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A Two Way Mirror

Dokumentarfilm
Kroatien
2016
42 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Nenad Puhovski, Tamara Babun
Katarina Zrinka Matijević
Šumovi protiv valova
Vjeran Hrpka
Ana Štulina
Katarina Zrinka Matijević
Vesna Biljan Pušić, Ivan Zelić

Beeindruckende Naturaufnahmen der Region Lika im kroatischen Landesinneren während der vier Jahreszeiten, zum Teil mit einer Makrokamera fotografiert, kontrastieren die aus dem Off erzählte autobiografische Geschichte der Regisseurin – vier verlorene Schwangerschaften, Trennung, Epilepsie. Poetische Bilder von Grashalmen und Tieren, von Gewässern und Tunneln allegorisieren den mentalen Überlebenskampf und fokussieren das Schöne, allen schmerzlichen Erfahrungen zum Trotz. Der Film, in den sich nicht nur die individuelle traumatische Vergangenheit der Regisseurin, sondern auch die kollektive Geschichte des Landes eingeschrieben hat, funktioniert als meditative Selbstreflexion von universellem Wert. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
After Party Viktor Zahtila

Eine universelle Trennungsgeschichte zweier Liebender, die nicht zusammen leben können. Ein Exkurs über die Homophobie in der kroatischen Alltagsgesellschaft inklusive.

After Party

Dokumentarfilm
Kroatien
2018
22 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marin Leo Janković, Laura Vuksan
Viktor Zahtila
Karla Jurić
Elena Radošević, Viktor Zahtila
Viktor Zahtila

Eine universelle Trennungsgeschichte zweier Liebender, die nicht zusammen leben können. Klug sind diese Auseinandersetzungen über Lebens- und Liebeskonzepte, Hedonismus und Prinzipien geführt – erzählt in fünf Kapiteln, mit einer vollen Ladung Erotik, obsessiven Jump Cuts und wunderschön fotografiert – ein Exkurs über die Homophobie in der kroatischen Alltagsgesellschaft inklusive. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
Ghost in the Machine Leon Rizmaul

Der die Materialität und die Technizität der Bilder verhandelnde experimentelle Dokumentarfilm nimmt die Mediengeschichte in den Blick und geht der Frage nach, was aus in (Fernseh-)Archiven schlummernden Erzählungen wird.

Ghost in the Machine

Dokumentarfilm
Kroatien
2018
27 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sunčana Hrvatin Kunić
Leon Rizmaul
Marko Lucijan Hrašćanec
Ivan Brezovec
Hrvoje Mršić
Tajana Prpić

Der die Materialität und die Technizität der Bilder verhandelnde experimentelle Dokumentarfilm, produziert vom kroatischen öffentlichen Fernsehen, nimmt die Mediengeschichte in den Blick und geht der Frage nach, was aus in (Fernseh-)Archiven schlummernden Erzählungen wird, wenn die Geräte zu ihrer Wiedergabe nicht mehr existieren. Unter Mitwirkung von Irena Vrkljan, dffb-Absolventin der ersten Stunde, reflektiert die poetische Dokumentation den (Fernseh-)Alltag in einer oft verdrängten Epoche – dem jugoslawischen Realsozialismus. Und zwar auf inzwischen im postjugoslawischen Raum ungewöhnlich liebevolle Weise. Borjana Gaković


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Länderfokus Kroatien
Mezostajun Ivan Ramljak

Im Dialekt der Insel Korčula bedeutet „mezostajun“ Zwischensaison, Übergangszeit. Statische Einstellungen, aufgenommen mit einer 16-mm-Kamera, zeigen das menschenleere Eiland nach der Saison.

Mezostajun

Dokumentarfilm
Kroatien
2018
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Vanja Jambrović, Tibor Keser
Ivan Ramljak
Smiljka Guštak
Damir Čučić, Jelena Maksimović
Ivan Ramljak
Jakov Munižaba

Im Dialekt der Insel Korčula bedeutet „mezostajun“ Zwischensaison, Übergangszeit. Statische Einstellungen, aufgenommen mit einer 16-mm-Kamera, zeigen das menschenleere Eiland nach der Saison; seine Architekturen kommen zum Vorschein. Aus dem Off hörbar – par contre– die lebhaften Stimmen der Sommergäste, ihre von Missverständnissen geprägten Interaktionen mit der Inselbevölkerung, deren Alltagsgespräche, Kinder beim Spielen, die traditionelle Musik der Gegend. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
Naked Island Tiha K. Gudac

In ihrem autobiografischen Dokumentarfilm nimmt sich die Regisseurin eines dunklen Kapitels des jugoslawischen Realsozialismus an – der Verfolgung der „politisch ungeeigneten“ und als Volksfeinde deklarierten Personen der Ära Tito.

Naked Island

Dokumentarfilm
Kroatien
2014
76 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Nenad Puhovski
Tiha K. Gudac
Dubravko Robić
Eva Kraljević, Tamara Cesarec, Srđan Kovačević, Tiha K. Gudac
Dragan Petrović
Bruno Razum
Tiha K. Gudac
Ivan Zelić

In ihrem autobiografischen Dokumentarfilm nimmt sich die Regisseurin eines dunklen Kapitels des jugoslawischen Realsozialismus an – der Verfolgung der „politisch ungeeigneten“ und als Volksfeinde deklarierten Personen der Ära Tito. Ihr Großvater überlebte die Inhaftierung im Lager für politische Gefangene auf der kargen Insel Goli otok, bei der Folter und brutale Schikane zum Alltag gehörten. In der Familie wurde darüber nie gesprochen; er nahm seine Geschichte mit ins Grab. In Gesprächen mit Familienmitgliedern, befreundeten Überlebenden und anhand von Familienfotos versucht Tiha Gudac zu verstehen, woher die Narben am Körper ihres Großvaters kamen, die sich in ihre Erinnerung einbrannten. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
The Parade Arijana Lekić-Fridrih

Eine ästhetische und bildpolitische Auseinandersetzung mit der Glorifizierung des Krieges und der jährlich wiederkehrenden militärischen Machtdemonstration – emanzipatorisch, dialoglos und in Schwarz-Weiß.

