Filmarchiv

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Jahr

Confession

Dokumentarfilm
1968
17 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Pavol Sýkora
Ilja Zeljenka
Mikuláš Fodor
Štefan Fuzia
Pavol Sýkora
Eduard Palček
Ein Gefängnisfilm mit einem Hauch von Existenzialismus folgt dem Alltag einer jungen Frau und ihrer Mithäftlinge: Treffen auf dem Hof, Arbeit, Hygiene und aus dem vergitterten Fenster starren. Ihr Schicksal war besiegelt, lange bevor sie ein Verbrechen beging, denn weder ihre Familie noch die Gesellschaft haben ihr geholfen, als sie es gebraucht hätte.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Special Screening
Creeping Borders Tako Robakidze

2011 wurde von Russland der sogenannte "Grenzprozess" gestartet - die Errichtung künstlicher Barrieren wie Stacheldraht, Schilder oder Zäune entlang der Besatzungslinie.

Creeping Borders

Dokumentarfilm
2018
13 Minuten
Untertitel: 
englische
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Tako Robakidze
Irakli Abramishvili
Tako Robakidze
Tako Robakidze, Levan Butkhuzi
Levan Butkhuzi, Ian Ardouin-Fumat, Mapbox, Open street map, Digital Globe
Tako Robakidze
Levan Butkhuzi, Tako Robakidze
2011 wurde von Russland der sogenannte "Grenzprozess" gestartet - die Errichtung künstlicher Barrieren wie Stacheldraht, Schilder oder Zäune entlang der Besatzungslinie. Mit dieser schleichenden Grenzverschiebung werden der lokalen Bevölkerung das Land, die Ernte und die eigenen Häuser genommen und eine neue Welle von Binnenvertriebenen zieht durch das Land. Die Verhaftung von Ortsansässigen wegen "illegalen Grenzübertritts" durch den russischen FSB ist zudem schon fast zur Gewohnheit geworden: Seit Beginn der beobachteten "Grenzüberschreitung" wurden mehr als 1000 Menschen festgenommen.

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From Crimea to Siberia: How Russia Is Tormenting Political Prisoners Sentsov and Kolchenko

Dokumentarfilm
2018
64 Minuten
Untertitel: 
englische
VO_Englisch
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Nataliya Gumenyuk
Anna Tsyhyma, Anhelyna Karyakyna
Anna Tsyhyma
Anhelyna Karyakyna
Anhelyna Karyakyna
Der Film erzählt die Geschichte des ukrainischen Filmemachers Oleg Sentsov und dem Aktivisten Sasha Kolchenko, die während des Konflikts 2014 auf der Krim festgehalten wurden. Trotz internationaler Proteste wurden sie wegen terroristischer Anschläge verurteilt und verbrachten mehrere Jahre in russischer Haft. Der Film begleitet Sentsovs Schwester auf derselben Strecke, auf der die ukrainischen Gefangenen nach ihrer Inhaftierung vor vier Jahren transportiert wurden.

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Hands

Dokumentarfilm
1963
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Jozef Zachar
Viktor Svoboda
Alfréd Benčič
Jozef Zachar
Eugen Kiss
Dieser fast experimentell und sehr poetische Film zeigt Hände und die verschiedenen Möglichkeiten, wie sie genutzt werden können: sie können Aggression zeigen, aber auch Schönheit schaffen; sie können Kindern helfen, die Welt zu erforschen oder als Zeichen der Hingabe erhoben werden. Die Bilder werden gegenübergestellt, um die Bedeutung dessen zu unterstreichen, was außerhalb des Bildes liegt - der menschliche Akteur.

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Men from the Gader Valley

Dokumentarfilm
1963
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Ladislav Kudelka
Ilja Zeljenka
Viliam Ptáček
Anna Forischová
Ladislav Kudelka
Alexander Pallós
Der Film folgt der Arbeit einer Gruppe von Holzfällern, die weit weg von der Zivilisation irgendwo im Wald siedeln. Sie leben in Stille, die nur durch das Geräusch von Äxten und fallenden Bäumen unterbrochen wird. Der eindringliche Filmsound wurde von der Pionierin der elektroakustischen Musik, Ilja Zeljenka, komponiert.

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Photographing the House-Dwellers

Dokumentarfilm
1968
16 Minuten
Untertitel: 
englische
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Dušan Trančík
Vladimír Holloš
Dušan Trančík
Dušan Trančík
Eduard Palček
Eine große Familie trifft sich zu verschiedenen Anlässen vor dem Rohbau ihres Hauses. Veränderungen des Gebäudes, Familienzuwachs, freudige und traurige Ereignisse, alles festgehalten mit der Fotokamera.

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Russlands Millenniumskinder

Dokumentarfilm
2019
90 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Wolfgang Bergmann
Irene Langemann
Daniel Langemann
Maxim Tarasjugin
Lena Rem
Irene Langemann
Detlef Schmitz
Kurz vor den Millenniumsfeierlichkeiten am 31. Dezember 1999 begann die politische Ära von Wladimir Putin. Die Kinder, die an dem Tag und in der Zeit um die Jahrtausendwende im Riesenreich geboren wurden, sind jetzt volljährig. Sie kennen nur den Ex-KGB Mann Wladimir Putin im Himmel der Macht. Wie denkt und fühlt die Generation-Putin? Wie möchte sie in dem scheinbar erstarkten, aber trotzdem unstabilen Land leben?

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The Tower

Dokumentarfilm
2018
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Nino Lomadze, Lelako Tsiskarishvili
Salomé Jashi
Salomé Jashi
Salomé Jashi
Salomé Jashi
Ana Davitashvili
Der Turm war ein Wahrzeichen und beliebter Treffpunkt im Dorf Kuisi. Nach dem russisch-georgischen Krieg im Jahr 2008 wurde er vom Dorf getrennt und die Bewohner umgesiedelt. Mittlerweile können sie ihr Dorf nur noch von der Spitze des Turms aus beobachten. Der Film ist Teil des Projektes „08.08.08.“, welches Geschichten von Kriegserfahrungen sammelt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Special Screening
Water and Work Martin Slivka

Regiedebüt eines Pioniers des ethnographischen Films mit Blick auf technische Denkmäler, die den Wasserantrieb als Quelle ihrer Macht nutzen.

Water and Work

Dokumentarfilm
1963
9 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Martin Slivka
Ilja Zeljenka
Jozef Grussmann
Alfréd Benčič
Martin Slivka
Eugen Kiss
Dieses Regiedebüt eines Pioniers des ethnographischen Films ist ein Blick auf technische Denkmäler, die den Wasserantrieb als Quelle ihrer Macht nutzen. Ein Rückblick in die Welt von gestern in suggestiver Komposition von Bildern und Musik, basierend auf dem elektronisch erhaltenen Originalsound von Wassermotoren.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.