Filmarchiv

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DOK Neuland
4 Feet: Blind Date María Belén Poncio, Damián Turkieh

„Ich werde nicht für immer eine Jungfrau sein!“ Wir begleiten Juana, die dabei ist, ihren Körper zu entdecken. Auf dem Weg durch die nicht barrierefreie Stadt erntet sie den einen oder anderen Kommentar.

4 Feet: Blind Date

360°- Film
Argentinien
2018
19 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Ezequiel Lenardón (Detona Cultura)
María Belén Poncio, Damián Turkieh
Santiago Beltramo, María Florencia Lucena Kempfer
Marcos Rostagno
María Belén Poncio, Damián Turkieh, Guido Bertisch
Martín López Funez
Rosario Perazolo Masjoan, Ezequiel Lenardón, Elisa Gagliano, Agustín Peralta, María Belén Poncio
Ariel Litivinov, Damián Turkieh
La Biennale di Venezia
Guillermo Mena
Delfina Díaz Gavier, Cristobal Lopez Baena
Rosario Perazolo Masjoan, Ezequiel Lenardón
Guillermo Mena
Guillermo Mena
Gonzalo Sierra
„Ich werde nicht für immer eine Jungfrau sein!“ Wir begleiten Juana, die dabei ist, ihren Körper zu entdecken. Auf dem Weg durch die nicht barrierefreie Stadt erntet sie den einen oder anderen Kommentar. Ihre Antwort: „Entspannt euch! Es ist nur ein Rollstuhl!“ Doch die Hürde, die es zu überwinden gilt, ist eine andere: die Nervosität vor einem Blind Date, bei dem Juana hofft, ihr erstes Mal zu erleben.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann



Ausgezeichnet mit dem DOK Neuland Award.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Aftermath: Euromaidan Alexey Furman, Sergii Polezhaka

In der VR-Dokumentation werden die Ereignisse des 20. Februar 2014 auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew rekonstruiert. Fünfzig Menschen verlieren ihr Leben, als die Polizei das Feuer auf Euromaidan-Protestanten eröffnet.

Aftermath: Euromaidan

VR-Erfahrung
Ukraine
2019
30 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Alexey Furman
Alexey Furman, Sergii Polezhaka
DakhaBrakha
Nikita Yurenev
Daria Zubrytska, Yaroslava Drutsa
Sergii Polezhaka, Sergii Korovaynyi
Nikita Bohdanov
Andrii Kulykov, Marko Suprun
Sergii Polezhaka
Kirill Zhylinsky
Anastasia Trepition
Liza Nesterenko, Artem Yudin
Kirill Zhylinsky
In der VR-Dokumentation werden die Ereignisse des 20. Februar 2014 auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew rekonstruiert. Fünfzig Menschen verlieren an diesem Tag ihr Leben, als die Polizei das Feuer auf Euromaidan-Protestanten eröffnet. Durch den Einsatz von Archivmaterial und 360°-Interviews entfaltet sich die Geschichte Stück für Stück in der mittels CGI und Fotogrammetrie nachgebauten Umgebung.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
ARTE präsentiert: Der Traum des Cesare Fabian Mrongowius, Nicolas de Leval Jezierski, Floris Asche

In diesem begehbaren Film entscheidet der gewählte Blickwinkel über die Sicht auf die expressionistische und traumähnliche Szenerie.

ARTE präsentiert: Der Traum des Cesare

VR-Erfahrung │ 360°-Film
Deutschland
2019
5 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Fabian Mrongowius (UFA X), Maximilian Peiser (UFA X), Renata Prokurat (Goethe-Institut Warschau), Simon Ofenloch (ZDF/ARTE)
Fabian Mrongowius, Nicolas de Leval Jezierski, Floris Asche
Justin la Valee, Steven Schwalbe, Steve Patua
Nicolas de Leval Jezierski
Frank Govaere
Frank Govaere, Nicolas de Leval Jezierski
Floris Asche
Hans-Georg Reimer
Renata Prokurat, Simon Ofenloch
Nicolas de Leval Jezierski
Frank Govaere
Arkadiusz Jakubik, Jakub Gierszał
Floris Asche, Fabian Mrongowius, Krzysztof Stanisławski, Nicolas de Leval Jezierski
Nicolas de Leval Jezierski, Sebastian Mattukat
Nicolas de Leval Jezierski
Sven Bliedung, Thomas Ebner, Danny Tazelt, Thomas Koch
100 Jahre nach Abschluss der Dreharbeiten zum Stummfilm „Das Cabinet des Dr. Caligari“ wird die Geschichte um den alten Schausteller und den somnambulen Cesare durch 3D-Human-Body-Reconstruction-Technologie als volumetrisches Video zu neuem Leben erweckt. In diesem begehbaren Film entscheidet der Blickwinkel über die Sicht auf die expressionistische und traumähnliche Szenerie.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Ayahuasca – Kosmik Journey Jan Kounen

Geleitet durch die meditativen Gesänge eines virtuellen Shipibo-Heilers begeben wir uns auf eine Reise in unser Inneres. Kaleidoskopische Visionen stellen einen meditativen Zustand her.

