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Zeitkino
Alarm im Kasperletheater Lothar Barke

Oma hat Geburtstag und es gibt Pfannkuchen. Die essen alle für ihr Leben gern. Der kleine Teufel will aber die Schüssel für sich allein haben. Beinahe verdirbt er Kasper, Gretel, der Hexe, dem Räuber, dem König und dem Krokodil die Feier.

DDR

GDR
1960

Alarm im Kasperletheater

Animationsfilm
1960
16 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Lothar Barke
Conny Odd
Werner Baensch
Helga Grischkowski
Lothar Barke
Horst Philipp
Werner Baensch, Lothar Barke, Christel Schlobach, Peter Voigt
Oma hat Geburtstag und es gibt Pfannkuchen. Die essen alle für ihr Leben gern. Der kleine Teufel will aber die Schüssel für sich allein haben. Beinahe verdirbt er Kasper, Gretel, der Hexe, dem Räuber, dem König und dem Krokodil die Feier. Doch dann gibt es eine Verfolgungsjagd. DER Klassiker schlechthin, geschaffen vom „Walt Disney der DDR“!

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Der Löwe Balthasar Kurt Weiler

Um herrlich zu basteln, genügen alte Schachteln, Kleber und Farbe. Im Nu entstehen Tiere – sogar ein ganzer Zoo. Leider ist der Löwe äußerst gierig geraten. Balthasar verschlingt alles, sogar den Mond.

DDR

GDR
1971

Der Löwe Balthasar

Animationsfilm
1971
13 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Kurt Weiler
Manfred Pieper
Erich Günther
Thea Busch
Erich Günther, Kurt Weiler, Christa Kozik
Heinz Kaiser
Gerry Wolff
Um herrlich zu basteln, genügen alte Schachteln, Kleber und Farbe. Im Nu entstehen Tiere – sogar ein ganzer Zoo. Leider ist der Löwe äußerst gierig geraten. Balthasar verschlingt alles, sogar den Mond. Die Feuerwehr entdeckt aber in seinem Käfig alle gestohlenen Gegenstände. Nun hilft nur noch eins …

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Deutsche Hochschule für Körperkultur Erich Kahl

„Härte, Mut und Zähigkeit“ an der Kaderschmiede des DDR-Sports.

DDR

GDR
1952

Deutsche Hochschule für Körperkultur

Dokumentarfilm
1952
15 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme
Erich Kahl
Gerd Natschinski
Horst Thürling
Putty Krafft
Erich Kahl
„Härte, Mut und Zähigkeit“ an der Kaderschmiede des DDR-Sports.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Du und ich und Klein-Paris Werner Wolfgang Wallroth

Es war kein Geringerer als Goethe, der einst sagte: „Mein Leipzig lob' ich mir!
Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute.“ Zum Zweck der Bildung kommt auch die 17-jährige Abiturientin Angelika in die Stadt und trifft bei der resoluten Zimmerwirtin Frau Häublein auf den Radrennfahrer Tommy

DDR

GDR
1970

Du und ich und Klein-Paris

Spielfilm
1970
105 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Spielfilme
Werner Wolfgang Wallroth
Karl-Ernst Sasse
Hans-Jürgen Kruse
Helga Emmrich
Rudi Strahl, Werner Wolfgang Wallroth
Wolfgang Ebert
Waltraud Kramm, Christiane Lanzke
Es war kein Geringerer als Goethe, der einst sagte: „Mein Leipzig lob' ich mir!
Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute.“ Zum Zweck der Bildung kommt auch die 17-jährige Abiturientin Angelika in die Stadt und trifft bei der resoluten Zimmerwirtin Frau Häublein auf den Radrennfahrer Tommy – für den als Leistungssportler Mädchen (die er sowieso kindisch findet) und Liebe selbstverständlich tabu sind. Ebenso selbstverständlich kommt Angelika in eine reine Jungenklasse, finden sich ununterbrochen neue Verehrer ein, muss Tommy sie beschützen und gibt es ein Happy End …

Das klingt nun wirklich nicht nach Dokfilm, und die mit leichter Hand inszenierte Komödie nach dem Buch von Rudi Strahl glänzt denn auch mit dem Who’s who der ostdeutschen Schauspiel-Elite (u.a. die blutjungen Jaecki Schwarz und Evelyn Opoczynski) sowie dem Schlagerbarden Klaus-Dieter Henkler in seiner einzigen Filmrolle. Dennoch gehört dieser Film ins Zeitkino, wo er Anfang der Siebziger ganz sicher lief. Als er 1971 herauskam, wurde er auch dafür gelobt, dass Leipzig „heiter und lebensfroh“ in Szene gesetzt sei. Tatsächlich vermittelt er authentisch das Lebensgefühl der DDR jener Zeit, das mit einem zeitweiligen Aufschwung und Optimismus verbunden war, und zeigt das sommerliche Bild einer Stadt, die vom Verfall und der Agonie späterer Jahre noch nichts weiß.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Hirsch Heinrich Günter Rätz

Ein neuer Bewohner reist im Zoo an: Hirsch Heinrich. Die Kinder begrüßen ihn begeistert und besuchen ihn oft. Als der Winter gekommen ist, wundert sich Heinrich, dass die Kinder ausbleiben.

