Filmarchiv

Sections

Jahr

79 Springtimes

Dokumentarfilm
1969
25 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Idalberto Gálvez
Iván Nápoles
Norma Torrado
Santiago Álvarez
Carlos Fernández, Raúl Pérez Ureta
Agit-Pop-Art in höchstmöglicher Verdichtung und Aufladung. Frenetische Erfindungslust von genuin materialistischer Sinnlichkeit und vorwärts drängender Bildgewalt. Inhaltlich gesprochen: Ein filmischer Bruderkuss zum Tod von Bác Hồ, genannt Hồ Chí Minh (1890–1969). Darüber hinaus: Formulierung der Gewissheit, dass der Kampf weiter geht, weiter gehen muss.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Die Musici Katja Georgi

Vier Kleinbürger, die sich mit viel Eifer an wohlklingender Hausmusik versuchen. In der Tageszeitung „Neues Deutschland“ wurde „Die Musici“ als ein Pamphlet gegen westdeutsche Spießer gedeutet.

Die Musici

Animationsfilm
1963
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Katja Georgi
Addy Kurth
Manfred Schreyer
Eva d’Bomba
Katja Georgi
Mit ihrem kurzen Flachfigurenfilm über vier Kleinbürger, die sich mit viel Eifer an wohlklingender Hausmusik versuchen, gewann Katja Georgi 1963 die Bronzene Taube in Leipzig. In der Tageszeitung „Neues Deutschland“ wurde „Die Musici“ als ein Pamphlet gegen westdeutsche Spießer gedeutet, die die Aufrüstung vor ihren Augen nicht wahrnehmen und sich ins private Musizieren flüchten.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Don’t Get Me Wrong Adina Pintilie

Die Protagonisten, vielmehr Helden dieses ersten Films von Adina Pintilie sind die Bewohner eines psychiatrischen Wohnheims in Rumänien.

Don’t Get Me Wrong

Dokumentarfilm
2007
50 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Dan Nutu (Aristoteles Workshop)
Adina Pintilie
Sorin Gociu
Ligia Smarandache
Adina Pintilie
Tudor Petre
Die Protagonisten, vielmehr Helden dieses ersten Films von Adina Pintilie sind die Bewohner eines psychiatrischen Wohnheims in Rumänien. Ganz selbstverständlich ergreift Gott hier das Wort, und in aller Höflichkeit debattieren die „Verrückten“, wer den Regen regiert. Das weltweit als poetisch-politisches Meisterwerk gefeierte Debüt gewann 2007 die Goldene Taube bei DOK Leipzig.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Einmart Lutz Dammbeck

Ein hermetisch verschlossenes, ungemütliches Universum. Einmart, der Held, ist ein rumpfloser Kopf, der sich dort durchschlägt. Einmal gelingt Einmart ein Flugversuch. Anspielungsreich. Subversiv.

DDR

GDR
1980

Einmart

Animationsfilm
1980
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Lutz Dammbeck
Thomas Herfel
Hans Schöne
Eva d‘Bomba
Lutz Dammbeck
Lutz Dammbeck
Heinz Kaiser
Friedrich-Wilhelm Junge, Dagmar Manzel
Ein hermetisch verschlossenes, ungemütliches Universum. Einmart, der Held, ist ein rumpfloser Kopf, der sich dort durchschlägt. Die gewöhnlichen Wesen sind zur Ebenerdigkeit verdammt. Einmal allerdings gelingt Einmart ein Flugversuch. Von oben kann er nach draußen schauen, wo das freie und unbegrenzte Fliegen normal zu sein scheint. Anspielungsreich. Subversiv.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Hanoi, Tuesday 13th Santiago Álvarez

Montage eines Tages im Leben der nordvietnamesischen Hauptstadt inklusive Luftangriffsinferno.

Hanoi, Tuesday 13th

Dokumentarfilm
1967
38 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Leo Brouwer
Iván Nápoles
Norma Torrado, Idalberto Gálvez
Jorge Pucheaux, Pepín Rodríguez, Adalberto Hernández
Santiago Álvarez, José Martí
Carlos Fernández
Montage eines Tages im Leben der nordvietnamesischen Hauptstadt inklusive Luftangriffsinferno. Álvarez sah sich selbst als interventionistischen Künstler, als Beteiligten am Aufbau einer neuen, hoffentlich besseren Welt, die es aus dem Gegebenen heraus zu definieren und darüber voranzubringen galt. Die Wirklichkeit seiner Filme ist die seiner Ideale, Auffassungen, Sehnsüchte.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Megatrick Anne Isensee

Ein Kleinod, das an Einfachheit kaum zu überbieten ist. Mit „Eeh“ geht es los. Und manchmal braucht es tatsächlich nur zwei Minuten, um das Leben zu durchschauen.

Megatrick

Animationsfilm
2017
2 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Anne Isensee (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF)
Anne Isensee
Dascha Dauenhauer, Felix Rösch, Robert Pilgram, Marcus Sander, Carl Ludwig Wetzig
Anne Isensee
Chandra Fleig
Ein Kleinod, das an Einfachheit kaum zu überbieten ist. Mit „Eeh“ geht es los. Und manchmal braucht es tatsächlich nur zwei Minuten, um das Leben zu durchschauen. Anne Isensee kommt schnell und geradlinig zum Punkt. Sieht dann auch verlockend aus, was die Linie so als Lebenskonzept umreißt. Nur schön, dass es dann aber doch ein, zwei Knicke gibt. Lässig, mit Witz und Tiefgang.

