Filmarchiv

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Countries (Film Archive)

Animadok aus Ungarn
5 x 6 Meters Tamás Patrovits

Dieser politische Cartoon arbeitet mit Audioaufnahmen einer Demonstration von Rechtsradikalen gegen die damalige liberale Regierung. Die Figuren halten die sogenannte Arpad-Flagge hoch, die faschistisch konnotiert ist.

2008

5 x 6 Meters

Animadok
Ungarn
2008
2 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Tamás Patrovits, Reanimation Studio
Tamás Patrovits
Tamás Patrovits
Tamás Patrovits
Tamás Patrovits
Tamás Patrovits
Dieser politische Cartoon arbeitet mit Audioaufnahmen einer Demonstration von Rechtsradikalen gegen die damalige liberale Regierung. Die Figuren halten die sogenannte Arpad-Flagge hoch, die faschistisch konnotiert ist. Teil einer animierten Internetserie, die auf einer Nachrichten-Website lief.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
A Language Lesson Béla Vajda

Ein Ausländer schreibt sich in einer Sprachschule ein, um Ungarisch zu lernen. Den ganzen Film hindurch werden dem begriffsstutzigen Helden die Standardsätze und unverhohlen sozialistischen Slogans aus dem ungarischen Sprachlehrbuch für Ausländer in den Mund gelegt.

1967

A Language Lesson

Animadok
Ungarn
1967
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
Béla Vajda
Csaba Nagy, György Pintér
János Czipauer
Béla Vajda
Péter Bársony
Ein Ausländer schreibt sich in einer Sprachschule ein, um Ungarisch zu lernen. Den ganzen Film hindurch werden dem begriffsstutzigen Helden die Standardsätze und unverhohlen sozialistischen Slogans aus dem ungarischen Sprachlehrbuch für Ausländer in den Mund gelegt.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
A Story About N Péter Szoboszlay

Die Zeitreise führt in die konservative Zwischenkriegszeit der 1940er, den Schrecken des Zweiten Weltkriegs, den kommunistischen Personenkult und die Kampagne zur Steigerung der Produktivität in den 1950ern.

1978

A Story About N

Animadok
Ungarn
1978
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
Péter Szoboszlay
Rudolf Tomsits
Csaba Nagy, Mária Neményi
János Czipauer
Péter Szoboszlay, Edit Szalay
Péter Szoboszlay
Béla Zsebényi
Die Geschichte Ungarns im 20. Jahrhundert, erzählt durch die kollektiven Erfahrungen der Generation, die in den 1970ern im mittleren Alter war. Die Zeitreise führt in die konservative Zwischenkriegszeit der 1940er, den Schrecken des Zweiten Weltkriegs, den kommunistischen Personenkult und die Kampagne zur Steigerung der Produktivität in den 1950ern sowie in das Ungarn der 1960er, in denen es sich bleibenden Ruhm als „glücklichste Baracke im sozialistischen Lager“ erwarb.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Ah, America! István Orosz

Die Geschichte der Auswanderung wird rückwärts erzählt: Sie beginnt damit, wie die Emigranten sich auf amerikanischem Boden niederlassen, und endet mit dem Aufbruch von einem Provinzbahnhof in Ungarn.

1984

Ah, America!

Animadok
Ungarn
1984
28 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
István Orosz
Zoltán Bacsó, Gábor Balogh
János Czipauer
László Haris, István Orosz, Győző Somogyi, Gyula Szabó
Ferenc Dániel, István Orosz
Béla Zsebényi
Der Film befasst sich mit der massenhaften Auswanderung ungarischer Arbeiter aus der Österreichisch-Ungarischen Monarchie in die Vereinigten Staaten zur vorletzten Jahrhundertwende. Die Geschichte der Auswanderung wird rückwärts erzählt: Sie beginnt damit, wie die Emigranten sich auf amerikanischem Boden niederlassen, und endet mit dem Aufbruch von einem Provinzbahnhof in Ungarn.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
From Dawn to Dusk – Something Different György Kovásznai, Dezsö Korniss, György Dobray

Ein männlicher Sprecher erzählt die Geschichte einer „durchschnittlich“ emanzipierten alleinerziehenden Mutter im Budapest der 1960er Jahre.

1967

From Dawn to Dusk – Something Different

Animadok
Ungarn
1967
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
György Kovásznai, Dezsö Korniss, György Dobray
Lajos Kiss
János Czipauer
György Kovásznai
György Kovásznai
István Bélai
Ein männlicher Sprecher erzählt die Geschichte einer „durchschnittlich“ emanzipierten alleinerziehenden Mutter im Budapest der 1960er Jahre. Sie arbeitet in der Verwaltung einer großen Firma und muss sich – letzten Endes – zwischen traditionellen und modernen Werten entscheiden.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
George Settlement Csaba Nemes

Verlassene Häuser im ärmsten Teil der früheren Bergarbeitersiedlung von Pécs sind Ort und Thema dieses Films. Er vermischt Zeichnungen (anstelle von Fotos) mit dem realen Auftritt von Csaba Nemes als Reporter, der bewusst Teil der Geschichte und der Situation wird.

