Filmarchiv

Sections (Film Archive)

Ent-grenzt: Fernsehen von nebenan. Sächsisches Lokalfernsehen 1990 bis 1995

Präsentation
Deutschland
1990
90 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
various
Im Erzgebirge nennt ein westdeutscher „Investor“ die Bewohner „Ur-Einwohner“, die sich mal entscheiden müssten, ob sie sein Geld wollen. In Leipzig lehnt der Runde Tisch das Sponsoring einer Musikveranstaltung durch Coca-Cola ab. In Görlitz versemmelt ein junger Stadtrat einen „Kellner-Wettbewerb“. In Laubusch beobachtet ein Pfarrer im Direct-Cinema-Stil die Ankunft der ersten Auslandsdeutschen aus der Ukraine. Bilder, die in keinem öffentlich-rechtlichen Fernseharchiv zu finden sind: Beiträge des Lokalfernsehens. Die Kamera ist nah dran und überall dabei, die unbefangenen Frager sind Nachbarn ihrer Zuschauer, stecken selbst in den Prozessen, die sie festhalten, fordern Feedback und Positionierung heraus.

Judith Kretzschmar, Rüdiger Steinmetz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Es werde Stadt! Dominik Graf, Martin Farkas

Ein halbes Jahrhundert Grimme-Preis als Anlass, über zwei Mal fünfundzwanzig Jahre bundesdeutsche (Fernseh-)Geschichte kritisch-polemisch nachzudenken.

Es werde Stadt!

Dokumentarfilm
Deutschland
2014
154 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Megaherz TV Fernsehproduktion GmbH
Dominik Graf, Martin Farkas
Florian van Volxem
Martin Farkas, Roman Schauerte
Rolf Wilhelm
Dominik Graf, Martin Farkas
Jeanette Hain, Philipp Moog, Martin Umbach
Ein halbes Jahrhundert Grimme-Preis als Anlass, über zwei Mal fünfundzwanzig Jahre bundesdeutsche (Fernseh-)Geschichte kritisch-polemisch nachzudenken.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
News & Stories: Veränderung ist das Salz des Vergnügens Alexander Kluge

Ein Kluge-typisch lakonischer Report zu Einar Schleefs Skandalerstinszenierung von Rolf Hochhuths Skandalstück „Wessis in Weimar".

News & Stories: Veränderung ist das Salz des Vergnügens

Dokumentarfilm
Deutschland
1993
45 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
dctp – Entwicklungsgesellschaft für TV Programm mbH
Alexander Kluge
Walter Lenertz
Alexander Kluge, Einar Schleef
Michael Kurz
Ein Kluge-typisch lakonischer Report zu Einar Schleefs Skandalerstinszenierung von Rolf Hochhuths Skandalstück „Wessis in Weimar: Szenen aus einem besetzten Land“.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
1989 – Lieder unserer Heimat. Himmlischer Frieden Schwarwel

Episode aus einer Serie von persönlichen Animationsfilmen über den Fall der Mauer und die friedliche Revolution. Hier und anderswo.

1989 – Lieder unserer Heimat. Himmlischer Frieden

Animationsfilm
Deutschland
2017
4 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sandra Strauß, Schwarwel
Schwarwel
Schwarwel
Schwarwel, Dirk Reddig, Sara Bock, Laura Wempen
Schwarwel
Schwarwel
Episode aus einer Serie von persönlichen Animationsfilmen über den Fall der Mauer und die friedliche Revolution. Hier und anderswo. In dieser Folge geht es um Fragen von persönlichem Mut und Widerstand. Anderswo und hier.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
1989 – Lieder unserer Heimat. Ich liebe – ich liebe doch alle. Schwarwel

Episode aus einer Serie von Animationsfilmen über den Fall der Mauer und die friedliche Revolution. In dieser Folge geht es um Erich Mielke.

1989 – Lieder unserer Heimat. Ich liebe – ich liebe doch alle.

Animationsfilm
Deutschland
2017
3 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sandra Strauß, Schwarwel
Schwarwel
Schwarwel
Schwarwel, Dirk Reddig, Sara Bock
Schwarwel
Schwarwel
Episode aus einer Serie von Animationsfilmen über den Fall der Mauer und die friedliche Revolution. In dieser Folge geht es um Erich Mielke (1907–2000), der gänzlich verloren durch neue Zeiten irrt und den Menschen seine Liebe verkündet. Um ihn herum die Trümmer der untergegangenen DDR und seines ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit.