Ralph Eue



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube im Deutschen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Night of the Carrots Priit Pärn

Im PGI-Hotel scheinen sich die Bewohner gegenseitig an Absonderlichkeit übertreffen zu wollen. Die Hasen in der obersten Etage haben bereits die Weltherrschaft übernommen...

Night of the Carrots

Animationsfilm
1998
29 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Kalev Tamm, Linda Sade
Priit Pärn
Olav Ehala
Ruth-Helene Kaasik
Priit Pärn
Marje Ale, Eda Kurg, Raul Lunia, Ülle Metsur, Ruslan Piterja, Ebe Tramberg, Tarmo Vaarmets, Thomas Frey, Simon Piniel
Priit Pärn
Jaak Elling
Im PGI-Hotel scheinen sich die Bewohner gegenseitig an Absonderlichkeit übertreffen zu wollen. Die Hasen in der obersten Etage haben bereits die Weltherrschaft übernommen, die sie mittels Voodoo ausüben, und in der herannahenden Nacht der Karotten wird sich entweder etwas zum Gruseln Fürchterliches oder etwas ganz Wunderbares ereignen.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Now Santiago Álvarez

Gebt mir zwei Fotos, einen Schneidetisch und ein Musikstück. Das soll Santiago Álvarez (1919–1998) als Motto für sein Filmemachen reklamiert haben.

Now

Dokumentarfilm
1965
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Pepín Rodríguez, Adalberto Hernández
Norma Torrado, Idalberto Gálvez
Adalberto Jiménez
Gebt mir zwei Fotos, einen Schneidetisch und ein Musikstück. Das soll Santiago Álvarez (1919–1998) als Motto für sein Filmemachen reklamiert haben. Er meinte das wörtlich, auch wenn es am Ende doch nie bloß ein einziges Bilderpaar war. Hier: Ausrisse aus dem „Time Magazine“, vor allem Bilder von rassistischer Polizeigewalt in den USA, dazu Lena Hornes Jazz-Version des hebräischen Volksliedes „Hava Nagila“.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Oscar Marie-Josée Saint-Pierre

„Ich mache Musik mit dem, was ich fühle.“ Ein animierter Dokumentarfilm aus Kanada über Oscar Peterson (1925–2007), einen Giganten des Jazz.

Oscar

Animationsfilm
2016
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Marc Bertrand, Jocelyne Perrier, Marie-Josée Saint-Pierre
Marie-Josée Saint-Pierre
Oana Suteu Khintirian
Ehsan Gharib, Brigitte Archambault
Olivier Calvert
„Ich mache Musik mit dem, was ich fühle.“ Ein animierter Dokumentarfilm aus Kanada über Oscar Peterson (1925–2007), einen Giganten des Jazz. Im Zusammenhang mit historischen Interviews offenbaren atmosphärische Zeichnungen Höhen und Tiefen seiner Biografie. Seine kleine „Hymn to Freedom“ enthält wie in einer Nussschale die Essenz eines ganzen Lebens.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
The Tiger Leaps and Kills but It Will Die … It Will Die Santiago Álvarez

Eine Erzählung in vier Liedern und einem Ehrenmal für die Opfer des chilenischen Faschismus.

The Tiger Leaps and Kills but It Will Die … It Will Die

Dokumentarfilm
1973
16 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Noticiero ICAIC Latinoamericano
Gloria Argüelles
Adalberto Hernández, Santiago Peñate
Santiago Álvarez
Juan Demósthene
Eine Erzählung in vier Liedern und einem Ehrenmal für die Opfer des chilenischen Faschismus. Noch vor der Film-Titelei erklingt Violeta Parras Anklagegesang „¿Que dirá el Santo Padre?“ zu Bildern des hehren Einverständnisses zwischen Kirche und Diktatur. Zu und nach den Titeln: dreimal der ermordete Sänger Víctor Jara (1932–1973) – während einer Studioaufnahme, als Volkstribun und als Märtyrer-Ikone.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
The Usual Fascism Mikhail Romm

Ein Meilenstein des internationalen Dokumentarfilms. Autorin Maya Turovskaya und Regisseur Mikhail Romm stellen die Frage, wie es zur Hitlerei in Deutschland kommen konnte.

The Usual Fascism

Dokumentarfilm
1965
127 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Filmstudio Mosfilm
Mikhail Romm
Alemdar Karamanov
German Lavrov
Valentina Kulagina, Mikhail Romm
Mikhail Romm, Maya Turovskaya, Yuri Khanyutin
Ein Meilenstein des internationalen Dokumentarfilms. Autorin Maya Turovskaya und Regisseur Mikhail Romm stellen die Frage, wie es zur Hitlerei in Deutschland kommen konnte. Was den Film für sowjetische Zensoren jedoch verdächtig machte, war die Argumentation der Macher, die auch zu unbequemen Verallgemeinerungen aufforderte. „The Usual Fascism“ erhielt 1965 den Sonderpreis der Jury in Leipzig.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.