2011

George Settlement

Animadok
Ungarn
2011
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Csaba Nemes
Csaba Nemes
Verlassene Häuser im ärmsten Teil der früheren Bergarbeitersiedlung von Pécs sind Ort und Thema dieses Films. Er vermischt Zeichnungen (anstelle von Fotos) mit dem realen Auftritt von Csaba Nemes als Reporter, der bewusst Teil der Geschichte und der Situation wird.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
http://communism2010.ro Zsolt Damó, Dénes Sántha

Als er aus seinem Mittagsschläfchen erwacht, entdeckt ein junger Mann, dass sein Computer von der Kommunistischen Partei Rumäniens gehackt wurde.

2010

http://communism2010.ro

Animadok
Ungarn
2010
1 Minute
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Tamás Patrovits, Reanimation Studio
Zsolt Damó, Dénes Sántha
Zsolt Damó, Dénes Sántha
Zsolt Damó, Dénes Sántha
Als er aus seinem Mittagsschläfchen erwacht, entdeckt ein junger Mann, dass sein Computer von der Kommunistischen Partei Rumäniens gehackt wurde.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
I Think Life's Great Fun Katalin Macskássy

Die Siedlung Komló war ein typisches Beispiel dafür, wie angesichts der wachsenden Industrieproduktion der 1970er Jahre die Arbeitskraft ungelernter Roma ausgenutzt wurde.

1974

I Think Life's Great Fun

Animadok
Ungarn
1974
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Film Studios
Katalin Macskássy
Mária Neményi, Gábor Szabó
Magda Hap
Katalin Macskássy
Béla Zsebényi
Die Siedlung Komló war ein typisches Beispiel dafür, wie angesichts der wachsenden Industrieproduktion der 1970er Jahre die Arbeitskraft ungelernter Roma ausgenutzt wurde. Diese Zusammenarbeit zwischen Roma-Schülern und ihren Kunstlehrern illustriert Interviews mit den Kindern über ihren harten Alltag mit deren eigenen Zeichnungen, in denen die grausamen Tatsachen häufig zu Märchen werden.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Nights on the Boulevard György Kovásznai

Der Geist eines toten Dichters besucht die alten Cafés von Budapest, wo er sich um die Jahrhundertwende mit seinen Künstlerfreunden zu treffen pflegte.

1972

Nights on the Boulevard

Animadok
Ungarn
1972
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Film Studios
György Kovásznai
Klári Kassai
János Czipauer
György Kovásznai
Péter Bársony, Béla Zsebényi
Der Geist eines toten Dichters besucht die alten Cafés von Budapest, wo er sich um die Jahrhundertwende mit seinen Künstlerfreunden zu treffen pflegte. Getreu seiner Methode der „Anima vérité“ kombiniert Kovásznai Zeichnungen und Skizzen tatsächlicher Budapester Caféhäuser mit dazwischen geschnittenen Dialogfetzen, Bruchstücken typischer Barmusik und Caféhausgeräuschen.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Order in the House Péter Szoboszlay

Die Hauptfigur der Geschichte ist ein wütender Hausmeister, der diktatorische Methoden anwenden will, um die jungen Mieter in „seinem“ Haus dazu zu bringen, die Haare kurz zu tragen und abends zeitig heimzukommen. Der Film basiert auf einem gefälschten Radio-Interview.

1971

Order in the House

Animadok
Ungarn
1971
5 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Péter Szoboszlay
Rudolf Tomsits
Irén Henrik
János Czipauer
Péter Szoboszlay, Klári Paál
Péter Szoboszlay
István Bélai
Die Hauptfigur der Geschichte ist ein wütender Hausmeister, der diktatorische Methoden anwenden will, um die jungen Mieter in „seinem“ Haus dazu zu bringen, die Haare kurz zu tragen und abends zeitig heimzukommen. Der Film basiert auf einem gefälschten Radio-Interview.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Our National Holidays Katalin Macskássy

Kindergartenkinder und Grundschüler versuchen zu beschreiben, woran die Nationalfeiertage Ungarns erinnern.

