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DOK Neuland
ARTE präsentiert: Der Traum des Cesare Fabian Mrongowius, Nicolas de Leval Jezierski, Floris Asche

In diesem begehbaren Film entscheidet der gewählte Blickwinkel über die Sicht auf die expressionistische und traumähnliche Szenerie.

ARTE präsentiert: Der Traum des Cesare

VR-Erfahrung │ 360°-Film
Deutschland
2019
5 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Fabian Mrongowius (UFA X), Maximilian Peiser (UFA X), Renata Prokurat (Goethe-Institut Warschau), Simon Ofenloch (ZDF/ARTE)
Fabian Mrongowius, Nicolas de Leval Jezierski, Floris Asche
Justin la Valee, Steven Schwalbe, Steve Patua
Nicolas de Leval Jezierski
Frank Govaere
Frank Govaere, Nicolas de Leval Jezierski
Floris Asche
Hans-Georg Reimer
Renata Prokurat, Simon Ofenloch
Nicolas de Leval Jezierski
Frank Govaere
Arkadiusz Jakubik, Jakub Gierszał
Floris Asche, Fabian Mrongowius, Krzysztof Stanisławski, Nicolas de Leval Jezierski
Nicolas de Leval Jezierski, Sebastian Mattukat
Nicolas de Leval Jezierski
Sven Bliedung, Thomas Ebner, Danny Tazelt, Thomas Koch
100 Jahre nach Abschluss der Dreharbeiten zum Stummfilm „Das Cabinet des Dr. Caligari“ wird die Geschichte um den alten Schausteller und den somnambulen Cesare durch 3D-Human-Body-Reconstruction-Technologie als volumetrisches Video zu neuem Leben erweckt. In diesem begehbaren Film entscheidet der Blickwinkel über die Sicht auf die expressionistische und traumähnliche Szenerie.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
CANDY WORLD Lenn Blaschke

„Candy Crush“ meets „4chan“ und „8chan. Unter dem Deckmantel von Ironie und Anonymität verschwimmen dort zunehmend die Grenzen zwischen Trolling und gesellschaftlicher Radikalisierung.

CANDY WORLD

VR-Erfahrung
Deutschland
2019
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Lenn Blaschke
Lenn Blaschke
Johann Fritsche
Malte Dittmann
Lenn Blaschke
Elena Weiss, Elisa Ueberschär, Philipp Nawka
Robin Fröhlich
Robin Fröhlich
Lenn Blaschke
Benjamin Labuhn
Optisch angelehnt an „Candy Crush“, eines der beliebtesten Spiele unserer Zeit, finden wir uns in einer rosafarbenen Welt mit bonbonsüßen Wesen wieder. Diese konfrontieren uns mit realen Kommentaren von Imageboards wie „4chan“ und „8chan“. Unter dem Deckmantel von Ironie und Anonymität verschwimmen dort zunehmend die Grenzen zwischen Trolling und gesellschaftlicher Radikalisierung.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Äquator 360° – Mittelpunkt der Erde Nicolas Jolliet, Richard Decaillet

Wir tauchen ein in eine beeindruckende Klang- und Farbenwelt. Die Schamanen des Volkes der Yuruparí leben im Regenwald des Amazonas im Südwesten Kolumbiens.

Äquator 360° – Mittelpunkt der Erde

360°-Film
Kanada,
Deutschland
2018
14 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Irene Vandertop
Nicolas Jolliet, Richard Decaillet
Ian Dunbar
Nicolas Jolliet
Ian Dunbar
Nicolas Jolliet, Richard Decaillet
Nicolas Jolliet
Ed Kelly
Marita Hübinger
Franz Hildgen
Thomas Wallner
Thomas Wallner
Wir tauchen ein in eine beeindruckende Klang- und Farbenwelt. Die Schamanen des Volkes der Yuruparí leben im Regenwald des Amazonas im Südwesten Kolumbiens. Ihre heiligen Stätten befinden sich verteilt in einem Netzwerk, das exakt der Äquatorlinie folgt. Die Yuruparí glauben, im Zentrum der Welt zu leben und dass es ihre Aufgabe sei, die Erde spirituell im Gleichgewicht zu halten.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Place – Part 1 Avi Dabach, Harmke Heezen, Judith Manassen Ramon, Mike Robbins

Die Hauptsynagoge von Aleppo in Syrien wurde im Bürgerkrieg schwer beschädigt. Losgelöst von Raum und Zeit wird hier die Geschichte eines Ortes visualisiert, der nicht mehr existiert.