The Parade

Dokumentarfilm
Kroatien
2016
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Arijana Lekić-Fridrih
Arijana Lekić-Fridrih
Ivan Lukić
Nikolina Hržić
Arijana Lekić-Fridrih
Nikolina Hržić

Eine ästhetische und bildpolitische Auseinandersetzung mit der Glorifizierung des Krieges und der jährlich wiederkehrenden militärischen Machtdemonstration – emanzipatorisch, dialoglos und in Schwarz-Weiß. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
The Steel Mill Café Goran Dević

Jahrzehntelang betrieb ein Ehepaar eine kleine Kneipe am Busbahnhof in Sisak, direkt am Eingang einer der ehemals größten Stahlfabriken des östlichen Europa. Der Film dokumentiert die letzten Tage vor der Schließung des Buffet Željezara.

The Steel Mill Café

Dokumentarfilm
Kroatien
2017
61 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Hrvoje Osvadić
Goran Dević
Vedran Rapo
Vladimir Gojun
Goran Dević
Martin Semenčić, Ivan Zelić

Jahrzehntelang betrieb ein Ehepaar eine kleine Kneipe am Busbahnhof in Sisak, direkt am Eingang einer der ehemals größten Stahlfabriken des östlichen Europa. Einst Wachstumssymbol der sozialistischen Wirtschaft, gleicht Sisak inzwischen einer Geisterstadt. Die Fabrik ist längst geschlossen, die ehemaligen Werktätigen sind weggezogen oder pensioniert. Der Film dokumentiert die letzten Tage vor der Schließung des Buffet Željezara, dessen Wirtsleute nun ihr Glück in Deutschland suchen wollen. Die wenigen verbliebenen Stammgäste lassen in den letzten Kneipengesprächen ihren rassistischen Ressentiments ebenso freien Lauf wie Verschwörungstheorien über die Weltpolitik. Borjana Gaković


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Länderfokus Kroatien
They Just Come and Go Boris Poljak

Einer der frequentiertesten Partystrände an der kroatischen Küste während der Hochsaison. Die Urlaubsgäste beenden ausgelassen ihren Tag, die Einheimischen nehmen die Aufräumarbeiten auf.

They Just Come and Go

Dokumentarfilm
Kroatien
2017
20 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Vera Robić-Škarica
Boris Poljak
Boris Poljak
Damir Čučić
Martin Semenčić

Die beobachtende, geduldige Kamera dokumentiert die Morgendämmerung an einem der frequentiertesten Partystrände an der kroatischen Küste während der Hochsaison. Die Urlaubsgäste beenden ausgelassen ihren Tag, die Einheimischen nehmen die Aufräumarbeiten auf. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
Where To? Lidija Špegar

In der kroatischen Hauptstadt Zagreb fährt Ljiljana, eine aus der kroatischen Provinz Slawonien stammende junge Frau, Tag und Nacht Taxi. Nicht nur ein Gesellschaftsporträt des heutigen Kroatiens, sondern auch das einer prekären Existenz.

Where To?

Dokumentarfilm
Kroatien
2017
52 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Tibor Keser
Lidija Špegar
Porto Morto
Rino Barbir
Iva Ivan
Srđan Popović

Ein Taxifilm. In der kroatischen Hauptstadt Zagreb fährt Ljiljana, eine aus der kroatischen Provinz Slawonien stammende junge Frau, Tag und Nacht Taxi. Aus den gelblichen Aufnahmen im engen Innenraum ihres Wagens und Gesprächen mit Fahrgästen aller Milieus und aus „aller Herren Länder“ entfaltet sich nicht nur ein Gesellschaftsporträt des heutigen Kroatiens, sondern auch das einer prekären Existenz. Ein kluger Film, der die Transitionsprozesse, die Migration, den globalen Kapitalismus und den (gescheiterten) Übergang von einem ins andere Gesellschaftssystem unterhaltsam und dennoch resigniert thematisiert. Borjana Gaković


Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Kroatien
White Trash Sunčica Ana Veldić

Der experimentelle Dokumentarfilm zeigt eine Mülldeponie im nebeligen Morgengrauen, auf der nicht nur Menschen Bagger fahren, Biologie betreiben und die Umwelt schützen, sondern auch Möwen ihrer täglichen Arbeit nachgehen.

White Trash

Dokumentarfilm
Kroatien
2017
12 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sunčica Ana Veldić
Sunčica Ana Veldić
Zdravko Medvešek
Ante Cvitanović
Jan Klemsche, Sunčica Ana Veldić, Marta Broz
Sunčica Ana Veldić
Martin Semenčić, Lana Horvatić

Der experimentelle Dokumentarfilm zeigt eine Mülldeponie im nebeligen Morgengrauen, auf der nicht nur Menschen Bagger fahren, Biologie betreiben und die Umwelt schützen, sondern auch Möwen ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Borjana Gaković


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