Ayahuasca – Kosmik Journey

VR-Erfahrung
Frankreich,
Luxemburg
2019
18 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Antoine Cayrol (Atlas V), Marion Guth (a_BAHN), François Le Gall (a_BAHN), Vincent Guttmann (small)
Jan Kounen
Small by Mac Guff
Jan Kounen
Nicolas Becker
Jan Kounen, Guillermo Arévalo
Geleitet durch die meditativen Gesänge eines virtuellen Shipibo-Heilers begeben wir uns auf eine Reise in unser Inneres. Unsere Begleiter sind Schlangen, Käfer und Skorpione. Reiseziel ist eine Welt, die reine Geometrie zu sein scheint. Kaleidoskopische Visionen stellen einen meditativen Zustand her, dessen Intensität stark von unserer eigenen Aufmerksamkeit abhängt.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
CANDY WORLD Lenn Blaschke

„Candy Crush“ meets „4chan“ und „8chan. Unter dem Deckmantel von Ironie und Anonymität verschwimmen dort zunehmend die Grenzen zwischen Trolling und gesellschaftlicher Radikalisierung.

CANDY WORLD

VR-Erfahrung
Deutschland
2019
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Lenn Blaschke
Lenn Blaschke
Johann Fritsche
Malte Dittmann
Lenn Blaschke
Elena Weiss, Elisa Ueberschär, Philipp Nawka
Robin Fröhlich
Robin Fröhlich
Lenn Blaschke
Benjamin Labuhn
Optisch angelehnt an „Candy Crush“, eines der beliebtesten Spiele unserer Zeit, finden wir uns in einer rosafarbenen Welt mit bonbonsüßen Wesen wieder. Diese konfrontieren uns mit realen Kommentaren von Imageboards wie „4chan“ und „8chan“. Unter dem Deckmantel von Ironie und Anonymität verschwimmen dort zunehmend die Grenzen zwischen Trolling und gesellschaftlicher Radikalisierung.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Dark Origins: Mephisto (Preview) Calum Bowden

Einige Kilometer unter der Erde sind unsere Taschenlampen die einzige Lichtquelle. An einem Ort mit scheinbar unmöglichen Lebensbedingungen fanden Forscher vor rund dreißig Jahren ein Ökosystem...

UK

UK
2019

Dark Origins: Mephisto (Preview)

VR-Erfahrung
UK
2019
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Calum Bowden
Calum Bowden
Jesse Siminski
Calum Bowden
Tamas Pall
Tamas Pall, Anastasia Semenoff
Einige Kilometer unter der Erde sind unsere Taschenlampen die einzige Lichtquelle. An einem Ort mit scheinbar unmöglichen Lebensbedingungen fanden Forscher vor rund dreißig Jahren ein bis dahin verborgenes Ökosystem, das unser Verständnis von Leben maßgeblich veränderte. Zu den Bewohnern gehört der Teufelswurm. Um seine dunkle Welt auf Augenhöhe erkunden zu können, werden wir so klein wie er.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

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HanaHana Full Bloom

VR-Erfahrung
Frankreich,
Schweiz
2019
999 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Mélodie Mousset
Mélodie Mousset
Joe Williams
Christian Heinrichs
Vinicius P. Faria
Thibault Brevet
Mélodie Mousset
Victor Beaupuy, Tom Frackowiak
Jean-Marc Benoit
Marietta Eugster
Seltsame Gebilde stehen in einer Wüstenlandschaft. Auf Knopfdruck sprießen unendlich viele Hände aus dem Boden. Hände, überall Hände. Angelehnt an den Anime-Charakter Nico Robin, die Körperteile überall beliebig wachsen lassen kann, wird man hier aufgefordert, eigene Narrative, Körper-, Geist- und Sinneseindrücke in diese Wüste einzubringen. Das Ergebnis ist, auf überraschende Art, zufriedenstellend.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Le Lac Nyasha Kadandara

„Die Quelle des Lebens, das ist, was ich bin!“ Der stetig schrumpfende Tschadsee selbst zieht Bilanz: Seine lebensspendende Kraft nimmt ab, seine Bestimmung als Oase geht verloren, unaufhaltsam.