Place – Part 1

(none)
Kanada,
Deutschland,
Israel
2018
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
High Road Productions, Micha’s Films, Helios Design Labs
Avi Dabach, Harmke Heezen, Judith Manassen Ramon, Mike Robbins
Stephan Schüritz (Honig Studios)
Mike Robbins
Die Hauptsynagoge von Aleppo in Syrien wurde im Bürgerkrieg schwer beschädigt. Losgelöst von Raum und Zeit wird hier die Geschichte eines Ortes visualisiert, der nicht mehr existiert. Es ist, als trete man in einen alten Schwarz-Weiß-Film, in dem mehrere Zeitstränge zusammenlaufen. Begegnungen werden möglich: mit Charakteren, die noch leben oder vor Jahrzehnten, Jahrhunderten gestorben sind.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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The Future Is Not Unwritten Susanne Steinmassl

Ist der Mensch im Begriff, sich selbst überflüssig zu machen? Oder entwickeln wir uns zu digitalen Zwischenwesen?

The Future Is Not Unwritten

(none)
Deutschland,
Japan
2017
0
Credits DOK Leipzig Logo
Susanne Steinmassl
Susanne Steinmassl
Angela Aux, Cico Beck, DVDV, Sam Irl, Leroy, Johannes Oberauer, Beni Brachtel
Ben Bernhard, Karl Kürten, Susanne Steinmassl, Phyllis Josefine
Artificial Intelligence LIV
Phyllis Josefine
Susanne Steinmassl, Florian Kreier, Mira Mann
Maximilian Heitsch, Raphael Höps, Tom Bauer
Maximilian Heitsch
Susanne Steinmassl, Maximilian Heitsch, Phyllis Josefine
Susanne Steinmassl
Maximilian Heitsch, Florian Kreier
Phyllis Josefine
Ist der Mensch im Begriff, sich selbst überflüssig zu machen? Oder entwickeln wir uns zu digitalen Zwischenwesen? Fünf wiederkehrende Erzählinseln über Existenz, Körperlichkeit, Identität, Transformation und Bewusstsein thematisieren den Übergang zum Transhumanismus. Ein lebendiger Film, der sich mittels „Machine Learning Code“ selbst erzählt und unendlich oft verändert.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
VRwandlung – Projekt des Goethe-Instituts Prag Mika Johnson

Die VR-Erfahrung auf Grundlage der Novelle „Die Verwandlung“ von Franz Kafka öffnet einen metaphorischen Raum, der sonst nur unserer Fantasie zugänglich ist.

VRwandlung – Projekt des Goethe-Instituts Prag

(none)
Tschechische Republik,
Deutschland
2018
5 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Shahid Gulamali
Mika Johnson
Joseph Minadeo
Vojtěch Kiss, Ondřej Slavík
Eli Stine, Justin Evans, Bernd Seliger, Petar Mrdjen
Markéta Mališová (Franz Kafka Society)
Nadja Schultz, Sebastian Soukup, Martin Švarc, Julia Zange, Fozhan Khamsehpour, Julie Josephson, Peter Hosking, Mika Johnson
Mika Johnson
Natalia Peterková
Patrik Michalů (Achtung 4K), Patrik Velek (Achtung 4K)
Vojtěch Jankovský (4Each), Eduard Fischer (4Each)
„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ Die VR-Erfahrung auf Grundlage der Novelle „Die Verwandlung“ von Franz Kafka öffnet einen metaphorischen Raum, der sonst nur unserer Fantasie zugänglich ist. Hier kann man am eigenen Leib erleben, wie es sich anfühlt, Kafkas Käfer zu sein.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Was wollten Sie in Berlin?! Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher

Das Headset fungiert als Zeitmaschine und versetzt uns in die Rolle eines Häftlings im Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen.

Was wollten Sie in Berlin?!