Ralph Eue

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Retrospektive
Die Moskauer Prozesse Milo Rau

2013 hat Regisseur Milo Rau zwei Prozesse des russischen Staates gegen die Freiheit der Kunst nachspielen beziehungsweise nachverhandeln lassen.

Die Moskauer Prozesse

Dokumentarfilm
Deutschland
2014
86 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Arne Birkenstock
Milo Rau
Markus Tomsche
Lena Rem
Jens Baudisch
2013 hat Regisseur Milo Rau im Moskauer Sacharow-Zentrum zwei Prozesse des russischen Staates gegen die Freiheit der Kunst nachspielen beziehungsweise nachverhandeln lassen. Er hat dieses „historische“ Projekt – die Prozesse um die Ausstellungen „Achtung! Religion“ (2003) und „Verbotene Kunst“ (2010) – ergänzt um den „Fall“ Pussy Riot (2012), was seiner Inszenierung nicht nur ungeheure Aufmerksamkeit verschaffte, sondern eine theatralische Exhumierung in eine Operation am offenen Herzen verwandelte.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Tod im Kreml Eduard Schreiber, Regine Kühn

Die historische Reportage zeichnet das Bild einer abgeschlossenen Epoche konsequent aus der Perspektive der Begräbnisrituale für ihre Führer.

Tod im Kreml

Dokumentarfilm
Deutschland
1996
44 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Rainer Ackermann (Brandenburger Filmbetrieb), MDR
Eduard Schreiber, Regine Kühn
Lutz Glandien
Maxim Tarassjugin
René Schmal
Michael Christian
Sie wurden fast alle gefilmt, die großen Toten von Lenin bis Breschnew. Die historische Reportage „Tod im Kreml“ zeichnet das Bild einer abgeschlossenen Epoche konsequent aus der Perspektive der Begräbnisrituale für ihre Führer.

Ralph Eue

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Yugoslavia, How Ideology Moved Our Collective Body

Dokumentarfilm
Frankreich,
Deutschland,
Serbien
2013
62 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marta Popivoda
Christian Obermaier, Jakov Munižaba
Nataša Damnjanović
Ana Vujanović, Marta Popivoda
Jakov Munižaba
Der Essayfilm setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich Ideologie im öffentlichen Raum des ehemaligen Jugoslawien durch Massenchoreografie selbst inszeniert. Ausschließlich über Archivbilder wird verfolgt, wie sich die kommunistische Idee durch die wechselnden Beziehungen zwischen Menschen, politischer Weltanschauung und Staat zusehends erschöpfte.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Die Grenze Franz Winzentsen

Die Siegermächte haben die innerdeutsche Grenze auf der Landkarte mit immer neuen Bleistift-Schichten verstärkt, und ihr Radiergummi ist veraltet. Grafisches Experiment.

Die Grenze

Animationsfilm
Deutschland
1995
3 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Franz Winzentsen
Jens Peter Ostendorf
Franz Winzentsen
Franz Winzentsen
Franz Winzentsen
Franz Winzentsen
Uwe Knott, Lutz Homann
Franz Winzentsen
Die Siegermächte haben die innerdeutsche Grenze auf der Landkarte mit immer neuen Bleistift-Schichten verstärkt, und ihr Radiergummi ist veraltet. Grafisches Experiment.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Grauguß Peter Badel, Dieter Chill

1990: ein Jahr der Ungewissheit. Wie wirkt sich die Umstrukturierung des Arbeitsmarktes auf die Mitarbeiter der GISAG AG, einer Traditionsgießerei in Leipzig, aus? Rohes und ungeschliffenes Dokument, fast nie gezeigt.

Grauguß

Dokumentarfilm
Deutschland
1990
29 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Roman Gustke
Peter Badel, Dieter Chill
Peter Badel, Dieter Chill
1990: ein Jahr der Ungewissheit. Wie wirkt sich die Umstrukturierung des Arbeitsmarktes auf die Mitarbeiter der GISAG AG, einer Traditionsgießerei in Leipzig, aus? Rohes und ungeschliffenes Dokument, fast nie gezeigt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Jorge – Tod eines Vertragsarbeiters Matthias Heeder, Monika Hielscher

Der Film rekonstruiert den gewaltsamen Tod eines Mosambikaners, der 1991 in Dresden aus der Straßenbahn geschmissen wird, und verfolgt seine biografischen Spuren. Gleich nach der Wiedervereinigung zeigt die Fremdenfeindlichkeit ihr neues Gesicht. Bedrückend aktuell.

