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Künstler im DEFA-Animationsfilm
David und Goliath Sabine Meienreis

Durch Farben, Strukturen und Schattierungen wird das biblische Thema variiert. Die Grafikerin und Puppenspielerin Sabine Meienreis ließ verschiedene Materialien und grafische Elemente miteinander und mit der Musik korrespondieren.

David und Goliath

Animationsfilm
1981
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Sabine Meienreis
Thomas Ehricht
Hans Moser
Anita Uebe
Sabine Meienreis
Heinz Kaiser
Durch Farben, Strukturen und Schattierungen wird das biblische Thema variiert. Die Grafikerin und Puppenspielerin Sabine Meienreis ließ verschiedene Materialien und grafische Elemente miteinander und mit der Musik korrespondieren.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Der Fluß

Animationsfilm
1979
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Katja Georgi
Bernd Wefelmeyer
Peter Pohler
Anita Uebe
Katja Georgi
Ein junger Mann und eine junge Frau möchten zueinander, eilen jedoch aus Risikoscheu in die falsche Richtung. Die Filmmusik zur Parabel stammt vom renommierten Theater-, Film- und Fernsehkomponisten Bernd Wefelmeyer, der regelmäßig für das DEFA-Studio arbeitete.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Der Igel Tappelpit

Animationsfilm
1965
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Eva Natus-Šalamoun
Günther Karpa
Werner Baensch
Gerti Gruner
Eva Natus-Šalamoun
Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Alfred Könner durch die auch in Tschechien bekannte Illustratorin Eva Šalamoun. Mit viel Fantasie, visuellem Witz und animierten bunten Buchstaben setzte die ausgebildete Grafikerin und Regisseurin die laute Geschichte eines hungrigen Igels und eines appetitlichen Apfels um.

Nadja Rademacher

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Der Kamm

Animationsfilm
1982
4 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Hans Moser, Thomas Rosié
Bernd Wefelmeyer
Hans Moser, Thomas Rosié
Heidrun Sünderhauf
Hans Moser, Thomas Rosié
Wenn sich ein Streit erst hochgeschaukelt hat, ist der Grund kaum noch von Belang. Oder warum kämpfen diese zwei Männer so verbissen um einen Kamm? Die erste DEFA-Regiearbeit von Hans Moser und Thomas Rosié, die bis dahin mit Spezialeffekten beauftragt worden waren, ist eine Parabel auf das Wettrüsten.

Nadja Rademacher

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Der lange Weg

Animationsfilm
1989
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Marion Rasche
Friedbert Wissmann
Lutz Kleber
Hanna Fürst
Marion Rasche
Umsetzung der Geschichte von Friedrich Wolf über eine schöne Möwe und einen jungen Specht, die es als ungleiches Paar schwer haben, ihren Platz zu finden. Vom Maler Andreas Dress geschaffene Figuren und Hintergründe wurden von Mitarbeitern des DEFA-Studios zerschnitten und animiert.

Nadja Rademacher

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Der Löwe und der Vogel

Animationsfilm
1982
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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DEFA-Studio für Trickfilme
Otto Sacher
Karl-Ernst Sasse
Helmut Krahnert, Brigitte Schönberner
Eva d'Bomba
Otto Sacher
Malerischer Film über eine sehnsüchtige Suche mit ungewissem Ausgang. Otto Sacher, vor allem für seine populären Zeichenanimationen bekannt, war auch darauf bedacht, die Möglichkeiten des Animationsfilmes auszuloten und arbeitete dafür mit der jungen Gestalterin Sabine Klein zusammen.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Die Entdeckung Lutz Dammbeck

Nach den heftigen Kontroversen um seinen Ausnahmefilm „Einmart“ war die Auflage des DEFA-Studios an Lutz Dammbeck, einen Kinderfilm zu machen. Es entstand ein Poem um Sehnsucht und Ausbrechen – der Kinoerfolg stellte sich ein.