360°-Film
Deutschland
2017
9 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Konrad Kassing
Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Udo Schenk, Márton Nagy, Marlon Kittel, Oleg Tikhomirov, Milton Welsh, Dominik Hermanns, Henning Kober
Michael Ginsburg, Martin Heller, Christiane Wittenbecher
Das Headset fungiert als Zeitmaschine und versetzt uns in die Rolle eines Häftlings im Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen. Basierend auf den Erinnerungen des DDR-Schriftstellers Jürgen Fuchs sowie zahlreichen Interviews mit Zeitzeugen, veranschaulicht dieser 360°-Film nicht nur die jüngere deutsche Geschichte, sondern lässt sie für einen kurzen Moment Gegenwart werden.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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BIOSCOPE Maarten Isaäk de Heer

Eine Horde Gartenzwerge terrorisiert die Stadt. Ein Marienkäfer als Basketball. Ein Mädchen springt Seil auf einem Regenwurm. Ein Vogel wird zusammengeschlagen. Was wir sehen, ist eine analoge Animation.

BIOSCOPE

(none)
Deutschland
2017
0
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Maarten Isaäk de Heer, Valk Productions
Maarten Isaäk de Heer
Eine Horde Gartenzwerge terrorisiert die Stadt. Ein Marienkäfer als Basketball. Ein Mädchen springt Seil auf einem Regenwurm. Ein Vogel wird zusammengeschlagen. Das 2-mal-4-Meter-große Kunstwerk erinnert mit seiner Detailfreude an Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren oder Hieronymus Bosch. Es ist jedoch mehr als nur Malerei. Was wir sehen, ist eine analoge Animation. Zum Leben erwacht die groteske Szenerie durch die Bewegung des Zuschauers und dessen Interaktion mit dem Bild – ganz ohne Elektrizität. Die Technik – der Lentikulardruck – wurde bekannt durch Wackelbilder und 3D-Postkarten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Das Kongo Tribunal: Zeuge J & Die Hearings Milo Rau, Daniel Wagner

Das Spiel ist Teil des Transmediaprojektes „Das Kongo Tribunal“, welches die Hintergründe des größten und blutigsten Wirtschaftskrieges der Geschichte durchleuchtet.

Das Kongo Tribunal: Zeuge J & Die Hearings

Credits DOK Leipzig Logo
Arne Birkenstock, Sebastian Lemke, Roman Roitman, Olivier Zobrist
Milo Rau, Daniel Wagner
Marcel Vaid
Thomas Schneider
Neysha Castritius, Holger Schulz
Timo Maier, Daniel Wagner, Sebastian Lemke, Milo Rau
Alon Kaplan, Timo Maier, Moritz Abeln
Christian Koschmieder
Yves Kulondwa, Daniel Wagner, Holger Schulz, Neysha Castritius, Lennart Troebs
Monokel
Holger Schulz, Neysha Castritius
Nina Wolters
Christian Koschmieder, Moritz Abeln
Das Spiel „Witness J.“ ist Teil des Transmediaprojektes „Das Kongo Tribunal“, welches die Hintergründe des größten und blutigsten Wirtschaftskrieges der Geschichte durchleuchtet. Man wird hineingeworfen in ein Massaker in dem Dorf Mutarule. Angeschossen und im Delirium versucht man, sich in Sicherheit zu bringen … Ergänzend zu diesem browserbasierten Spiel ermöglicht eine Room-Scale-VR-Experience einen noch intensiveren Einblick in das, was für die Opfer des Kongokrieges Realität ist. Zusätzlich bietet ein umfassendes Online-Archiv, bestehend aus dem kompletten Filmmaterial zu „Das Kongo Tribunal“, die Möglichkeit einer individuellen Erschließung und Aufbereitung der Aufnahmen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

HOMO DIGITALIS – Wie lange sind wir noch Mensch?

