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Jahr

A Cat Is Always Female

Animationsfilm
2019
16 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Igor Grubić
Martina Meštrović, Tanja Vujasinović
Alen Sinkauz, Nenad Sinkauz
Jasenko Rasol
Iva Kraljević
Martina Meštrović
Martina Meštrović, Tanja Vujasinović
Hrvoje Pelicarić
Marija Ujević Galetović ist eine Frau voller Widersprüche. „Eine Frau ist wesentlich Natur“, sagt sie. Aber auch, dass sie nicht nach ihrem Geschlecht beurteilt werden will. An der Akademie in Zagreb war sie die einzige Professorin für Bildhauerei. Ein kongeniales Kurzporträt von zwei jungen Filmemacherinnen, die mit selbstreflexivem Witz und pfiffigen Animationen der Werke der Künstlerin Verbindungs- und Trennlinien zwischen den Generationen skizzieren.

Silvia Hallensleben

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Deep Love

Animationsfilm
2019
14 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Andrij Granytsia
Mykyta Lyskov
Anton Bajbakov, Kurs valyut, Oleksij Dyachkov
Mykyta Lyskov
Mykyta Lyskov
Mykyta Lyskov
Mykyta Lyskov
Anton Bajbakov
Der Weißkopfseeadler, Krafttier der USA, fliegt mit einer sternenförmigen Kloake über eine ukrainische Stadt und wirft ein Ei ab, dessen Aufprall für einen aufsteigenden Atompilz sorgt. Genosse Lenin platzt der Schädel. Ein von sich Überzeugter macht einen Kopfsprung in einen wasserlosen Pool. Es sieht nicht gut aus in diesem Land, das gerade versucht, zu sich zu finden, und die eigenen Fassaden mit blau-gelben Streifen versieht.

Carolin Weidner



Ausgezeichnet mit einer Goldenen Taube im Next Masters Wettbewerb kurzer Dokumentar- and Animationsfilm.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hydebank

Dokumentarfilm
2019
17 Minuten
Untertitel: 
englische
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Chris Kelly, Ross McClean
Ross McClean
Ross McClean
Anders S. Jepsen
Ross McClean
Ciaran Devlin-Rushe
Schafe blöken. Ein junger Mann füttert noch im Dunkeln die kleine Herde und versorgt kundig ein neugeborenes Lamm. Aus dem Hintergrund ein lauter werdender Chor aus aggressiven Männerrufen. Schafe und Männer leben in einem Gefängnis für junge Straftäter bei Belfast. Hinter den Gattern der Schafställe und der Weide ragt ein mit NATO-Draht bewehrter Hochsicherheitszaun in den Morgenhimmel. Mosaikartige Eindrücke aus einer anrührenden und poetischen Zwischenwelt.

Silvia Hallensleben

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I Feel Your Eyes

Dokumentarfilm
2019
25 Minuten
Untertitel: 
englische
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Grégoire Verbeke, Ruth Vandewalle
Grégoire Verbeke
Grégoire Verbeke
Grégoire Verbeke
Grégoire Verbeke
Mohab Ezz
Eine staubige Ebene, glatt wie ein Blatt Papier. Eine Wüstenlandschaft, die auch eine Mondlandschaft sein könnte, erst recht, wenn ein Pferd und sein Reiter den Horizont entlangschießen, fast schwerelos, so schnell, dass sogar die von der Schwerkraft gleichfalls kaum beeindruckte Kamera plötzlich nicht mehr hinterherkommt. Doch das ist nur Training, das große Rennen steht noch bevor. Die Menschen um das Pferd herum werden mit jedem Tag nervöser. Das dunkel glänzende Pferd hingegen bleibt cool.