DDR

GDR
1982

Die Entdeckung

Animationsfilm
1982
18 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Lutz Dammbeck
Thomas Hertel
Hans Schöne
Eva d'Bomba
Lutz Dammbeck
Gudrun Okras
Nach den heftigen Kontroversen um seinen Ausnahmefilm „Einmart“ war die Auflage des DEFA-Studios an Lutz Dammbeck, einen Kinderfilm zu machen. Es entstand ein Poem um Sehnsucht und Ausbrechen – der Kinoerfolg stellte sich ein. Seine tieferen künstlerischen Bestrebungen lebte Dammbeck jedoch bereits jenseits des Studios aus.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Die große Reise der alten Schildkröte

Animationsfilm
1988
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Barbara Eckhold
Igor Bazlik
Lutz Kleber
Eva d'Bomba
Barbara Eckhold
Marita Böhme
Für Maja Nagel war die Gestaltung der Adaption des gleichnamigen chilenischen Liedes der Einstieg in die Arbeit mit Animation. Gern hätte sie mehr Einfluss auf den Gesamtfilm gehabt. Entsprechend übernahm sie bei ihren späteren Projekten auch die Regie, um sich als Malerin gänzlich ausprobieren zu können.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Familienbande. Die Familien Huhn und Eule Walter Eckhold

Es ist Papa Hahn und Mama Henne peinlich, lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren: Ihre Brut zankt unentwegt. Das Paar ist umso verzweifelter, als die Nachbarskinder ganz brav bei ihren Eltern sitzen.

DDR

GDR
1990

Familienbande. Die Familien Huhn und Eule

Animationsfilm
1990
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Walter Eckhold
Hans Hombsch
Walter Eckhold
Renate Ritter
Walter Eckhold
Wolfgang Gorks, Regina Jeske, Werner Knodel, Katja Kuhl, Claudia Nowotny, Tom Pauls, Gerhard Vogt
Es ist Papa Hahn und Mama Henne peinlich, lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren: Ihre Brut zankt unentwegt. Das Paar ist umso verzweifelter, als die Nachbarskinder ganz brav bei ihren Eltern sitzen. Bringt die Nacht guten Rat? Gestaltung vom legendären Karikaturisten Manfred Bofinger.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Fridolin, der Schmetterling Helge Leiberg, Alexander Reimann

Orgiastisches Lustspiel um einen Schmetterling, schöne Libellendamen und eine liebeshungrige Schnecke. Für den Performance-Künstler Helge Leiberg war die Auseinandersetzung mit dem Medium Film eine Befreiung vom Realismus

DDR

GDR
1982

Fridolin, der Schmetterling

Animationsfilm
1982
10 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Helge Leiberg, Alexander Reimann
Lothar Fiedler
Alexander Reimann, Hans Schöne
Anita Uebe
Helge Leiberg
Manfred Mammitzsch, Horst Philipp
Orgiastisches Lustspiel um einen Schmetterling, schöne Libellendamen und eine liebeshungrige Schnecke. Für den Performance-Künstler Helge Leiberg war die Auseinandersetzung mit dem Medium Film eine Befreiung vom Realismus. Die Traumsequenz fand er technisch am spannendsten, wurde sie doch mit Spritzpistole direkt auf Glas unter der Kamera gedreht.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kubus im Rock

Animationsfilm
1988
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Thomas Stephan
ABSALOM, Andreas Zöllner
Rolf Hofmann
Eva d'Bomba
Thomas Stephan
Rockige Rhythmen hauchen einem Kubus ein tänzerisches Eigenleben ein. Thomas Stephan ließ seine Würfel-Bewegungsstudien von verschiedenen Musikern interpretieren. Die Komposition von Andreas Zöllner und ABSALOM inspirierte ihn dann zu „Kubus im Rock“. Der Film kam aufgrund des Umbruchs nicht mehr in die Kinos.

---Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Laufbahn

Animationsfilm
1982
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Gudrun Trendafilov
Uwe Piller
Brigitte Schönberner
Eva d'Bomba
Gudrun Trendafilov
Die Grafikerin Gudrun Trendafilov zeichnete und animierte ihren Film über ein rasendes Trampeltier als junge Absolventin der Hochschule für Bildende Künste Dresden ganz ohne Team. Die lineare Arbeit mit Bleistift und Papier war für sie eine Fortsetzung ihres bildkünstlerischen Ansatzes.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski Günter Rätz

Rasante Umsetzung des gleichnamigen Romans von Georg Weerth über die (Liebes-)Abenteuer eines preußisch-schlesischen Junkers, der zum Verleumder und Fälscher wird.

DDR

GDR
1978

Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski

Animationsfilm
1978
31 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Günter Rätz
Helmut May
Gisela Peitz, Renate Ritter
Günter Rätz
Norbert Christian
Rasante Umsetzung des gleichnamigen Romans von Georg Weerth über die (Liebes-)Abenteuer eines preußisch-schlesischen Junkers, der zum Verleumder und Fälscher wird. Günter Rätz wählte hunderte Musikzitate aus und ließ dem zeichnerischen Strich des jungen Künstlers Gerd Mackensen freien Lauf.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Sirenen

Animationsfilm
1984
5 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Klaus Georgi
Hans-Friedrich Ihme
Helmut Krahnert
Anita Uebe, Lore Ziegenbalg
Klaus Georgi, Hedda Gehm
Manfred Mammitzsch
Eine Parabel auf die Umweltverschmutzung. Die Sirenen wurden von Helge Leiberg gestaltet und gezeichnet, der dies als klassische Auftragsproduktion verstand – im Gegensatz zu seinen persönlicheren Projekten wie „Schulze“, die aber aus ideologischen Gründen abgebrochen wurden.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Sitis Rainer Schade

Das Szenarium des Animators Wolf-Ulrich Reichel hatte den Grafiker und Karikaturisten Rainer Schade grafisch wie inhaltlich gereizt. Die Mauer-Metapher war erst nach wiederholter Einreichung von der Studioleitung bewilligt worden, die ihre Entscheidung gegen Ende der Dreharbeiten beinahe revidiert hätte.

DDR

GDR
1989

Sitis

Animationsfilm
1989
11 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Rainer Schade
Simone Danaylowa
Helmut Krahnert
Renate Ritter, Anita Uebe
Rainer Schade
Das Szenarium des Animators Wolf-Ulrich Reichel hatte den Grafiker und Karikaturisten Rainer Schade grafisch wie inhaltlich gereizt. Die Mauer-Metapher war erst nach wiederholter Einreichung von der Studioleitung bewilligt worden, die ihre Entscheidung gegen Ende der Dreharbeiten beinahe revidiert hätte.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Vom faulen Töpfer und dem fleißigen Wäscher Kurt Weiler

Die Adaption eines burmesischen Märchens über die mögliche Nebenwirkung einer Neidattacke war der Auftakt einer fruchtbaren künstlerischen Partnerschaft zwischen dem Puppentrickfilmer Kurt Weiler und dem Opernregisseur Achim Freyer.

DDR

GDR
1965

Vom faulen Töpfer und dem fleißigen Wäscher

Animationsfilm
1965
18 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Kurt Weiler
Gerhard Rosenfeld
Erich Günther
Gerti Gruner
Kurt Weiler
Klaus Piontek, Gina Presqott, Otto Stark, Axel Triebel, Siegfried Weiß, Else Wolz
Die Adaption eines burmesischen Märchens über die mögliche Nebenwirkung einer Neidattacke war der Auftakt einer fruchtbaren künstlerischen Partnerschaft zwischen dem Puppentrickfilmer Kurt Weiler und dem Opernregisseur Achim Freyer, die gemeinsam die Wirklichkeit der Dinge in ein poetisches Licht rückten.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.