2019

Le Lac

360°- Film
Kenia
2019
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Caitlin Robinson
Nyasha Kadandara
Nyasha Kadandara
Isa Mohamed, Charles Muchiri
Saba Elbasha
Nyasha Kadandara
Stephen Kimani
„Die Quelle des Lebens, das ist, was ich bin!“ Der stetig schrumpfende Tschadsee selbst zieht Bilanz: Seine lebensspendende Kraft nimmt ab, seine Bestimmung als Oase geht verloren, unaufhaltsam. Seit den 1960er Jahren büßte der Binnensee über 90 Prozent seiner Fläche ein. Ausgelöst durch den Klimawandel, hat dieser drastische Rückgang verheerende Folgen für Millionen von Menschen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
The Holy City Nimrod Shanit, Timur Musabay

In einem Mix aus Room-Scale-Gaming und Realfilm wird Jerusalem als religiöses Epizentrum erfahrbar, in dem sich drei Weltreligionen überlagern.

The Holy City

VR-Erfahrung
Kanada,
Israel
2019
20 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Nimrod Shanit, Sean Thomas Evans
Nimrod Shanit, Timur Musabay
Ophir Leibovitz
William McMaster, Jurek Ostefeld
Brady Bothwell, Nimrod Shanit, Lenadro Amorim-Downie
Mishal Alam, Oury Atlan
Nimrod Shanit
Yuval Baron, Graham Bertie
Victoria Braverman
Scott Cairns
Mishal Alam, Oury Atlan
Mishal Alam
Nimrod Shanit
Lena Georgian
Daeve Fellows, Ariel Shtern
Matt Bilewicz
William McMaster
In einem Mix aus Room-Scale-Gaming und Realfilm wird Jerusalem als religiöses Epizentrum erfahrbar, in dem sich drei Weltreligionen überlagern. Gläubige aller Konfessionen arbeiten am Narrativ des Ortes und plädieren gleichzeitig für Verständigung. Ausgangspunkt für das Gedankenspiel ist der ambivalente Begriff des Abrahamismus, der einen Trialog zwischen Judentum, Christentum und Islam in Gang setzt.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Traveling While Black Roger Ross Williams, Félix Lajeunesse, Paul Raphaël, Ayesha Nadarajah

Das „Green Book“ war ein zwischen 1936 und 1966 erscheinender Überlebensratgeber für afroamerikanische US-Bürger.

2018

Traveling While Black

360°- Film
USA
2018
21 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Felix & Paul Studios
Roger Ross Williams, Félix Lajeunesse, Paul Raphaël, Ayesha Nadarajah
Jason Moran
Headspace
Das „Green Book“ war ein zwischen 1936 und 1966 erscheinender Überlebensratgeber für afroamerikanische US-Bürger. Um auf Inlandsreisen rassistischen Anfeindungen zu entgehen, wurden hier sichere Orte empfohlen. Seit 1958 gehörte „Ben’s Chili Bowl“ zu diesen Empfehlungen. Die intimen Sitzecken des Washingtoner Restaurants werden zu Reflektionsräumen für die bis heute bestehende rassistische Abwertung.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Unceded Territories Paisley Smith, Lawrence Paul Yuxweluptun

In Zeiten dramatischer Klimaprognosen sollte sich jede und jeder fragen, wie groß der eigene Anteil an der Zerstörung der Welt ist. Wut treibt diese Arbeit an und Wut wird sie entfachen.

Unceded Territories

VR-Erfahrung
Kanada
2019
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Jason Legge, Paisley Smith, Ketsia Vedrine
Paisley Smith, Lawrence Paul Yuxweluptun
A Tribe Called Red
ZeMind Studios
Paisley Smith
Adrian Ellis, Kieran Wagstaff
Lawrence Paul Yuxweluptun
ZeMind Studios
ZeMind Studios
Lawrence Paul Yuxweluptun, Paisley Smith, Dirk van Dinkel
ZeMind Studios
Paisley Smith, Lawrence Paul Yuxweluptun
Dirk van Dinkel, Paisley Smith, ZeMind Studios
Matthew Smith, Nicky Thomson, Cliff Li
Andrew Guan, Miguel Sastre
Caitlin Conlen
Patrick Weekes, ZeMind Studios
In Zeiten dramatischer Klimaprognosen sollte sich jede und jeder fragen, wie groß der eigene Anteil an der Zerstörung der Welt ist. Wut treibt diese Arbeit an und Wut wird sie entfachen. Der „Spirit Bear“ bittet uns in die ikonische Welt des indigenen Künstlers Lawrence Paul Yuxweluptun und konfrontiert uns mit den schlimmsten Ausbeutern der Natur: den Menschen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Your Spiritual Temple Sucks John Hsu

Nach taoistischer Tradition repräsentiert ein spiritueller Tempel das eigene Schicksal. Geführt von einem Mönch, kann eine Person das Jenseits betreten. Das VR-Headset wird als analoge Augenbinde rituell aufgeladen.