Lukas Foerster

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Int. Anouchka – Night

Dokumentarfilm
2019
20 Minuten
Untertitel: 
englische
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Sébastien Andres
Louise Hansenne
Georges Vanev
Nil-Enzo Clémentin
Louise Hansenne, Eloïse Berteau
Gianluca Kegelaert
Anouchka ist dreißig und Drehbuchautorin. Ihren Lebensunterhalt verdient sie in einer Bar. Für diesen Kurzfilm verfasste sie ein autofiktionales Szenarium, das sich mit ihrer langjährigen Alkoholsucht auseinandersetzt. Der Filmtitel nimmt die in Drehbüchern gebräuchliche Szenenüberschrift auf: „Innen. Anouchka – Nacht“. Das Setting: Anouchka liest in einem nächtlichen Studio aus ihrem Text und bespricht ihn mit der Regisseurin. Allmählich vermischen sich Lesen und Sprechen mit ihrer Icherzählung.

Annina Wettstein

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No Objects

Animationsfilm
2019
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Marc Bertrand
Moïa Jobin-Paré
Moïa Jobin-Paré
Moïa Jobin-Paré
Moïa Jobin-Paré
Benjamin Proulx-Mathers
Hände in Bewegung. Finger tippen, fassen, schrauben. Nur der Gegenstand fehlt. Diese visuelle Leerstelle macht die Präsenz von Dingen und technischen Apparaturen in unserem Alltag umso deutlicher. Die Musikerin und Künstlerin Moïa Jobin-Paré erkundet in ihrer experimentellen Animation den Tastsinn: mit der analogen und haptischen Technik des Scratchens auf Fotografien. Das Resultat ist eine musikalische Pantomime.

Annina Wettstein

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Nuit

Dokumentarfilm
2018
15 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Ann Aurebekk
Ann Holmgren
Nikolai Aurebekk Handeland, Erik Ljunggren
Ann Holmgren
Ann Holmgren
Erik Ljunggren
Vorstellungen von Schönheit unterliegen kulturell geprägten Normen. Die Protagonistin Nuit kann diese Konventionen nicht kennen: Seit ihrer Geburt ist sie blind. Die Blindheit betreffe auch ihr Bewusstsein für soziale Regeln, so die Erzählerin. Es entsteht ein sehr eigenwilliges und unbequemes Porträt einer verwahrlosten Frau, gefilmt in ihrem Reich. Das Porträt konfrontiert uns Zuschauende mit unseren Sehgewohnheiten und ästhetischen Regeln und gibt einer Ausgestoßenen Würde und Ermächtigung.

Annina Wettstein

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The Track

Dokumentarfilm
2019
14 Minuten
Untertitel: 
englische
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Aleksej Evstigneev
Aleksej Evstigneev
Elizaveta Popova
Aleksej Evstigneev
Aleksej Evstigneev
Varvara Frolova
Kinder gucken aus den Fenstern, eine alte Frau in hellblauen Badeschlappen starrt in ihren Laptop. Eine Oma beschwert sich über die laute Musik ihres Enkels. Ein Mann hat es noch immer nicht verwunden, dass er damals in den Krieg musste. Eine Beobachtung. Eine Momentaufnahme, aus einer Welt, die in einer anderen Zeit stehen geblieben scheint. Einmal am Tag fährt ein einsamer Eisenbahnwaggon mit dem originellen Spitznamen „Matrix“ in das russische Bergdorf Otdaljonnyi, was soviel heißt wie „abgelegen“.

Julia Weigl

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Next Masters Wettbewerb Kurzfilm
There Were Four of Us Cassie Shao

Mit Karacho und poppig-surrealistisch umflutet der Erzählfluss Fragen um einen Todesfall. Ein elektronisch geladenes, knallbuntes Kammerspiel. Hauptrolle: scheinbar das Unterbewusstsein.

There Were Four of Us

Animationsfilm
2019
6 Minuten
Untertitel: 
englische
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Cassie Shao
Robert Wolf
Cassie Shao
Katie Gately
Vier Leute monologisieren in einem Raum. Hauptrolle: scheinbar das Unterbewusstsein. Ein elektronisch geladenes, knallbuntes Kammerspiel mit rasanten Ortswechseln. Sequenzen wie aus einem fremden Tagebuch in Zwiesprache mit Traumschichten entfalten ihren Sog. „Eines Tages träumte ich, dass ich aus Schichten und Schichten von Träumen nicht aufwachen konnte.“ In Cassie Shaos Film umflutet der Erzählfluss Fragen um einen Todesfall – mit Karacho und poppig-surrealistisch.

Nadja Rademacher

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