Filmarchiv

Jahr

Animadok 2014
Animation Hotline, 2013 Dustin Grella

Eine 2011 begonnene Reihe kurzer Animationen, in denen anonyme Nachrichten auf der Mailbox des Künstlers den Inhalt für diese mal aufschlussreichen, mal skurrilen Mikro-Kurzfilme liefern.

2013

Animation Hotline, 2013

Animadok
USA
2013
5 Minuten
Untertitel: 
englische

Credits DOK Leipzig Logo

Dustin Grella
Dustin Grella
Dustin Grella
Eine 2011 begonnene Reihe kurzer Animationen, in denen anonyme Nachrichten auf der Mailbox des Künstlers den Inhalt für diese mal aufschlussreichen, mal skurrilen Mikro-Kurzfilme liefern.

Salmon Deadly Sins

Animationsfilm
USA
2013
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel

Credits DOK Leipzig Logo

Steven Vander Meer
Steven Vander Meer
Leftover Salmon
Ryan Roberts
Fünftausend lachsfarbene Karteikarten, die sieben Todsünden, merkwürdige Anagramme und eine Reihe von glücklichen Zufällen vermischen sich in der Fantasie des Künstlers und in diesem Film.
Animadok 2014
The Night Witch Alison Klayman, Dustin Grella

Nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion im Jahr 1941 meldete sich Nadja zum 588. Nachtbomberregiment der sowjetischen Armee, das nur aus Frauen bestand, und wurde eine der ersten Kampfpilotinnen der Welt.

2013

The Night Witch

Animadok
USA
2013
4 Minuten
Untertitel: 
keine

Credits DOK Leipzig Logo

Alison Klayman, Dustin Grella
Alison Klayman, Dustin Grella
Ilan Isakov
Dustin Grella
Dan Kitrosser, Alison Klayman
R. Hollis Smith
Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, war Nadežda „Nadja“ Popova 19 Jahre alt und Amateurpilotin. Nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion im Jahr 1941 meldete sich Nadja zum 588. Nachtbomberregiment der sowjetischen Armee, das nur aus Frauen bestand, und wurde eine der ersten Kampfpilotinnen der Welt.
Hommage Shelly Silver 2014
Touch Shelly Silver

Ein älterer Chinese kehrt nach jahrzehntelanger Abwesenheit in sein altes Viertel (New York, Chinatown) zurück, um seine sterbende Mutter zu pflegen.

Touch

Dokumentarfilm
USA
2013
68 Minuten
Untertitel: 
englische

Credits DOK Leipzig Logo

House Productions
Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver, Cassandra Guan
Shelly Silver
Bill Seery, Mercer Media
Ein älterer Chinese kehrt nach jahrzehntelanger Abwesenheit in sein altes Viertel (New York, Chinatown) zurück, um seine sterbende Mutter zu pflegen. Der Mann ist eine fiktive Person, der Erzähler, der zugleich Teil seiner eigenen Erzählung ist. Weder bekommen wir ihn zu Gesicht, noch erfahren wir seinen Namen. Er ist homosexuell und nennt sich Bibliothekar des Lebens, das sich um ihn herum abspielt. Er sammelt Eindrücke und bewahrt sie auf – dank ihrer versichert er sich seiner selbst. – Ein meditatives Videotagebuch als kunstvoll gesponnenes Netz aus Alltagsrecherchen, vertraulichen Bekenntnissen, gestohlenen Momenten, heimlichem Begehren. Chris Marker meets Wong Kar-wai.
Ralph Eue