DDR

GDR
1964

Hirsch Heinrich

Animationsfilm
1964
13 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Günter Rätz
Fred Dittrich
Werner Baensch
Anita Maucksch
Günter Rätz
Horst Philipp
Ein neuer Bewohner reist im Zoo an: Hirsch Heinrich. Die Kinder begrüßen ihn begeistert und besuchen ihn oft. Als der Winter gekommen ist, wundert sich Heinrich, dass die Kinder ausbleiben. Also macht er sich auf, sie zu suchen … Adaption eines Klassikers der DDR-Kinderliteratur von Fred Rodrian und Werner Klemke.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Markkleeberg 1956 Hans Dumke

Das freut nicht nur die Bauern der LPG „Rotes Banner“: Hochleistungskühe und eine UNO-Delegation auf der allseits beliebten Landwirtschaftsausstellung der DDR.

DDR

GDR
1956

Markkleeberg 1956

Dokumentarfilm
1956
16 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Hans Dumke
Hans Grottke
Hans Dumke, Bernhard Zoepffel
Ingrid Sander
Hans Müller
Karl-Heinz Schmischke, Hans-Jürgen Mittag
Das freut nicht nur die Bauern der LPG „Rotes Banner“: Hochleistungskühe und eine UNO-Delegation auf der allseits beliebten Landwirtschaftsausstellung der DDR.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Meta Morfoss Monika Anderson

Meta Morfoss, ein Mädchen mit blühender Fantasie, hat eine besondere Gabe. Sie kann sich verwandeln: in einen Engel, in ein Tier, was auch immer sie sich ausdenkt.

DDR

GDR
1980

Meta Morfoss

Animationsfilm
1980
17 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Monika Anderson
Reinhard Lakomy
Manfred Henke, Hans Schöne
Hanna Fürst, Lore Ziegenbalg
Monika Anderson
Heinz Kaiser
Carmen-Maja Antoni
Meta Morfoss, ein Mädchen mit blühender Fantasie, hat eine besondere Gabe. Sie kann sich verwandeln: in einen Engel, in ein Tier, was auch immer sie sich ausdenkt. Metamorphosentalent nennt sich das. Oft ergeben sich dadurch sonderbare Situationen. Nach dem Kinderbuch des großen Dichters Peter Hacks.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Musik, Musik, Musik Wernfried Hübel

Leipzig als Musikstadt: das Rundfunk-Tanzorchester unter Leitung des legendären Kurt Henkels (der später in den Westen ging). „Geschwinder Rhythmus schafft Lebensfreude.“

DDR

GDR
1955

Musik, Musik, Musik

Dokumentarfilm
1955
18 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Wernfried Hübel
Walter Eichenberg, Gerhard Kiesling, Magda Koch
Erich Nitzschmann
Irmgard Held
Wernfried Hübel
Rolf Rolke
Leipzig als Musikstadt: das Rundfunk-Tanzorchester unter Leitung des legendären Kurt Henkels (der später in den Westen ging). „Geschwinder Rhythmus schafft Lebensfreude.“

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Schatzkammer des Wissens Hanna Emuth

Beobachtungen in der Deutschen Bücherei: Leser und Bibliothekare, Magazine, Lesesaal und Registratur – alles noch ohne Computer!

DDR

GDR
1953

Schatzkammer des Wissens

Dokumentarfilm
1953
17 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme
Hanna Emuth
Hans Hendrik Wehding
Erich Gusko
Helga Emmrich
Peter Fischer
Beobachtungen in der Deutschen Bücherei: Leser und Bibliothekare, Magazine, Lesesaal und Registratur – alles noch ohne Computer!

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Wir sind im Zoo Bruno Kleberg

Feuilleton zum 75. Geburtstag des Leipziger Zoos: mit einem Zoodirektor und Pionieren, vielen Tieren und einer ost-westdeutschen Flusspferdpaarung.

DDR

GDR
1953

Wir sind im Zoo

Dokumentarfilm
1953
29 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Bruno Kleberg
Walter Raatzke
Wolfgang Randel
Traute Wischnewski
Lothar Kusche, Manfred Streubel
Heinz Reusch
Feuilleton zum 75. Geburtstag des Leipziger Zoos: mit einem Zoodirektor und Pionieren, vielen Tieren und einer ost-westdeutschen Flusspferdpaarung.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.