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Dokumentarfilm
2018
16 Minuten
Untertitel: 
englische
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Tim Rutten
Stéphanie Lagarde
Stéphanie Lagarde, Francesco Cimino
Stéphanie Lagarde, Graham Kelly
Stéphanie Lagarde
VSTEP
Stéphanie Lagarde
Francesco Cimino, Jérémie Bernard
Wir sehen Kippbilder der staatlichen Kontrolle. Sie zeigen eine Simulationssoftware für Polizei-Großeinsätze und Kampfpiloten bei Fingerübungen, das Bewegungsprofil einer Massendemonstration und die Ornamentik einer Fliegerstaffel. Aus dem Off fallen Codewörter in die Bilder: Befehle und Anweisungen, lyrisch rhythmisiert. Die Praktiken und Medien der Kontrolle – was liegt ihnen zugrunde? Sie folgen Algorithmen und Zwecken, sind aber auch formschön und musikalisch.

Lukas Stern

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Down Escalation

Animationsfilm
2018
8 Minuten
Untertitel: 
keine
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Shunsaku Hayashi
Shunsaku Hayashi
Makoto Itabashi
Shunsaku Hayashi
Shunsaku Hayashi
Shunsaku Hayashi
Shunsaku Hayashi
Makoto Itabashi
Shunsaku Hayashi seziert einen Verpuppungsprozess. Mit Malerei und Animation als Skalpell in der Hand und Makoto Itabashi als Komponist an der Seite zerlegt er in feinen Schnitten eine Verwandlung in weitgehend abstrakte Bilder und Klänge sowie in Zeitschichten. Unter dem filmischen Mikroskop lässt sich mit Staunen ein radikaler Umbau von körperlichen und emotionalen Strukturen beobachten. In der Stille und Fern-Nähe ein nervöses Flimmern und Blinken, bis sich Hülle und Form auflösen.

André Eckardt

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Escapar, the Recurring Dream

Dokumentarfilm
2017
28 Minuten
Untertitel: 
englische
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National Film School of Denmark
Barbara Bohr
Michael Rexen
Stephanie Stål Axelgård
Allan Funch
Michael Jarberg
Andreas Sandborg
In ihrem immer wiederkehrenden Traum begegnet eine Frau drei Menschen: der Mutter, einem Freund und einem Fremden. Im realen Leben kann sie ihren traumatischen Erinnerungen nicht entfliehen: 25 Jahre ist es her, als sie 18 Monate unschuldig im Gefängnis saß. Die Entlassung erfolgte nur dank ihrer Mutter, die alle Verantwortlichen mit üppigen Torten bestach. Seither lebt sie im Exil. Eine inszenierte, traumwandlerische Reflexion über die Aufarbeitung von schmerzhaften Erfahrungen.

Annina Wettstein



Goldene Taube im Next Masters Wettbewerb Kurzfilm



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Flora

Animationsfilm
2018
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Chaerin Im
Chaerin Im
Roger Kim
Chaerin Im
Chaerin Im
Chaerin Im
Roger Kim
„Anyway, a penis looks like a flower, too.“ Über einige Minuten hat es Chaerin Im gedreht und gewendet. Am Ende steht die Erkenntnis: Weibliche und männliche Geschlechtsorgane, sie scheinen aus demselben Material. Und sehen bei näherer Betrachtung dann doch eher nach Pflanzen aus. Dank der Animatorin Im allerdings noch viel mehr nach glatten, eleganten Morphen.

Carolin Weidner

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Hearths

Dokumentarfilm
2018
18 Minuten
Untertitel: 
englische
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Thomas Hakim, Alice Bégon
Paul Heintz
Pierre Hilpert, Stanislas Cadeo
Jeanne Sarfati
Jérôme Petit, Grégoire Chauvot
Der französische Titel des Films lautet „Foyers“, zu übersetzen mit „häuslicher Herd“ oder „Heim“. Für manche Menschen scheint dieses Heim besonders deutlich im Feuer auf. Aber sie sehen dort etwas anderes. Man nennt sie Brandstifter. Ein Essay mit dokumentarischen Stimmen, Bildern aus Wärmebildkameras, Herstellungsimpressionen aus Streichholzfabriken und einer Wohnung in Flammen.

Saskia Walker

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Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
It’s Breathing Polina Olkhovnikova

Eine Flaneurin in der grauen Industrie-, Verkehrs- und Hafenlandschaft von Saporischschja, Ukraine. Sie fängt Formen der Stadt ein, ordnet diese und spickt sie mit poetischen Interventionen.

It’s Breathing

Dokumentarfilm
2018
10 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Nadia Parfan
Polina Olkhovnikova
Ruslan Popov
Polina Olkhovnikova
Slava Polyantsev
Polina Olkhovnikova
Polina Olkhovnikova
Ksenia Vinogradova
Polina Olkhovnikova schlendert als Flaneurin durch den urbanen Kosmos. Sie fängt Formen der Stadt ein, ordnet diese und spickt sie mit kleinen poetischen Interventionen: der Blick durch das Prisma, reduzierte Animationen. Ein meditativer Streifzug zu Trip-Hop-Beats, der ihr in ihrer Rastlosigkeit eine Pause zum Träumen gönnt. Und der nicht um Schönheit buhlt: Sie ist unterwegs in der grauen Industrie-, Verkehrs- und Hafenlandschaft von Saporischschja.