(none)
Österreich,
Frankreich,
Deutschland,
Japan,
UK,
USA
2017
60 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Andreas Martin, Dietmar Lyssy, Marcus Uhl
Christiane Miethge, Nils Otte
Kyrill Ahlvers, Tenzin Sherpa
Tim Sprado
Anna Hunger
Dagmar Petrus, Maik Siegle
Helen Fares
Thomas Sessner, Mustafa Isik (BR), Katja Ferwagner, Katja Dünnebacke, Aurélie Marx, Annina Zwettler (ARTE), Siegfried Steinlechner (ORF)
Miriam Mogge, Bernd Paulus, Max Karadeniz
Phuoc Le, Lena Fischer
Christiane Miethge
Bernd Paulus, Phuoc Le, Lena Fischer
Anna Hunger, Sven Schulz
Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Zunehmend halten technische Innovationen Einzug in unser Leben und unseren Alltag. Doch wie abhängig wollen wir werden? Oder sind wir es schon längst? Werden wir irgendwann nur noch virtuelle Freundschaften pflegen, Sex mit Robotern haben, unseren eigenen Körper hacken? Das Transmediaprojekt „HOMO DIGITALIS“ besteht aus einer dokumentarischen Web-Serie und einem spielerischen Selbsttest. Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Verwandelt sie den Homo sapiens in eine neue Spezies – den Homo digitalis?

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Im Märkischen Sand Nina Mair, Matthias Neumann, Katalin Ambrus

Nur vier überlebten. Die anderen 127 waren tot, als die Deutschen eilig ihre Körper verscharrten. Antonio Ceseri, einer dieser Vier, hatte unter dem Sand kaum Luft bekommen.

Im Märkischen Sand

(none)
Deutschland,
Italien
2016
136 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Nina Mair, Matthias Neumann
Nina Mair, Matthias Neumann, Katalin Ambrus
Andrea Blasetig, Stefano Fornasaro
Matthias Neumann
Lucian Busse
Cosimo Miorelli
Aurora Kellermann
Romano Casellini
Chris Wilson
Nur vier überlebten. Die anderen 127 waren tot, als die Deutschen eilig ihre Körper verscharrten. Antonio Ceseri, einer dieser vier, hatte unter dem Sand kaum Luft bekommen. Der Sebaldushof bei Treuenbrietzen war eines von 40.000 Arbeitslagern in Nazi-Deutschland. „Unter dem Märkischen Sand“ ist eine Reise tief in einen vergessenen Teil der deutsch-italienischen Geschichte. In sechs Kapiteln und 24 Episoden enthüllt die Webdokumentation in einer besonderen Mischung aus Animation und Dokumentation Kriegsverbrechen, die längst unter dem Sand begraben schienen.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
My Lonesome Hologram Nina Wesemann, Daniel Hengst

Du bist allein auf einer Insel voller Menschen, aber niemand sieht dich. Du kannst ihnen zuhören, sie ungeniert betrachten, aber nicht mit ihnen interagieren.

My Lonesome Hologram

(none)
Deutschland
2016
15 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Hochschule für Fernsehen und Film München, Nina Wesemann
Nina Wesemann, Daniel Hengst
Daniel Hengst
Frank Génot, Lars Ullrich
Du bist allein auf einer Insel voller Menschen, aber niemand sieht dich. Du kannst ihnen zuhören, sie ungeniert betrachten, aber nicht mit ihnen interagieren. Wie Artefakte stehen sie im Raum. Eines dieser Hologramme sieht aus wie dein Abbild. Welche Existenzberechtigung hast du noch, wenn dich niemand wahrnehmen kann?

Es geht um die Ambivalenz des Alleinseins in der Gruppe, das Erkunden des Fremden und des Vertrauten. Die Besucher werden in der Ausstellung als Hologramme eingescannt, interviewt und können anschließend selbst die Insel erkunden.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
T)raumzwang Pascal Hanke

Das Herz schlägt schneller, der Puls rast, der Schweiß fließt. Kaugummi kauen – das ist das einzige, was noch beruhigt.