2017

Your Spiritual Temple Sucks

360°- Film
Taiwan
2017
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Estela Valdivieso Chen (Serendipity Films), Pu-Yuan Cheng (Funique VR Studio)
John Hsu
Owen Wang
Wayne Lo
John Hsu
Aacross Studio
Paul Batt
Ctwo, Sun Ke-Fang, Han Chang, Andy Tsai, Wei Hao Tseng, Liu Kuan-Ting
John Hsu
Funique VR Studio
Nach taoistischer Tradition repräsentiert ein spiritueller Tempel das eigene Schicksal. Geführt von einem Mönch, kann eine Person mit verbundenen Augen zu Lebzeiten das Jenseits betreten. Das VR-Headset wird als analoge Augenbinde rituell aufgeladen, um gemeinsam mit Mister Chang in dessen Schicksalstempel zu gelangen. Dort begleiten wir seine Versuche, Eheprobleme und finanzielle Sorgen zu beheben.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Äquator 360° – Mittelpunkt der Erde Nicolas Jolliet, Richard Decaillet

Wir tauchen ein in eine beeindruckende Klang- und Farbenwelt. Die Schamanen des Volkes der Yuruparí leben im Regenwald des Amazonas im Südwesten Kolumbiens.

Äquator 360° – Mittelpunkt der Erde

360°-Film
Kanada,
Deutschland
2018
14 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Irene Vandertop
Nicolas Jolliet, Richard Decaillet
Ian Dunbar
Nicolas Jolliet
Ian Dunbar
Nicolas Jolliet, Richard Decaillet
Nicolas Jolliet
Ed Kelly
Marita Hübinger
Franz Hildgen
Thomas Wallner
Thomas Wallner
Wir tauchen ein in eine beeindruckende Klang- und Farbenwelt. Die Schamanen des Volkes der Yuruparí leben im Regenwald des Amazonas im Südwesten Kolumbiens. Ihre heiligen Stätten befinden sich verteilt in einem Netzwerk, das exakt der Äquatorlinie folgt. Die Yuruparí glauben, im Zentrum der Welt zu leben und dass es ihre Aufgabe sei, die Erde spirituell im Gleichgewicht zu halten.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Blind Vaysha – VR Theodore Ushev

Vaysha ist nicht wie andere Mädchen: Auf ihrem linken Auge sieht sie die Vergangenheit, auf dem rechten die Zukunft.

2017

Blind Vaysha – VR

360°-Film
Kanada
2017
8 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Marc Bertrand (NFB), Julie Roy (NFB)
Theodore Ushev
Vaysha ist nicht wie andere Mädchen: Auf ihrem linken Auge sieht sie die Vergangenheit, auf dem rechten die Zukunft. Gefangen in einer verschwommenen Zwischenwelt, ist die Gegenwart für sie ein blinder Fleck. Der 360°-Film vereint den traditionellen Linolschnitt mit innovativen Animationstechnologien. Der Einsatz von stereoskopischen Bildern ermöglicht es, die Welt mit Vayshas Augen zu sehen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Denoise

360°-Film
Italien,
Schweiz,
USA
2017
15 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Federico Biasin
Giorgio Ferrero, Federico Biasin
Giorgio Ferrero, Rodolfo Mongitore
Fabrizio Cyreck, Giorgio Ferrero, Federico Biasin
Filippo Vallegra
Giorgio Ferrero, Rodolfo Mongitore
Giorgio Ferrero
Ein Ölfeld in Texas, der Maschinenraum eines Überseefrachters, ein schalltoter Raum, eine Müllverbrennungsanlage – verbindendes Element dieser gegensätzlichen Szenerien sind die Protagonisten dieses collageartigen 360°-Films. Sie führen einsame Existenzen, fernab unseres eigenen Lebensstils. Die Stille der reflexionsarmen Kammer trifft auf das Dröhnen im Maschinenraum. Doch am Ende ist alles eins.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Homestay Paisley Smith

Wir sind mitten in Paisley Smiths Reflexion über Taro, einen japanischen Austauschschüler, der sich im Haus seiner Gastfamilie in Kanada das Leben nahm.

2018

Homestay

(none)
Kanada
2018
20 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Robert McLaughlin (NFB), Loc Dao (NFB)
Paisley Smith
Boombox Sound
Robert Ouimet
Sonia Bashash
Alison Broddle, Paisley Smith
Boombox Sound
Paisley Smith
Pedro Barroso
Michael Phan, Rueben Pereira
Sonia Bashash
Pablo Vio, Dirk van Ginkel, Aaron Morris
Wir sind mitten in Paisley Smiths Reflexion über Taro, einen japanischen Austauschschüler, der sich im Haus seiner Gastfamilie in Kanada das Leben nahm. Der Nitobe Memorial Garden in Vancouver diente als Vorbild für die Papierwelt, die Paisley Smith für ihren persönlichen Erinnerungsparcours entworfen hat. Diese sensibel gestaltete Aufarbeitung entstand in Zusammenarbeit mit dem NFB und Jam3.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.