Filmarchiv

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Retrospektive
News & Stories: Veränderung ist das Salz des Vergnügens Alexander Kluge

Ein Kluge-typisch lakonischer Report zu Einar Schleefs Skandalerstinszenierung von Rolf Hochhuths Skandalstück „Wessis in Weimar".

News & Stories: Veränderung ist das Salz des Vergnügens

Dokumentarfilm
1993
45 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
dctp – Entwicklungsgesellschaft für TV Programm mbH
Alexander Kluge
Walter Lenertz
Alexander Kluge, Einar Schleef
Michael Kurz
Ein Kluge-typisch lakonischer Report zu Einar Schleefs Skandalerstinszenierung von Rolf Hochhuths Skandalstück „Wessis in Weimar: Szenen aus einem besetzten Land“.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Eryk im Sexil

Animationsfilm
1993
5 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Mariola Brillowska
Mariola Brillowska
Eryk hat ein leeres Leben geführt, bis er Lola kennen lernte. Sie hatte etwas Vollkommenes an sich. Ihr Auge war Musik, ihr Herz das Edelste ihres Körpers.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.