T)raumzwang

(none)
Deutschland
2016
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Pascal Hanke, Matthias Staudinger
Pascal Hanke
Bensound
Moritz Bauer, Jonas Niemann, Pascal Hanke
Pascal Hanke
Pascal Hanke
Sandra Müller, Pascal Hanke
Sandra Müller, Michael Lotz
Pascal Hanke
Das Herz schlägt schneller, der Puls rast, der Schweiß fließt. Kaugummi kauen – das ist das einzige, was noch beruhigt. Wie fühlt es sich an, wenn alltägliche Gänge und Situationen zur lebensbedrohlichen Gefahr werden? Wir begleiten den Protagonisten Oscar in seinem täglichen Kampf gegen die Agoraphobie. Es ist die Angst vor dem Kontrollverlust, die Oscar an sein Zuhause bindet. Die 360°-Doku erschafft einen filmischen Raum um Oscar und führt mitten hinein in sein Innerstes.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
ARTE360 – Plattform für 360°/VR-Video Thomas Wallner

ARTE arbeitet aktuell an neuen 360°- und Virtual-Reality-Projekten in den Bereichen Kultur, Dokumentation und Fiktion, welche über die ARTE360-Plattform und durch Virtual-Reality-Brillen erlebt werden können.

ARTE360 – Plattform für 360°/VR-Video

(none)
Kanada,
Frankreich,
Deutschland
2015
480 Minuten
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Thomas Wallner, Irene Vandertop, DEEP Inc.
Thomas Wallner
Scott Hermann, Joshua Park, Franz Hildgen, James Acres
ARTE arbeitet aktuell an neuen 360°- und Virtual-Reality-Projekten in den Bereichen Kultur, Dokumentation und Fiktion, welche über die ARTE360-Plattform und durch Virtual-Reality-Brillen erlebt werden können.

In der Ausstellung werden erste Dokumentarfilme durch Virtual-Reality-Headsets und Cardboard-Brillen für den Besucher erfahrbar gemacht.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Do Not Track

Es ist schon unheimlich, was das Internet alles über uns weiß – und was mit diesem Wissen angestellt wird. Spätestens seit Edward Snowden kennen wir die Tragweite der Datensammelwut scheinbar harmloser Onlinedienste im Namen der nationalen Sicherheit.

Do Not Track

(none)
Deutschland
2015
480 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
französische
Credits DOK Leipzig Logo
Margaux Missika, Alexandre Brachet, Gregory Trowbridge
Brett Gaylor, Vincent Glad, Virginie Raisson, Zineb Dryef, Richard Gutjahr, Christiane Miethge, Sandra Rodriguez, Akufen
Maxime Quintard, Nicolas Menet, Emmanuel Durgoni, Romain Avalle, Raphael Arbuz, Owen Mundy, Akufen
Sébastien Brothier
Es ist schon unheimlich, was das Internet alles über uns weiß – und was mit diesem Wissen angestellt wird. Spätestens seit Edward Snowden kennen wir die Tragweite der Datensammelwut scheinbar harmloser Onlinedienste im Namen der nationalen Sicherheit. Doch wie genau hängen ein Like-Klick und die persönliche Freiheit miteinander zusammen? Dieser und vielen weiteren Fragen geht die Webdokuserie nach. Dabei kann der User entscheiden, ob die eigenen Daten simultan getrackt werden sollen, um eine individuelle Auswertung der Internetnutzung zu erhalten. Eine interaktive Unterrichtsstunde in Sachen Websicherheit.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Reimagine Belonging

Wer sind wir? Woher kommen wir? „Reimagine Belonging“ ist ein vielschichtiges Multimedia-Projekt, das unterschiedliche Lebens- und Alltagserfahrungen von Menschen mit Migrationshintergrund am Beispiel von New York und Berlin vorstellt.

Reimagine Belonging

(none)
Deutschland,
USA
2015
480 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Christina Antonakos-Wallace
Olga Gerstenberger, Regina Knoll, Serkan Demiral, Manjiri Palicha, Lotti Schulz, Rachel Landry, Anna Baker
Ruslan Komjakov, Sergei Sapozhnikov, Alois Riezler
Ruslan Komjakov, Verena Snurer
Wer sind wir? Woher kommen wir? „Reimagine Belonging“ ist ein vielschichtiges Multimedia-Projekt, das unterschiedliche Lebens- und Alltagserfahrungen von Menschen mit Migrationshintergrund am Beispiel von New York und Berlin vorstellt. Passend zur aktuellen Debatte erfahren wir zusätzlich, wie die globalen Wanderungsbewegungen die Gesellschaften in Amerika und in Europa veränderten und weiter verändern.

Das Projekt war 2012 Teil des ersten DOK Leipzig Net Lab und wird regelmäßig durch neue Interviews ergänzt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.