der 35-mm-Film wurde offenbar als Zweitverwertung überwiegend aus verschiedenen Dup-Negativen professionell geschnitten und nachvertont. Ein Positiv ist nicht überliefert.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Leipzig 1990 – Der Handelsplatz

Dokumentarfilm
1990
8 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, Produktionsgruppe Video
Die Mauer ist gefallen, letzte Volkskammerwahlen, Währungsunion und Einigungsvertrag stehen noch bevor. Die Leipziger Frühjahrsmesse 1990 fiel in eine Zeit der Weichenstellung für Leipzig, Sachsen und Deutschland. Der Originalton-Film enthält atmosphärisch dichte Bilder, dokumentiert konträre Politik- und Geschäftserwartungen, Hoffnung und Entmutigung. In diesem DEFA-Video kommen Geschäftsleute aus Ost und West zu Wort, aber auch eine Rentnerin, deren Wohnviertel verfällt. Hans Modrow, der als Vorsitzender des Ministerrates der DDR das Konzept „Für Deutschland einig Vaterland“ vorgelegt hatte, wird beim Messerundgang begleitet von Johannes Rau, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Lied der Sieger Nina Hartung

Eine dokumentarisch-propagandistische Betrachtung der Persönlichkeit Walter Ulbrichts in Szenen und Zitaten.

DDR

GDR
1968

Lied der Sieger

Dokumentarfilm
1968
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Nina Hartung
Rolf Schnabel
Wolfgang Heinz
Eine dokumentarisch-propagandistische Betrachtung der Persönlichkeit Walter Ulbrichts (1893–1973) in Szenen und Zitaten. Die unauflösliche Verbindung von großer Sache und privatem Leben.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Mädchen in Wittstock

Dokumentarfilm
1975
19 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Volker Koepp
Konrad Körner
Michael Zausch
Barbara Masanetz-Mechelk
Wolfgang Geier, Volker Koepp, Richard Ritterbusch
Wolfgang Geier
1974 findet der Regisseur Volker Koepp in der märkischen Kleinstadt Wittstock eine Aufbruchssituation vor. Der Obertrikotagen herstellende VEB “Ernst Lück” wird vor den Toren der Stadt aufgebaut. 1.000 Arbeiterinnen sind hier schon tätig. 3.000 sollen es werden. Der erste Film der Wittstock-Langzeitdokumentation etabliert drei von ihnen als Protagonistinnen. Ihnen wird Volker Koepp in den nachfolgenden 22 Jahren immer wieder Filme widmen.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Nationalität: deutsch Karl Gass

Die Schulchronik eines Dorfschullehrers aus der Altmark – fast vier Jahrzehnte deutscher Zeit- und Mentalitätsgeschichte.

DDR

GDR
1990

Nationalität: deutsch

Dokumentarfilm
1990
88 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Karl Gass
Wolfgang Schoor
Andreas Bergmann, Peter Milinski
Evelyn Kuhnert
Karl Gass, Klaus Wischnewski
Die Schulchronik eines Dorfschullehrers aus der Altmark diente Karl Gass als Grundlage für seinen letzten Film. Albert Linnecke, geboren 1889, gestorben 1954, verschlägt es während des Ersten Weltkriegs als Aushilfslehrer nach Rindtorf. In seinen Aufzeichnungen stehen Schulausflüge neben politischen Ereignissen und dem wirtschaftlichen Auf und Ab in Kriegs- und Friedenszeiten – fast vier Jahrzehnte deutscher Zeit- und Mentalitätsgeschichte, betrachtet durch die Augen eines Mannes, der sich mit wechselnden politischen Systemen stets arrangierte.

Fabian Tietke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Rosa Luxemburg Renate Drescher

Eine dokumentarische Filmerzählung, die unter Verwendung seltener Archivaufnahmen den Lebensweg von Rosa Luxemburg veranschaulicht.

DDR

GDR
1970

Rosa Luxemburg

Dokumentarfilm
1970
21 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Renate Drescher
Ruth Zechlin
Jürgen Bahr, Bernd Merten
Evelyn Eweleit
Renate Drescher, Günter Radczun
Manfred Wagner, Irma Münch
Erika Wiens
Eine dokumentarische Filmerzählung, die unter Verwendung seltener Archivaufnahmen den Lebensweg von Rosa Luxemburg (1871–1919) bis zu ihrer Ermordung veranschaulicht. In der DDR, so der Film, lebt ihre Theorie weiter und gedeiht prächtig.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Träumt für morgen

Dokumentarfilm
1956
19 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Hugo Hermann
Kurt Grottke
Hans Dumke, Hugo Hermann
Ella Ensink
Claus Küchenmeister, Wera Küchenmeister
Erich Franz
„Schöne Studie des Österreichers Hugo Hermann, der Ost-Berliner Kinder beim Spielen und Nachdenken über ihre Zukunft beobachtet hatte. Vermutlich war es beim Festival auch zu Diskussionen darüber gekommen, dass die Originalfassung des Films beschnitten und verändert werden musste: Kulturpolitische Dogmatiker hatten zu viele graue Hinterhöfe und zu wenig sozialistischen Optimismus entdeckt.“ (zitiert aus dem Buch „Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfestival in Leipzig“ von Ralf Schenk (Red.), Leipzig und Berlin 2007)

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Von Eurem Geist Wolfgang Bartsch

Ein kurzes dokumentarisches Biopic über den Führer der deutschen und internationalen Arbeiterklasse Karl Liebknecht.

DDR

GDR
1971

Von Eurem Geist

Dokumentarfilm
1971
19 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Wolfgang Bartsch
Reiner Bredemeyer
Georg Kilian
Wolfgang Bartsch, Fritz Gebhard
Ein kurzes dokumentarisches Biopic über den Führer der deutschen und internationalen Arbeiterklasse Karl Liebknecht (1871–1919) – über seinen unbeugsamen Willen und seinen unerschrockenen, konsequenten Kampf gegen imperialistische Kriegstreiberei.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.