Filmarchiv

Jahr

Barfuß und ohne Hut

Dokumentarfilm
DDR
1964
26 Minuten
Untertitel: 
englische

Credits DOK Leipzig Logo

DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Jürgen Böttcher
Gerhard Rosenfeld
Christian Lehmann
Charlotte Beck
Jürgen Böttcher
Jochen Huschenbett, Rolf Rolke
„Dieser Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm berichtet über die Sommerzeit einer Gruppe von jungen Menschen am Strand von Prerow an der Ostsee. Die jungen Lehrlinge und Studenten sind teilweise verliebt, voller Elan und unkompliziert, tragen Jeans und geben sich lässig. Die Musik der gezeigten Gitarrenspieler verbindet sie miteinander bei Gesang und Tanz in den Abendstunden. Die Kamera fängt die Jugendlichen gut ein, die Erzählungen vermitteln den bisherigen und zukünftigen Lebensweg der Jugendlichen, wobei Hoffnungen, Wünsche und Sorgen dabei erkennbar werden.“ (Filmkatalog der DEFA-Stiftung)
Jubiläum: Now and Then – Then and Now 2017
Die Revolution kann keiner aufhalten Juan Forch

Der von einer Gruppe von Künstlern des Dresdner Trickfilmstudios gestaltete Film stellt Bilder des friedlichen Aufbaus unter Allende jene der Zerstörung und Gewalt durch die Pinochet-Junta gegenüber.

DDR

GDR
1977

Mädchen in Wittstock

Dokumentarfilm
DDR
1975
19 Minuten
Untertitel: 
keine

Credits DOK Leipzig Logo

DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Volker Koepp
Konrad Körner
Michael Zausch
Barbara Masanetz-Mechelk
Wolfgang Geier, Volker Koepp, Richard Ritterbusch
Wolfgang Geier
1974 findet der Regisseur Volker Koepp in der märkischen Kleinstadt Wittstock eine Aufbruchssituation vor. Der Obertrikotagen herstellende VEB “Ernst Lück” wird vor den Toren der Stadt aufgebaut. 1.000 Arbeiterinnen sind hier schon tätig. 3.000 sollen es werden. Der erste Film der Wittstock-Langzeitdokumentation etabliert drei von ihnen als Protagonistinnen. Ihnen wird Volker Koepp in den nachfolgenden 22 Jahren immer wieder Filme widmen.

Ralph Eue

Träumt für morgen

Dokumentarfilm
DDR
1956
19 Minuten
Untertitel: 
keine

Credits DOK Leipzig Logo

DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Hugo Hermann
Kurt Grottke
Hans Dumke, Hugo Hermann
Ella Ensink
Claus Küchenmeister, Wera Küchenmeister
Erich Franz
„Schöne Studie des Österreichers Hugo Hermann, der Ost-Berliner Kinder beim Spielen und Nachdenken über ihre Zukunft beobachtet hatte. Vermutlich war es beim Festival auch zu Diskussionen darüber gekommen, dass die Originalfassung des Films beschnitten und verändert werden musste: Kulturpolitische Dogmatiker hatten zu viele graue Hinterhöfe und zu wenig sozialistischen Optimismus entdeckt.“ (zitiert aus dem Buch „Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfestival in Leipzig“ von Ralf Schenk (Red.), Leipzig und Berlin 2007)