Jorge – Tod eines Vertragsarbeiters

Dokumentarfilm
Deutschland
1994
84 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Martha Stern
Matthias Heeder, Monika Hielscher
Machira
Robert Berghoff
Margot Neubert-Maric
Matthias Heeder, Monika Hielscher
Lars Wendt
Der Film rekonstruiert den gewaltsamen Tod eines Mosambikaners, der 1991 in Dresden aus der Straßenbahn geschmissen wird, und verfolgt seine biografischen Spuren. Gleich nach der Wiedervereinigung zeigt die Fremdenfeindlichkeit ihr neues Gesicht. Bedrückend aktuell.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Rodina heißt Heimat Helga Reidemeister

1991 nutzt die westdeutsche Regisseurin Helga Reidemeister die Gunst der Stunde, um die sowjetischen Soldaten und ihre Familien in der Meininger Garnison kennenzulernen. Sie begleitet sie zurück in ihre Heimat, die nicht mehr dieselbe ist.

Rodina heißt Heimat

Dokumentarfilm
Deutschland
1992
114 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Ziegler Film, ZDF, Arte
Helga Reidemeister
Andi Brauer
Peter van den Reek, Thomas Keller, Axel Brandt
Ursula West
Helga Reidemeister
Katharina Geinitz, Klaus Klingler, Andreas Mücke-Niesytka, Evelyn Schmidt
1991 nutzt die westdeutsche Regisseurin Helga Reidemeister die Gunst der Stunde, um die sowjetischen Soldaten und ihre Familien in der Meininger Garnison kennenzulernen. Sie begleitet sie zurück in ihre Heimat, die nicht mehr dieselbe ist. Vom Zerfall eines Imperiums und den persönlichen Folgen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Negativnächte

Dokumentarfilm
Deutschland,
Ungarn
1996
28 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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HFF „Konrad Wolf“, Balázs Béla Stúdió
Susanne Schüle, István Imreh, Robert Laatz
Attila Grandpierre, Viktor Lois, László Waszlawik
Susanne Schüle, István Imreh, Robert Laatz
Susanne Schüle, István Imreh, Robert Laatz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zurück ins Leben

Dokumentarfilm
Deutschland
1948
15 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Kulturfilmproduktion
Werner Bergmann
Friedrich-Karl Grimm
Werner Bergmann
Werner Bergmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Berlin, 2. Juni 1967 Thomas Giefer, Hans-Rüdiger Minow

Filmaufnahmen der Proteste gegen den Westberlin-Besuch von Mohammad Reza Schah Pahlavi Schahanschah, die mit Karl-Heinz Kurras' Mordschüssen auf Benno Ohnesorg endeten. Ein zentrales Werk für...

Berlin, 2. Juni 1967

Dokumentarfilm
Deutschland
1967
46 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Thomas Giefer, Hans-Rüdiger Minow
Skip Norman
Thomas Giefer, Hans-Rüdiger Minow
Filmaufnahmen der Proteste gegen den Westberlin-Besuch von Mohammad Reza Schah Pahlavi Schahanschah, die mit Karl-Heinz Kurras' Mordschüssen auf Benno Ohnesorg endeten. Ein zentrales Werk für das Verständnis all dessen, was sich danach in der BRD an Widerstandspotenzialen entwickelte.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Die Erklärung des ersten Kapitels Luce das doch eyn yeder lernte mit eynem halb aug sehen Andreas Goldstein

Zu Ostern vor nunmehr 20 Jahren versuchten die Bischofferoder Kalikumpel, sich gegen die postwendende Politik des Staates zur Wehr zu setzen. Die Landschaft, in der sich dieser Aufstand zutrug, ist ...

Die Erklärung des ersten Kapitels Luce das doch eyn yeder lernte mit eynem halb aug sehen

Dokumentarfilm
Deutschland
1999
36 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Ute Hirschberg, Holger Lochau
Andreas Goldstein
Hanns Eisler
Axel Schneppat
Elke von Sivers, Jörg Nußbaum
Thomas Müntzer
Gunnar Schlafmann
Volker Tancke
Zu Ostern vor nunmehr 20 Jahren versuchten die Bischofferoder Kalikumpel, sich gegen die postwendende Politik des Staates zur Wehr zu setzen. Die Landschaft, in der sich dieser Aufstand zutrug, ist geschichtsträchtig: Schon Thomas Müntzer stritt hier. Andreas Goldstein zieht in seinem Film entsprechende Parallelen und Schlüsse.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.