André Eckardt


Nominiert für den Young Eyes Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
It’s Going to Be Beautiful Luis Gutiérrez Arias, John Henry Theisen

Der Traum vom Ende des mexikanischen Zuwanderungsstroms in acht architektonischen Prototypen. In Beige, in Blau, in Beton, in Stahl, in aller Lächerlichkeit vor der Entgrenztheit der Landschaft.

It’s Going to Be Beautiful

Dokumentarfilm
2018
9 Minuten
Untertitel: 
englische
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Luis Gutiérrez Arias, John Henry Theisen
Luis Gutiérrez Arias, John Henry Theisen
Luis Gutiérrez Arias, John Henry Theisen
Luis Gutiérrez Arias, John Henry Theisen
John Henry Theisen
Luis Gutiérrez Arias, John Henry Theisen
Luis Gutiérrez Arias
Trump träumt von einer Architektur zu werdenden Einwanderungsschranke zu Mexiko. Und wir träumen mit. Aber träumen wir in Beige oder in Blau? Träumen wir quer oder längs gestreift, in armiertem Beton oder in entwaffnendem Stahl? Hier treten acht Design-Prototypen gegeneinander an, verlächerlicht durch die Entgrenztheit der Landschaft und geerdet durch die Testkletterer, die sich an diesen Monolithen emporhangeln. Eine brillant gefilmte und gedachte Dokumentarpointe ¬– ohne befreiendes Lachen.

Sylvia Görke

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Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
Rhizoma Santiago Pérez Rodríguez

Fauna und Flora sind heutzutage unentrinnbar mit dem Industriellen verstrickt. Eine kleine Bewegungsstudie als augenzwinkernd-ernste Parabel auf Muybridges Pionierarbeit am „laufenden“ Bild.

Rhizoma

Animationsfilm
2018
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Santiago Pérez Rodríguez
Santiago Pérez Rodríguez
Bart Maris
Santiago Pérez Rodríguez
Santiago Pérez Rodríguez
Bart Maris, Felicity Ford, Vincent Duseigne, Santiago Pérez Rodríguez
Hochleitungsmasten in einer öden grauen Landschaft. Eine schwarze Wolfshundsgestalt rennt von links nach rechts. Die Landschaft pulsiert im Ton einer verstörenden elektrischen Frequenz. Wilde Bedrohung? Das Tier ist schnell. Aber es ist umzingelt von den Schatten eines menschengemachten Konstrukts. Fauna und Flora sind heutzutage aufs Unentrinnbare mit dem Industriellen verstrickt – eine kleine Parabel über und ein Augenzwinkern an Eadweard Muybridge und dessen Bewegungsstudien.

Nadja Rademacher

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Separation, Vivid Dreams

Dokumentarfilm
2018
18 Minuten
Untertitel: 
englische
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Michel Dutry, Bojana Radulović
Bojana Radulović
Thierry Detaille, Bojana Radulović
Marie-Hélène Mora
Bojana Radulović
Marie-Hélène Mora, Charlie Dub
Eine junge Frau kehrt nach 17 Jahren zurück zum Haus ihrer Kindheit in Montenegro. Es ist baufällig geworden, Zurückgelassenes liegt unter Folie, Familienfotos hängen noch immer an der Wand. Eine persönliche und performative Reise ins Unterbewusste. Schicht um Schicht kommen Erinnerungen auf, Gespenster des Krieges, die einem Aufbruch im Land im Wege sind. Überall stehen Bauruinen wie stumme Zeugen des Stillstands, während chinesische Firmen in den Wiederaufbau der Infrastruktur investieren.

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Republic’s Couriers

Dokumentarfilm
2018
33 Minuten
Untertitel: 
englische
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Les Ateliers Varan
Badredine Haouari
Studio103
Badredine Haouari
Adriana Komives
Pierre Carrasco, Damien Bonduelle, Marie Corberand, Eric Delafosse
Die Place de la République in Paris ist provisorische Homebase und Knotenpunkt für die Fahrradkuriere Ibrahim, Bathily und Martin. Sie wohnen zwar weit draußen in den Vororten, aber die Straßen um den Platz sind ihr Revier. Mit diesem Job machen sie schnelle, wenn auch nur sehr kleine Kohle. Kunstvoll kunstlose Beobachtungen des Filmemachers – als würde sich diese Geschichte einfach so und wie nebenbei ereignen. Aber mit welcher Sensibilität dieses Nebenbei hergestellt ist!

Ralph Eue


Lobende Erwähnung im Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
Nominiert für den Healthy Workplaces Film Award und den Young Eyes Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Yellow Line

Dokumentarfilm
2018
14 Minuten
Untertitel: 
französische
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Miyu Productions
Simon Rouby
Pablo Pico
Thomas Hardouin, Jean-Baptiste Alazard
Yan Volsy
Aus der Vogelperspektive kündigen mysteriöse Muster in der Wüste die Metropole an: Der Rasterplan ist bereits angelegt für die sich immer weiter ausbreitende Großstadt Los Angeles. Dort, inmitten des Straßendschungels, ordnet und trennt eine gelbe Linie den Verkehr. Wer sorgt dafür, dass die Linie stets wie frisch gemalt aussieht und mit der Sonne um die Wette strahlt? Diese filmische Ode an eine Bodenmarkierung liefert Antworten und den Sound dazu.

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.