1982

Our National Holidays

Animadok
Ungarn
1982
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
Katalin Macskássy
Zoltán Bacsó
Magda Hap
Mátyás Szakály
Kindergartenkinder und Grundschüler versuchen zu beschreiben, woran die Nationalfeiertage Ungarns erinnern. Während die Kinder darüber sprechen, was sie in der Schule über Lenin, Hitler oder Sándor Petöfi, den Revolutionspoeten des ungarischen Unabhängigkeitskrieges 1848, gelernt haben, vermischen sich allmählich die Geschichte Ungarns, Europas und der Sowjetunion.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Private Nightmare István Orosz

Wir blicken in die Albträume eines Mannes, in denen sich typische ungarische Provinzlandschaften vor unseren Augen entfalten. Das Groteske an der Reise des Mannes wird noch durch den Sprecher gesteigert, der eine Interpretation dieser surrealen Träume liefert.

1984

Private Nightmare

Animadok
Ungarn
1984
5 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
István Orosz
Árpád Lossonczy, Lóránt Mertz
Magda Hap
István Orosz
István Vajda
Wir blicken in die Albträume eines Mannes, in denen sich typische ungarische Provinzlandschaften vor unseren Augen entfalten. Das Groteske an der Reise des Mannes wird noch durch den Sprecher gesteigert, der eine Interpretation dieser surrealen Träume liefert.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Remake Csaba Nemes

„Der Künstler wählte zehn Episoden aus den Unruhen zur Feier des 50. Jahrestags des Ungarischen Volksaufstandes aus. “ (Maja und Reuben Fowkes)

2007

Remake

Animadok
Ungarn
2007
24 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Csaba Nemes, Szupermodern Stúdió
Csaba Nemes
Judit Németh, Geri Kovács, Leó Menyhárt
László Tréznik
Adrián Kupcsik, Éva Magyarósi, Csaba Nemes, Edit Hüber, Judit Erdélyi
Róbert Juhász
„Der Künstler wählte zehn Episoden aus den Unruhen zur Feier des 50. Jahrestags des Ungarischen Volksaufstandes aus. Aus den vertrauten Medienbildern machte er sein eigenes Drehbuch, inszenierte zahlreiche nachgespielte Szenen als Zwischenphase der Filmproduktion und setzte die Geschichten als kurze, neu kodierte Animationen um.“ (Maja und Reuben Fowkes)

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Reportrait György Kovásznai, Elek Lisziák

Ein Tableau von 40 Personen, die über alltägliche öffentliche und private Themen sprechen. Ihre Porträts wurden fotografiert und die Umrisse leicht verzerrt nachgezogen, um das, was sie sagen und wie sie es sagen zu ironisieren.

1982

Reportrait

Animadok
Ungarn
1982
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Film Studios
György Kovásznai, Elek Lisziák
Lajos Kováts
Árpád Lossonczy
Magda Hap
György Kovásznai, Elek Lisziák, Magdolna Jehoda, Anna Orbán, Iván Kiss
Ein Tableau von 40 Personen, die über alltägliche öffentliche und private Themen sprechen. Ihre Porträts wurden fotografiert und die Umrisse leicht verzerrt nachgezogen, um das, was sie sagen und wie sie es sagen zu ironisieren. Die Montage wechselt rasant zwischen den Interviews hin und her und erzeugt so ein Kaleidoskop des Zeitgeistes.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
The Bus – The Yellowbus Szabolcs Pálfi

Eine animierte Mockumentary über einen gelben Langstreckenbus, der sich in ein Geisterauto verwandelt hat und die entlegenen, verarmten und überalterten Dörfer Nordungarns terrorisiert.

2003

The Bus – The Yellowbus

Animadok
Ungarn
2003
10 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Hungarian University of Arts and Design
Szabolcs Pálfi
László Melis
Szabolcs Pálfi
Szabolcs Pálfi
Szabolcs Pálfi
Zsolt Hubay
Eine animierte Mockumentary über einen gelben Langstreckenbus, der sich in ein Geisterauto verwandelt hat und die entlegenen, verarmten und überalterten Dörfer Nordungarns terrorisiert. Während die Kamera und der Interviewer die Wahrheit über den Bus herausfinden wollen, erzählen die alten Dorfbewohner ihre Lebensgeschichten.
Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
The Joy of Light György Kovásznai

In den 50er Jahren arbeitete Kovásznai im verstaatlichen ungarischen Bergbau und beobachtete, beschrieb und zeichnete das Leben dort.

1965

The Joy of Light

Animadok
Ungarn
1965
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Film Studios
György Kovásznai
Mária Neményi, György Dobray
János Czipauer
György Kovásznai, László Deák, István Fillenz, Elek Lisziák, Miklós Papp, Kati Szakács
György Kovásznai
István Bélai
In den 50er Jahren arbeitete Kovásznai im verstaatlichen ungarischen Bergbau und beobachtete, beschrieb und zeichnete das Leben dort. Das Drehbuch erzählt zwar eine symbolische Geschichte, die ein allgemeingültiges Bild tief aus den Minen zeichnet. Der Film nutzt jedoch auch dokumentarische Methoden, zum Beispiel durch den Einsatz authentischer, vor Ort mitgeschnittener Tonaufnahmen.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.